Frank sein Blog wo jetzt auch!

21. April 2009

21.04.2009

Gespeichert unter: Marketingsprech, strange days — frankseinblogwojetztauch @ 08:42

„Gib ihm einen Fisch und er hat genug zu Essen.

Zeige ihm wie man angelt, und du hast einen Konkurenten.“

Das kommt davon, wenn man mit Endzeitmucke auf den Ohren durch den Park Sanscoucci zur Arbeit stiefelt, weil das Fahrad zur Durchsicht ist ich es erst in einer halben Stunde abholen kann. Guten Morgen!

Was bisher sonst noch geschah:

Das Fahrad ist wieder da. Alle Schrauben wieder festgezogen, die Ketten gefettet und neu Bremsbacken aufgezogen. Und dann hab ich mir gleich mal eine neue Satteltasche geleistet. Endlich was festes.

Katrin hat gestern und heute mehr geschaft als andere in drei Wochen.

Eine Führung durch die MAZ macht erst ab dritte/vierte Klasse Sinn. Dann haben die Kinder mehr davon und die Begleiter schonen ihre Nerven, wenn die Kinder nicht mehr auf tonnenschwere Papierrollen klettern oder ihre Hände in Förderbänder stecken.

Produkthinweis der Woche:

„Aroma Schutzatmosphäre“ – hat dann aber doch nach Fisch geschmeckt

23. Dezember 2008

t minus 13

Gespeichert unter: Marketingsprech, ne ganze Woche, Ämterspass — frankseinblogwojetztauch @ 15:38

Wir zählen die Tage bis Schule, Hort und Kita wieder die Pforten öffnen und wir unsere Kinder wieder in die Obhut geschulter Pädagoginnen mit stahlharten Nerven  geben können. Kinder bespaßen ist ein Vollzeitjob. Und dabei geben wir uns wirklich alle Mühe. Am Montag zum Beispiel war unsere letzte Weihnachtsfeier. Die war in Golm und es waren 12 Kinder nebst Eltern (überwiegend die Mütter – die Väter durften noch etwas arbeiten). Torsten und ich konnten uns z.B. für ein Stündchen zurückziehen um Kunden glücklich zu machen.  Am Vormittag war ich mit Julian kurz im Büro.

Heute ist Dienstag. Heute ist Dienstag. Das müssen wir uns immer wieder sagen, weil es uns wie Samstag vorkommt. Mein Chef hat mir nämlich heute freigegeben. Nicht das nicht trotzdem noch Kunden anrufen,… Naja, der Weihnachtsbaum steht und Katrin fummelt gerade die Lichterkette dran.

Seit Samstag haben Nicholas und Lydia leichtes Fieber (bis 39,3° am Sonntag abend).  Aber es klingt schon wieder ab. Lydia ist heute sogar in der Mittagspause eingeschlafen.

Hier noch ein paar Daten der letzten Woche:

Am Dienstag war Katrin bei Julian in der Schule zum Weihnachtsprojekttag. Sie hat mit den Kindern Plätzchen verziert. Danach ist sie zu mir ins Büro gekommen und wir sind ins Sterncenter gefahren. Obwohl es noch Zeit bis Heiligabend ist und um die Mittagszeit in der Woche war es schon ziemlich voll. Wir haben sogar einiges an Klamotten und Spielzeug für zum unter den Baum legen gekriegt.  Fürs Büro gabs ne neue Mikrowelle. Die habe ich ja als erstes vermisst.

Vielleicht kann hier jemand helfen, was sind Divided? Bei H&M gibts so ein tolles Schild, wo man was findet. Da gibt es Herren, Damen, Kinder und Divided . Meinen die Schwangere, Schizophrene, Transsexuelle oder Hermaphroditen?

Das beste kam aber am Abend, als ich wieder nach Hause komme und Nicholas lauthals „Papa“ ruft, als ich reinkomme. Hach das geht runter wie Öl.

Am Mittwoch waren wir bei IKEA. Immerhin brauche ich neue Büromöbel und für zu Hause nehmen wir uns seit Ewigkeiten vor, einen größeren Tisch und sechs passende Stühle zu besorgen. Letzteres entpuppte sich als ziemlich schwierig. Weil der eine Stuhl war ziemlich teuer der ander nur in der falschen Farbe erhältlich – damit haben wir die wichtigsten Unterschiede herausgearbeitet. Im Endeffekt waren es dann die teureren Stühle, weil es von den billigeren nur noch 5 gab und die anderen im Überfluss. Jetzt haben wir ein Bjursta – es ist richtig toll, nichts mehr auf die Bank auslagern zu müssen – und voll ausgezogen ist das echt ein Monster – 6 mal Börje (von denen bisher zwei schon zusammengebaut wurden) und fürs Büro ein Aspvik (der auch schon steht).

Und wir waren sogar noch pünktlich zu Hause um den Weihnachtsbaum, den mein Papa uns gebracht hat entgegenzunehmen. Dann ging es mal wieder zu einer Weihnachtsfeier in der Kita.

Das letzte Wochenende war von Weihnachtseinkäufen und den Bemühungen die Kinder zu beschäftigen geprägt. Dazu haben wir nochmal Kekse verziert und Geschenke  für Oma und Opa gebastelt, sind bei Nieselregen auf den Spielplatz gegangen und haben Stühle zusammengebaut.

UPDATE

Die Kinder sind im Bett, der Weihnachtsbaum geschmückt, vier Stühle zusammengebaut und wir waren das erste (und wahrscheinlich letze Mal) auf dem Weihnachtsmarkt im Krongut. Die Kinder durften eine Runde Bahn und Karrusell fahren. Dafür haben konnten Katrin und ich wieder nicht am frischen Brot und Räucherfisch vorbeigehen. Und wir haben unser ehemaligen Untermieter in der Jakob von Gundling Str. getroffen.

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19. November 2008

19.11.2008

Gespeichert unter: Kinder, Marketingsprech — frankseinblogwojetztauch @ 21:48

Das Fernrohr ist wieder da. Es lag im Arztkoffer. Dessen Inhalt hat nämlich längst das Zeitliche gesegnet. Allerdings ist das ein schönes Behältnis, in dem man Dinge verstecken kann, …

Morgen kommen Katrins und meine Eltern zum Kaffee. Da die Kinder am Montag dran waren, sind jetzt die Omas und Opas dran. Wenn mich nciht alles täuscht, haben die Nick noch nie laufen gesehen. Na die werden Augen machen. Apropos Nick, Wir haben rausbekommen, war um er so nölig ist. Wenn ich zwei Zähne gleichzeitig bekommen würde , wäre ich auch nicht gerade gut gelaunt.

Achja Jungs. Julian hat in drei Tagen drei Mützen verbasselt. Eine liegt wohl auf dem Dach der Turnhalle, weil er blöd geworfen hat und wird morgen runtergeholt. Morgen kriegt er noch eine Chance, sonst gibts Kopftuch.

Warnhinweis der Woche

„Kann Spuren von Nüssen enthalten.“

Das will ich auch hoffen, bei einer Minisalami mit Walnuss!

2. Juli 2007

30.6.2007

Gespeichert unter: Filosofisches, Kaufrausch, Marketingsprech — frankseinblogwojetztauch @ 14:48

3 x Baumarkt

Es geht also los. Heute waren Katrins Eltern da und haben Lydia bespaßt und Julian durfte mit Jan-Simon und Timmy aufs Ritterfest nach Paaren. Also hatten wir endlich Zeit und Ruhe um die benötigten Baumaterialien für die neue Wohnung einzukaufen. Als erstes waren wir im Hellweg in Geltow. Da haben wir uns beraten lassen wegen Laminat und so. Anscheinend ist das tatsächlich so einfach, wie es die Werbung behauptet. Jedenfalls haben wir dann festgestellt, das hier das Laminat günstiger, die Sockelleisten aber teurer sind. Klassische Mischkalkulation eben. Da wir eh noch zu Hornbach mußten um die Laminatproben zurückzubringen – hatten wir uns vorgestern ausgeborgt um zu sehen was am besten mit unseren Möbeln harmoniert – beschlossen wir als das Laminat hier und die Leisten dort zu kaufen. Zuerst sind wir nochmal mit Kleinkram raus, ein Chinapfanne gegessen und mit einem großen Wagen wieder rein. Nachdem wir den Wagen mit der Hälfte des benötigten Laminats vollgeladen hatten, kam uns der Gedanke, ob das denn alles reinpassen würde? Also erstmal einen Teil gekauft und im Auto verstaut. Tatsächlich. Alles hätten wir nicht reinbekommen. Naja vom Volumen schon, …

Dann ging es mit dem vollen Auto zum Hornbach an der Autobahnauffahrt Potsdam Nord. Dort angekommen haben wir zuerst die Laminatproben zurückgegeben und unsere Kaution zurückgeholt. Dann schnurstracks in die Parketabteilung und die Sockelleisten geholt. Als wir dann wieder auf dem Parkplatz standen wieder der bange Blick zum Auto: „Ob das reinpasst?“.

Aber unser Auto wäre kein Dacia, wenn nicht auch 2,6m lange Sockelleisten reinpassen würden. Nun musste Katrin sich zwar ein bischen den Hals verdrehen, aber was macht man nicht alles für eine schicke Wohnung.

Am neuen Domizil angekommen haben wir alles ausgepackt und erstmal was zu trinken geholt. Schon praktisch so ein Supermarkt vor der Haustür. Dann wieder rein ins Auto und ab nach Geltow, die zweite Fuhre Laminat eingeladen und zurück. Der Verkäufer in der entsprechenden Abteilung hat uns auch sofort wiedererkannt. Wir haben da noch zwei Lampen gesehen, die super ins neue Wohnzimmer passen würden. Eine mit drei Leuchtern über die Essecke und eine mit fünf über die Sitzecke. Aber zsammen für 160 Euro. Mal sehen, mal sehen.

Nachdem wir dann auch diese Fuhre abgeladen hatten, haben wir Schluss gemacht. Lydia hatte leichtes Fieber (39,6°) und Katrins Eltern waren eh kurz davor uns deswegen anzurufen. Wir haben dann nur noch ein paar Kisten gepackt.

Blick in unseren neuen Flur unsaniert

Marketingsprech

Der Preis für die poetischste Produktbezeichnung der Woche geht an die Marketingagentur, die sich den schönen Namen „Happy End“ für das Klopapier von Penny ausgedacht hat.

Filosofisches

Welche Frage würdes Du Gott stellen, wenn Du nur eine Frage hättest?

Wieso nur eine Frage?

26. Juni 2007

24.6.2007

Gespeichert unter: Marketingsprech, Potsdam, strange days — frankseinblogwojetztauch @ 13:55

Wochenende

Wir haben das Wochenende ruhig rumgekriegt. AmSonnabend waren wir im Kaufrausch. Vormittags auf dem Markt frische Sachen (Fisch, Obst, Gemüse, Käse) und ungesndes Zeugs (Gmmibärchen, Lakritze) holen. Nach dem Mittagsschlaf sind wir dann ins Sterncenter gefahren und haben Klamotten eingekauft.

Am Sonntag hat Katrin mit Julian für einen Kuchenbasar in Golm einen Rhababerkuchen gebacken. Julian hilft immer gern beim backen, isst selbst aber keinen. Auch keinen selbstgebackenen.

Am Nachmittag waren wir mal wieder im Bugapark. Dabei sind mir ein paar Schnappschüsse unter gekommen:

Land unter in der Spirale Blüten vor der Biospährenhalle Lenin als Betonklotz im Gras

Am Abend haben Katrin und ich mal wieder eine Runde Civilization angefangen. Als Amerikaner. Sieht aber nicht so gut aus für uns. Wir sitzen allein auf einer recht kleinen Insel. Und wir haben wahrscheinlich mit der Entwicklung der Monarchiewertvolle Ressorcen verballert.

Marketingsprech:

Im SM-Laden (Spiele Max – nicht was ihr wieder denkt) gab es Kinderwagen inklusive!!! Rädern. Na wer hätte das gedacht.

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