Frank sein Blog wo jetzt auch!

14. Oktober 2009

14.10.2009

Gespeichert unter: Kinder — frankseinblogwojetztauch @ 09:33

Bericht vom Krankenlager

Nicholas hat einen Paukenerguss im linken Ohr. Nach dem er gestern Abend zwei Stunden vor Schmerzen rumgejammert hat, haben wir ihm Nurofen gegeben und ihn zu uns ins Schlafzimmer geholt. Platz hatte er in Katrins Bett genug, denn die lag auf der Matratze im Kinderzimmmer weil Lydia sich abends ins Bett übergeben hat. Derzeit geht ein Magen-Darm-Virus rum, der für einen Tag Übelkeit macht und dann ist wieder gut. Beim Arzt heute morgen war ich gleich als dritter dran, habe einiges an Medikamenten bekommen  und Nick ist bis Freitag krank geschrieben. Und ich habe keine Lust ins Büro zu fahren. Vielleciht arbeite ich von zu Hause.

Und der DVD-Player ist auch kaputt.  Noch was vergessen? Nein. Der Tag ist aber auch noch nicht zu Ende. Genau Julian hat Wandertag – sie fahren zur Feuerwehr und am Nachmittag im Hort Herbstfest (nicht Herztest wie ich zuerst bei Katrin am Telefon verstanden hatte).

24. Juli 2009

24.07.2009

Gespeichert unter: Kinder — frankseinblogwojetztauch @ 20:24

Lydia hatte seit Mittag keine Schmerzmittel mehr bekommen und war trotzdm gut drauf. Julian ist immer noch maulig und mäkelig, aber er gibt sich Mühe.  Katrin ist totsterbenslangweilig. Nicholas hat mich ehute morgen um viertel 8 geweckt. Am vormittag waren wir nur kurz draussen auf dem Spielplatz und dann kurz im Supermarkt. Danach hat es geschifft wie doll. Am Nachmittag waren wir zwei im Marktcenter, und dann nochmal eineinhalb Stunden auf dem Spielplatz hier am Haus. Ja es ist nicht einfach kleine Kinder den ganzen Tag zu bespassen. Hut ab vor jeder oder jedem Alleinerziehenden. Von der Lsite der Tätigkeiten, die im Haushalt noch zu erledigen sind, habe ich nicht so viele abhaken können wie gehofft.

23. Juli 2009

23.07.2009

Gespeichert unter: Deutsch für Fortgeschrittene, Kinder, ne ganze Woche — frankseinblogwojetztauch @ 13:53

ein kurzer Zwischenstand:

Nachdem wir uns am Dienstag durch 5 verschiedenen Stationen gehangelt atten und am Nachmittag dann endlich das Zimmer in Beschlag nehmen konnten – das Katrin mit den beiden Kinder allein hat, so kein Notfall dazwischen kommt – wurde es am Mittwoch früh ernst. Halb 8 ging erst Lydia in den OP, Julian folgte eine Stunde später. So gegen halb 10 kam Lydia dann wieder und Julian 50 Minuten später. Sie haben die Tonsillektomie gut überstanden. Lydia besser als Julian. Wenn die Schmerzmittel wirken, ist sie sogar richtig gut drauf. Julian trinkt aber schlecht und das was er trinkt, behält er nicht lange drinnen, so das er gestern abend einen Tropf bekam. Die Nacht war laut Katrin den Umständen entsprechend OK. Ich habe auch durchgeschlafen und erst um dreiviertel 8 gehört, wie Nick in seinem Bett saß und sich ein Buch vom Schreibtisch geholt hatte. Die Nacht vom Dienstag zu Mittwoch habe ich bei meinen Eltern geschlafen, aber seit letzter Nacht bin ich mit Nicholas alleine. So ich werde gleich Nicholas aus dem Mittagsschlaf wecken und dann fahren wir zu den anderen dreien nach Brandenburg ins Krankenhaus.

Nachschlag

Den Kindern gehts schon wieder prächtig. Julian mäkelt wie früher und Lydia zickt gut rum – nur ihre nasale Sprache irritiert etwas. Sie sindwieder mobil, und haben auch keinen Tropf oder ähnliches anhängen. Und so langsam wird ihnen langweilig auf dem Zimmer. Eigentlich dürfen sie vor Sonntag die Station  nicht verlassen. Mal sehen, wann sie das Zimmer auseinandergenommen haben. Ich fahre jedenfalls am Sonnabend wieder hin.

im Krankenhaus

Richtig (n)ostalgische Gefühke bekam ich auf der Rückfahrt, wo auf der Gegenspur jemand seinen Trabbi über die Autobahn schob! Ansonsten kann ich echt nciht verstehen, wie die Brandenburger das aushalten. Bisher durfte ich jeden Tag an mindestens einer Schranke auf der B1 zwischen Jeserig und Brandenburg ein Päuschen einlegen.

Rapido Stupido

Gestern kam auf 5 verschiedene Emails eine Mail von der netten Anastasiya. Und weil das so richtig poetisch klang hab ich ihr doch glatt geantwortet (von einem eh verbrannten Emailaccount).

Sie:

„Hallo werde ich der schone Fremde, uber unsere Bekanntschaft mich froh sein rufen Anastasiya. Ich suche seine einzige und eigenartige Halfte. Ich suche nicht einfach den Mann ich ich suche den Freund, des vorliegenden Freundes auf ganzes Leben. Ich das warme, zartliche, zarte Madchen. Mir 27 Jahre.
Es ist ein wenig uber mich: ich liebe, die Gemutlichkeit zu schaffen, mir gefalle wenn zu Hause gut und ruhig, ich in das Maß das ernste, verantwortliche, richtige Madchen. Außer dem ich romantisch, empfindlich, verstehend und emotional. Ich verstehe mit dem Humor, auf die Probleme bezogen zu werden und lustig zu sein. Fur mich in der Einsamkeit verliert das Leben den Sinn ich ich verwelke wie das Blumchen. Betreffs der Einfachheit kann, dass ich offen wie das Buch sagen. Mich muß man nur lesen. Wenn es Ihnen interessant ist, uber mich jenes dann zu erfahren schreiben Sie!
Ich warte mit der riesigen Ungeduld auf die Antwort.“

Ich:

Hallo liebes Anastasiya

Ich bekommen habe funfmal Post von du. Da ich nicht wissen was wirklich, ich schicken an alle.

Aber warum du schreiben heissen Fern Dickens und Cleveland Mullen? Du  mich machen komisch denken. Auch du sehen aus nicht wie Model von Katalog. Aber nix machen wenn du reich und liebe machen jeden Tag.

Ich warte mit der riesigen Ungeduld auf die Antwort wann heiraten?

Vieles liebes Grusss
Iamjustsendingthisleter

Die Dame ist übrigens im Internet bekannt. Allerdings hat sie sich wohl die Haare färben lassen:

Heute und im März diesen Jahres.

Weil ich jetzt nicht die ganze Zeit aufarbeiten will, hier ein paar Schnappschüsse der letzten Tage und Wochen:

Ein Ei mit zwei Dottern Die Mausshow auf dem Stadtwerkefest Nicholas hat Spass auf dem Stadtwerkefest

Nicholas und Lydia tuschen Unsere drei beim Eislecken

2. Juli 2009

02.07.2009

Gespeichert unter: Barbar de Cuisine, Kinder, ne ganze Woche — frankseinblogwojetztauch @ 21:07

Ei Ei Ei, der letzte Eintrag ist ja schon wieder sooo lange her. Die tropischen Nächte und schwülen Tage machen uns träge. Jeden Tag sind Gewitter angekündigt, aber ausser einer kleinen Husche heute nachmittag gab es letzten Regen vor einer Woche. Katrin ist übrigens wieder schwimmen und ich darf die Kinder immer wieder hinlegen. Naja, Julian schläft bereits, aber die anderen spielen Stehaufmännchen. Vorallem Nicholas ist die letzten Tage kaum vor 9 zur Ruhe gekommen.

Am letzten Samstag waren wir auf dem Hort Sommerfest. Wir sind mit dem Rad hingefahren. Für die Kinder gab es allerlei Spiele, und für die Eltern Kaffe und Kuchen. Der Nachmittag war ein richtig angenehmer.

Am Sonntag waren wir mal wieder bei „Kultur für Kids“ im Bugapark. Ich bin mit Julian und Lydia zu um drei zum Eingang an der Viereckremise gefahren. Lydia hat mit ihrem kleinen Rad richtig gut mitgehalten. Das Thema war diesmal Stadtindianer. Als die beiden Damen, die das organisiert und vorbereitet hatten kamen, machten ein ziemlich überraschtes Gesicht, weil sie wohl mit über 30 Kindern nicht gerechnet hatten. Mist, hat sich der GEheimtipp wohl doch rumgesprochen.

Zuerst wurde etwas über Indianer erzählt und dann sollten sich die Kinder einen eigenen Indianernamen ausdenken. Meine spontanen Einfälle „kleine Zicke“ und „Der im Schlaf donnert“ hab ich aber für mich behalten. Julian nannte sich dann „starker Adler“. Dann gabs Kriegsbemalung und ein paar Spiele wie Anschleichen und Dinge mit Adleraugen erspähen. Zum Schluss durfte sich jedes Kind noch einen Speer basteln.

Nicholas fängt an zu reden darunter so nette Worte wie Uppalala oder Dieschen (Radieschen) und  Bagga.  Jedenfalls fängt er an alles nachzuplappern.

Ja und dann wollte ich noch von der netten Nachbarschaftshilfe hier erzählen: Da gibt es zwei Mädchen, die immer bei uns auf dem Spielplatz spielen, und wenn die dann abends nach Hause komemn sollen, dann ruft dern Mutter eine andere Mutter hier bei uns an, und die stellt sich auf den Balkon und brüllt, das ihre Kinder nach Hause kommen sollen.

Leider ist die Kirschenzeit für dieses Jahr ja schon vorbei, aber fürs nächste Jahr, hier schonmal das Rezept für Kirschklump. Das gabs in letzter Zeit öfters bei uns und Julian mag es.

1 Semmel (Brötchen) in Milch mit Zucker und 1 Pk. Vanillezucker einweichen

dazu 1/2 PK. Vanillepudding, 2 Eier, eine Prise Salz

dann Mehl dazugeben bis alles eine Pampe ergibt und man mit einem Löffel kleine Klößchen abstechen kann

Kirschen kichen (min. 10 Minuten) und die Pampenklößchen hineingeben

kurz aufkochen lassen und dann ziehen lassen – evtl. mit Kirschsaft verdünnen

Kann warm oder kalt gegessen werden.

Guten Appetit

So es ist gleich 10 nach 9 und Nick schläft immer noch nicht.

12. Juni 2009

12.06.2009

Gespeichert unter: Kinder, ne ganze Woche — frankseinblogwojetztauch @ 14:10

Seit gestern läuft meine Nase, der Rachen kratzt und die WHO hat Warnstufe 6 für die „Schweinegrippe“ ausgerufen. Ob da ein Zusammenhang besteht? Jedenfalls bin ich heute etwas schwer aus dem Bett gekommen.

Es ist schon eine Weile her, das wir ein Lebenszeichen von uns gegeben haben. Was ist also alles aufregendes passiert?

Seit vorletztem Wochenende fährt Lydia Fahrad. bei Katrins Eltern haben wir das alte Kinderfahrad rausgeholt und Lydia ist sofort losgestrampelt. Ganz ohne Stützräder. Ich habe früher immer gedacht, das ein Laufrad Kappes sei, aber der Erfolg gibt uns recht. Julian und Lydia konnten nachdem sie Laufrad gefahren sind viel besser das Gleichgewicht halten, und haben das Radfahren praktisch in einer halben Stunde geschnallt.

Zum Kindertag haben unsere Kinder die Kinder von Carcassonne bekommen und wir haben das auch schon ausgiebig gespielt. Es ist sehr nett aufgemacht, hat klare einfache Regeln und ist in maximal 20 Minuten durchgespielt. Es erinnert an das Carcassone für Große, spielt sich aber viel einfacher, da die Grundplatten so gestaltet sind, das sie immer überall passen. Es geht darum möglichst schnell Strassen abzuschliessen, und dann die eigenen Spielfiguren auf die aufgemalten Plätze zu stellen. Wer als erster seine Steine gesetzt hat ist Sieger. Allerdings sind nicht alle Farben gleichmäßig mit Stellplätzen versehen, so das wir den Eindruck haben, das Spiel sei nicht für alle Farben gleich fair. Wir werden das mal weiter im Auge behalten.

Am 2. Juni waren wir auf dem Ritterfest. Die Birgit hat uns dabei begleitet. Es war diesmal weniger los als sonst, aber mehr Besucher. Julian hat seinen ersten Bären mit einem Wurfstern erlegt.Über eine Veröffentlichung des entsprechenden Videos verhandeln wir noch mit dem Protagonisten. Der Bär hat bereits zugestimmt.

Am 5.6. hat Julian in der Bornstedter Kirche übernachtet.

Am Montag waren wir alle beim HNO-Arzt. Julian und Lydia hatten einen Termin und im Endeffekt sollen wir die Mandeln verkleinern bzw. rausnehmen lassen. Vorallem bei Julian ist die eine auffällig vergrößert. Nun hat Katrin versucht einen Termin im Krankenhaus zu bekommen. In Potsdam kann man nur zwischen 8 und 9 Uhr für Termine anrufen. Die anderen Zeiten geht nur ein AB ran, der sagt, das man zwischen 8 und 9 anrufen soll. Da geht dann aber auch keiner ran. Auch nicht in der Zentrale. Nach zwei Tagen hat Katrin es dann aber geschafft, jemanden zu erreichen. Der vorgeschlagene Termin ist im September! Wir haben das dann wenigstens in die Herbstferien (16.Oktober) verlegen können. Geschockt von soviel Entgegenkommen und dem schnellen Handeln hat Katrin dann nochmal in Brandenburg angerufen. „Ja wann wollen Sie denn kommen. Morgen?“. Völlig Perplex haben wir jetzt erstmal den 13. Juli vermerkt. Das ist zwar die letzte Schulwoche, aber da passiert eh nix mehr und wir haben dann drei Wochen Zeit bis zum Urlaub, den wir alle gut gebrauchen können

Einschub:  Eben hat mich Katrin erschreckt, als ich aus der Büroküche kam. Mir ist ganz schwummerig.

Achja, am Montag war Katrin zusammen mit Julians Klasse bei der VIP im Strassenbahndepot auf Klassenfahrt. Absolut empfehlenswert. Falls jemand was für die eigenen Schulkinder sucht. Machen! Den Kindern hats super gefallen. Sie wurden sogar in der eignene Strassenbahn über den Hof gefahren. Das Strassenbahnputzen fiel aber aus Zeitgründen aus.

Am Dienstag war ich früh mal wieder bei der ARGE. Ich sollte „meine Ausgaben von 10/08 – 03/09″ nachweisen. Da ich keine Lust hatte alle 101 Kassenzettel, Rechnungen oder Quittungen zu kopieren, bin ich mit meiner Buchhaltung hin und konnte meie Sachbearbeiterin überzeugen, das es sich alles um ganz normale Firmenausgaben handelt. Sie hat sich dann drei Rechnungen kopiert und mein Journal weggeheftet. Gott sei Dank versteht die Dame was von Buchhaltung. Ich habe schon von ganz anderen Hororrgeschichten gehört. Am Abend war Katrin in Berlin beim Open Air konzert von Peter Maffei. In der Parkbühne inder Wuhlheide. Kurz nach Mitternacht war sie dann wieder da und es hat ihr wohl sehr gut gefallen.

Das Elterngespräch mit der Hortnerin am Donnerstag früh verlief sehr gut. Julian ist ruhiger geworden! Oder sie hat gelernt mit ihm umzugehen. Es gibt wohl keine Probleme mit ihm. Unordentlich sind sie wohl alle.

So das wars erstmal. Ich habe uns für Sonntag bei meinen Eltern angemeldet. Vielleicht können wir ein paar Erdbeeren schnorren. Für den Pool dürfte es wohl zu kalt werden.

Er: Versucht am Bett in erotischen Posen zu posieren.
Sie: „Hast du einen Krampf?“

Mal wieder was neues zu gucken.
perfekt Geschwister

Beim Ritterfest

Beim Ritterfest

17. April 2009

17.04.2009

Gespeichert unter: Kinder, Schilda, ne ganze Woche — frankseinblogwojetztauch @ 21:52

Radio Gaga

Wir brettern über die A10 und im Radio läuft Radio Eins. Da ruft Julian ganz entsetzt: „Schaltet mal um auf Radio Teddy, da kommt jetzt der Witz um halb.“

Während wir bei meinen Eltern sitzen und grillen,  werden auf dem Nachbargrundstück  Steine für die Parkplätze des Spargelhofs (der eigentöich schon längst eröffnet hätte sein sollen) eingerüttelt. Abends um kurz vor sieben. Ja das macht Gaga.

Auf der Rücktour war dann die Musik auf Radio Eins  sowas von Gaga, das ich freiwillig auf auf Radio Tedy umgeschaltet habe.

Was haben wir überhaupt bei meinen Eltern gesucht? Lydia und Nicholas waren von Mittwoch Nachmittag bis heute inNeu Bochow. Dadurhc konnte Katrin am Donenrstag und Freitag bei mir im Büro mithelfen.

Julian war übrigens auch wieder mit Angina krank. Katrin war letzten Sonntag mit ihm beim Arzt. Ab Donnerstag konnte er dann aber wieder in den Hort gehen.  Durch die Krankheiten zog sich Ostern auch ein wenig länger hin. So waren wir am Sonntag im Bugapark Drachensteigen lassen und Hinterlassenschaften vom Osterhasen suchen. Am Montag haben wir dann nochmal Katrins Vater im Krankenhaus besucht (ja der war wieder drin, wegen einer entzündeten OP Wunde – die unappetitlichen Details erspare ich euch jetzt) und am Nachmittag wieder im Park, diesmal Osterkörbchen basteln und Am Wasserspielplatz buddeln. Abends waren wir noch beim Italiener. Gott sei dank hat der im Garten einen kleinen Spielplatz. Die Kinder hat es kaum auf den Stühlen gehalten.

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Am Dienstag kamen dann meine Eltern den Osternkaffee nachholen. Wir sind diesmal durch den kleinen Wiesenpark gewandert und liessen die Kinder wieder suchen.

Tja und Mittwoch wurden die Kinder abgehholt. Donnerstag war Katrin mit Julian in Golm. und am Freitag Grillen (s.o.). Und nun liegen alle Kinder im Bett, wir holen die Stargate Atlantis Folgen vom Mittwoch auf Video nach. Morgen wollen wir zum Baumarkt Balkonpflanzen holen. Da freue ich mich schon seit Wochen drauf.

Schild der Woche:

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JA, das Schild ist neu an der Stelle. Zumindest nicht älter als ein/zwei Wochen.

8. Januar 2009

08.01.2009

Gespeichert unter: Kinder, ne ganze Woche — frankseinblogwojetztauch @ 22:35

Man Man Man, wie die Zeit rast. Schon ist die erste Schulwoche fast rum. Julian hat morgens mächtig Schwierigkeiten aus den Federn zu kommen, aber zum Glück macht ihm die Schule richtig Spass. Und die beiden kleinen gehen auch gern in die Kita. Seit vier Tagen leigt ja hier Schnee und es ist klirrend kalt. So geht es jeden Tag ein wenig rodeln. Ein kleiner Hang an der Kita reicht unseren Kindern zur Zeit völlig aus. Lydia ist eh irgendwann kalt, und dann sollte der Weg nach Hause nicht all zu lang sein, weil sie dann unausstehlich wird.

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Bei den miesen Strassenverhältnissen fahren Katrin und ich mit dem Bus – ich laufe dann abends zu Fuß zurück. Am Mittwoch war Katrin mit Nick in Werder zum Geburtstag eines Kindes aus dem Babyschwimmkurs. Das war schon anstrengend genug.

In den Ferien waren wir mal wieder in der Sternschwimmhalle. Viel getan hat sich seit unserem letzten Besuch nicht, aber was tut man nicht alles um die Kinder glücklich zu machen. Vorallem, wenn es anschließend zu Mc Donalds geht. Oder wenn wir nochmal in die Biosphäre zu gehen. Seit wir die Jahreskarte haben, und Julian begriffen hat, was das bedeutet, würde er am liebsten jedes Wochenende zu den Dinos gehen. Für einen Erwachsene geht der Informationsgehalt beim zweiten mal gegen Null, aber den Kindern macht es einen Riesenspass. Naja, Lydia hält sich am Anfang immer die Ohren zu. Der Wasserfall und das Gewitter sind auch ziemlich laut.

Zu Silvester hatten wir nur kleinen Besuch. Wir haben mit Freunden gefeiert. Lydia viel um halb 10 ins Bett (hatte )richtig Bammel, wegen der Knallerei – obwohl ich es diesjahr nicht so viel fand). Julian war dann kurz nach Zwölf  verschwunden. Er war allerdings auch mit einem mächtigen Schnupfen angeschlagen. Nicholas hat am besten durchgehalten. Er ist zwar immer mal wieder eingeschlafen, hat aber auch immer wieder bei uns gesessen und mitgespielt oder Chips geknabbert. Zum 1.1. waren sie natürlich pünktlich kurz vor Acht wach. Dafür hat Lydia dann auch Mittagsschlaf gemacht.

Und dann hatten wir die Tage internationalen Besuch am 3.1. war Daniela aus Irland zum Rollenspiel gekommen. Birgit, Katrin, Florian und Julian komplettiertten die Runde. Da Meine Eltern krank geworden waren, fiel unser Kinderfrei ins Wasser. Dankenswerterweise haben uns Brian und Manuela Lydia und Nicholas abgenommen. Julian durte dann mitspielen. Seine Vorschläge und Ideen waren gar nicht mal so schlecht. Als es am Anfang, aber sehr rollenspiellastig wurde, haben wir ihm erlaubt, Cars zu gucken. später wurde es dann kampf- und damit würfellastiger, da war er dann voll dabei. Aber ein bisschen älter muss er schon noch werden, für einen festen Platz am Spieltisch.

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Am Montag kamen dann Jochen und Nadin mit ihren zwei Jungs aus der Schweiz. Wir haben uns bei mir im Büro getroffen und wollten dann in Potsdam was zu Mittag essen. Der erste Versuch beim Inder, wo wir waren, als Horst und Quanbo zu Besuch waren, schlug fehl, weils den nicht mehr gibt. Der zweite Versuch beim Goldschmiedekaffee war auch nicht erfolgreicher, da die erst am 6. aufmachen. Also sind wir wieder ins Pfeffer & Salz. Da kann man nicht viel falsch machen. Der Antipastiteller wie immer super und die Wagenradpizza für drei Personen lecker. Wir haben dann unseren Gegenbesuch ab den  31.Januar in die Schweiz kalr gemacht.

Gestern hatte ich mein erstes Gildentreffen. Wir haben uns im Zwergendistrikt von sturmwind versammelt und über die nächste Zeit in der Gilde geplaudert. War zwar langatmig (reden geht eben viel schneller als schreiben), aber auch irre interessant. Immerhin verbirgt sich hinter jeder Spielfigur ein echter Mensch, keine dumme KI.

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28. Dezember 2008

t minus 8

Gespeichert unter: Barbar de Cuisine, Kinder — frankseinblogwojetztauch @ 21:55

Heute haben wir unsere Wohnung noch etwas umgestaltet. Zuersteinmal haben wir Nicholas Bett ins Kinderschlafzimmer geräumt. Da die letzten Nächte ganz OK waren, wollen wir es probieren. Nicholas und Lydia sind auch ganz schnell eingeschlafen. Mal sehen, wie die Nacht wird. Julian hat dannauch einen Schreibtisch, wenn er mal Ruhe für Hausaufgaben braucht – bisher machen sie das im Hort aber irgendwann kommt das bestimmt. Und seine Weltraumwand hat ein paar Leuchtsterne mehr. Jetzt fehlt nur noch die Rakete.Und das Fischmobile, haben wir auch endlich aufgehängt.

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Als nächstes waren die letzen zwei Stühle dran. Nun wirk unsere Essecke, doch schon um einiges runder. Nur die Bank blokiert etwas den Weg ins KAbuff, bis sie mit ins Büro kommt.

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Ansonsten haben wir den Sonntag ganz ruhig hinter uns gebracht. Das Essen war van vorgestern und machte daher ganz wenig Arbeit.

Hier noch das Rezept von unserem Weihnachtsessen an Heiligabend:

Nudeln mit Orangensauce und gebratenem Lachsfilet

für 3-4 Personen

600ml Blutorangensaft (ungezuckert)
4 Blutorangen (unbehandelt)
1 Chilischote
200ml flüssige Sahne
12 Minzblätter in feinen Streifen
2EL Sojasoße
40g eiskalte Butterflöcken (Gefrierschrank!)
1-2 Lachsfilet pro Person
500g Bandnudeln

Eine Blutorange mit einem Sparschäler abschälen und die SChalen für 30s in kochendes Wasser geben. Wasser abschütten, abwaschen und die Schale in dünne Streifen schneiden. Restliche Orangen filetieren. Orangensaft mit den Orangenschalenstreifen auf die Hälfte einkochen, Sahne, Chilistreifen, Minze und Sojasoße dazugeben. Mit den eiskalten Butterflöckchen binden. Orangenfilets in die Soße legen. Lachsfilet braten, Nudeln kochen und alles zusammen aufessen.

Abwandlungen:

Statt der Blutorangen gehen auch normale Orangen, genauso der Saft. Die Minzblätter kann man auch weglassen oder durch einen Schluck Minzlikör ersetzen (Danke Horst – endlich haben wir eine Verwendung für den Minzlikör gefunden). Das Binden mit Butterflöckchen hat bei uns nie funktioniert. Hier ist experimentieren angesagt.

25. November 2008

25.11.2008

Gespeichert unter: Kinder, Tücken der Technik — frankseinblogwojetztauch @ 11:10

Nicholas ist bis Mittwoch krankgeschrieben. Allerdings sehen wir ihn am Donnerstag noch nicht in die Kita gehen. Katrin gehts auch nicht gerade blendend und daher ist es an mir, mit Lydia heute zur U7a zu gehen. Es wird also nur ein kurzer Arbeitstag.

Achja liebe Virenversender. Eure Mails, die nach dem Social Engineering Prinzip funktionieren sollen, wären deutlich wirkungsvoller, wenn sie nicht 200 mal am Tag kommen würden. Da dürfte auch der unbedarfteste User mitkriegen, das da was faul ist.

Dies kam mit wechselndem Namen, Betrag und Nurmmer bereits 200 mal seit gestern.

Sehr geehrte Damen und Herren!
Die Anzahlung Nr.555141281680 ist erfolgt
Es wurden 7174.00 EURO Ihrem Konto zu Last geschrieben.
Die Auflistung der Kosten finden Sie im Anhang in der Datei: Abrechnung.

Regel Inkasso GmbH & Co. KG
Fredeburger Str. 21
33699 Bielefeld

Postfach 51 20 05
33698 Bielefeld

Tel.: 0521 93212-0
Fa x: 0521 92412-15

AG Bielefeld HRA 13169
Steuer-Nummer: 349/5749/0377

Komplementargesellschaft:
Regel Verwaltungs-GmbH

Ab in den Müll damit!
AG Bielefeld HRA 34932

(UPDATE)

So jetzt ist es kurz vor 9. Die Kinder sind eingeschlafen. Nicholas sogar erstaunlich schnell (38,5°C). Katrin ist seit 17.00 Uhr in der Kita beim Weihnachtsgestecke basteln und ich sitze mal wieder am Rechner. Heute war Lydias U7a. Sie ist gesund und altersgerecht entwickelt. Ihre Feinmotorik ist sehr gut, sie ist 1m groß und 14,8 kg (mit Sachen) schwer. Sie ist nicht rot-grün blind, nur etwas Maufaul gegenüber Leuten bei denen sie erst warm werden muss. Alles im Grünen Bereich. Auch ihre Grammatik „Ich hab Du lieb“. Ist völlig Ok für ihr Alter.

Mal sehen ob ich noch einen Ausflug nach Azeroth mache.

19. November 2008

19.11.2008

Gespeichert unter: Kinder, Marketingsprech — frankseinblogwojetztauch @ 21:48

Das Fernrohr ist wieder da. Es lag im Arztkoffer. Dessen Inhalt hat nämlich längst das Zeitliche gesegnet. Allerdings ist das ein schönes Behältnis, in dem man Dinge verstecken kann, …

Morgen kommen Katrins und meine Eltern zum Kaffee. Da die Kinder am Montag dran waren, sind jetzt die Omas und Opas dran. Wenn mich nciht alles täuscht, haben die Nick noch nie laufen gesehen. Na die werden Augen machen. Apropos Nick, Wir haben rausbekommen, war um er so nölig ist. Wenn ich zwei Zähne gleichzeitig bekommen würde , wäre ich auch nicht gerade gut gelaunt.

Achja Jungs. Julian hat in drei Tagen drei Mützen verbasselt. Eine liegt wohl auf dem Dach der Turnhalle, weil er blöd geworfen hat und wird morgen runtergeholt. Morgen kriegt er noch eine Chance, sonst gibts Kopftuch.

Warnhinweis der Woche

„Kann Spuren von Nüssen enthalten.“

Das will ich auch hoffen, bei einer Minisalami mit Walnuss!

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