Frank sein Blog wo jetzt auch!

26. Juni 2009

26.6.2009

Gespeichert unter: Filosofisches — frankseinblogwojetztauch @ 12:12

Illusionen

Wenn man eigentlich WoW zockt, dann darf die Fernsehkost, die nebenbei läuft, gern auch etwas leichter sein. Am Sonntag lief Æon Flux .Eins vorneweg, der Film ist tatsächlich so Gaga, wie man allenthalben liest. Aber das war egal. Es ist nämlich extrem verwirrend, wenn man in einem Film, der 400 Jahre in der Zukunft spielt ständig die Kulissen erkennt. Vorallem wenn man zwei Stunden vorher da noch durchgeradelt ist. Potsdamer sollten sich den Film ruhig mal ansehen. Einmal reicht auch völlig. Und beim nächsten Mal renne ich auch so durchs Rosenband wie die Hauptdarstellerin.

Wenn die Fernsehserien in Potsdam oder der Umgebung spielen, dann ist das ja völlig OK. Auch wenn man sich manchmal sagt, „Also Mädel, wenn du da abbiegst, kommts du aber nicht dahin wo du hinwillst.“ (Die Stein)  Oder: „Dein Auto hast Du gerade auf den Strassenbahnschienen im! Nauerner Tor  geparkt. In spätestens zehn Minuten steht eine Bahn da drin.“  (Unser Charly)

Warum komme ich eigentlich auf dieses Thema? Also auch gestern war wieder leichte Fernsehkost angesagt : Lasko – Die Faust Gottes. Da sitzt der Kardinal in Rom unter einem Schirm auf dem Belvedere auf em Pfingstberg, hier ein paar Kilometer weiter. Und der Showdown an der schweizerisch-italienischen Grenze wurde auf der Rappbodetalsperre im Harz gedreht.  Ey ihr zerstört Ilusionen.

12. Dezember 2008

Freitag

Gespeichert unter: Filosofisches, ne ganze Woche, strange days — frankseinblogwojetztauch @ 14:46

Lydia ist wie immer viertel Sieben wach. Nicholas mault rum. Der Blick aus dem Fenster schweift über eine dünne Schneedecke. Katrin fährt heute mit Julian zum Arzt, weil der gestern im Hort vom Klettergerüst gefallen ist. Er klagt über Rücken und Schulterschmerzen. Ich bringe mit dem Fahrrad(anhänger) die Kinder in die Kita. Alles klappt prima, bis ich versuche den Fahrradanhänger in den extra neu gebauten Schuppen zu stellen. Leider ist die Tür zu schmal für unseren Anhänger. Also zurück nach Hause, den Anhänger in den Keller bringen. Dann weiter ins Büro. Dort angekommen stand mehr drin als erwartet. Denn meine Untermieter sind gestern ausgezogen und hatten mir gesagt, das sie abends nochmal wiederkommen und den Rest holen, was augenscheinlich nicht passiert war. Nunja, später stellte sich heraus, das ich jetzt noch ein Regal mehr habe.

Ja Veränderungen! Ich bin im nächsten Jahr erstmal wieder allein im Büro (außer wenn Katrin mitkommt oder mal Kunden zu Besuch kommen). Julian schläft jetzt in einem richtigen Hochbett und Lydia im Bett darunter (nur reingestellt – kein echtes Doppelstockbett).

Ich glaube vorletzte Woche war Nicholas krank. Julian hatte seinen ersten Judowettkampf, der aber nicht so dolle erfolgreich war. Nachdem endlich die Kämpfe begonnen hatten, war seine Aufmerksamkeitsspanne längst abgelaufen und er hat sich fast ohne Gegenwehr umhauen lassen. Allerdings ist er aufgrund seiner Größe im Nachteil, weil er gegen ältere und erfahrenere Judokas antreten muss.

Mein Essen wollte ich heute wie immer in der Mikrowelle warmmachen, aber die ist ja weg, also alles in die Pfanne.

Irgendwie starre ich in meinem halb leeren Büro umher, immer auf der Suche nach dem entscheidenden Gedanken, womit ich anfangen sollte. Zum Glück ist ja jetzt Wochenende. Am Samstag wollen wir zu meinen Eltern und am Sonntag sind wir zum Geburtstag eingeladen.

Heute nachmittag ist Weihnachtskonzert in der Schule und damit eine der gefühlten fünf Dutzend Weihnachtsfestivitäten in diesem Jahr. 3x Kita (Nick, Lydia und alle zusammen) Julians Klasse, Julians Hortgruppe, der ganze Hort und dann das Konzert der Schule. Die Firmenfeier fällt dann diesjahr aus.

Julian hat wohl nur Prellungen, ist aber die nächste Woche vom Sport befreit. Damit kann er auch nicht zum Judo. Und wenns nicht besser wird, sollen wir nochmal hin.

Mal sehen, was der Tag noch so bringt.

UPDATE

Was hat er noch gebracht der Tag? Ein schönes Weihnachtskonzert in der Turnhalle von Julians Schule. Diesjahr sind es ja so viele Schüler, das sie die Veranstaltung trennen mussten. Und unter den vielen kleinen rotbemützten Wichtelmännern, die auf der Bühne gesungen und getanzt haben, viel Julian gar nicht auf ;-)

Tip Tap Tipel Tappel Tippeltaappeltap – oder so ähnlich.

Einen hab ich noch

Eben habe ich die Fotos von der Kamera auf den Rechenr überspielt.  Die wollte ich Euch nicht vorenthalten: schminken ist in!

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8. Oktober 2007

8.10.2007

Gespeichert unter: Filosofisches, Kinder, strange days — frankseinblogwojetztauch @ 10:48

Wir leben noch – Das erste Wochenende zu fünft

Erstmal vielen Dank für all die Glückwünsche! Und vielen Dank an unsere Kindersitter, die uns über die ersten Tage geholfen haben. Wenn Ihr das nächste Kind bekommt, sind wir zur Stelle.

Jetzt aber wirklich. Freitagnachmittag bin ich mit Nicholas aus dem Krankenhaus nach Hause gekommen. Frank, Julian und Lydia haben uns mit dem Auto abgeholt. Wir haben tatsächlich alle reingepasst. Der Abend und die Nacht verliefen recht ruhig. Nicholas und Lydia haben uns 2x fast4 Stunden schlafen lassen!

Das letzte Bild im Krankenhaus

Samstag

Lydia war übers WE bei Franks Eltern und hat sich von Oma verwöhnen lassen. Sie hatte zwar kein Fieber mehr, war aber sehr maulig und anhänglich. Julian war am Nachmittag bei Jasmin zum Geburtstag eingeladen. So konnten wir uns ganz auf Nicholas konzentrieren. Der kommt jetzt alle 2 Stunden und kämpft mit den bekannten Blähungen. Also Augen zu und durch, wie meine Hebamme meint. Samstag abend hat er dann von 22 bis 24 Uhr durchgebrüllt. Die erste Geduldsprobe für uns. Julian war so fertig vom Geburtstag, dass er durchgeschlafen hat. Wir natürlich nicht.

Sonntag

Lydia war bis um 17 Uhr in Neu Bochow. Julian am Nachmittag auf dem Ritterfest mit Wiedemanns. Vielen Dank und Ihr saht toll aus! (wenn wir dürfen kommt hier ein Bild?)

Wir dürfen! Die Golmer in Gewandung und Julian (ohne)

Am Vormittag haben wir unsere erste Runde mit dem Kinderwagen gedreht. Der Sonnenschein war herrlich.

Am Abend waren dann alle wieder zu Hause. Nach 10 min hätte ich schreiend davon laufen können, aber ich habs bei einem Heulanfall belassen.

Die Nacht ging so. Nach anfänglichen 2 Stunden Gebrüll gab Nicholas dann doch für 2 Stunden Ruhe. Nach der nächsten Mahlzeit hat er sich mit 20 min zufrieden gegeben. Aber um 7 waren alle 3 wach. Nur Frank und ich eigentlich nicht.

Jetzt sind die Großen in der Kita und wir hoffen Lydia hält sich gut. Julian hat ganz stolz seinen Bruder präsentiert und schmeist eine Runde Gummischnuller.

So auf in die erste Woche. Mein Kind schreit schon wieder. Ich glaub es ist Essenszeit und stinken tut er auch schon wieder.

Filosofisches

Eben kommen Katrins Eltern und geben uns einen Brief, der an „Die glücklichen Eltern“ adressiert ist. Mein erster Gedanke: Kann nicht für uns sein. Dann hätte „die gestressten Eltern“ draufstehen müssen.

2. Juli 2007

30.6.2007

Gespeichert unter: Filosofisches, Kaufrausch, Marketingsprech — frankseinblogwojetztauch @ 14:48

3 x Baumarkt

Es geht also los. Heute waren Katrins Eltern da und haben Lydia bespaßt und Julian durfte mit Jan-Simon und Timmy aufs Ritterfest nach Paaren. Also hatten wir endlich Zeit und Ruhe um die benötigten Baumaterialien für die neue Wohnung einzukaufen. Als erstes waren wir im Hellweg in Geltow. Da haben wir uns beraten lassen wegen Laminat und so. Anscheinend ist das tatsächlich so einfach, wie es die Werbung behauptet. Jedenfalls haben wir dann festgestellt, das hier das Laminat günstiger, die Sockelleisten aber teurer sind. Klassische Mischkalkulation eben. Da wir eh noch zu Hornbach mußten um die Laminatproben zurückzubringen – hatten wir uns vorgestern ausgeborgt um zu sehen was am besten mit unseren Möbeln harmoniert – beschlossen wir als das Laminat hier und die Leisten dort zu kaufen. Zuerst sind wir nochmal mit Kleinkram raus, ein Chinapfanne gegessen und mit einem großen Wagen wieder rein. Nachdem wir den Wagen mit der Hälfte des benötigten Laminats vollgeladen hatten, kam uns der Gedanke, ob das denn alles reinpassen würde? Also erstmal einen Teil gekauft und im Auto verstaut. Tatsächlich. Alles hätten wir nicht reinbekommen. Naja vom Volumen schon, …

Dann ging es mit dem vollen Auto zum Hornbach an der Autobahnauffahrt Potsdam Nord. Dort angekommen haben wir zuerst die Laminatproben zurückgegeben und unsere Kaution zurückgeholt. Dann schnurstracks in die Parketabteilung und die Sockelleisten geholt. Als wir dann wieder auf dem Parkplatz standen wieder der bange Blick zum Auto: „Ob das reinpasst?“.

Aber unser Auto wäre kein Dacia, wenn nicht auch 2,6m lange Sockelleisten reinpassen würden. Nun musste Katrin sich zwar ein bischen den Hals verdrehen, aber was macht man nicht alles für eine schicke Wohnung.

Am neuen Domizil angekommen haben wir alles ausgepackt und erstmal was zu trinken geholt. Schon praktisch so ein Supermarkt vor der Haustür. Dann wieder rein ins Auto und ab nach Geltow, die zweite Fuhre Laminat eingeladen und zurück. Der Verkäufer in der entsprechenden Abteilung hat uns auch sofort wiedererkannt. Wir haben da noch zwei Lampen gesehen, die super ins neue Wohnzimmer passen würden. Eine mit drei Leuchtern über die Essecke und eine mit fünf über die Sitzecke. Aber zsammen für 160 Euro. Mal sehen, mal sehen.

Nachdem wir dann auch diese Fuhre abgeladen hatten, haben wir Schluss gemacht. Lydia hatte leichtes Fieber (39,6°) und Katrins Eltern waren eh kurz davor uns deswegen anzurufen. Wir haben dann nur noch ein paar Kisten gepackt.

Blick in unseren neuen Flur unsaniert

Marketingsprech

Der Preis für die poetischste Produktbezeichnung der Woche geht an die Marketingagentur, die sich den schönen Namen „Happy End“ für das Klopapier von Penny ausgedacht hat.

Filosofisches

Welche Frage würdes Du Gott stellen, wenn Du nur eine Frage hättest?

Wieso nur eine Frage?

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