Frank sein Blog wo jetzt auch!

27. Mai 2012

27.05.2012

Einsortiert unter: Balkonkästen,Kinder,ne ganze Woche — frankseinblogwojetztauch @ 11:29

We did it again!

Seit wir vor fast vier Jahren eingezogen sind, haben wir uns vorgenommen als Hausgemeinschaft gemeinsam zu grillen. Nun haben wir es schon zweimal in einer Woche geschafft. Während wir am Montag uns noch kurzfristig für den Dienstag verabredeten, war es gestern SEHR spontan. Als wir beim Kaffee trinken feststellten, das wir alle irgendwie die Reste vom Dienstag weggrillen wollten und die Biertischgarnitur noch im Kellerflur stand, beschlossen wir das Resteweggrillen wieder zusammen zu machen.

 

Wie man sich denken kann, sind jetzt wieder Reste übrig. Mal schauen, was draus wird. Julian hat auch Punkte fürs Grillabzeichen in Bronze gesammelt.

So ein bischen hatten wir ja auch was zu feiern. Zum einen kam am Freitag die “Aufnahmebescheide” für Lydia für Hort und Schule, zum anderen hatte Julian auch Post vom Helmholtzgymnasium. Er ist ANGENOMMEN! Ab nächstes Schuljahr geht er aufs Gymnasium und besucht die Leistungs- und Begabtenklasse. Jetzt geht es daran alles zu planen. Heute morgen ist uns eingefallen, das wir dann ja zu zweit drei Kinder in drei verschiedene Einrichtungen bringen müssen. Ich hoffe man wächst mit seinen Herausforderungen.

Wenn ich schonmal mit der Bahn fahre.

Am Dienstag war ich in Köpenick ( Bericht im ND) bei einem Kolloquium. unser Wecker weckt uns immer pünktlich zu den Nachrichten und dem Verkehr. Jedenfalls hörte ich, das die S-Bahn mal wieder sehr sporadisch fuhr. Nachgeschaut im Internet – Entwarnung. Zumindest musste ich nicht über die brennende gesperrte Station. Da ja die RE-Verbindung zwischen Wannsee und Grunewald? gekappt ist, musste ich unten rum fahren. Also mit dem Auto nach Golm, dort abgestellt und ab nach Schönefeld. Tatsächlich pendelte die S-Bahn zwischen Flughafen und Schöneweide. Wir müssen aber wohl etwas spät drangewesen sein, weil die 6 Minuten Umsteigezeit, die mir bahn.de ausgegeben hatte, kamen mir vor wie eine. Auf der Rücktour komme ich in Schönefeld  auf den Bahnsteig: Werte Fahrgäste, der Zug nach Potsdam hat heute 40 Minuten Verspätung.” Gott sei Dank war es der Zug von einer Stunde davor.  Während die Bahnsteigdurchsage lautete: Wegen einer Signalstörung hat der Zug Verspätung und der Zug nach Griebnitzsee fährt heute nur bis Griebnitzsee. Hieß es im Zug dann Wegen Störungen am Triebfahrzeug und der Zug fährt nur bis Potsdam Hauptbahnhof. Irgendwie sind wir aber angekommen.

Am Donnerstag gab es etwas Aufregung durch einen Anruf von der Kita, Nicholas hätte starke Bauchschmerzen und die änderen sich , wenn er das Bein anzieht. Natürlich viel das Stichwort “Blinddarm”. Problem war, das Katrin noch auf Arbeit war und ich gerade mit Julian in den Treffpunkt zum Matheklub fahren wollte – Aikido fiel aus, weil die Turnhalle wegen den Schülergesundheitstagen noch “gesperrt” war. Katrin durfte eher Schluss machen und holte Nicholas und Lydia von der Kita ab. Eine halbe Stunde später saß Nick dann bei uns auf der Couch und aß Gummibärchen. War also doch nicht so schlimm. Julian  bekam dann auch sein Ergebnis der Matheolympiade. Diesmal hat er “nur” einen 16ten Preis erreicht mit 20 von 33 Punkten. Es war aber immer noch die beste von den dreien aus seiner Klasse und wohl eine der besten der Karl-Förster-Schule-Teilnehmer.

So, heute am Sonntag fahren wir zu Katrins Schwester zum Geburtstag. Die Kinder sind draußen auf dem Spielplatz. Die Lücken im Balkonkasten sind mit Thymian und Oregano gefüllt. Der Tag kann so weitergehen.

27. Juli 2010

27.7.2010 (war 19.7.2010)

Einsortiert unter: Kinder,ne ganze Woche,Potsdam,strange days — frankseinblogwojetztauch @ 20:54

Katrin und ich liegen schon im Bett. Zusammen mit Julian drückt uns wohl irgendein Infekt, der sich mit unterschwelliger Übelkeit und  Gliederschmerzen äussert. Eigentlich ein guter Moment den Artikel vom 19.7. mal zu Ende zu bringen, aber ich fürchte so lange macht mein Akku nicht mit. Von daher stelle ich gleich mal online was ich habe und ergänze bis die Kiste ausgeht.

(mittlerweile vor)Letztes Wochenende am Sonnabend waren wir Baden im Strandbad Werder am Plessower See. Die Kinder waren bis auf die Zeit wo sie kurz gegessen haben oder auf Klo mussten praktisch die ganze Zeit im Wasser planschen oder buddeln oder Enten jagen. Julian schafft die Strecke vom  Ende des Nichtschwimmerbereiches bis zur seitlichen  Begrenzung des Schwimmerbereiches. Als ca 30 m. Da brauchen wir uns wohl keine Sorgen wegen dem Schwimmunterricht im nächsten Schuljahr machen. Am Sonntag gings wieder ins Wasser, aber diesmal in den Pool bei meinen Eltern. Also ein Wochendende mit faulenzen im Wasser.

Seit Montag ist Julian in der Stadt der Kinder. Eigentlichwollte er am Montag nur mal reinschnuppern und dann Di – Do in den Hort zu den Ferienspielen gehen. Aber es macht ihm so viel Spass, das wir ihn bis nächsten Freitag erstmal abgemeldet haben. Die Kinder bauen dort richtige Holzhäuser in denen sie spielen.  Julian baut mit an der Räuberhütte. Und heute wurde er für eine Übernachtung von Di – Mi gewonnen. (15 von 150 Kinder). Dann hat er noch die Bank überfallen, wofür er dann im Knast sass und bei Lichterfest haben wir dann ein paar Fotos geschossen.

Wer aufmerksam mitgezählt hat wird merken, das ein Fuss zu viel ist. Wir hatten in der Nacht zum Freitag einen Schlafgast-

Lydia hat am (mittlerweile vor)letzten Freitag bei Linda im Garten im Zelt geschlafen. Linda hatte Geburtstag und ein paar der Gäste blieben da zum campen. Da der erste Versuch wo sie bei jemand anders schlafen wollte böse in die Hose ging, waren wir skeptisch. Es hat aber alles super geklappt. Katrin war zum Abendbrot nochmal kurz da und dann ahben sie trotzt Feuerwerkssinfonie gut geschlafen. NAja nach dem Feuerwerk war eine kleine Nachtwanderung durch die Gartensiedlung fällig.

Nicholas hatte auch einen großen Tag, nämlich die Verabschiedung in der kleinen  Gruppe. Nach den Ferien geht er nach oben – d.h. in den Kindergarten. Lydia und Nicholas gehen nicht in die gleiche Gruppe. Das macht dann zwar teilweise doppelte Arbeit für uns (z.B. Elternversammlungen), aber wir denken das ist für die Entwicklung der beiden das Beste.

Am letzten Freitag hatten wir einen Plan. Und der sah so aus. Ich bekomme einen Anruf und fahre gegen 5 nach Golm umbeim Abladen dreier Holzhäuser und eines Flugzeugen zu helfen. All dies konnte von den Eltern der Kidner der Stadt der Kinder ersteigert werden. Wovon einige Bekannte auch ausgiebig Gebrauch gemacht hatten. Praktisch sah es dann so aus, das um kurz nach 5 der Anruf kam. Das erste Haus ist unterwegs. Wir waren dann insgesammt drei mal am Schlaaz beim Aufladen helfen. zurück nach Golm abladen. Halb zehn war ich dann zu Hause. Es hat nichtsdestptrozt einen Riesen Spass gemacht.

Am letzten Samstag waren wir auf dem Krongut Bornstedt. Dort hat die KInderkrippenerzieher aller unserer drei Kinder geheiratet. Von allen Kindern hatten wir Handabdrücke an einer Rose. Darauf war ein Glückspfennige ähm -cent geklebt. Unter dem Motto “Eine Handvoll Glück” Wie wir später erfahren haben, hat sich der Bräutigam fast nochmehr über die Überraschungsgäste (eine kleine Abordnung von Kindern und Eltern) gefreut.

Am Sonntag waren wir dann bei meiner Tante in Ballenstedt zum Geburtstag. Die Fahrt war recht easy, obwohl wir ja beides keine Gernfahrer sind. Dem Sonntagsfahrverbot für LKWs sei Dank. Den am Anfang erwähnten Infekt könnten wir uns dort aufgehuckt haben. Einige der Gäste klagten jedenfalls über sehr ähnliche Symptome. Na egal. Die Schmerztabletten scheinen zu wirken und morgen sollte es überstanden sein. Wir haben einiges für unseren Urlaub in zwei Wochen abgekaspert.

Die Kinder sind in Hort und Kita und heute waren wir am Nachmittag auf dem Sportplatz und haben dem Straussberger Fanfarenzug beim Training zugesehen. Derzeit sind nämlcih die Weltmeisterschaften der Show und Marchingbands. Oder so ähnlich. Mal sehen ob wir noch mehr davon mitbekommen.

Im Büro stehen wir derzeit knietief in Umzugskartons. Am Freitag werden wir, wenn alles gut geht in das Büro im Vorderhaus ziehen. Na ich bin mal gespannt ob alles reinpasst was wir mitnehmen wollen.

Achja, wenn dich Deine Frau begrüßt: “Schatz in der Gefriertruhe liegt der Rest von Lydias Eis und im Kühlschrank steht kalter Kaffe.” Dann ist das ein ganz lieb gemeinter Hinweis, das noch Zutaten für einen lecker Eiskaffee da sind.

Und noch so ein Spruch von unserem Sohn. Julian kommt aus dem Häuserdickicht der Stasdt der Kinder. Sein Arm ist verbunden und er ruft: “Ich bin vom Auto angefahren worden.” Zum Glück wars aber nur ne Seifenkiste.

Tja da hat der Akku wohl doch nuch durchgehalten, obwohl das Symbol praktisch seit ich in angemacht habe auf leer steht.  Ich verabschiede mich dann von meinen Lesern und wünsche eine gute erholsame Nacht. Morgen gehts Kistenpacken im Büro weiter.

8. Juli 2010

8.7.2010

Einsortiert unter: Kinder,ne ganze Woche,strange days — frankseinblogwojetztauch @ 13:29

Ein Tag für die Tonne

Katrin stand heute morgen zwar vor mir auf, legte sich aber nach dem Frühstück mit dem heftigsten Mirgräneanfall ever wieder hin. Also hab ich heute mal die Kinder in die Kita gebracht. Anschliessend bin ich zum Arzt stärkere Tabletten zu holen. Die dritte angerufene Apotheke hatte das Medikament dann auch auf Lager. Also ab in die Stadt.

Die Tablette scheint aber zu wirken, jedenfalls gehts Katrin besser. Der Tag ist aber erledigt, wenn es einen von uns beiden umhaut. Arbeite ich eben von zu Hause und komme mal wieder zum bloggen.

Seit dem letzten Eintrag ist schon wieder etwas Zeit ins Land gegangen, die wir für diverse Aktivitäten genutzt haben. Gestern waren wir zum Beispiel in Golm zum semi-public viewing. Obwohl Deutschland verloren hat, war die Stimmung ganz prächtig. Das war dann auch schon unser drittes Mal. Besonders Fussballverrückt ist Julian. Beim Spiel gegen England waren wir im Bugapark bei den Beachvolleyballfeldern. Man konnte sich entscheiden ob gucken oder Schatten. Julian sass vor der Leinwand, wir im Schatten.

Mehr Sport hat nur Julian zu bieten. Der ist wieder beim Citylauf mitgelaufen und hat den 80. Platz belegt. Und letzten Sonnabend hat er seine Prüfung für den gelben Gürtel beim Judo abgelegt.

Ansonsten versuchen wir das warme Wetter entweder mit wenig Aufregung und Anstrengung hinter uns zu bringen ode noch besser im Pool meienr Eltern zu verbringen. Vorallem können wir dort immer Leckereien aus dem Garten abstauben, Erdbeeren, Erbsen, Johannisbeeren, Marmelade, Eier von Glücklichen Hühnern…

Nachtrag!

Da habe ich doch glatt vergessen zu erwähnen, das Julian gestern sein Zeugnis bekommen hat. Also wir finden ein gutes Zeugnis. Er hat Stärken in Mathe, Musik, Sachkunde, Lesen, Sport und ein gutes Allgemeinwissen und Schwächen in Strukturierung, Schriftbild – im Prinzip alles was mit Aufmerksamkeit und Feinmotorik zu tun hat.

21. Juni 2010

21.6.2010

Einsortiert unter: Kinder,ne ganze Woche — frankseinblogwojetztauch @ 21:51

Vor einer Stunde sind wir vom grillen aus dem Garten unserer Nachbarn gekommen, die Kinder schlafen, im Fernsehen läuft Fussbnall – es kommt ja auch wirklich nix gescheites. Katrin spielt gerade mit Wejiela und ich lese Emails und versuche hier die letzten, nunja es sind schon wieder Wochen zusammenzufassen.

Die letzte Maiwoche war Lydia mit Oma und Opa an der Ostsee. Sie fahren im Jahr vor der Schule allein weg. Diesmal war halt Lydia dran. Allerdings wissen wir noch nicht, ob sie nächstes Jahr tatsächlich in die Schule geht. Da aber mein Neffe übernächstes Jahr dran ist, haben wir uns alle gedacht, sicher ist sicher. Lydia hatte wohl Abends etwas Heimweh, aber tagsüber hat sie sich gut benommen und viel erlebt.

Am 1. Juni waren wir in Leipzig zu einer Silberhochzeit und einem 70ten Geburtstag eingeladen. Wir haben dabei in einem Wohnwagen geschlafen. Ich sage es mal so, Camping ist nichts für uns. 5 Personen sind zu viel für diesen Wagen und wenn sich dann noch eines der Kinder den Magen verdirbt, ist das nicht schön. Naja, wir hatte zumindest die Gelegenheit bis halb 11 einer Familienfeier beizuwohnen.

Am ersten Juniwochenende durften die Kinder schon wieder länger aufbleiben, denn wir waren in Golm an der Uni zur Langen Nacht der Wissenschaften.  Vorher hingen wir aber bei Mischa am Grill fest. Mit seiner Frau gab sich die gelegenheit mal wieder das Schulenglisch und die paar Brocken hängengebliebenes Schulrussisch zu benutzen. Der Salat hat besser geschmeckt, als er aussah.

Dann drehten wir eine Runde übers Unigelände. Julian vermisste allerdings einige Exponate der Sportwissenschaftler. Und diesmal war die Venus, statt dem Saturn im Visier.

Das  Wochenende daruf waren wir beim Sommerfest der Potsdamer Wirtschaftsjunioren ( hier ein paar Bilder). Dabei gabs Gelegenheit unsere Gewandung auszuführen, denn für das Rahmenprogramm sorgten die Mitglieder der Gralsfamilie. Das zweite Mal innerhalb von 8 Tagen zogen wir am Sonnabend die Gewandung an, als wir zur Silberhochzeit eines Geschäftspartners, Gildenmitgliedes und guten Freundes auf Schloss Diedersdorf eingeladen waren.

Und dann gabs da noch die kleinen Tiefschläge der letzten Zeit: Nicholas war eine Woche mit Angina krank geschrieben. Katrin hatte ihren ersten richtigen Hexenschuss. Und zu Guter letzt ist am letzten Freitag die Waschmaschine kaputt gegangen. Nach 12 Jahren, 3 Kindern und 4 Umzügen kam eine Reparatur nicht mehr in Frage. Mein Vater kam am Sonnabend vormittag und half mit seinem Auto einen Ersatz zu beschaffen.

Und dann habe ich noch ein paar Schnappschüsse nachzureichen:

6. Mai 2010

5.5.2010

Einsortiert unter: Barbar de Cuisine,Kinder — frankseinblogwojetztauch @ 11:50

Julian kam heute stolz vom Hort. Beim Sportfest hat seine Gruppe den 2. Platz belegt – von 10 Gruppen. Herzlichen Glückwunsch. Mal sehen ob wir Fotos von der Siegerehrung bekommen können.

Schneller als Julian läuft derzeit wohl nur die Nase von Katrin und mir. Da die Heuschnupfentabletten aber nicht wirklich Linderung bringen, tippen wir auf irgendeinen zusätzlcihen Infekt.

Rezepte mit Potential

Als Grundlage haben wir diesmal Züricher Geschnetzeltes verwendet. Statt Kalbsfleisch geht auch Schweinefilet. Als Wein hattten wir nur einen Rose, aber das war auch OK.

Zum Fleisch und den Champignons geben wir heuer dünn geschnittene Zuchini dazu. Abgeschmeckt wird mit frischem Estragon (neben Schnittlauch, das einzige was bei uns auf dem Balkon überlebt hat). Dazu natürlcih selbst gemachte Rösti. Guten Appetit.

3. Mai 2010

3.5.2010

Einsortiert unter: Kinder — frankseinblogwojetztauch @ 20:59

Ein herzliches Willkommen

Ich komme gerade aus dem Regen heim. Schließe die Tür auf und schon schallt mir die glockenhelle Stimme Lydias vom Klo entgegen: “Papi! Wenn du deine Jacke hingehängt hast, wischt du mir den Popo ab?”. Woraufhin mein Jüngster einstimmt: “Papa muss kackern!”. Da geht einem das Herz auf, wenn man sieht wie sehnsüchtig man erwartet wird.

Gute Nacht allerseits

14. Oktober 2009

14.10.2009

Einsortiert unter: Kinder — frankseinblogwojetztauch @ 09:33

Bericht vom Krankenlager

Nicholas hat einen Paukenerguss im linken Ohr. Nach dem er gestern Abend zwei Stunden vor Schmerzen rumgejammert hat, haben wir ihm Nurofen gegeben und ihn zu uns ins Schlafzimmer geholt. Platz hatte er in Katrins Bett genug, denn die lag auf der Matratze im Kinderzimmmer weil Lydia sich abends ins Bett übergeben hat. Derzeit geht ein Magen-Darm-Virus rum, der für einen Tag Übelkeit macht und dann ist wieder gut. Beim Arzt heute morgen war ich gleich als dritter dran, habe einiges an Medikamenten bekommen  und Nick ist bis Freitag krank geschrieben. Und ich habe keine Lust ins Büro zu fahren. Vielleciht arbeite ich von zu Hause.

Und der DVD-Player ist auch kaputt.  Noch was vergessen? Nein. Der Tag ist aber auch noch nicht zu Ende. Genau Julian hat Wandertag – sie fahren zur Feuerwehr und am Nachmittag im Hort Herbstfest (nicht Herztest wie ich zuerst bei Katrin am Telefon verstanden hatte).

24. Juli 2009

24.07.2009

Einsortiert unter: Kinder — frankseinblogwojetztauch @ 20:24

Lydia hatte seit Mittag keine Schmerzmittel mehr bekommen und war trotzdm gut drauf. Julian ist immer noch maulig und mäkelig, aber er gibt sich Mühe.  Katrin ist totsterbenslangweilig. Nicholas hat mich ehute morgen um viertel 8 geweckt. Am vormittag waren wir nur kurz draussen auf dem Spielplatz und dann kurz im Supermarkt. Danach hat es geschifft wie doll. Am Nachmittag waren wir zwei im Marktcenter, und dann nochmal eineinhalb Stunden auf dem Spielplatz hier am Haus. Ja es ist nicht einfach kleine Kinder den ganzen Tag zu bespassen. Hut ab vor jeder oder jedem Alleinerziehenden. Von der Lsite der Tätigkeiten, die im Haushalt noch zu erledigen sind, habe ich nicht so viele abhaken können wie gehofft.

23. Juli 2009

23.07.2009

Einsortiert unter: Deutsch für Fortgeschrittene,Kinder,ne ganze Woche — frankseinblogwojetztauch @ 13:53

ein kurzer Zwischenstand:

Nachdem wir uns am Dienstag durch 5 verschiedenen Stationen gehangelt atten und am Nachmittag dann endlich das Zimmer in Beschlag nehmen konnten – das Katrin mit den beiden Kinder allein hat, so kein Notfall dazwischen kommt – wurde es am Mittwoch früh ernst. Halb 8 ging erst Lydia in den OP, Julian folgte eine Stunde später. So gegen halb 10 kam Lydia dann wieder und Julian 50 Minuten später. Sie haben die Tonsillektomie gut überstanden. Lydia besser als Julian. Wenn die Schmerzmittel wirken, ist sie sogar richtig gut drauf. Julian trinkt aber schlecht und das was er trinkt, behält er nicht lange drinnen, so das er gestern abend einen Tropf bekam. Die Nacht war laut Katrin den Umständen entsprechend OK. Ich habe auch durchgeschlafen und erst um dreiviertel 8 gehört, wie Nick in seinem Bett saß und sich ein Buch vom Schreibtisch geholt hatte. Die Nacht vom Dienstag zu Mittwoch habe ich bei meinen Eltern geschlafen, aber seit letzter Nacht bin ich mit Nicholas alleine. So ich werde gleich Nicholas aus dem Mittagsschlaf wecken und dann fahren wir zu den anderen dreien nach Brandenburg ins Krankenhaus.

Nachschlag

Den Kindern gehts schon wieder prächtig. Julian mäkelt wie früher und Lydia zickt gut rum – nur ihre nasale Sprache irritiert etwas. Sie sindwieder mobil, und haben auch keinen Tropf oder ähnliches anhängen. Und so langsam wird ihnen langweilig auf dem Zimmer. Eigentlich dürfen sie vor Sonntag die Station  nicht verlassen. Mal sehen, wann sie das Zimmer auseinandergenommen haben. Ich fahre jedenfalls am Sonnabend wieder hin.

im Krankenhaus

Richtig (n)ostalgische Gefühke bekam ich auf der Rückfahrt, wo auf der Gegenspur jemand seinen Trabbi über die Autobahn schob! Ansonsten kann ich echt nciht verstehen, wie die Brandenburger das aushalten. Bisher durfte ich jeden Tag an mindestens einer Schranke auf der B1 zwischen Jeserig und Brandenburg ein Päuschen einlegen.

Rapido Stupido

Gestern kam auf 5 verschiedene Emails eine Mail von der netten Anastasiya. Und weil das so richtig poetisch klang hab ich ihr doch glatt geantwortet (von einem eh verbrannten Emailaccount).

Sie:

“Hallo werde ich der schone Fremde, uber unsere Bekanntschaft mich froh sein rufen Anastasiya. Ich suche seine einzige und eigenartige Halfte. Ich suche nicht einfach den Mann ich ich suche den Freund, des vorliegenden Freundes auf ganzes Leben. Ich das warme, zartliche, zarte Madchen. Mir 27 Jahre.
Es ist ein wenig uber mich: ich liebe, die Gemutlichkeit zu schaffen, mir gefalle wenn zu Hause gut und ruhig, ich in das Maß das ernste, verantwortliche, richtige Madchen. Außer dem ich romantisch, empfindlich, verstehend und emotional. Ich verstehe mit dem Humor, auf die Probleme bezogen zu werden und lustig zu sein. Fur mich in der Einsamkeit verliert das Leben den Sinn ich ich verwelke wie das Blumchen. Betreffs der Einfachheit kann, dass ich offen wie das Buch sagen. Mich muß man nur lesen. Wenn es Ihnen interessant ist, uber mich jenes dann zu erfahren schreiben Sie!
Ich warte mit der riesigen Ungeduld auf die Antwort.”

Ich:

Hallo liebes Anastasiya

Ich bekommen habe funfmal Post von du. Da ich nicht wissen was wirklich, ich schicken an alle.

Aber warum du schreiben heissen Fern Dickens und Cleveland Mullen? Du  mich machen komisch denken. Auch du sehen aus nicht wie Model von Katalog. Aber nix machen wenn du reich und liebe machen jeden Tag.

Ich warte mit der riesigen Ungeduld auf die Antwort wann heiraten?

Vieles liebes Grusss
Iamjustsendingthisleter

Die Dame ist übrigens im Internet bekannt. Allerdings hat sie sich wohl die Haare färben lassen:

Heute und im März diesen Jahres.

Weil ich jetzt nicht die ganze Zeit aufarbeiten will, hier ein paar Schnappschüsse der letzten Tage und Wochen:

Ein Ei mit zwei Dottern Die Mausshow auf dem Stadtwerkefest Nicholas hat Spass auf dem Stadtwerkefest

Nicholas und Lydia tuschen Unsere drei beim Eislecken

2. Juli 2009

02.07.2009

Einsortiert unter: Barbar de Cuisine,Kinder,ne ganze Woche — frankseinblogwojetztauch @ 21:07

Ei Ei Ei, der letzte Eintrag ist ja schon wieder sooo lange her. Die tropischen Nächte und schwülen Tage machen uns träge. Jeden Tag sind Gewitter angekündigt, aber ausser einer kleinen Husche heute nachmittag gab es letzten Regen vor einer Woche. Katrin ist übrigens wieder schwimmen und ich darf die Kinder immer wieder hinlegen. Naja, Julian schläft bereits, aber die anderen spielen Stehaufmännchen. Vorallem Nicholas ist die letzten Tage kaum vor 9 zur Ruhe gekommen.

Am letzten Samstag waren wir auf dem Hort Sommerfest. Wir sind mit dem Rad hingefahren. Für die Kinder gab es allerlei Spiele, und für die Eltern Kaffe und Kuchen. Der Nachmittag war ein richtig angenehmer.

Am Sonntag waren wir mal wieder bei “Kultur für Kids” im Bugapark. Ich bin mit Julian und Lydia zu um drei zum Eingang an der Viereckremise gefahren. Lydia hat mit ihrem kleinen Rad richtig gut mitgehalten. Das Thema war diesmal Stadtindianer. Als die beiden Damen, die das organisiert und vorbereitet hatten kamen, machten ein ziemlich überraschtes Gesicht, weil sie wohl mit über 30 Kindern nicht gerechnet hatten. Mist, hat sich der GEheimtipp wohl doch rumgesprochen.

Zuerst wurde etwas über Indianer erzählt und dann sollten sich die Kinder einen eigenen Indianernamen ausdenken. Meine spontanen Einfälle “kleine Zicke” und “Der im Schlaf donnert” hab ich aber für mich behalten. Julian nannte sich dann “starker Adler”. Dann gabs Kriegsbemalung und ein paar Spiele wie Anschleichen und Dinge mit Adleraugen erspähen. Zum Schluss durfte sich jedes Kind noch einen Speer basteln.

Nicholas fängt an zu reden darunter so nette Worte wie Uppalala oder Dieschen (Radieschen) und  Bagga.  Jedenfalls fängt er an alles nachzuplappern.

Ja und dann wollte ich noch von der netten Nachbarschaftshilfe hier erzählen: Da gibt es zwei Mädchen, die immer bei uns auf dem Spielplatz spielen, und wenn die dann abends nach Hause komemn sollen, dann ruft dern Mutter eine andere Mutter hier bei uns an, und die stellt sich auf den Balkon und brüllt, das ihre Kinder nach Hause kommen sollen.

Leider ist die Kirschenzeit für dieses Jahr ja schon vorbei, aber fürs nächste Jahr, hier schonmal das Rezept für Kirschklump. Das gabs in letzter Zeit öfters bei uns und Julian mag es.

1 Semmel (Brötchen) in Milch mit Zucker und 1 Pk. Vanillezucker einweichen

dazu 1/2 PK. Vanillepudding, 2 Eier, eine Prise Salz

dann Mehl dazugeben bis alles eine Pampe ergibt und man mit einem Löffel kleine Klößchen abstechen kann

Kirschen kichen (min. 10 Minuten) und die Pampenklößchen hineingeben

kurz aufkochen lassen und dann ziehen lassen – evtl. mit Kirschsaft verdünnen

Kann warm oder kalt gegessen werden.

Guten Appetit

So es ist gleich 10 nach 9 und Nick schläft immer noch nicht.

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