Frank sein Blog wo jetzt auch!

27. Juli 2010

27.7.2010 (war 19.7.2010)

Einsortiert unter: Kinder,ne ganze Woche,Potsdam,strange days — frankseinblogwojetztauch @ 20:54

Katrin und ich liegen schon im Bett. Zusammen mit Julian drückt uns wohl irgendein Infekt, der sich mit unterschwelliger Übelkeit und  Gliederschmerzen äussert. Eigentlich ein guter Moment den Artikel vom 19.7. mal zu Ende zu bringen, aber ich fürchte so lange macht mein Akku nicht mit. Von daher stelle ich gleich mal online was ich habe und ergänze bis die Kiste ausgeht.

(mittlerweile vor)Letztes Wochenende am Sonnabend waren wir Baden im Strandbad Werder am Plessower See. Die Kinder waren bis auf die Zeit wo sie kurz gegessen haben oder auf Klo mussten praktisch die ganze Zeit im Wasser planschen oder buddeln oder Enten jagen. Julian schafft die Strecke vom  Ende des Nichtschwimmerbereiches bis zur seitlichen  Begrenzung des Schwimmerbereiches. Als ca 30 m. Da brauchen wir uns wohl keine Sorgen wegen dem Schwimmunterricht im nächsten Schuljahr machen. Am Sonntag gings wieder ins Wasser, aber diesmal in den Pool bei meinen Eltern. Also ein Wochendende mit faulenzen im Wasser.

Seit Montag ist Julian in der Stadt der Kinder. Eigentlichwollte er am Montag nur mal reinschnuppern und dann Di – Do in den Hort zu den Ferienspielen gehen. Aber es macht ihm so viel Spass, das wir ihn bis nächsten Freitag erstmal abgemeldet haben. Die Kinder bauen dort richtige Holzhäuser in denen sie spielen.  Julian baut mit an der Räuberhütte. Und heute wurde er für eine Übernachtung von Di – Mi gewonnen. (15 von 150 Kinder). Dann hat er noch die Bank überfallen, wofür er dann im Knast sass und bei Lichterfest haben wir dann ein paar Fotos geschossen.

Wer aufmerksam mitgezählt hat wird merken, das ein Fuss zu viel ist. Wir hatten in der Nacht zum Freitag einen Schlafgast-

Lydia hat am (mittlerweile vor)letzten Freitag bei Linda im Garten im Zelt geschlafen. Linda hatte Geburtstag und ein paar der Gäste blieben da zum campen. Da der erste Versuch wo sie bei jemand anders schlafen wollte böse in die Hose ging, waren wir skeptisch. Es hat aber alles super geklappt. Katrin war zum Abendbrot nochmal kurz da und dann ahben sie trotzt Feuerwerkssinfonie gut geschlafen. NAja nach dem Feuerwerk war eine kleine Nachtwanderung durch die Gartensiedlung fällig.

Nicholas hatte auch einen großen Tag, nämlich die Verabschiedung in der kleinen  Gruppe. Nach den Ferien geht er nach oben – d.h. in den Kindergarten. Lydia und Nicholas gehen nicht in die gleiche Gruppe. Das macht dann zwar teilweise doppelte Arbeit für uns (z.B. Elternversammlungen), aber wir denken das ist für die Entwicklung der beiden das Beste.

Am letzten Freitag hatten wir einen Plan. Und der sah so aus. Ich bekomme einen Anruf und fahre gegen 5 nach Golm umbeim Abladen dreier Holzhäuser und eines Flugzeugen zu helfen. All dies konnte von den Eltern der Kidner der Stadt der Kinder ersteigert werden. Wovon einige Bekannte auch ausgiebig Gebrauch gemacht hatten. Praktisch sah es dann so aus, das um kurz nach 5 der Anruf kam. Das erste Haus ist unterwegs. Wir waren dann insgesammt drei mal am Schlaaz beim Aufladen helfen. zurück nach Golm abladen. Halb zehn war ich dann zu Hause. Es hat nichtsdestptrozt einen Riesen Spass gemacht.

Am letzten Samstag waren wir auf dem Krongut Bornstedt. Dort hat die KInderkrippenerzieher aller unserer drei Kinder geheiratet. Von allen Kindern hatten wir Handabdrücke an einer Rose. Darauf war ein Glückspfennige ähm -cent geklebt. Unter dem Motto “Eine Handvoll Glück” Wie wir später erfahren haben, hat sich der Bräutigam fast nochmehr über die Überraschungsgäste (eine kleine Abordnung von Kindern und Eltern) gefreut.

Am Sonntag waren wir dann bei meiner Tante in Ballenstedt zum Geburtstag. Die Fahrt war recht easy, obwohl wir ja beides keine Gernfahrer sind. Dem Sonntagsfahrverbot für LKWs sei Dank. Den am Anfang erwähnten Infekt könnten wir uns dort aufgehuckt haben. Einige der Gäste klagten jedenfalls über sehr ähnliche Symptome. Na egal. Die Schmerztabletten scheinen zu wirken und morgen sollte es überstanden sein. Wir haben einiges für unseren Urlaub in zwei Wochen abgekaspert.

Die Kinder sind in Hort und Kita und heute waren wir am Nachmittag auf dem Sportplatz und haben dem Straussberger Fanfarenzug beim Training zugesehen. Derzeit sind nämlcih die Weltmeisterschaften der Show und Marchingbands. Oder so ähnlich. Mal sehen ob wir noch mehr davon mitbekommen.

Im Büro stehen wir derzeit knietief in Umzugskartons. Am Freitag werden wir, wenn alles gut geht in das Büro im Vorderhaus ziehen. Na ich bin mal gespannt ob alles reinpasst was wir mitnehmen wollen.

Achja, wenn dich Deine Frau begrüßt: “Schatz in der Gefriertruhe liegt der Rest von Lydias Eis und im Kühlschrank steht kalter Kaffe.” Dann ist das ein ganz lieb gemeinter Hinweis, das noch Zutaten für einen lecker Eiskaffee da sind.

Und noch so ein Spruch von unserem Sohn. Julian kommt aus dem Häuserdickicht der Stasdt der Kinder. Sein Arm ist verbunden und er ruft: “Ich bin vom Auto angefahren worden.” Zum Glück wars aber nur ne Seifenkiste.

Tja da hat der Akku wohl doch nuch durchgehalten, obwohl das Symbol praktisch seit ich in angemacht habe auf leer steht.  Ich verabschiede mich dann von meinen Lesern und wünsche eine gute erholsame Nacht. Morgen gehts Kistenpacken im Büro weiter.

8. Juli 2010

8.7.2010

Einsortiert unter: Kinder,ne ganze Woche,strange days — frankseinblogwojetztauch @ 13:29

Ein Tag für die Tonne

Katrin stand heute morgen zwar vor mir auf, legte sich aber nach dem Frühstück mit dem heftigsten Mirgräneanfall ever wieder hin. Also hab ich heute mal die Kinder in die Kita gebracht. Anschliessend bin ich zum Arzt stärkere Tabletten zu holen. Die dritte angerufene Apotheke hatte das Medikament dann auch auf Lager. Also ab in die Stadt.

Die Tablette scheint aber zu wirken, jedenfalls gehts Katrin besser. Der Tag ist aber erledigt, wenn es einen von uns beiden umhaut. Arbeite ich eben von zu Hause und komme mal wieder zum bloggen.

Seit dem letzten Eintrag ist schon wieder etwas Zeit ins Land gegangen, die wir für diverse Aktivitäten genutzt haben. Gestern waren wir zum Beispiel in Golm zum semi-public viewing. Obwohl Deutschland verloren hat, war die Stimmung ganz prächtig. Das war dann auch schon unser drittes Mal. Besonders Fussballverrückt ist Julian. Beim Spiel gegen England waren wir im Bugapark bei den Beachvolleyballfeldern. Man konnte sich entscheiden ob gucken oder Schatten. Julian sass vor der Leinwand, wir im Schatten.

Mehr Sport hat nur Julian zu bieten. Der ist wieder beim Citylauf mitgelaufen und hat den 80. Platz belegt. Und letzten Sonnabend hat er seine Prüfung für den gelben Gürtel beim Judo abgelegt.

Ansonsten versuchen wir das warme Wetter entweder mit wenig Aufregung und Anstrengung hinter uns zu bringen ode noch besser im Pool meienr Eltern zu verbringen. Vorallem können wir dort immer Leckereien aus dem Garten abstauben, Erdbeeren, Erbsen, Johannisbeeren, Marmelade, Eier von Glücklichen Hühnern…

Nachtrag!

Da habe ich doch glatt vergessen zu erwähnen, das Julian gestern sein Zeugnis bekommen hat. Also wir finden ein gutes Zeugnis. Er hat Stärken in Mathe, Musik, Sachkunde, Lesen, Sport und ein gutes Allgemeinwissen und Schwächen in Strukturierung, Schriftbild – im Prinzip alles was mit Aufmerksamkeit und Feinmotorik zu tun hat.

17. Mai 2010

17.5.2010

Einsortiert unter: strange days — frankseinblogwojetztauch @ 21:25

Strange days lautet eine Kategorie hier im Blog, und dieser kam verdamt nah ran. Zuerst sprang mir die Kette vom Rad, dann klappte der Lenker ab. Im Büro quollen Anrufbeantworter und Mailbox über. Anscheinend haben alle meine Kunden die freien Tage genutzt um sich wahlweise ihre Webseite zu zerschiessen oder die Daten rauszusuchen, auf die ich seit Wochen warte. Jedenfalls war Stress angesagt. Ach ja, an der Tür hing ein Zettel: “Übrigens zwischen 16.00 Und 18.00 Uhr kommt jemand ihr Schließzylinder austauschen. Seien sie bitte da.”

Irgendwie haben wir den Tag dann aber rumgebracht. Einige Kunden konnten wir sogar glücklich machen. Mich übrigens auch, nachdem ich einen uralten Bug im Script gefunden hatte, der dafür sorgte, das die Übertragung nur nach 10Uhr funktionierte (es fehlte eine führende Null).

Nachdem der Zylinderwechselmensch kurz nach 5 gekommen war bin ich in unseren Fahradladen, habe einen Termin für die erste Garantiedurchsicht abgemacht und den Lenker festgezogen. Zu Hause angekommen bleiben wir noch auf dem Spielplatz vorm Haus und freuten uns mal wieder, das wir in so einer kinderreichen Gegen wohnen. Ein Dutzend Kinder bespassen sich halt schon gut alleine.

Update Eins fehlte noch an diesem Tag:  ich habe meinen ersten Anruf von einem Roboter bekommen, der mir erklären wollte, ich hätte bei einem gratis Gewinnspiel gewo…. Weiter hab ich den Anrufbeantworter aber nicht abgehört.

Zum Abendbrot gabs Salatherzen mit Zucker-Zitrone-Dressing. Endlich mal wieder was für die Kinder.

Am Samstag waren wir bei meinen Eltern. Leider gab es den ganzen Tag (ausser natürlich auf der Heimfahrt) einen miesen Pieselregen. So konnten wir nur kurz rausgehen. Meine Schwester nebst Mann und Kind waren auch da und die Kinder haben gut miteinander gespielt. Am Sonntag sah es wettertechnisch deutlich besser aus, so das wir am vor und nach dem Mittag mit den Kindern raus konnten.  Lydia konnte endlich ihre Inlineskater ausprobieren. Und fürs erste Mal hielt sie sich prima. wenn sie genau so schnell lernt wie Julian, werden die beiden in vier Wochen um die Häuser sausen.

14. Mai 2010

14.5.2010

Einsortiert unter: strange days — frankseinblogwojetztauch @ 16:21

Fangen wir an mit gestern

Wir hatten gestern Besuch von den Mamas vom Pekip Kurs. Und zwar von Julians. Es ist schön zu sehen, wie die Freundschaft seit 8 Jahren hält. Wir haben einen kleinen Brunch veranstaltet, alte Erinnerungen und neuesten Tratsch ausgetauscht und die Kinder haben sich erstaunlich gut selbst beschäftigt. Die Jungs drehten ein Video: “Pokemons Extrem” mit vielen Actionszenen und fliegenden Plastefiguren. Nur das Prinzip des “Stop Motion” haben sie noch nicht ganz verstanden.  Zum Mittag kam noch Katrin Vater, mit dem wir dann zu Abend noch grillten. Wobei ich mir dann aber dachte, ich mache was falsch.

Ich stehe gemütlich im kühlen Frühlingswind und drehe Rostbratwürstchen, damit sie die vom Heizelement unseres Elektrogrills abgestrahlte Wärme in leckeres Aroma umsetzen, als zwei Nachbarsfrauen vorbei kommen: die erste wundert sich, das ich nüchtern bin und die zweite, das ich überhaupt da bin. Merkwürdig.

Abends wurde ich anscheinend sehnsüchtig erwartet. Kaum hatte sich Katrin als Wejiela eingeloggt, wurde sie von zwei Seiten angeflüstert, ob sie denn Platz machen würde für den kleinen Zwerg. Hat sie dann auch und wir haben Ulduar geraidet. Bei Hodir war dann für uns Movementkrüppel allerdings erstmal Schluss.

Heute morgen haben wir eigentlich recht lange geschlafen. Es war halb 9, als die Kinder bei uns im Bett einfielen. Julian und ich durften liegen bleiben, bis die anderen drei das Frühstück fertig gemacht hatten. Nach dem Frühstück fuhren wir dann ins Sterncenter. Unsere Kinder brauchten unbedingt Schuhe. Mit 8 Paar war dann der Besuch bei Deichmann sogar erfolgreich. Im Sterncenter war es so voll wie sonst zur Adventszeit. Erstaunlich, wer auch alles den Brückentag frei macht.

McDonalds zu Hause

Nachdem ich den Kinder endlich den Besuch bei Mc Donalds ausgeredet hatte, kam als “Alternative” Chickennuggets und Pommes aus der Tiefkühltruhe von REWE. Achtung Aufpassen! Wenn REWE was im Angebot hat, dann liegen inmitten der Angebotssachen mit schöner Regelmäßigkeit die normalen. Heute bin ich wieder reingefallen. Ich habe extra nachgesehen, ob ich den richtigen Stapel erwischt habe und dann nochmal die Packung mit dem Bild verglichen. Allerdings habe ich nicht auf die Packungsgröße geachtet. Und schon hatte ich die 750g Pommes zu 1,59 statt den 900g zu 0,99 Euro nach Hause gebracht. Mist.

21. April 2009

21.04.2009

Einsortiert unter: Marketingsprech,strange days — frankseinblogwojetztauch @ 08:42

“Gib ihm einen Fisch und er hat genug zu Essen.

Zeige ihm wie man angelt, und du hast einen Konkurenten.”

Das kommt davon, wenn man mit Endzeitmucke auf den Ohren durch den Park Sanscoucci zur Arbeit stiefelt, weil das Fahrad zur Durchsicht ist ich es erst in einer halben Stunde abholen kann. Guten Morgen!

Was bisher sonst noch geschah:

Das Fahrad ist wieder da. Alle Schrauben wieder festgezogen, die Ketten gefettet und neu Bremsbacken aufgezogen. Und dann hab ich mir gleich mal eine neue Satteltasche geleistet. Endlich was festes.

Katrin hat gestern und heute mehr geschaft als andere in drei Wochen.

Eine Führung durch die MAZ macht erst ab dritte/vierte Klasse Sinn. Dann haben die Kinder mehr davon und die Begleiter schonen ihre Nerven, wenn die Kinder nicht mehr auf tonnenschwere Papierrollen klettern oder ihre Hände in Förderbänder stecken.

Produkthinweis der Woche:

“Aroma Schutzatmosphäre” – hat dann aber doch nach Fisch geschmeckt

12. Dezember 2008

Freitag

Einsortiert unter: Filosofisches,ne ganze Woche,strange days — frankseinblogwojetztauch @ 14:46

Lydia ist wie immer viertel Sieben wach. Nicholas mault rum. Der Blick aus dem Fenster schweift über eine dünne Schneedecke. Katrin fährt heute mit Julian zum Arzt, weil der gestern im Hort vom Klettergerüst gefallen ist. Er klagt über Rücken und Schulterschmerzen. Ich bringe mit dem Fahrrad(anhänger) die Kinder in die Kita. Alles klappt prima, bis ich versuche den Fahrradanhänger in den extra neu gebauten Schuppen zu stellen. Leider ist die Tür zu schmal für unseren Anhänger. Also zurück nach Hause, den Anhänger in den Keller bringen. Dann weiter ins Büro. Dort angekommen stand mehr drin als erwartet. Denn meine Untermieter sind gestern ausgezogen und hatten mir gesagt, das sie abends nochmal wiederkommen und den Rest holen, was augenscheinlich nicht passiert war. Nunja, später stellte sich heraus, das ich jetzt noch ein Regal mehr habe.

Ja Veränderungen! Ich bin im nächsten Jahr erstmal wieder allein im Büro (außer wenn Katrin mitkommt oder mal Kunden zu Besuch kommen). Julian schläft jetzt in einem richtigen Hochbett und Lydia im Bett darunter (nur reingestellt – kein echtes Doppelstockbett).

Ich glaube vorletzte Woche war Nicholas krank. Julian hatte seinen ersten Judowettkampf, der aber nicht so dolle erfolgreich war. Nachdem endlich die Kämpfe begonnen hatten, war seine Aufmerksamkeitsspanne längst abgelaufen und er hat sich fast ohne Gegenwehr umhauen lassen. Allerdings ist er aufgrund seiner Größe im Nachteil, weil er gegen ältere und erfahrenere Judokas antreten muss.

Mein Essen wollte ich heute wie immer in der Mikrowelle warmmachen, aber die ist ja weg, also alles in die Pfanne.

Irgendwie starre ich in meinem halb leeren Büro umher, immer auf der Suche nach dem entscheidenden Gedanken, womit ich anfangen sollte. Zum Glück ist ja jetzt Wochenende. Am Samstag wollen wir zu meinen Eltern und am Sonntag sind wir zum Geburtstag eingeladen.

Heute nachmittag ist Weihnachtskonzert in der Schule und damit eine der gefühlten fünf Dutzend Weihnachtsfestivitäten in diesem Jahr. 3x Kita (Nick, Lydia und alle zusammen) Julians Klasse, Julians Hortgruppe, der ganze Hort und dann das Konzert der Schule. Die Firmenfeier fällt dann diesjahr aus.

Julian hat wohl nur Prellungen, ist aber die nächste Woche vom Sport befreit. Damit kann er auch nicht zum Judo. Und wenns nicht besser wird, sollen wir nochmal hin.

Mal sehen, was der Tag noch so bringt.

UPDATE

Was hat er noch gebracht der Tag? Ein schönes Weihnachtskonzert in der Turnhalle von Julians Schule. Diesjahr sind es ja so viele Schüler, das sie die Veranstaltung trennen mussten. Und unter den vielen kleinen rotbemützten Wichtelmännern, die auf der Bühne gesungen und getanzt haben, viel Julian gar nicht auf ;-)

Tip Tap Tipel Tappel Tippeltaappeltap – oder so ähnlich.

Einen hab ich noch

Eben habe ich die Fotos von der Kamera auf den Rechenr überspielt.  Die wollte ich Euch nicht vorenthalten: schminken ist in!

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2. Oktober 2008

02.10.2008

Einsortiert unter: strange days — frankseinblogwojetztauch @ 22:36

Es ist halb 11, eben hab ich noch einen Kunden glücklich gemacht. Katrin ist schon vor einer Weile schlafen gegangen. Nicholas hat leichtes Fieber und ist verschnupft – wie so viele rund um uns herum.

Heute war ich wieder mit Lydia beim Schwimmkurs. Wir waren nur zu zweit. Anscheinend sind die Leute schon im verlängerten Wochenede. Wann der Folgekurs stattfindet, weiß noch niemand so genau. drei Leute haben drei unterschiedliche Antworten gegeben.

Während Katrin heute nachmittag mit den Kindern Kuchen für morgen gebacken hat, habe ich bei der Nachbarin mit einem Rechner gekämpft. Er weigert sich standhaft Audiotreiber zu akzeptieren. Ich werde ihn wohl näschte Woche mit ins Büro nehmen und nochmal mit Windows XP von vorn anfangen.

Hallo Daniela!

Catchi ist Stufe 60.


Catchi im Arsenal

6. Februar 2008

6.2.2008

Einsortiert unter: strange days,Tücken der Technik — frankseinblogwojetztauch @ 22:26

Neue Kategorie

Ich kann mich nur nicht entscheiden ob ich sie Krankenstand nenne oder völlig wertneutral Scheißtag. Dabei gings gar nicht mal so übel los. Der Wecker klingelte kurz nach 7. Katrin ist dann duschen gegangen und ich bin wieder eingepennt. Dann das Frühstück mit den üblichen Maulereien unserer Kinder und um kurz nach halb 9 haben wir dann mit dem Auto die Kinder in die Kita gefahren. Danach kurz beim Büro vorbei einen Drucker und einen Router eingesackt und ab nach Babelsberg. Die Stadt war erstaunlich leer, so das wir gut durchgekommen sind – nur einer hat versucht um halb 10 einen Parkplatz in der Lenestr. zu finden. Kann nicht von hier gewesen sein. Schon mal im Parkhaus vom Weberpark gewesen? Solltet ihr mal da reinmüssen immer das kleinste Auto mitnehmen. So ein enges Parkhaus hab ich noch nie erlebt. Zum Glück hats nichts gekostet, weil ich Katrin nur rausgelassen habe und sofort wieder raus bin.

Beim Kunden hab ich dann den Internetzugang zum laufen gebracht. Leider vermeldete dann das Druckersetup lapidar “Ihr Betreibssystem ist nicht kompatibel mit dem Drucker.” Soweit ich das rausgefunden habe, wurde der Vorgänger wohl noch mit Win98 Treiber ausgeliefert, das aktuelle Modell nicht mehr. Auch auf der Lexmark Homepage gibt es nur Treiberfür Win2k und neuer. Also zum merken, der Lexmark Z1320 wird nicht mit Win98 Treiber ausgeliefert.

Als ich dann wieder im Büro war hab ich einiges geschafft, bevor Katrin mich halb drei anrief und mir erzählte, ihr ginge es nicht so gut ob ich nicht die Kinder abholen könne. Ich hab dann alles zusammengepackt und bin los zur Kita Julian und Lydia holen. Zu Hause haben wir unsere Kinder dann irgendwie beschäftigt (Legobauen, Einkaufen mit Flaschen wegbringen, …) Katrin hat sich ganz wacker geschlagen, obwohl es ihr im Magen rumgeht. Zur Abendbrotszeit hat Nicholas dann einen Schreikrampf bekommen. Erst nach bestimmt ner halben Stunde hat er sich an der Brust dann beruhigt. Kurz vor acht waren dann dir Großen im Bett – nicht ohne das übliche “Trinken, Pullern, Nachtsagen – Spiel”. Katrin ist dann auf der Couch eingeschlafen, während ich hier schreibe.

Und sonst?

Am Wochenende haben wir es endlich geschafft die Flurwände zu dekorieren. Das “Herr der Ringe Poster” hängt wieder in der Nähe der Wohnungstür, die Weltkarte hängt und ein Dinosaurierposter, das Julian sich bei Aldi ausgesucht hat.

Unser Talerbaum ist tot. Wahrscheinlich abgesoffen. Jedenfalls waren die Stängel durchgefault. Mal sehen ob wir ein paar Ableger retten konnten.

Der Sportplatz vor der Haustür ist goldwert. Am Sonntag Nachmittag waren wir mit den Kindern toben. Katrin musste sich Nicholas allerdings im Tragetuch vor den Bauch schnallen, weil man mit einem Kinderwagen nicht durch die Drehtür kommt.

Es wird Winter? Die oberen 5 cm des Sandkasten im Spielplatz an der Strassenbahnhaltestelle waren gefroren. Lydia fands doof, Julian Klasse.

22. November 2007

12. – 16. 11.2007

Einsortiert unter: strange days — frankseinblogwojetztauch @ 16:28

Die Woche war nicht so wirklich der Brüller. Der weiterhin andauernde Schlafentzug durch Nicholas zehrt ganz schön an den Nerven und am Immunsystem. Die Tage dümpelten eigentlich so dahin.

Interesant war der Mittwoch, wo ich den halben Tag damit verbracht hatte einen alten Bürrorechner zur Privatkiste zu machen. Und am besten soll alles genauso laufen wie immer. Irgendwann haben wir dann auch die T-Online Zugangsdaten gefunden und der Internetzugang konnte fertig gemacht werden. Wusstet Ihr, das wenn man seine Zugangsdaten verbasselt hat, die schriftlich per Formblatt neu beantragen muss und die ein paar Tage später per Post bekommt? Schön das man sich das Formblatt von der T-Online Webseite runter laden kann. Nur was wenn man seine Zugangsdaten verbasselt hat?

Am Donnerstag war dann endlich meine schonmal verschobene Leberfleck OP. Nicht wirklich schlimm (das schlimmste war die Betäubungsspritze), aber auch nichts was ich regelmöäßig machen möchte. Julian fragte mich ob es denn weh getan hätte? Und ich sagte ihm: “Das einzige was weh tat war die Spritze, die ich bekommen habe, damit es nicht weh tut.” Das hat er nicht verstanden.

8. November 2007

5.11.2007

Einsortiert unter: strange days — frankseinblogwojetztauch @ 00:03

Der erste Schritt

Ich bin ja gerade dabei für Horst seinen Reisepass zu legalisieren. Zur Erklärung: Das ist praktisch eine vierfache Beglaubigung. Es beginnt mit einer einfachen notariellen Beurkundung. Da ich bisher nicht mit Notaren zu tun hatte habe ich mal rumgefragt, wer sowas macht. Ich bekam den Tipp fahr doch nach Werder zu Frau P. Nun gut. Hab ich mir also für heute einen Termin gehabt. Ich war dann ein paar MInuten zu früh, aber dafür war noch jemand vor mir dran und so wurde es eine halbe Stunde später. Man erinnerte sich wage an mich und die Sekretärin kopierte den Pass. Nur noch das Siegel drauf und eine Unterschrift. Worte wurden kaum gewechselt. Anscheind ist der Vorgang zu profan. Was ich da eigentlich mit der Legalisation vorhatte und was genau zu tun sei, wusste auch so recht niemand. So war das das ganze auch nach 50 Minuten erledigt. Ich hatte 2 notariell beglaubigte Kopien, den Namen der Frau, bei der ich am Landgericht Potsdam die Zwischenbeglaubigung bekomme, war um 23,80 Euro ärmer und rechtzeitig zurück am Auto, bevor die Stunde Freiparken rum war. Nicht sehr enthusiastisch das ganze aber kompetent. Nächstes mal probiere ich jemand anderes.

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