Frank sein Blog wo jetzt auch!

25. November 2008

25.11.2008

Gespeichert unter: Kinder, Tücken der Technik — frankseinblogwojetztauch @ 11:10

Nicholas ist bis Mittwoch krankgeschrieben. Allerdings sehen wir ihn am Donnerstag noch nicht in die Kita gehen. Katrin gehts auch nicht gerade blendend und daher ist es an mir, mit Lydia heute zur U7a zu gehen. Es wird also nur ein kurzer Arbeitstag.

Achja liebe Virenversender. Eure Mails, die nach dem Social Engineering Prinzip funktionieren sollen, wären deutlich wirkungsvoller, wenn sie nicht 200 mal am Tag kommen würden. Da dürfte auch der unbedarfteste User mitkriegen, das da was faul ist.

Dies kam mit wechselndem Namen, Betrag und Nurmmer bereits 200 mal seit gestern.

Sehr geehrte Damen und Herren!
Die Anzahlung Nr.555141281680 ist erfolgt
Es wurden 7174.00 EURO Ihrem Konto zu Last geschrieben.
Die Auflistung der Kosten finden Sie im Anhang in der Datei: Abrechnung.

Regel Inkasso GmbH & Co. KG
Fredeburger Str. 21
33699 Bielefeld

Postfach 51 20 05
33698 Bielefeld

Tel.: 0521 93212-0
Fa x: 0521 92412-15

AG Bielefeld HRA 13169
Steuer-Nummer: 349/5749/0377

Komplementargesellschaft:
Regel Verwaltungs-GmbH

Ab in den Müll damit!
AG Bielefeld HRA 34932

(UPDATE)

So jetzt ist es kurz vor 9. Die Kinder sind eingeschlafen. Nicholas sogar erstaunlich schnell (38,5°C). Katrin ist seit 17.00 Uhr in der Kita beim Weihnachtsgestecke basteln und ich sitze mal wieder am Rechner. Heute war Lydias U7a. Sie ist gesund und altersgerecht entwickelt. Ihre Feinmotorik ist sehr gut, sie ist 1m groß und 14,8 kg (mit Sachen) schwer. Sie ist nicht rot-grün blind, nur etwas Maufaul gegenüber Leuten bei denen sie erst warm werden muss. Alles im Grünen Bereich. Auch ihre Grammatik „Ich hab Du lieb“. Ist völlig Ok für ihr Alter.

Mal sehen ob ich noch einen Ausflug nach Azeroth mache.

24. Oktober 2008

24.10.2008

Gespeichert unter: Tücken der Technik — frankseinblogwojetztauch @ 09:34

Julian wurde heute um halb neun abgeholt und fährt mit Torsten, TImmi und Jan-Simon nach Templin indie Westernstadt Eldorado. Das war sein Geburtstagsgeschenk. Nicholas hat beim abgeben in der Kita wieder etwas gemault. Aber er beruhigt sich wieder. Katrin war dann wieder im Büro. Allerdings waren wir heute so gar nicht in Arbeitsstimmung. Aber „wat mut dat mut“. Und so nimmt die Roadmap für [irs_basic] 2.0 Express langsam Gestalt an.

Wieder böse Jungs per Mail!

Achtung derzeit bricht eine ziemlich üble Welle an Emails mit Schadsoftware im Anhang über meine Postfächer hinweg (bisher 22 Mal). Der Titel ist „Abbuchung“, „Ratenzahlung“, „1 Rate“, „Forderungsmanagement GmbH“, „TESCHINKASSO“, … Allen gemeinsam ist, der Anhang Rechnung.zip und der angebliche Absender sei “ TESCHINKASSO Forderungsmanagement GmbH“. Deren Webseite ist im Moment nicht erreichbar – wohl unter dem Ansturm zusammengebrochen.

Mehr dazu hier: www.computerbetrug.de.

Achtung! Nutzer des Avira AntivirPersonal Virenscanner bitte Update machen. Die Version von gestern (23.10.) findet den Schädling noch nicht. Die von heute (24.10.) schlägt Alarm.

Update

Mittlerweile kommen die Mails angeblich von Stayfriends oder von Proinkasso im Auftrage der Schufa. Der Virenscanner findet nix. Aber Finger weg.

Stand
14:23 Uhr 41 Virenmail
14:42 Uhr 75 Virenmails

21. Oktober 2008

21.10.2008

Gespeichert unter: Kinder, Tücken der Technik — frankseinblogwojetztauch @ 21:08

Endlich Ferien!

Ja es sind schon wieder Ferien. Und die haben sich die Kiddies redlich verdient. Was die in der kurzen Zeit alles gelernt haben. Lesen, Schreiben, Rechnen … Jedenfalls heisst es seit Montag wieder eine Stunde später aufstehen, da Julian erst um 9 in den Hort zu den Ferienspielen muss.Lydia und Nicholas gehen dann auch zu neun in die Kita. Ja Nick geht in die Kita. Heute hat er sogar das erste mal dort Mittagsschlaf gemacht. Es sieht gut aus. Achja, frei stehen kann er auch schon – nur zum bewegen lässt er scih runter und krabbelt los. Und seine zwei Zähne oben sind endlich durch.

Heute war Katrin mal wieder im Büro und hat mit mir über die Weiterentwicklung von unserem Redaktionssystem gesprochen. Sie soll nämlich Chefentwickler werden. Oder so ähnlich.

Am Nachmittag hat Katrin dann die Kette, die ich ihr zum Geburtstag geschenkt hatte, wieder zum Juwelier gebracht. Eigentlich wollten sie irgendwas dranmachen, damit sie nicht ständig kippt (sie liegt nicht flach an) aber es hat wohl nichts gebracht. Jedenfalls hat sich Katrin eine neue ausgesucht.  Ich habe diese dann abgeholt, als ich in der Stadt war um bei einem Kunden einen Rechner wieder flott zu machen. Er hatte sich beim Aufräumen wohl einige Dateien weggehauen, die dafür Sorgen, das diverse Programme und Hardware nicht mehr liefen. Dabei hat sich mal wieder bestätigt, warum ich die Norton Security Suite (Super Duper All in One InternetVirenSpywareWürmerSicherheitssoftware) nicht mag. Das Programm hatte anscheinend seit 2006 alle Updatedateien gesichert und kam in seinem Ordner unter /Gemeinsame Dokumente/ auf 11,8GB (die ganze Platte hatte nur 20GB!) Ausserdem hat es den sechs Jahre alten Rechenr mit P4 und 256 MB RAM so ausgebremst, das das Starten eines beliebigen Programmes Minuten dauerte. Allein die Deinstallation hat eine halbe Stunde gedauert. Und das schlimmste: Es hat nicht mal verhindert, das sich zwei Trojaner eingenistet haben, die ich dann per Hand runtergeschmissen habe. Naja, jetzt läuft alles und ich hab ein paar Euro verdient.

Achja, gestern war ja wieder schwimmen mit Lydia. Diesmal war das Verhältnis Väter zu Mütter mit 5:3 etwas besser im Bezug auf den Platz in der Umkleidekabine.

Ich habe eben herausgefunden warum „Hornisse“ mit Abstand der Top-Suchbegriff ist, unter dem mein Blog gefunden wird:

Bildersuche nach Hornisse.

Was man nicht alles rausfindet, wenn man alleine zu Hause sitzt. Katrin ist nämlich beim Frauenabend. Naja, ist nur ausgleichende Gerechtigkeit. Ich bin auch nicht so selten abends weg.

Computerbetrüger

Also ich hab schon viele Phischingseiten gesehen, aber die müssen echt noch lernen!

Die Mail:

Sehr geehrte Kunde DAB Bank!
Wir verbreiten Kennwort nie. Tauschen Sie Ihren Kennwort jede ein Paar Monate.
Seien Sie sicher, dass Ihr Computer von den Programmen des Anti-Virus, der Sicherheit und des Schutzes von anti-spyware erneuert wird.
Laden Sie unsere letzte Software, um zu helfen, Ihren Eingang ins Internet

zu schutzen Hier>> (Link entfernt – bietet .exe zum Download)

Matt Colon.
2008 Mannschaft der Unterstutzung der DAB Bank.

(Kam mit verschiedenen Absendern und verschiedenen Namen insgesamt 4 mal)

Die Webseite:

Achtung

Die Dienstleistungen der Sicherheit der DAB Bank gegen der Gaunerei.

die Autorisation ist ein Prozess, durch den das System eine Anmeldungsinformation eines Benutzers gueltig macht. Ein Name eines Benutzers und Kennwort werden gegen eine autorisierte Liste verglichen, und wenn das System die Aehnlichkeit aufdeckt, wird der Zugang fuer den Benutzer angegeben. Authentifizierungstechnologien der DAB BANK umfassen LSA Authentifizierung, Sicherheitssupport-Provider-Schnittstelle (SSPI).

Der NEUE! DAB Digicertx.509 – digital unterzeichnete Behauptung, die die Informationen ueber die juristische Person und den offentlichen Schluessel der Rechtsperson enthaelt, so diese zwei Informationen zusammen bindend. Ein Zertifikat wird von einer Kolonialbankzertifikat-Autoritat ausgegeben. Zeugnis der DAB Digicertx.509 umfasst das Format des Zertifikats, die Seriennummer des Zertifikats, den Algorithmus, die CA (die Zertifikat ausgibt), den offentlichen Schluessel der Rechtsperson, die das Zeugnis voerdert, und die Unterschrift der CA.

Digicertx.509 Zertifikat Installation:

- Laden Sie die letzte Digicertx.509-Veroffentlichung herunter
- Speichern Sie das Archiv in eine passende Speicherstelle, gewohnlich Desktop
- Machen Sie alle anderen Dateien und Anwendungen auf Ihrem Computer zu
- Starten Sie die Auslastung, klicken Sie auf das beladene Archiv CITIDigicertx.509

Unser Autoinstallationssystem macht eine Montage Ihrer neuen Instrumente des Schutzes genauso leicht wie 1-2-3. Jetzt ist Ihr Privatleben vollstaendig geschuetzt. Danke fuer Ihre Aufmerksamkeit!

You made my day!

6. Februar 2008

6.2.2008

Gespeichert unter: Tücken der Technik, strange days — frankseinblogwojetztauch @ 22:26

Neue Kategorie

Ich kann mich nur nicht entscheiden ob ich sie Krankenstand nenne oder völlig wertneutral Scheißtag. Dabei gings gar nicht mal so übel los. Der Wecker klingelte kurz nach 7. Katrin ist dann duschen gegangen und ich bin wieder eingepennt. Dann das Frühstück mit den üblichen Maulereien unserer Kinder und um kurz nach halb 9 haben wir dann mit dem Auto die Kinder in die Kita gefahren. Danach kurz beim Büro vorbei einen Drucker und einen Router eingesackt und ab nach Babelsberg. Die Stadt war erstaunlich leer, so das wir gut durchgekommen sind – nur einer hat versucht um halb 10 einen Parkplatz in der Lenestr. zu finden. Kann nicht von hier gewesen sein. Schon mal im Parkhaus vom Weberpark gewesen? Solltet ihr mal da reinmüssen immer das kleinste Auto mitnehmen. So ein enges Parkhaus hab ich noch nie erlebt. Zum Glück hats nichts gekostet, weil ich Katrin nur rausgelassen habe und sofort wieder raus bin.

Beim Kunden hab ich dann den Internetzugang zum laufen gebracht. Leider vermeldete dann das Druckersetup lapidar „Ihr Betreibssystem ist nicht kompatibel mit dem Drucker.“ Soweit ich das rausgefunden habe, wurde der Vorgänger wohl noch mit Win98 Treiber ausgeliefert, das aktuelle Modell nicht mehr. Auch auf der Lexmark Homepage gibt es nur Treiberfür Win2k und neuer. Also zum merken, der Lexmark Z1320 wird nicht mit Win98 Treiber ausgeliefert.

Als ich dann wieder im Büro war hab ich einiges geschafft, bevor Katrin mich halb drei anrief und mir erzählte, ihr ginge es nicht so gut ob ich nicht die Kinder abholen könne. Ich hab dann alles zusammengepackt und bin los zur Kita Julian und Lydia holen. Zu Hause haben wir unsere Kinder dann irgendwie beschäftigt (Legobauen, Einkaufen mit Flaschen wegbringen, …) Katrin hat sich ganz wacker geschlagen, obwohl es ihr im Magen rumgeht. Zur Abendbrotszeit hat Nicholas dann einen Schreikrampf bekommen. Erst nach bestimmt ner halben Stunde hat er sich an der Brust dann beruhigt. Kurz vor acht waren dann dir Großen im Bett – nicht ohne das übliche „Trinken, Pullern, Nachtsagen – Spiel“. Katrin ist dann auf der Couch eingeschlafen, während ich hier schreibe.

Und sonst?

Am Wochenende haben wir es endlich geschafft die Flurwände zu dekorieren. Das „Herr der Ringe Poster“ hängt wieder in der Nähe der Wohnungstür, die Weltkarte hängt und ein Dinosaurierposter, das Julian sich bei Aldi ausgesucht hat.

Unser Talerbaum ist tot. Wahrscheinlich abgesoffen. Jedenfalls waren die Stängel durchgefault. Mal sehen ob wir ein paar Ableger retten konnten.

Der Sportplatz vor der Haustür ist goldwert. Am Sonntag Nachmittag waren wir mit den Kindern toben. Katrin musste sich Nicholas allerdings im Tragetuch vor den Bauch schnallen, weil man mit einem Kinderwagen nicht durch die Drehtür kommt.

Es wird Winter? Die oberen 5 cm des Sandkasten im Spielplatz an der Strassenbahnhaltestelle waren gefroren. Lydia fands doof, Julian Klasse.

22. Januar 2008

22.1.2008

Gespeichert unter: Tücken der Technik, Ämterspass — frankseinblogwojetztauch @ 13:00

Katrin ist heute das erste mal wieder im Büro mir helfen. Nicholas war bisher recht friedlich. Einmal hat er rumgemault, weil ihm wohl sein Schlaf im Kinderwagen fehlt, wenn Katrin die beiden Großen zur Kita bringt. Irgendwann ist er dann aber eingeschlafen (Das Reisebett steht ja noch von Lydia hier und musste nur heute morgen schnell geräumt werden). Kaum waren wir angekommen klingelte auch schon das Telefon. „Hilfe! Mein Internet geht nicht.“ Der Mailserver war nicht zu ereichen. Nach ein paar Vermutungen meinerseits, stellte sich dann heraus, das kein Benzin im Tank war. Sprich der Router war aus.

Erster Merksatz für Computerprobleme: Sind alle Geräte an?

Während mir letzte Woche die ersten Frühlingsgefühle kamen und ich voreilig das Wollfutter in meiner Jacke rausgeknöpft habe, sieht die Welt heute schon wieder winterlicher aus und fühlt sich auch so an. Jedenfalls darf ich heute abend nicht vergessen das Futter wieder reinzumachen, wenn ich morgen nicht erfroren im Park liegen will. Nichtsdestotrotz haben wir heute bei Rossmann die erste Osterdeko zum kaufen gesehen. Ja ist alles etwas früher diesjahr.

Besuch von einem GEZ Scher…, ähm Fahn…, ähm Mitarbeiter

Wir sitzen gerade beim Abendbrot, da klingelt es an der Wohnungstür. Katrin ist dann hin. Es war ein Mitarbeiter vom RBB. Er wollte nicht reinkommen! Nur wissen ob wir verheiratet seien. Als Katrin dies verneinte witterte er seine Chance. Aber wir sind keine WG und ich habe auch kein eigenes Auto. Tja Pech gehabt. Anscheinend dauert das immer ein paar Monate, bevor die Datenbank der GEZ mit den Einwohnermeldeämtern abgeglichen wird. Allerdings haben wir das Konstrukt – der auf den das Auto läuft zahlt die GEZ (also Katrin) – schon seit wir eine gemeinsame Wohnung haben. Und erst jetzt kommen sie auf die Idee mich anzubaggern. Na da scheint wohl Geld knapp zu sein.

21. Januar 2008

21.1.2008

Gespeichert unter: Tücken der Technik — frankseinblogwojetztauch @ 17:59

Heute hat Julian die Seepferdchenprüfung bestanden!

Der ist so stolz, der platzt fast. Er hat mich auch sofort im Büro angerufen, nachdem Katrin mit den Kindern vom Eis kaufen zurück war.

Die letzte Woche war eher durchwachsen. Lydia hatte sich irgendeinen fiebrigen Infekt eingefangen und blieb mit 39,6° zu Hause. Ich bleib dann auch in der Hoffnung trotzdem zum arbeiten zu kommen, aber Pustekuchen. Mit Kindern kommt man zu nix.

Die Barmer hat es endlich gepackt uns eine neue Karte mit dem korrekten Namen von Nicholas zu schicken, aber sie will ihren Fehler nicht so ganz einsehen. Immerhinschreibt sie uns: „Aufgrund der von Ihnen veranlassten Namensänderung,…“ Nein das war keineNamensänderung. Ihr wart nur unfähig von einer Geburtsurkunde abzuschreiben.

Am Freitag waren wir bei meiner Mutter zum Geburtstagskaffee und durften als Geschenk Julian und Lydia (der es wieder besser ging) da lassen. Am Wochenende haben wir uns dann bei dem Sauwetter die Wohnung vorgenommen und die Küchenschränke inventarisiert, Babysachen aussortiert, einige Wände deokoriert und all so einen Kleinkram.

Meine erste neutrale Ebaybewertung

Hab ich gestern abend kassiert. Ich hatte eine neutrale Bewertung abgegeben, weil die Ware (Staubsaugernbeutel) in mitTesa geflickten Kartons kam. Sah aus wie der letzte Restposten, den man irgendwo in der Ecke zusammengefegt hate. Die Beutelwaren unbenutzt und von daher auch wie beschrieben Neuware. Eine positive Bewertung kann ich dafür aber nicht abgeben. Er hat sich dann auch mit einer neutralen Bewertung revanchiert. Naja ich stehe dazu.

Vorsicht Diskretter!

In irgendeinem versifften Werbebanner auf der Tagesspiegelseite muss heute was drin gewesen sein. Ich hatte auf dem Laptop und auf dem Bürorechner (unter Linux habe ich das Spiel etwas weiter getrieben) ein Popup von Diskretter, mit deren Software ich angeblich mein System optimieren kann. Ich habs mal ausprobiert (NUR UNTER LINUX!!) und kam auf folgende Seite:

Screenshot Diskretter

Man beachte die Rechtschreibung im Titel und der Überschrift. Besonders interessant fand ich, wie das System einen Windows Internet Explorer scannt, wo ich doch mit Firefox und Linux arbeite. Der Scanbalken in der Mitte ist übrigens ein animated .gif und auch einzeln zu haben.

Scanleiste Diskretter

Wenn man auf weiter klickt, wird eine .exe Datei runtergeladen. Unter Linux versuchte nichts automatisch zu starten – unter Windows wollte ich das Risiko nicht eingehen. Wer möchte kann sie hier bei mir anfordern. Ich habe bisher keinen Hinweis gefunden, dass sich irgendwas heimlich installiert hat. Ach eine Googlesuche war erfolglos.

25. Oktober 2007

19. – 21.10.2007

Gespeichert unter: Tücken der Technik, Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 17:17

Es geht immer weiter,

notfalls auf dem Zahnfleisch. Die letzten Tage lassen sich kurz zusammenfassen:

Stress, Schlaflosigkeit, kurz wegnicken, Chaos, Schreien, Weinen, Lachen, stillen Katrin & Nicholas), still sein (Lydia in der Mittagspause), still halten (damit Nicholas nicht runter fällt), nachts Wasser holen (Frank), nachts Wasser trinken (Julian und Lydia), Milch trinken (wir alle), ….

Am Freitag habe ich den Rechner, den ich gestern installiert habe ausgeliefert. Und er läuft sogar im Netz. Allerdings ist noch viel zu tun.

Computertipps heute: WLAN

Die häufigsten Fehler beim Einrichten eines WLAN:

1. Man verwendet die zur WLAN-Hardware mitgelieferte Software. Runter damit! Das geht mit Windows Bordmitteln genauso schlecht, und es ist ein Programm weniger, was Ärger machen kann. Meistens läufts dann schon.

2. Firewall. Unbedingt prüfen ob man sich mit der Firewall nicht selbst aussperrt.

3. WLAN ist gar nicht an. Häufigster Fehler bei Notebooks. Irgendwo gibts meist noch einen Extraknopf oder -schalter oder Tastenkombination.

Seltener treten auf: falsches Passwort, falsche Verschlüsselung, falscher Kanal, DNS und IP Probleme.

Am Abend war ich dann noch bei der Jahreshauptversammlung der Wirtschaftsjunioren Potsdam. Um Vorstandsposten konnte ich mich drücken, aber Kassenprüfer und Protokollant war wieder mein Job. Ich bin dann gleich nach der Versammlung nach Hause. Die beiden großen waren noch wach. An scheinend wollten die das ausnutzen, das Papa nicht da ist.

Samstag

Nicht die Hälfte von dem was wir uns vorgenommen haben haben wir geschaft. Naja so langsam zehrt das auch an den Kräften. Vormittags haben wir unseren Wochenendeinkauf erledigt. Hach ist das schön mit so einem kurzen Weg. Nachmittags waren wir bei dem schönen Wetter im Bugapark. Julian mit dem Fahrrad, Lydia mit dem Dreirad und Nicholas im Wagen. Nur Katrin und ich mussten selbst laufen. Unser Ziel waren die Rutschen. Julian stürzt sich ja schon todesmutig alleine von der höchsten Rutsche in die Tiefe. Lydia rutscht auf meinem Schoß.

Hernbststimmung im Bugapark

Am abend haben wir dann noch ein wenig WoW gezockt. Naja Katrin ist beim zuschauen eingeschlafen.

Am Sonntag war dann nicht mehr so tolles Wetter und wir waren den ganzen Tag zu Hause.

29. September 2007

29.9.2007

Gespeichert unter: Tücken der Technik — frankseinblogwojetztauch @ 21:33

Immer noch nichts!

Als wir heute morgen aufwachten (Katrin war zwei mal nachts bei den Großen) war das Kind immer noch drin. Nach dem Frühstück sind wir mal wieder zum PotsdamCenter gefahren. Ich habe es in der letzten Woche nämlich geschafft meinen CANON wieder in den Medimax zu tragen um ihn reparieren zu lassen. Am Donnerstag abend kam dann der Anruf, ich könne das Gerät wieder abholen. Man hat es komplett ausgetauscht. So was in der Art hatt ich auch erwartet. Vorher mussten wir nochmal am Büro anhalten, weil ich natürlich meinen Reperaturannahmeschein vergessen hatte. Kaum waren wir vor die Haustür getreten, fing es wieder an zu regnen.

Bei Medimax lief auch alles glatt und Julian bekam sogar noch seine Moorhuh Fun Box. Er steht im Moment total auf Moorhuhn Kart. Ich steuere und er schießt die Konkurenten mit Magneten, Raketen, Wurflöchern und Seifenblasen aus dem Rennen.

Wieder zu Hause gabs Mittag und dann ab zur Mittagsruhe. Lydia schlief fast zwei Stunden und Julian war zumindest so lange ruhig im Kinderzimmer. Eigentlich wollten wir zum Herbstfest des St.  Josefs – Krankenhaus, aber da es so geschüttet hat blieben wir zu Hause.
CANON IP 4300 Papierstau

Die häufigsten Suchbegriffe, die Leute auf mein Blog bringen! Leider kann ich nicht wirklich weiter helfen. Mein Canon hat auch nur behauptet, er hätte Papierstau. Aber er zog das Blatt komplett durch. Konnte also keinen haben. Ausserdem hat der Drucker so viele Öffnungen, das es eigentlich leicht möglich sein sollte verklemmtes Papier zu entfernen. Echtes Problem ist wohl ein fehlender „Resetknopf“, so das der Drucker, wenn er sich einmal in einer Diagnose festgefressen hat nicht wieder zu starten ist. Mein Tipp: Bringt ihn dahin zurück wo ihr ihn gekauft habt. Heutzutage gibt es 2 Jahre Garantie und wenn er danach kaputt ist, ist er wahrscheinlich technisch veraltet. Und so teuer war er ja auch nicht. Meinen Kyocera Laserdrucker würde ich auch danach reparieren lassen. Ein – anders als alle Tintenkleckser die ich bisher hatte – treues Arbeitstier.

Und noch ein Tipp: bringt nur das Gerät zur Reparatur. Alles raus! CD-Tray, Patronen, Kabel, Software. Alles raus! Wenn ihr Glück habt, kriegt ihr alles neu ;-)

13. September 2007

13.9.2007

Gespeichert unter: Tücken der Technik — frankseinblogwojetztauch @ 10:40

Computertipp heute: mehrere Bilder in ein mehrseitiges .pdf

Heute habe ich endlich eine einfache Möglichkeit herausgefunden um mehrere Bilddateien schnell und einfach zu einem mehrseitigen pdf zusammenzufügen. Man nehme ACDSee (z.b. 5.01 – ein Muss für jeden Windowsrechner!). markiert alle zusammenzufassendenBilder (Format ist dabei ziemlich egal), dann „rechte Maustaste“ –> konvertieren –> tiff auswählen –> Option „Mehrfachseiten“ –> rechts unten „verbunden“ auswählen –> OK –> OK –> feritg ist das Mehrseiten Tiff.

Und das kann man mit FreePDF (seit heute ein Muss für mich) in ein .pdf drucken. ACHTUNG evtl. bei den Seiteneinstellungen (Rand, Größe, Zoll!!) spielen. Fertig. Die .pdf Datei ist auch angenehm klein.

16. Juli 2007

7. – 14.7.2007

Gespeichert unter: Kaufrausch, Tücken der Technik, strange days — frankseinblogwojetztauch @ 21:19

Durch den Renovierungs- und Umzugsstress bin ich gar nicht zum bloggen gekommen. Aber nun gehts weiter!

Dafür gibts die letzte Woche im Zeitraffer.

Samstag

Heute Nacht mussten wir nicht ein einziges Mal die Kinder wieder hinlegen. Was aber wohl hauptsächlich daran lag, das sie gar nicht da waren. Trotzdem war ich um sieben wach. Komisch wie man sich daran gewöhnen kann.

Um kurz nach neun sind wir dann zu IKEA gefahren. IKEA – vier verheißungsvolle Buchstaben – Irre Kaufen Einfach Alles?

Jedenfalls sind wir auf nach Spandau. Als wir ankamen haben wir uns auf dem Parkplatz direkt neben einen blauen Dacia gestellt. Wir Daciafahrer müssen zusammenstehen.

Die erste Etage bei IKEA gehört dem gucken, prüfen, messen und aufschreiben. Aber auch das schlaucht. Und IKEA ist unter konsumpsychologischen Gesichtspunkten nah am Optimum gebaut. Jedenfalls kamen wir der Zwischenstation „Restaurant“ immer näher und der Hunger wuchs.

Kurz vor dem Essen kommt nochmal die Familienkramabteilung. Alles mögliche nimmt man in die Hand um dann zu sagen „Nach dem Essen gehen wir hier nochmal vorbei.“ und legt es wieder hin. Dabei haben wir gesehen, das man manche Dinge mit Family-Card billiger bekommt. Also haben wir uns eine zugelegt. Danach haben wir uns ganz stilecht mit Köttbullar und Schwedentorte abgefüttert.

Am Nachbartisch saß eine merkwürdige Familie drei Kinder zwischen Lydias Alter und Teenager und Sie eine sonnenbankgebräunte, Makeup belegte Hochleistungsschnalle. Immer wieder interessant, was plastische Chirurgie alles vermag.

Satt und zufrieden ging es dann in die untere Etage. Und dann geht er los der Kaufrausch. Im Endeffekt hat man den Wagen voll bevor man zu den eigentlichen Möbeln kommt. Im Regal kamen mir dann aber doch Skrupel. Robin sah mit seinen 75kg af 1,65m doch etwas bedrohlich aus. Wir haben dann doch nicht versucht das Monster auf den Beifahrersitz zu wuchten. Alles andere passte dann zusammen in den Kofferraum.

Ach ja ich liebe es mit meiner Businesscard zu zahlen. Durchziehen, unterschreiben und gehen. Die Rechnung geht ans Büro.

 

Nachdem wir den ganzen Krempel in die neue Wohnung gebracht hatten, ging es dann weiter mit malern. Und wir sind fertig! Das Wohnzimmer hat jetzt eine hellgelbe Wand und Julians „Aqarium“ hat sich in den Weltraum mit Rakete verwandelt. Nur die Rakete fehlt noch. Und das Kabuff ist auch komplett weiß gestrichen.

 

Gewinnspiel

Was haben wir bei IKEA gekauft?

 

Minnen Drake

Nominell

Smila Blomma

Koppla

Sparsam

 

Zu gewinnen gibt’s natürlich nichts.

 

Sonntag

Vormittags waren wir wieder in unserer neuen Wohnung, da wir unsere Küche fertig machen wollten. Aber wir haben unseren Plan wohl nicht zu Ende gedacht. Wir wollten das die Arbeitsplatte und der Gefrierscharank auf eine Höhe kommen. Dazu haben wir die Beine der Unterschränke bis zum Minimm runter gedreht.Das hat leider nicht gereicht. Nunja, dann haben wir halt die Platte so an die Wand geschraubt. Dummerweise passten nun die Unterschränke nicht mehr drunter, weil ich die Dicke des Winkels übersehen habe. Da wir die Beine ja runter gedreht hatten, gabs auch keinen Spielrauum nach unten mehr. Nun blieb mir nichts mehr übrig als aus dem Holz ein Stück rauszuraspeln.

Doch damit nicht genug, haben wir die falschen Dübel für die Wandschränke gekauft. Es sind zwar Dübel für Gipskartonwände. Allerdings sind sie zu kurz. Tja man sollte das Kleingedruckte auf der Packung auch richtig lesen.

Am Nachmittag sind wir nach Leegebruch gefahren und haben unsere Kinder wieder abgeholt. Zum Abend gabs noch lecker gegrilltes, dann sind wir über die Landstrasse heimwärts, Auf der Autobahn gabs wieder Stau.

 

Montag

Schon mal bei einer Telekom Hotline angerufen? Macht das um Gottes willen nicht wenn ihr husten müsst. Ich wollte nachfragen, ob der Termin nächsten Monat steht und wo mein Splitter bleibt. Der erste Versuch ging in die Hose, weil ich mich wegen eines Hustenreizes räuspern mußte. Danach faselte die nette Computerstimme irgendwas von Mahnung. Da hab ich lieber wieder aufgelegt. Dann habe ich es nochmal versucht. Leider piepst mein Telefon wenn der Akku fast leer ist. Das brachte dann die Reaktion „Das habe ich nicht verstanden. Bitte wiederholen sie.“ hervor. Also auch das wird nix. Als letztes habe ich dann vom Handy aus angerufen, immerhin war es eine 0800er Nummer. Nach 5 Minuten Smalltalk mit der Computerstimme hatte ich dann tatsächlich einen Menschen am anderen Ende der Leitung. Er sehr höflich, wenn auch nicht wirklich hilfreich, da es anscheinend diverse Comptersysteme für die verschiedensten Kundenanliegen gibt. Und nicht jeder Servicemitarbeiter hat Zugriff auf alle. Jedenfalls konnte er keinen bestellten Splitter auf meinen Namen finden. Dafür gab er mir eine weitere Hotlinenummer, bei der ich den nachbestellen könne. Auch nannte er mir eine Nummer, bei der ich meine T-Online Zugangsdaten sofort bekommen könnte, wenn sie nicht rechtzeitig per Post kämen.

Die Frau bei Versandhotline war dann das ganze Gegenteil. Ziemlich pampig erklärte sie mir, das ich meinen Splitter schon rechtzeitig kreigen würde, und ich gefälligst nicht vorher nachfragen solle. Und der andere Mitarbeite könne sowieso nicht in das DSL Computersystem reinsehen nd hätte deswegen meine Splitterbestellung nicht gesehen. Wenn denn nichts käme, dann hätte ich das Recht nachzufragen. Nicht nett aber direkt. Mal sehen was kommt.

 

Am Nachmittag habe ich mit meinem Vater angefangen das Laminat im Wohnzimmer zu verlegen. Leider ist teurer nicht besser. Jedenfalls klickt da nichts wie es auf der Anleitung. Irgendwann haben wir leicht genervt aufgegeben. Das billigere Laminat (wegen der fehlenden Trittschalldämmung) ging wesentlich leichter und schneller zu verlegen.

 

Dienstag

Heute war ich vormittags im Büro das schlimmste an aufgelaufener Arbeit abzuarbeiten. Es hielt sich zwar in Grenzen, aber trotzdem war ich bis Mittag beschäftigt.

Als wir am Nachmittag gerade dabei waren den Keller ähm Kellerersatzraum auszuräumen, rief mein Vater an. Er war in der neuen Wohnung und hatte schon mal mit dem Laminat weitergemacht. Allerdings ist er dabei auf ein Problem gestoßen. Oder besser gesagt an Ende des Laminats und das vor dem Ende des Raumes. Keine Ahnung was wir beim Einkauf gerechnet haben. Jedenfalls haben wir vom Laminat fürs Schlafzimmer einen Packen übrig, dafür einen zu wenig, von dem fürs Wohnzimmer. Also den überzähligen Packen eingeladen und zum Hellweg gefahren. Dort haben wir den überflüssigen gtgeschrieben bekommen. Ach ja die Übergangsleisten haben wir auch endlich im passenden Dekor bekommen.

 

Mittwoch

Zweite Schicht. Der Rest der Sockelleisten mußte heute dran. Und ich habe es auch endlich geschafft. Man muß sich nur immer vor Augen führen: „Montageanleitungen gelten immer nur für ideal glatte Wände, ideal ebene Böden, ideale Werkzeuge, ideal homogene Materialien,…“

Der Kellerersatzrauminhalt ist auch soweit zusammen gepackt. Der größte Teil der Möbel geht in den Sperrmüll. Von unseren alten Uni-Mitschriften-Hefter konnten wir uns wieder nicht trennen. Irgendwie hängt man da dran.

Wir werden alt.

Einerseits haben wir ja schon genügend Erfahrung mit Umzügen. Andererseits ist das der bisher anstrengendste. Zwei Kinder, Schwangerschaft, Selbstständigkeit und immerhin gehen wir straff auuf die 40 zu. Jedenfalls hat sich bei Katrin heute der Ichias verklemmt und mir tut das linke Knie weh. Kommt wohl auch vom, den ganzen Tag auf Knien rumrutschen. Aber die Sockelleisten sind dran. Leider sieht es aus, als hätte ich es selbst gemacht. Ich muß gestehen: Ich bin kein Handwerker.

 

Donnerstag

Heute war ich von 10 bis 15 Uhr unterwegs. Eine Stunde nach Berlin und eine wieder zurück. Den Rest waren wir bei unseren Unternehmensberatern. Wir haben über Vermarktungsstrategien für unser Online-Evaluationstool unter www.eva-basic.de gesprochen. Ein richtig cooles Programm zu einem äußerst fairen Preis. Nur müssen wir das bekannt machen. Falls jemand jemanden kennt, der für Online-Umfrage, Evaluationen, Marktforschung und ähnliche Datenerhebung ein Online-Tool braucht, kann sich ja bei mir melden.

Es geht auf die Zielgerade. Die letzten Kisten sind fast gepackt.

 

Freitag

Heute vormittag war ich kurz im Büro. Wieder schnell Arbeit runter gerissen oder vertröstet. Eigentlich bin ich nur schnell ins Büro um noch einen alten Rechner fürn Sperrmüll zu holen, ein paar unserer persönlichen Dokumente schreddern und die LKW-Reservierungsbestätigung von AVIS asdrucken.

Am Nachmittag haben wir die Kinder nach Neu Bochow zu meinen Eltern gebracht. Morgen wird Julian noch zum Gebuurtstag abgeholt.

Wieder zu Hause haben wir die restilichen Kisten gepackt und letzte Sachen abgeschraubt.Das Kinderzummer ist komplett verpackt. Auch haben wir unseren neuen Keller in Besitz genommen.

 

Der Tag an dem Splitter kommen sollte

war ja heute. Und er kam tatsächlich. Nur war ich leider nicht da. Also hatte ich eine von den netten orangen Karten im Briefkasten. Nun liegt mein Splitter in der Postagentr im Bornstedt-Carree, wo ich ihn frühestens morgen abholen kann. Was ich aber nicht werde, weil wir ja umziehen. Außerdem habe ich mir einen aus dem Büro mitgebracht. Wie auch den Speedport. Als Geschäftskunde werfen sie mir bei jedem Tarifwechsel Hardware nach. FürPrivatkunden sind sie geizig.

Wir hatten dann noch überlegt ob wir zur Feuerwerkssinfonie gehen, aber wir waren so fertig das wir uns das „Spektakel“ vom Schlafzimmerfenster aus angesehen haben. Das erste hatte zwar die knalligeren Effekte, aber das zweite war harmonischer. Ich habe versucht das mit meiner Digitalkamera aufzunehmen, aber die ist nicht dafür gedacht in stockfinsterer Nacht Videos aufzunehmen.

Der Kartonstapel im Schlafzimmer am Abend vor dem Umzug Die alte Küche am Abend vor dem Umzug

Samstag

Wir waren vor Aufregung schon um halb 6 wach. Nach dem letzten Frühstück in unsere alten Küche mit Ausblick haben wir die absolut letzen rumstehenden Reste eingepackt.

 

 

Der Blick aus unserer alten Küche
Um kurz vor neun waren die ersten Helfer da. Katrin ist los gefahren den LKW holen. Wir hatten bei Avis einen 7.5 Tonner online reserviert. Und es hat super geklappt. Naja ein wenig hat der Bearbeiter gemäkelt, weil KAtrin den Brief von der PAGA mit der Kostenübernahmeerklärng nicht dabei hatte. Jetzt müssen wir die Übernahme nochmal schriftlich beantragen. Zwischenzeitlich hatte ich Skrupel ob alles reinpasst. Aber es passte. Aber kleiner hätte er nicht sein dürfen. Die zerbrechlichen Teile haben wir noch af einige PKW verteilt.

Um eins waren wir an der neuen Wohnung. EIn paar Möbel haben wir noch ausgeladen, dann gabs erstmal Mittag essen. Halb vier war dann alles in der Wohnung. Mein Vater hatte schon angefangen, die Schränke – allen voran unsere PAX Batterie – zusammen zuschrauben.

Am Abend standen dann die Wohnzimmerschrankwand, die Schlafzimmerschränke, das Bett, die Kinderbetten, und alle Lampen (ausser den neu zu kaufenden).

Nochmal ein dickes DANKESCHÖN an alle Helfer.

Am Abend war der zweite Teil der Feuerwerkssinfonie. Katrin hat sich den ersten Teil vom Fenster angesehen. Ich bin vor zur nächsten Strassenecke vor gegangen. Allerdings bin ich nach der ersten Vorstellung wieder rein. MÜCKEN! Hunderte nein tausende. Auch hier wollte ich ein Video aufnehmen, aber ich konnte die Kamera kaum ruhig halten, vom ganzen Mückenverscheuchen. Den zweiten Teil jedenfalls haben wir dann nur akustisch mitbekommen. Knalle Bumms halt.

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