Frank sein Blog wo jetzt auch!

21. April 2009

21.04.2009

Gespeichert unter: Marketingsprech, strange days — frankseinblogwojetztauch @ 08:42

„Gib ihm einen Fisch und er hat genug zu Essen.

Zeige ihm wie man angelt, und du hast einen Konkurenten.“

Das kommt davon, wenn man mit Endzeitmucke auf den Ohren durch den Park Sanscoucci zur Arbeit stiefelt, weil das Fahrad zur Durchsicht ist ich es erst in einer halben Stunde abholen kann. Guten Morgen!

Was bisher sonst noch geschah:

Das Fahrad ist wieder da. Alle Schrauben wieder festgezogen, die Ketten gefettet und neu Bremsbacken aufgezogen. Und dann hab ich mir gleich mal eine neue Satteltasche geleistet. Endlich was festes.

Katrin hat gestern und heute mehr geschaft als andere in drei Wochen.

Eine Führung durch die MAZ macht erst ab dritte/vierte Klasse Sinn. Dann haben die Kinder mehr davon und die Begleiter schonen ihre Nerven, wenn die Kinder nicht mehr auf tonnenschwere Papierrollen klettern oder ihre Hände in Förderbänder stecken.

Produkthinweis der Woche:

„Aroma Schutzatmosphäre“ – hat dann aber doch nach Fisch geschmeckt

12. Dezember 2008

Freitag

Gespeichert unter: Filosofisches, ne ganze Woche, strange days — frankseinblogwojetztauch @ 14:46

Lydia ist wie immer viertel Sieben wach. Nicholas mault rum. Der Blick aus dem Fenster schweift über eine dünne Schneedecke. Katrin fährt heute mit Julian zum Arzt, weil der gestern im Hort vom Klettergerüst gefallen ist. Er klagt über Rücken und Schulterschmerzen. Ich bringe mit dem Fahrrad(anhänger) die Kinder in die Kita. Alles klappt prima, bis ich versuche den Fahrradanhänger in den extra neu gebauten Schuppen zu stellen. Leider ist die Tür zu schmal für unseren Anhänger. Also zurück nach Hause, den Anhänger in den Keller bringen. Dann weiter ins Büro. Dort angekommen stand mehr drin als erwartet. Denn meine Untermieter sind gestern ausgezogen und hatten mir gesagt, das sie abends nochmal wiederkommen und den Rest holen, was augenscheinlich nicht passiert war. Nunja, später stellte sich heraus, das ich jetzt noch ein Regal mehr habe.

Ja Veränderungen! Ich bin im nächsten Jahr erstmal wieder allein im Büro (außer wenn Katrin mitkommt oder mal Kunden zu Besuch kommen). Julian schläft jetzt in einem richtigen Hochbett und Lydia im Bett darunter (nur reingestellt – kein echtes Doppelstockbett).

Ich glaube vorletzte Woche war Nicholas krank. Julian hatte seinen ersten Judowettkampf, der aber nicht so dolle erfolgreich war. Nachdem endlich die Kämpfe begonnen hatten, war seine Aufmerksamkeitsspanne längst abgelaufen und er hat sich fast ohne Gegenwehr umhauen lassen. Allerdings ist er aufgrund seiner Größe im Nachteil, weil er gegen ältere und erfahrenere Judokas antreten muss.

Mein Essen wollte ich heute wie immer in der Mikrowelle warmmachen, aber die ist ja weg, also alles in die Pfanne.

Irgendwie starre ich in meinem halb leeren Büro umher, immer auf der Suche nach dem entscheidenden Gedanken, womit ich anfangen sollte. Zum Glück ist ja jetzt Wochenende. Am Samstag wollen wir zu meinen Eltern und am Sonntag sind wir zum Geburtstag eingeladen.

Heute nachmittag ist Weihnachtskonzert in der Schule und damit eine der gefühlten fünf Dutzend Weihnachtsfestivitäten in diesem Jahr. 3x Kita (Nick, Lydia und alle zusammen) Julians Klasse, Julians Hortgruppe, der ganze Hort und dann das Konzert der Schule. Die Firmenfeier fällt dann diesjahr aus.

Julian hat wohl nur Prellungen, ist aber die nächste Woche vom Sport befreit. Damit kann er auch nicht zum Judo. Und wenns nicht besser wird, sollen wir nochmal hin.

Mal sehen, was der Tag noch so bringt.

UPDATE

Was hat er noch gebracht der Tag? Ein schönes Weihnachtskonzert in der Turnhalle von Julians Schule. Diesjahr sind es ja so viele Schüler, das sie die Veranstaltung trennen mussten. Und unter den vielen kleinen rotbemützten Wichtelmännern, die auf der Bühne gesungen und getanzt haben, viel Julian gar nicht auf ;-)

Tip Tap Tipel Tappel Tippeltaappeltap – oder so ähnlich.

Einen hab ich noch

Eben habe ich die Fotos von der Kamera auf den Rechenr überspielt.  Die wollte ich Euch nicht vorenthalten: schminken ist in!

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2. Oktober 2008

02.10.2008

Gespeichert unter: strange days — frankseinblogwojetztauch @ 22:36

Es ist halb 11, eben hab ich noch einen Kunden glücklich gemacht. Katrin ist schon vor einer Weile schlafen gegangen. Nicholas hat leichtes Fieber und ist verschnupft – wie so viele rund um uns herum.

Heute war ich wieder mit Lydia beim Schwimmkurs. Wir waren nur zu zweit. Anscheinend sind die Leute schon im verlängerten Wochenede. Wann der Folgekurs stattfindet, weiß noch niemand so genau. drei Leute haben drei unterschiedliche Antworten gegeben.

Während Katrin heute nachmittag mit den Kindern Kuchen für morgen gebacken hat, habe ich bei der Nachbarin mit einem Rechner gekämpft. Er weigert sich standhaft Audiotreiber zu akzeptieren. Ich werde ihn wohl näschte Woche mit ins Büro nehmen und nochmal mit Windows XP von vorn anfangen.

Hallo Daniela!

Catchi ist Stufe 60.


Catchi im Arsenal

6. Februar 2008

6.2.2008

Gespeichert unter: Tücken der Technik, strange days — frankseinblogwojetztauch @ 22:26

Neue Kategorie

Ich kann mich nur nicht entscheiden ob ich sie Krankenstand nenne oder völlig wertneutral Scheißtag. Dabei gings gar nicht mal so übel los. Der Wecker klingelte kurz nach 7. Katrin ist dann duschen gegangen und ich bin wieder eingepennt. Dann das Frühstück mit den üblichen Maulereien unserer Kinder und um kurz nach halb 9 haben wir dann mit dem Auto die Kinder in die Kita gefahren. Danach kurz beim Büro vorbei einen Drucker und einen Router eingesackt und ab nach Babelsberg. Die Stadt war erstaunlich leer, so das wir gut durchgekommen sind – nur einer hat versucht um halb 10 einen Parkplatz in der Lenestr. zu finden. Kann nicht von hier gewesen sein. Schon mal im Parkhaus vom Weberpark gewesen? Solltet ihr mal da reinmüssen immer das kleinste Auto mitnehmen. So ein enges Parkhaus hab ich noch nie erlebt. Zum Glück hats nichts gekostet, weil ich Katrin nur rausgelassen habe und sofort wieder raus bin.

Beim Kunden hab ich dann den Internetzugang zum laufen gebracht. Leider vermeldete dann das Druckersetup lapidar „Ihr Betreibssystem ist nicht kompatibel mit dem Drucker.“ Soweit ich das rausgefunden habe, wurde der Vorgänger wohl noch mit Win98 Treiber ausgeliefert, das aktuelle Modell nicht mehr. Auch auf der Lexmark Homepage gibt es nur Treiberfür Win2k und neuer. Also zum merken, der Lexmark Z1320 wird nicht mit Win98 Treiber ausgeliefert.

Als ich dann wieder im Büro war hab ich einiges geschafft, bevor Katrin mich halb drei anrief und mir erzählte, ihr ginge es nicht so gut ob ich nicht die Kinder abholen könne. Ich hab dann alles zusammengepackt und bin los zur Kita Julian und Lydia holen. Zu Hause haben wir unsere Kinder dann irgendwie beschäftigt (Legobauen, Einkaufen mit Flaschen wegbringen, …) Katrin hat sich ganz wacker geschlagen, obwohl es ihr im Magen rumgeht. Zur Abendbrotszeit hat Nicholas dann einen Schreikrampf bekommen. Erst nach bestimmt ner halben Stunde hat er sich an der Brust dann beruhigt. Kurz vor acht waren dann dir Großen im Bett – nicht ohne das übliche „Trinken, Pullern, Nachtsagen – Spiel“. Katrin ist dann auf der Couch eingeschlafen, während ich hier schreibe.

Und sonst?

Am Wochenende haben wir es endlich geschafft die Flurwände zu dekorieren. Das „Herr der Ringe Poster“ hängt wieder in der Nähe der Wohnungstür, die Weltkarte hängt und ein Dinosaurierposter, das Julian sich bei Aldi ausgesucht hat.

Unser Talerbaum ist tot. Wahrscheinlich abgesoffen. Jedenfalls waren die Stängel durchgefault. Mal sehen ob wir ein paar Ableger retten konnten.

Der Sportplatz vor der Haustür ist goldwert. Am Sonntag Nachmittag waren wir mit den Kindern toben. Katrin musste sich Nicholas allerdings im Tragetuch vor den Bauch schnallen, weil man mit einem Kinderwagen nicht durch die Drehtür kommt.

Es wird Winter? Die oberen 5 cm des Sandkasten im Spielplatz an der Strassenbahnhaltestelle waren gefroren. Lydia fands doof, Julian Klasse.

22. November 2007

12. – 16. 11.2007

Gespeichert unter: strange days — frankseinblogwojetztauch @ 16:28

Die Woche war nicht so wirklich der Brüller. Der weiterhin andauernde Schlafentzug durch Nicholas zehrt ganz schön an den Nerven und am Immunsystem. Die Tage dümpelten eigentlich so dahin.

Interesant war der Mittwoch, wo ich den halben Tag damit verbracht hatte einen alten Bürrorechner zur Privatkiste zu machen. Und am besten soll alles genauso laufen wie immer. Irgendwann haben wir dann auch die T-Online Zugangsdaten gefunden und der Internetzugang konnte fertig gemacht werden. Wusstet Ihr, das wenn man seine Zugangsdaten verbasselt hat, die schriftlich per Formblatt neu beantragen muss und die ein paar Tage später per Post bekommt? Schön das man sich das Formblatt von der T-Online Webseite runter laden kann. Nur was wenn man seine Zugangsdaten verbasselt hat?

Am Donnerstag war dann endlich meine schonmal verschobene Leberfleck OP. Nicht wirklich schlimm (das schlimmste war die Betäubungsspritze), aber auch nichts was ich regelmöäßig machen möchte. Julian fragte mich ob es denn weh getan hätte? Und ich sagte ihm: „Das einzige was weh tat war die Spritze, die ich bekommen habe, damit es nicht weh tut.“ Das hat er nicht verstanden.

8. November 2007

5.11.2007

Gespeichert unter: strange days — frankseinblogwojetztauch @ 00:03

Der erste Schritt

Ich bin ja gerade dabei für Horst seinen Reisepass zu legalisieren. Zur Erklärung: Das ist praktisch eine vierfache Beglaubigung. Es beginnt mit einer einfachen notariellen Beurkundung. Da ich bisher nicht mit Notaren zu tun hatte habe ich mal rumgefragt, wer sowas macht. Ich bekam den Tipp fahr doch nach Werder zu Frau P. Nun gut. Hab ich mir also für heute einen Termin gehabt. Ich war dann ein paar MInuten zu früh, aber dafür war noch jemand vor mir dran und so wurde es eine halbe Stunde später. Man erinnerte sich wage an mich und die Sekretärin kopierte den Pass. Nur noch das Siegel drauf und eine Unterschrift. Worte wurden kaum gewechselt. Anscheind ist der Vorgang zu profan. Was ich da eigentlich mit der Legalisation vorhatte und was genau zu tun sei, wusste auch so recht niemand. So war das das ganze auch nach 50 Minuten erledigt. Ich hatte 2 notariell beglaubigte Kopien, den Namen der Frau, bei der ich am Landgericht Potsdam die Zwischenbeglaubigung bekomme, war um 23,80 Euro ärmer und rechtzeitig zurück am Auto, bevor die Stunde Freiparken rum war. Nicht sehr enthusiastisch das ganze aber kompetent. Nächstes mal probiere ich jemand anderes.

8. Oktober 2007

8.10.2007

Gespeichert unter: Filosofisches, Kinder, strange days — frankseinblogwojetztauch @ 10:48

Wir leben noch – Das erste Wochenende zu fünft

Erstmal vielen Dank für all die Glückwünsche! Und vielen Dank an unsere Kindersitter, die uns über die ersten Tage geholfen haben. Wenn Ihr das nächste Kind bekommt, sind wir zur Stelle.

Jetzt aber wirklich. Freitagnachmittag bin ich mit Nicholas aus dem Krankenhaus nach Hause gekommen. Frank, Julian und Lydia haben uns mit dem Auto abgeholt. Wir haben tatsächlich alle reingepasst. Der Abend und die Nacht verliefen recht ruhig. Nicholas und Lydia haben uns 2x fast4 Stunden schlafen lassen!

Das letzte Bild im Krankenhaus

Samstag

Lydia war übers WE bei Franks Eltern und hat sich von Oma verwöhnen lassen. Sie hatte zwar kein Fieber mehr, war aber sehr maulig und anhänglich. Julian war am Nachmittag bei Jasmin zum Geburtstag eingeladen. So konnten wir uns ganz auf Nicholas konzentrieren. Der kommt jetzt alle 2 Stunden und kämpft mit den bekannten Blähungen. Also Augen zu und durch, wie meine Hebamme meint. Samstag abend hat er dann von 22 bis 24 Uhr durchgebrüllt. Die erste Geduldsprobe für uns. Julian war so fertig vom Geburtstag, dass er durchgeschlafen hat. Wir natürlich nicht.

Sonntag

Lydia war bis um 17 Uhr in Neu Bochow. Julian am Nachmittag auf dem Ritterfest mit Wiedemanns. Vielen Dank und Ihr saht toll aus! (wenn wir dürfen kommt hier ein Bild?)

Wir dürfen! Die Golmer in Gewandung und Julian (ohne)

Am Vormittag haben wir unsere erste Runde mit dem Kinderwagen gedreht. Der Sonnenschein war herrlich.

Am Abend waren dann alle wieder zu Hause. Nach 10 min hätte ich schreiend davon laufen können, aber ich habs bei einem Heulanfall belassen.

Die Nacht ging so. Nach anfänglichen 2 Stunden Gebrüll gab Nicholas dann doch für 2 Stunden Ruhe. Nach der nächsten Mahlzeit hat er sich mit 20 min zufrieden gegeben. Aber um 7 waren alle 3 wach. Nur Frank und ich eigentlich nicht.

Jetzt sind die Großen in der Kita und wir hoffen Lydia hält sich gut. Julian hat ganz stolz seinen Bruder präsentiert und schmeist eine Runde Gummischnuller.

So auf in die erste Woche. Mein Kind schreit schon wieder. Ich glaub es ist Essenszeit und stinken tut er auch schon wieder.

Filosofisches

Eben kommen Katrins Eltern und geben uns einen Brief, der an „Die glücklichen Eltern“ adressiert ist. Mein erster Gedanke: Kann nicht für uns sein. Dann hätte „die gestressten Eltern“ draufstehen müssen.

4. Oktober 2007

4.10.2007

Gespeichert unter: strange days — frankseinblogwojetztauch @ 12:35

Der 1. Tag zu fünft.

Naja für mich erstmal zu dritt. Gestern um kurzvor 6 bekam ich Julian wieder, welcher wohl einen aufregenden Tag verbracht hatte. Danach fuhren wir dann ins Krankenhaus Baby besuchen. Julian war ganz aus dem Häuschen, Lydia eher skeptisch – was aber auch am Fieber gelegen haben könnte. Nicholas schlief aber die meiste Zeit.

Viererpack mit Katrin Viererpack mit Frank

Lydia hat zum Abendrot nicht wirklich was gegessen, Julian dafür fast zwei Teller. Ja Nudelsuppe gehört ja auch zu seinen Leibgerichten. Ich habe sie dann gleich ins Bett gebracht, wo sie fast augenblicklich eingeschlafen war. Julian hat allerdings bis halb 9 gebraucht um zu schlafen. Ich hatte dann auch zu nichts mehr so richtig Lust- nichmal zum bloggen – und bin um zehn ins Näscht. Allerdings hatte ich die ehrenwerte Aufgabe sechs mal meine Tochter nachts zu betanken. War also nicht wirklich erfrischend.

Ich hatte mir extra für 7.00 Uhr den Wecker gestellt, um in Ruhe duschen zukönne, aber kaum war ich an derKinderschlafzimmertür vorbeigeschlichen, tönte es auch schon „PAPA“. Also die Kinder ins Elternbett verfrachtet und schnell unter die Dusche gesprungen.

Julian musste um dreiviertel neun an der Pinguinschwimmschule sein. Heute war seine erste Stunde im Seepferdchenkurs. Als wir ankamen, hatte sich die Nachricht von Nicholas Geburt schon rumgesprochen. Potsdam ist halt ein Dorf.

Mit Lydia bin ich dann wieder nach Hause gefahren und erstmal den Arzt angerufen ob der überhaupt offen hat. Hat er aber erst ab 13.00 Uhr. Also genug Zeit um Lydia zu bespaßen – Ihre Mauligkeit ist heute anhänglich als hätte ich Zucker in der Tasche – und zu Emails schreiben für die paar, die hier nicht mitlesen.

Nach dem Mittagsschlaf von Lydia bin ich dann zu Katrin ins Krankenhaus gefahren. Bei der Suche nach einem Parkplatz in der Zimmerstrasse bin ich vor Verzweiflung bis in die Sellostr. gefahren, weil da meistens noch was frei ist. Aber heute nichtmal dort. Dann bin ich am Büro auf den Hof. Auch dort alles voll. Zumindest habe ich den Drucker, der seit letzter Woche im Kofferraum lag abgeliefert. Dann wieder zurück eine Extrarunde auf der Gegenspur. und siehe da ein freier Platz, groß genug für unser DACIA. Gleich am Anfang bin ich an eienr Parklücke vorbeigekommen, da wäre ich mit dem Citroen reingekommen,… Jedenfalls habe ich Katrin dann noch einiges vorbeigebracht (meine Vaterschaftsurkunde fürs Standesamt, den obligaten Pfirsichsaft, das Ladekabel fürs Handy – der Monat wird teuer).Danach bin ich mit Lydia los zum Kinderarzt abklären warum sie solches Fieber hat. Nachdem ich über andertalb Stunden gewartet hatte war ich dran. Er hat in alle möglichen Körperöffnungen geschaut und ihre Bronchien abgehört. Alles Ok. Dann hat er noch den Tipp abgegeben: Drei Tage Fieber. Eindeutig diagnostizieren kann man das aber erst, wenns vorbei ist. Und das sollte morgen sein. Na mal schauen.

How to make the Potsdamer Verkehrschaos bigger?

Find a Bombe! Und am besten in der Nähe einer der beiden Stadtbrücken. Und so legte dann der Bombenfund bei den Bauarbeiten an der Humboltbrücke den Verkehr in Potsdam lahm und zerstörte den Plan Julian aus Golm abzholen und dann nochmal zu Katrin ins Krankenhaus zu fahren. Er war zwar traurig, aber liess sich damit ködern, morgen gleich zum Frühstück zur Mama zu fahren.

2. Oktober 2007

2.10.2007

Gespeichert unter: strange days — frankseinblogwojetztauch @ 08:16

9:00 Uhr – wieder alles ruhig

Die großen Kinder sind in der Kita, das kleine noch im Bauch. Wir warten auf einen interessanten Tag.

13:30 Uhr – alles OK

Kind immer noch an Bord.

14:30 Uhr – Wenns kommt, kommts dicke.

Erst ruft mein Vater an das es mit Eierbringen wohl nix wird. Er ist bis Sonnabend krankgeschrieben – Magen Darm Virus. Er war übrigens gestern bei mir im Büro. Und dann habe ich eben Lydia von der Kita abgeholt. 39,7°! Na danke. Da wird das beste wohl sein der Wurm bleibt drin.

Damit Lydia wieder in die Kita darf, braucht sie eine Gesundschreibung vom Arzt. Und das nach dem Feiertag. Ich freue mich schon auf das volle Wartezimmer am Donnerstag.

18:30 Uhr – das Zäpfchen sitzt

und wirkt. Lydia ist deutlich fideler, hat ein Brötchen gegessen (von innen nach aussen) und das Fieber ist merklich runter. Mal sehen, wie lange.

22:30 Uhr – Gute Nacht

Das Kind ist immer noch in Katrins Bauch. Lydias Fieber kommt wieder und uns erwartet eine schlaflose Nacht.  Mal sehen wie viele Kinder daran im Endeffekt Schuld sind.

1. Oktober 2007

1.10.2007

Gespeichert unter: strange days — frankseinblogwojetztauch @ 08:44

9:30 Uhr – Noch nichts

Am Sonntag waren Julian und Lydia kurz nach 7 wach. Heute mußten wir sie halb acht wecken. Frühstück ging einigermassen friedlich und ohne viel mäkeln über die Bühne. Katrin bringt die Kinder in die Kita und ich bin ins Büro getappert. Unterwegs hab ich mich gewundert, warum schon wieder Stau ist. In der Maulbeerallee wird ein Film gedreht. Und nun fährt alles über die Potsdamer Chaussee. Und in der Sellostrasse laufen auch die Kameras. Heute ist wieder ein guter Tag um für den Film entdeckt zu werden. Mist ich bin wieder nicht rasiert.

11:30 Uhr – immer noch nicht

Katrin rief mich eben an. Sie ist bei der Hebamme raus. Alles Ok. Kind ist noch drin. Aber Wochen wirds wohl nicht mehr dauern. Zumindest macht Katrin noch Pläne für Kinderbeschäftigung heute nachmittag.

12:45 Uhr Immer noch nichts und weiter warten ist angesagt

So dann warte ich ebend noch ein wenig. Wir haben ja auch noch morgen abend das Käsefondue mit Birgit geplant und wollen am Mi auf den Rummel. Do beginnt Julians Schwimmkurs. Da müssen wir früh in der Kita sein. Geht also auch nicht. Danach hab ich erstmal nix geplant. (Katrin)

13:30 Uhr – Mahlzeit

Ich habe mir gerade meine Portion Frikasseereste von gestern in die Mikrowelle geschoben. Dabei habe ich eine Tasse mit halbvoll Kaffee gefunden. Dem Rand nach stand sie da schon eine Weile. Ich hab den Inhalt lieber weggegossen. So Kind, jetzt will ich in Ruhe mittagessen.

17:00 Uhr – Ich GEH jetzt LOS

nach Hause!

19:45 Uhr – Ahmprot vorbei

Die Kinder sind gewaschen und liegen jetzt im Bett (zumindest Lydia). Julian kuckt noch den Sandmann und dann ist auch bei ihm Ruhe. Wir warten weiter und hoffen auf eine ruhige Nacht.

22:15 Uhr – Gute Nacht

Wir gehen ins Bett und harren der Dinge die da kommen mögen.

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