Frank sein Blog wo jetzt auch!

2. September 2009

02.09.2009

Gespeichert unter: ne ganze Woche — frankseinblogwojetztauch @ 18:09

Lebenszeichen

Julian sitzt mit leichten Bauchschmerzen auf der Couch. Meinen Kunden sterben die Rechner, Telefonanlagen und Internetverbindungen weg. Katrin hat den Schnupfen, den Nick letzte Woche und ich am Wochenende und Montag hatte. Ansonsten gehts ganz gut. Unser Auto ist in der Werkstatt. Der Brief der gegnerischen Versicherung bestand zu 90% aus schweren Drohungen, Säbelrasseln und aufplustern. Jedenfalls hat das auch unser Anwalt so gesehen und uns zum Beginn der Reparatur geraten. Mal sehen, wann es fertig ist. Leider gibt es keine Erfahrungswerte mit Daciareparaturen.

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Letzte Woche hatten wir von Sonntag Nachmittag bis Mittwoch nachmittag kinderfrei. Julian war in Himmelpfort und Lydia und Nicholas in Leegebruch. Allerdings kam uns doch einiges an Arbeit im Büro dazwischen, so das wir nicht ganz so viel geschafft haben wie wir wollten. Das Schlafzimmer hat jetzt endlich seine Tapetenborte  und die chinesischen Schriftrollen hängen wieder. Der Küchenschrank ist aufgeräumt – dabei sind uns einige archäologische Kostbarkeiten in die Hände gefallen – ebenso endlich die Schränke und Regale in der Stube. Es ist erstaunlich zu was man alles kommt, wenn keine Kinder dabei sind. Achja, das wichtigste wir hatten Besuch von Daniela. Leider hatte Florian nicht so viel Zeit, so das wir dann doch keine D&D Runde geschafft haben.

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Dann war ich noch auf einer Sitzung des Bildungsausschuss, der diesmal in der VHS war. Bei der Hitze war die aber recht schnell zu Ende.

Und vor 14 Tagen waren wir in Dahlewitz bei den Rittern. Die vom Golm wurden nämlich in die Gralsfamilie aufgenommen und wir durften der ZEremonie beiwohnen. Endlich mal wieder eine Gelegenheit unsere Gewandung auszuführen. Allerdings hängen wir da noch ziemlich hinterher. Fotos findet ihr auf Kaddis Blog.

Dann war ich noch mit Torsten beim BossHoss Konzert in der Wuhlheide.Einfahc mal bei Youtube nach Bosshoss, Wuhlheide und 2009 suchen. Nein wir sind nicht zu sehen. Gegen halb eins war ich dann zu Hause.

Mit WoW vertreiben wir uns ja für gewöhnlich das schlechte abendliche Fernsehprogramm und so hat Orbis dann auch endlich  Stufe 80 erreicht. Die erste Heroini als Tank (Hallen der Steine) ging ganz gut – mit Erfolg. Die zweite (Hallen der Blitze) trotzt Ausrüstungspimp nicht ganz – Loken wollte einfach nicht umfallen. Aber das kriegen wir auch noch hin. Für Freitag ist ein Naxx Schnuppertripp für „Neuachtziger“ angesetzt. Mal sehen ob sich Zeit findet. Und meinen ersten Titel habe ich: Entdecker.

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23. Juli 2009

23.07.2009

Gespeichert unter: Deutsch für Fortgeschrittene, Kinder, ne ganze Woche — frankseinblogwojetztauch @ 13:53

ein kurzer Zwischenstand:

Nachdem wir uns am Dienstag durch 5 verschiedenen Stationen gehangelt atten und am Nachmittag dann endlich das Zimmer in Beschlag nehmen konnten – das Katrin mit den beiden Kinder allein hat, so kein Notfall dazwischen kommt – wurde es am Mittwoch früh ernst. Halb 8 ging erst Lydia in den OP, Julian folgte eine Stunde später. So gegen halb 10 kam Lydia dann wieder und Julian 50 Minuten später. Sie haben die Tonsillektomie gut überstanden. Lydia besser als Julian. Wenn die Schmerzmittel wirken, ist sie sogar richtig gut drauf. Julian trinkt aber schlecht und das was er trinkt, behält er nicht lange drinnen, so das er gestern abend einen Tropf bekam. Die Nacht war laut Katrin den Umständen entsprechend OK. Ich habe auch durchgeschlafen und erst um dreiviertel 8 gehört, wie Nick in seinem Bett saß und sich ein Buch vom Schreibtisch geholt hatte. Die Nacht vom Dienstag zu Mittwoch habe ich bei meinen Eltern geschlafen, aber seit letzter Nacht bin ich mit Nicholas alleine. So ich werde gleich Nicholas aus dem Mittagsschlaf wecken und dann fahren wir zu den anderen dreien nach Brandenburg ins Krankenhaus.

Nachschlag

Den Kindern gehts schon wieder prächtig. Julian mäkelt wie früher und Lydia zickt gut rum – nur ihre nasale Sprache irritiert etwas. Sie sindwieder mobil, und haben auch keinen Tropf oder ähnliches anhängen. Und so langsam wird ihnen langweilig auf dem Zimmer. Eigentlich dürfen sie vor Sonntag die Station  nicht verlassen. Mal sehen, wann sie das Zimmer auseinandergenommen haben. Ich fahre jedenfalls am Sonnabend wieder hin.

im Krankenhaus

Richtig (n)ostalgische Gefühke bekam ich auf der Rückfahrt, wo auf der Gegenspur jemand seinen Trabbi über die Autobahn schob! Ansonsten kann ich echt nciht verstehen, wie die Brandenburger das aushalten. Bisher durfte ich jeden Tag an mindestens einer Schranke auf der B1 zwischen Jeserig und Brandenburg ein Päuschen einlegen.

Rapido Stupido

Gestern kam auf 5 verschiedene Emails eine Mail von der netten Anastasiya. Und weil das so richtig poetisch klang hab ich ihr doch glatt geantwortet (von einem eh verbrannten Emailaccount).

Sie:

„Hallo werde ich der schone Fremde, uber unsere Bekanntschaft mich froh sein rufen Anastasiya. Ich suche seine einzige und eigenartige Halfte. Ich suche nicht einfach den Mann ich ich suche den Freund, des vorliegenden Freundes auf ganzes Leben. Ich das warme, zartliche, zarte Madchen. Mir 27 Jahre.
Es ist ein wenig uber mich: ich liebe, die Gemutlichkeit zu schaffen, mir gefalle wenn zu Hause gut und ruhig, ich in das Maß das ernste, verantwortliche, richtige Madchen. Außer dem ich romantisch, empfindlich, verstehend und emotional. Ich verstehe mit dem Humor, auf die Probleme bezogen zu werden und lustig zu sein. Fur mich in der Einsamkeit verliert das Leben den Sinn ich ich verwelke wie das Blumchen. Betreffs der Einfachheit kann, dass ich offen wie das Buch sagen. Mich muß man nur lesen. Wenn es Ihnen interessant ist, uber mich jenes dann zu erfahren schreiben Sie!
Ich warte mit der riesigen Ungeduld auf die Antwort.“

Ich:

Hallo liebes Anastasiya

Ich bekommen habe funfmal Post von du. Da ich nicht wissen was wirklich, ich schicken an alle.

Aber warum du schreiben heissen Fern Dickens und Cleveland Mullen? Du  mich machen komisch denken. Auch du sehen aus nicht wie Model von Katalog. Aber nix machen wenn du reich und liebe machen jeden Tag.

Ich warte mit der riesigen Ungeduld auf die Antwort wann heiraten?

Vieles liebes Grusss
Iamjustsendingthisleter

Die Dame ist übrigens im Internet bekannt. Allerdings hat sie sich wohl die Haare färben lassen:

Heute und im März diesen Jahres.

Weil ich jetzt nicht die ganze Zeit aufarbeiten will, hier ein paar Schnappschüsse der letzten Tage und Wochen:

Ein Ei mit zwei Dottern Die Mausshow auf dem Stadtwerkefest Nicholas hat Spass auf dem Stadtwerkefest

Nicholas und Lydia tuschen Unsere drei beim Eislecken

2. Juli 2009

02.07.2009

Gespeichert unter: Barbar de Cuisine, Kinder, ne ganze Woche — frankseinblogwojetztauch @ 21:07

Ei Ei Ei, der letzte Eintrag ist ja schon wieder sooo lange her. Die tropischen Nächte und schwülen Tage machen uns träge. Jeden Tag sind Gewitter angekündigt, aber ausser einer kleinen Husche heute nachmittag gab es letzten Regen vor einer Woche. Katrin ist übrigens wieder schwimmen und ich darf die Kinder immer wieder hinlegen. Naja, Julian schläft bereits, aber die anderen spielen Stehaufmännchen. Vorallem Nicholas ist die letzten Tage kaum vor 9 zur Ruhe gekommen.

Am letzten Samstag waren wir auf dem Hort Sommerfest. Wir sind mit dem Rad hingefahren. Für die Kinder gab es allerlei Spiele, und für die Eltern Kaffe und Kuchen. Der Nachmittag war ein richtig angenehmer.

Am Sonntag waren wir mal wieder bei „Kultur für Kids“ im Bugapark. Ich bin mit Julian und Lydia zu um drei zum Eingang an der Viereckremise gefahren. Lydia hat mit ihrem kleinen Rad richtig gut mitgehalten. Das Thema war diesmal Stadtindianer. Als die beiden Damen, die das organisiert und vorbereitet hatten kamen, machten ein ziemlich überraschtes Gesicht, weil sie wohl mit über 30 Kindern nicht gerechnet hatten. Mist, hat sich der GEheimtipp wohl doch rumgesprochen.

Zuerst wurde etwas über Indianer erzählt und dann sollten sich die Kinder einen eigenen Indianernamen ausdenken. Meine spontanen Einfälle „kleine Zicke“ und „Der im Schlaf donnert“ hab ich aber für mich behalten. Julian nannte sich dann „starker Adler“. Dann gabs Kriegsbemalung und ein paar Spiele wie Anschleichen und Dinge mit Adleraugen erspähen. Zum Schluss durfte sich jedes Kind noch einen Speer basteln.

Nicholas fängt an zu reden darunter so nette Worte wie Uppalala oder Dieschen (Radieschen) und  Bagga.  Jedenfalls fängt er an alles nachzuplappern.

Ja und dann wollte ich noch von der netten Nachbarschaftshilfe hier erzählen: Da gibt es zwei Mädchen, die immer bei uns auf dem Spielplatz spielen, und wenn die dann abends nach Hause komemn sollen, dann ruft dern Mutter eine andere Mutter hier bei uns an, und die stellt sich auf den Balkon und brüllt, das ihre Kinder nach Hause kommen sollen.

Leider ist die Kirschenzeit für dieses Jahr ja schon vorbei, aber fürs nächste Jahr, hier schonmal das Rezept für Kirschklump. Das gabs in letzter Zeit öfters bei uns und Julian mag es.

1 Semmel (Brötchen) in Milch mit Zucker und 1 Pk. Vanillezucker einweichen

dazu 1/2 PK. Vanillepudding, 2 Eier, eine Prise Salz

dann Mehl dazugeben bis alles eine Pampe ergibt und man mit einem Löffel kleine Klößchen abstechen kann

Kirschen kichen (min. 10 Minuten) und die Pampenklößchen hineingeben

kurz aufkochen lassen und dann ziehen lassen – evtl. mit Kirschsaft verdünnen

Kann warm oder kalt gegessen werden.

Guten Appetit

So es ist gleich 10 nach 9 und Nick schläft immer noch nicht.

20. Juni 2009

bis gestern (19.6.2009)

Gespeichert unter: ne ganze Woche — frankseinblogwojetztauch @ 21:32

Letzten Samstag hatten die Kinder ein volles Programm. Vormittags ging es zum Lustgarten. Dort fand Hits4Kids statt. Praktisch eine riesige Werbeveranstaltung. Der Veranstalter erklärt zwar, er sei unabhängig, aber wie unabhängig ist man wenn man eine Lego Roadshow mit  Power Miners, einen Maoam Jetix Kids Cup neben der Nintendo Area veranstaltet? So wurde dann vom Kommentator auch in jedem zweiten Satz, die erfrischenden Kaubonbonsticks erwähnt. Seis drum. Anscheined geht heutzutage nur was wenn man bereits Kleinkinder als Kunden rekrutieren kann. Wir versucehn unsere Kinder über die vielen tollen Angebote aufzuklären und ihnen zu erläutern, warum sie mit 7 noch keine eigene Geldkarte kriegen. Und schon gar nciht, wenn mir der nette Man von der HVB erzählt, man würde bei dem Kinderkonto noch draufzahlen. Ja Himmel nochmal, sind nicht schon genug Banken wegen solch riskanter Geschäfte in die Pleite getrieben worden? Wir machen da nicht mit.

Julian und ich basteln LEGO Nicholas auf der Hüpfburg

Abends bin ich dann mit Julian zur Langen Nacht der Wissenschaften. Wir sind mit dem Auto nach Golm zur Universität gefahren. Von halb 6 bis halb 11 waren wir da. Wir haben uns die neuen Gebäude besichtig, alten Bekannten die Hand geschüttelt, unsere Namen auf hebräisch geschrieben, Experimente mit Zucker und Lebenmsmittelfarbe gemacht, Plastikbecher gestackt, an der Kletterwand gehangen, uns Stromstöße verpasst, Musik gehört, uns den Saturn durchs Fernrohr angeschaut, eine Bratwurst gegessen, diverse Quize gemacht und einen Duftbeutel gebastelt. Nächstes Mal machen wir bestimmt wieder mit.

Julian an der Kletterwand Julian batelt ein Duftsäckchen

Am Sonntag waren wir bei meinen Eltern. Dort haben wir die Kinder im Garten frei rumtoben lassen und uns mit Erdbeeren, Kirschen, Gemüse, frischen Eiern eingedeckt. Für den Pool war es leider noch zu kalt.

Am Abend habe ich mit Orbis seinen 1000sten Quest erledigt. Und diesen Augenblick festgehalten.

der tausendste Quest von Orbis

Die Woche selbser war relativ entspannt. Am Montag war ich bei der Fraktionssitzung. Seit ein paar Tagen bin ich offiziell Sachkundiger Einwohner im Ausschuss Bildung und Sport. Nächste Woche Dienstag ist die erste Sitzung.

Sie: Sag mal rasierst du dich mal wieder?

Er:  Ja bei Gelegenheit.

Sie: Nnächste Woche?

Er: Ist da irgendein Termin?

12. Juni 2009

12.06.2009

Gespeichert unter: Kinder, ne ganze Woche — frankseinblogwojetztauch @ 14:10

Seit gestern läuft meine Nase, der Rachen kratzt und die WHO hat Warnstufe 6 für die „Schweinegrippe“ ausgerufen. Ob da ein Zusammenhang besteht? Jedenfalls bin ich heute etwas schwer aus dem Bett gekommen.

Es ist schon eine Weile her, das wir ein Lebenszeichen von uns gegeben haben. Was ist also alles aufregendes passiert?

Seit vorletztem Wochenende fährt Lydia Fahrad. bei Katrins Eltern haben wir das alte Kinderfahrad rausgeholt und Lydia ist sofort losgestrampelt. Ganz ohne Stützräder. Ich habe früher immer gedacht, das ein Laufrad Kappes sei, aber der Erfolg gibt uns recht. Julian und Lydia konnten nachdem sie Laufrad gefahren sind viel besser das Gleichgewicht halten, und haben das Radfahren praktisch in einer halben Stunde geschnallt.

Zum Kindertag haben unsere Kinder die Kinder von Carcassonne bekommen und wir haben das auch schon ausgiebig gespielt. Es ist sehr nett aufgemacht, hat klare einfache Regeln und ist in maximal 20 Minuten durchgespielt. Es erinnert an das Carcassone für Große, spielt sich aber viel einfacher, da die Grundplatten so gestaltet sind, das sie immer überall passen. Es geht darum möglichst schnell Strassen abzuschliessen, und dann die eigenen Spielfiguren auf die aufgemalten Plätze zu stellen. Wer als erster seine Steine gesetzt hat ist Sieger. Allerdings sind nicht alle Farben gleichmäßig mit Stellplätzen versehen, so das wir den Eindruck haben, das Spiel sei nicht für alle Farben gleich fair. Wir werden das mal weiter im Auge behalten.

Am 2. Juni waren wir auf dem Ritterfest. Die Birgit hat uns dabei begleitet. Es war diesmal weniger los als sonst, aber mehr Besucher. Julian hat seinen ersten Bären mit einem Wurfstern erlegt.Über eine Veröffentlichung des entsprechenden Videos verhandeln wir noch mit dem Protagonisten. Der Bär hat bereits zugestimmt.

Am 5.6. hat Julian in der Bornstedter Kirche übernachtet.

Am Montag waren wir alle beim HNO-Arzt. Julian und Lydia hatten einen Termin und im Endeffekt sollen wir die Mandeln verkleinern bzw. rausnehmen lassen. Vorallem bei Julian ist die eine auffällig vergrößert. Nun hat Katrin versucht einen Termin im Krankenhaus zu bekommen. In Potsdam kann man nur zwischen 8 und 9 Uhr für Termine anrufen. Die anderen Zeiten geht nur ein AB ran, der sagt, das man zwischen 8 und 9 anrufen soll. Da geht dann aber auch keiner ran. Auch nicht in der Zentrale. Nach zwei Tagen hat Katrin es dann aber geschafft, jemanden zu erreichen. Der vorgeschlagene Termin ist im September! Wir haben das dann wenigstens in die Herbstferien (16.Oktober) verlegen können. Geschockt von soviel Entgegenkommen und dem schnellen Handeln hat Katrin dann nochmal in Brandenburg angerufen. „Ja wann wollen Sie denn kommen. Morgen?“. Völlig Perplex haben wir jetzt erstmal den 13. Juli vermerkt. Das ist zwar die letzte Schulwoche, aber da passiert eh nix mehr und wir haben dann drei Wochen Zeit bis zum Urlaub, den wir alle gut gebrauchen können

Einschub:  Eben hat mich Katrin erschreckt, als ich aus der Büroküche kam. Mir ist ganz schwummerig.

Achja, am Montag war Katrin zusammen mit Julians Klasse bei der VIP im Strassenbahndepot auf Klassenfahrt. Absolut empfehlenswert. Falls jemand was für die eigenen Schulkinder sucht. Machen! Den Kindern hats super gefallen. Sie wurden sogar in der eignene Strassenbahn über den Hof gefahren. Das Strassenbahnputzen fiel aber aus Zeitgründen aus.

Am Dienstag war ich früh mal wieder bei der ARGE. Ich sollte „meine Ausgaben von 10/08 – 03/09″ nachweisen. Da ich keine Lust hatte alle 101 Kassenzettel, Rechnungen oder Quittungen zu kopieren, bin ich mit meiner Buchhaltung hin und konnte meie Sachbearbeiterin überzeugen, das es sich alles um ganz normale Firmenausgaben handelt. Sie hat sich dann drei Rechnungen kopiert und mein Journal weggeheftet. Gott sei Dank versteht die Dame was von Buchhaltung. Ich habe schon von ganz anderen Hororrgeschichten gehört. Am Abend war Katrin in Berlin beim Open Air konzert von Peter Maffei. In der Parkbühne inder Wuhlheide. Kurz nach Mitternacht war sie dann wieder da und es hat ihr wohl sehr gut gefallen.

Das Elterngespräch mit der Hortnerin am Donnerstag früh verlief sehr gut. Julian ist ruhiger geworden! Oder sie hat gelernt mit ihm umzugehen. Es gibt wohl keine Probleme mit ihm. Unordentlich sind sie wohl alle.

So das wars erstmal. Ich habe uns für Sonntag bei meinen Eltern angemeldet. Vielleicht können wir ein paar Erdbeeren schnorren. Für den Pool dürfte es wohl zu kalt werden.

Er: Versucht am Bett in erotischen Posen zu posieren.
Sie: „Hast du einen Krampf?“

Mal wieder was neues zu gucken.
perfekt Geschwister

Beim Ritterfest

Beim Ritterfest

23. Mai 2009

23.05.2009

Gespeichert unter: Barbar de Cuisine, ne ganze Woche — frankseinblogwojetztauch @ 20:54

Es ist vollbracht. Unsere jährliche Kelleraufräumaktion ist geschafft und das mit allen drei Kindern. Die fuhren mit ihren Fahrzeugen (Lydia Dreirad, Julian Fahrad und Nick Bobycar) den Keller auf und ab. Leerer ist der Keller nicht wirklich, aber die Sperrmüllteile stehen jetzt alle vorn. Und wir haben mal wieder allerhand gefunden, was wir schon länger suchen.

Heute nachmittag waren wir im Bugapark und wollten Drachen steigen lassen. Es hat aber nicht so wirklich funktioniert.

1. Versuch, das Kind stüzt fast in die Spirale
2. Versuch, das Kind kommt mit der verhedderten Schnur zurück
3. Versuch, der Drachen fliegt, beim Versuch den Absturz zu verhindern, reist das Kind der Mutter fast die Hand ab, die die Schnur einwickelt
4. Versuch, Der Drachen landet im Baum

Danach sind wir zu den großen Rutschen gefahren. Julian mir seinem Fahrad, Lydia mit dem Laufrad und Nicholas auf dem Kindersitz bei Katrin. Lydia hat zwar gelegentlich gemault, aber es ging ganz gut.

Gestern waren wir im Sterncenter. Julian Sandalen getsucht und neue bekommen. Und am Donnerstag waren wir in Neu Bochow. Eigentlich woltlen wir im Pool meiner Eltern anbaden, aber dsa Wetter machte uns einen Strich durch die Rechnung. Das Baden fiel ins Wasser, wie auch die Herrentagsparty nebenan. Naja war wenigsten kein Krach und auf der Rückfahrt waren auch keine Besoffenen unterwegs. Von daher hatte der Regen auch was gutes.

Achja, bei REAL haben wir was gesehn, was sich für die Liga der grässlichsten Fertigprodukte qualifiziert. Rührei im Tetrapack. Für Leute, die zu doof sind ein Ei aufzuschlagen? Grässlich.

8. Mai 2009

08.05.2009

Gespeichert unter: ne ganze Woche — frankseinblogwojetztauch @ 23:03

Schon wieder eine Woche rum. Wir haben im Moment gut zu tun – von Wirtschaftskrise keine Spur. Die Kinder sind gesund – nur Nick könnte etwas besser durchschlafen. Katrins Bafögschulden liegen offiziell noch bei 14,14 Euro. Die meisten Kunden zahlen ihre Rechnungen weitgehend pünktlich. Mit dem Regen sind die Pollen weg und der Heuschnupfen überstanden – das Gewitter heute abend hätte aber nicht wirklich sein müssen. Orbis ist endlich Stufe 70 und hat einen Schmiedeskill von 300 erreicht.  Wir haben es nach über sieben Jahren Büro in der Feuerbachstraße endlich mal geschaft den Griechen in der Zeppekinstr. zum Mittagessen aufzusuchen – sehr lecker!Katrin hat für Julians Klasse eine Besichtigung im Strassenbahndepot organisiert. Wenn alles klappt bin ich demnächst im Ausschuss Sport und Bildung. Vorgestern hatte ich ein 40 Minuten QSO (Funkverbindung), wo wir uns über den Untergang des Amateurfunk im Allgemeinen und FM Funk auf UKW im speziellen unterhalten haben. Und das NERO doof und ACDSEE gut ist. Wir haben endlich das Ikearegal zerlegt und mit frischem Bohrer und neuen Schrauben nebst Dübeln aus dem Baumarkt an die Wohnzimmerwand geschraubt. Auf selbigen werden nun die Töpferarbeiten von Julian und Katrin sowie meine Schmiedekünste präsentiert. Die beiden Expeditregale im Büro warten jedoch noch auf ihren Zusammenbau. Gestern war Katrin mal wieder schwimmen. Ich habe die drei Kinder ins Bett domptiert und war dann auf dem Gildenmarkt in Sturmwind. Julians Wandertag zum Inker am Mittwoch fiel leider ins Wasser. Und am Montag haben wir unseren diesjährigen Urlaub im Harz klargemacht. Es geht wieder in  die Pension am Schlossplatz. Diesmal müssen wir unbedingt mit Julian Sessellift zur Rosstrappe fahren – falls er nicht vorher kneift. Ach ja und letztes Wochenende war für kurze Zeit auchmal das Kinderzimmer ordentlich aufgeräumt.  Ja die Zeit vergeht.

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2. Mai 2009

02.05.2009

Gespeichert unter: Barbar de Cuisine, ne ganze Woche, Ämterspass — frankseinblogwojetztauch @ 21:36

Mein Heuschnupfen ist mit voller Wucht zurückgekommen. Gestern nachmittag ging es los mit dem Kribbeln in der Nase, aber heute hats mich echt schwer erwischt. Nach bestimmt 5 oder  6 Packungen Taschentüchern sieht meine Nase aus wie ein Feuermelder. Dabei hatte ich heute ein wenig Ruhe, als wir in der Biosphärenhalle waren. Da gibt es nämlich Regen und keine Birken. Dafür aber Dinos, Orchideen und Schmetterlinge. So haben wir mal wieder unsere Jahreskarte eingesetzt und die Kinder glücklich gemacht. Ausserdem haben wir auf der Wiese ein Picknick gemacht. Dabei gabs Heidelbeer-Quark-Kuchen, gestern selbst gemacht.

Am Vormittag  haben wir unseren obligatorischen Wochenendeinkauf bei unseren Discountern erledigt. Katrin blieb mit den Kindern noch auf dem Spielplatz, während ich Milchreis g4ekocht habe. Wir werden demnächst wohl 2 Liter Milch und 500g Reis nehmen. Unsere Kinder fressen uns die Haar e vom Kopf.

Gestern war Julian mit den Golmern bei der Saisoneröffnung des Fanfarenzuges im Stadion am Luftschiffhafen. Sie sind dazu von Golm aus mit dem Fahrad gefahren.  Julian war ganz stolz. Abends waren sie dann alle bei uns zum Grillen. Mit zwei Elektrogrills geht es auch, 5 hungrige Kindermäuler in ansprechender Zeit zu stopfen.

Am Donnerstag haben wir erfahren, das Katrin es geschafft hat ihr Bafög abzukindern. Nach einem Telefonat mit einer sehr netten Mitarbeitering des Bundesverwaltungsamtes, kam heraus, das sie noch ca. 14 Euro BafögSchulden übrig hat. Und die zahlt sie dann auf einen Schlag zurück. Jippie.

17. April 2009

17.04.2009

Gespeichert unter: Kinder, Schilda, ne ganze Woche — frankseinblogwojetztauch @ 21:52

Radio Gaga

Wir brettern über die A10 und im Radio läuft Radio Eins. Da ruft Julian ganz entsetzt: „Schaltet mal um auf Radio Teddy, da kommt jetzt der Witz um halb.“

Während wir bei meinen Eltern sitzen und grillen,  werden auf dem Nachbargrundstück  Steine für die Parkplätze des Spargelhofs (der eigentöich schon längst eröffnet hätte sein sollen) eingerüttelt. Abends um kurz vor sieben. Ja das macht Gaga.

Auf der Rücktour war dann die Musik auf Radio Eins  sowas von Gaga, das ich freiwillig auf auf Radio Tedy umgeschaltet habe.

Was haben wir überhaupt bei meinen Eltern gesucht? Lydia und Nicholas waren von Mittwoch Nachmittag bis heute inNeu Bochow. Dadurhc konnte Katrin am Donenrstag und Freitag bei mir im Büro mithelfen.

Julian war übrigens auch wieder mit Angina krank. Katrin war letzten Sonntag mit ihm beim Arzt. Ab Donnerstag konnte er dann aber wieder in den Hort gehen.  Durch die Krankheiten zog sich Ostern auch ein wenig länger hin. So waren wir am Sonntag im Bugapark Drachensteigen lassen und Hinterlassenschaften vom Osterhasen suchen. Am Montag haben wir dann nochmal Katrins Vater im Krankenhaus besucht (ja der war wieder drin, wegen einer entzündeten OP Wunde – die unappetitlichen Details erspare ich euch jetzt) und am Nachmittag wieder im Park, diesmal Osterkörbchen basteln und Am Wasserspielplatz buddeln. Abends waren wir noch beim Italiener. Gott sei dank hat der im Garten einen kleinen Spielplatz. Die Kinder hat es kaum auf den Stühlen gehalten.

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Am Dienstag kamen dann meine Eltern den Osternkaffee nachholen. Wir sind diesmal durch den kleinen Wiesenpark gewandert und liessen die Kinder wieder suchen.

Tja und Mittwoch wurden die Kinder abgehholt. Donnerstag war Katrin mit Julian in Golm. und am Freitag Grillen (s.o.). Und nun liegen alle Kinder im Bett, wir holen die Stargate Atlantis Folgen vom Mittwoch auf Video nach. Morgen wollen wir zum Baumarkt Balkonpflanzen holen. Da freue ich mich schon seit Wochen drauf.

Schild der Woche:

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JA, das Schild ist neu an der Stelle. Zumindest nicht älter als ein/zwei Wochen.

8. Januar 2009

08.01.2009

Gespeichert unter: Kinder, ne ganze Woche — frankseinblogwojetztauch @ 22:35

Man Man Man, wie die Zeit rast. Schon ist die erste Schulwoche fast rum. Julian hat morgens mächtig Schwierigkeiten aus den Federn zu kommen, aber zum Glück macht ihm die Schule richtig Spass. Und die beiden kleinen gehen auch gern in die Kita. Seit vier Tagen leigt ja hier Schnee und es ist klirrend kalt. So geht es jeden Tag ein wenig rodeln. Ein kleiner Hang an der Kita reicht unseren Kindern zur Zeit völlig aus. Lydia ist eh irgendwann kalt, und dann sollte der Weg nach Hause nicht all zu lang sein, weil sie dann unausstehlich wird.

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Bei den miesen Strassenverhältnissen fahren Katrin und ich mit dem Bus – ich laufe dann abends zu Fuß zurück. Am Mittwoch war Katrin mit Nick in Werder zum Geburtstag eines Kindes aus dem Babyschwimmkurs. Das war schon anstrengend genug.

In den Ferien waren wir mal wieder in der Sternschwimmhalle. Viel getan hat sich seit unserem letzten Besuch nicht, aber was tut man nicht alles um die Kinder glücklich zu machen. Vorallem, wenn es anschließend zu Mc Donalds geht. Oder wenn wir nochmal in die Biosphäre zu gehen. Seit wir die Jahreskarte haben, und Julian begriffen hat, was das bedeutet, würde er am liebsten jedes Wochenende zu den Dinos gehen. Für einen Erwachsene geht der Informationsgehalt beim zweiten mal gegen Null, aber den Kindern macht es einen Riesenspass. Naja, Lydia hält sich am Anfang immer die Ohren zu. Der Wasserfall und das Gewitter sind auch ziemlich laut.

Zu Silvester hatten wir nur kleinen Besuch. Wir haben mit Freunden gefeiert. Lydia viel um halb 10 ins Bett (hatte )richtig Bammel, wegen der Knallerei – obwohl ich es diesjahr nicht so viel fand). Julian war dann kurz nach Zwölf  verschwunden. Er war allerdings auch mit einem mächtigen Schnupfen angeschlagen. Nicholas hat am besten durchgehalten. Er ist zwar immer mal wieder eingeschlafen, hat aber auch immer wieder bei uns gesessen und mitgespielt oder Chips geknabbert. Zum 1.1. waren sie natürlich pünktlich kurz vor Acht wach. Dafür hat Lydia dann auch Mittagsschlaf gemacht.

Und dann hatten wir die Tage internationalen Besuch am 3.1. war Daniela aus Irland zum Rollenspiel gekommen. Birgit, Katrin, Florian und Julian komplettiertten die Runde. Da Meine Eltern krank geworden waren, fiel unser Kinderfrei ins Wasser. Dankenswerterweise haben uns Brian und Manuela Lydia und Nicholas abgenommen. Julian durte dann mitspielen. Seine Vorschläge und Ideen waren gar nicht mal so schlecht. Als es am Anfang, aber sehr rollenspiellastig wurde, haben wir ihm erlaubt, Cars zu gucken. später wurde es dann kampf- und damit würfellastiger, da war er dann voll dabei. Aber ein bisschen älter muss er schon noch werden, für einen festen Platz am Spieltisch.

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Am Montag kamen dann Jochen und Nadin mit ihren zwei Jungs aus der Schweiz. Wir haben uns bei mir im Büro getroffen und wollten dann in Potsdam was zu Mittag essen. Der erste Versuch beim Inder, wo wir waren, als Horst und Quanbo zu Besuch waren, schlug fehl, weils den nicht mehr gibt. Der zweite Versuch beim Goldschmiedekaffee war auch nicht erfolgreicher, da die erst am 6. aufmachen. Also sind wir wieder ins Pfeffer & Salz. Da kann man nicht viel falsch machen. Der Antipastiteller wie immer super und die Wagenradpizza für drei Personen lecker. Wir haben dann unseren Gegenbesuch ab den  31.Januar in die Schweiz kalr gemacht.

Gestern hatte ich mein erstes Gildentreffen. Wir haben uns im Zwergendistrikt von sturmwind versammelt und über die nächste Zeit in der Gilde geplaudert. War zwar langatmig (reden geht eben viel schneller als schreiben), aber auch irre interessant. Immerhin verbirgt sich hinter jeder Spielfigur ein echter Mensch, keine dumme KI.

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