Frank sein Blog wo jetzt auch!

23. Juli 2009

23.07.2009

Gespeichert unter: Deutsch für Fortgeschrittene, Kinder, ne ganze Woche — frankseinblogwojetztauch @ 13:53

ein kurzer Zwischenstand:

Nachdem wir uns am Dienstag durch 5 verschiedenen Stationen gehangelt atten und am Nachmittag dann endlich das Zimmer in Beschlag nehmen konnten – das Katrin mit den beiden Kinder allein hat, so kein Notfall dazwischen kommt – wurde es am Mittwoch früh ernst. Halb 8 ging erst Lydia in den OP, Julian folgte eine Stunde später. So gegen halb 10 kam Lydia dann wieder und Julian 50 Minuten später. Sie haben die Tonsillektomie gut überstanden. Lydia besser als Julian. Wenn die Schmerzmittel wirken, ist sie sogar richtig gut drauf. Julian trinkt aber schlecht und das was er trinkt, behält er nicht lange drinnen, so das er gestern abend einen Tropf bekam. Die Nacht war laut Katrin den Umständen entsprechend OK. Ich habe auch durchgeschlafen und erst um dreiviertel 8 gehört, wie Nick in seinem Bett saß und sich ein Buch vom Schreibtisch geholt hatte. Die Nacht vom Dienstag zu Mittwoch habe ich bei meinen Eltern geschlafen, aber seit letzter Nacht bin ich mit Nicholas alleine. So ich werde gleich Nicholas aus dem Mittagsschlaf wecken und dann fahren wir zu den anderen dreien nach Brandenburg ins Krankenhaus.

Nachschlag

Den Kindern gehts schon wieder prächtig. Julian mäkelt wie früher und Lydia zickt gut rum – nur ihre nasale Sprache irritiert etwas. Sie sindwieder mobil, und haben auch keinen Tropf oder ähnliches anhängen. Und so langsam wird ihnen langweilig auf dem Zimmer. Eigentlich dürfen sie vor Sonntag die Station  nicht verlassen. Mal sehen, wann sie das Zimmer auseinandergenommen haben. Ich fahre jedenfalls am Sonnabend wieder hin.

im Krankenhaus

Richtig (n)ostalgische Gefühke bekam ich auf der Rückfahrt, wo auf der Gegenspur jemand seinen Trabbi über die Autobahn schob! Ansonsten kann ich echt nciht verstehen, wie die Brandenburger das aushalten. Bisher durfte ich jeden Tag an mindestens einer Schranke auf der B1 zwischen Jeserig und Brandenburg ein Päuschen einlegen.

Rapido Stupido

Gestern kam auf 5 verschiedene Emails eine Mail von der netten Anastasiya. Und weil das so richtig poetisch klang hab ich ihr doch glatt geantwortet (von einem eh verbrannten Emailaccount).

Sie:

„Hallo werde ich der schone Fremde, uber unsere Bekanntschaft mich froh sein rufen Anastasiya. Ich suche seine einzige und eigenartige Halfte. Ich suche nicht einfach den Mann ich ich suche den Freund, des vorliegenden Freundes auf ganzes Leben. Ich das warme, zartliche, zarte Madchen. Mir 27 Jahre.
Es ist ein wenig uber mich: ich liebe, die Gemutlichkeit zu schaffen, mir gefalle wenn zu Hause gut und ruhig, ich in das Maß das ernste, verantwortliche, richtige Madchen. Außer dem ich romantisch, empfindlich, verstehend und emotional. Ich verstehe mit dem Humor, auf die Probleme bezogen zu werden und lustig zu sein. Fur mich in der Einsamkeit verliert das Leben den Sinn ich ich verwelke wie das Blumchen. Betreffs der Einfachheit kann, dass ich offen wie das Buch sagen. Mich muß man nur lesen. Wenn es Ihnen interessant ist, uber mich jenes dann zu erfahren schreiben Sie!
Ich warte mit der riesigen Ungeduld auf die Antwort.“

Ich:

Hallo liebes Anastasiya

Ich bekommen habe funfmal Post von du. Da ich nicht wissen was wirklich, ich schicken an alle.

Aber warum du schreiben heissen Fern Dickens und Cleveland Mullen? Du  mich machen komisch denken. Auch du sehen aus nicht wie Model von Katalog. Aber nix machen wenn du reich und liebe machen jeden Tag.

Ich warte mit der riesigen Ungeduld auf die Antwort wann heiraten?

Vieles liebes Grusss
Iamjustsendingthisleter

Die Dame ist übrigens im Internet bekannt. Allerdings hat sie sich wohl die Haare färben lassen:

Heute und im März diesen Jahres.

Weil ich jetzt nicht die ganze Zeit aufarbeiten will, hier ein paar Schnappschüsse der letzten Tage und Wochen:

Ein Ei mit zwei Dottern Die Mausshow auf dem Stadtwerkefest Nicholas hat Spass auf dem Stadtwerkefest

Nicholas und Lydia tuschen Unsere drei beim Eislecken

13. Januar 2008

12.1.2008

Gespeichert unter: Deutsch für Fortgeschrittene — frankseinblogwojetztauch @ 00:13

Währende Catchi gerade auf einem Greifen gen Astarnaar fleigt um Spinennseide für Gozuir zu besorgen nutze ich die Gelegenheit und blogge. Heute hatten wir die grossen Kinder an Cindy verkauft um in Ruhe einkaufen zu gehen und das Essen für morgen vorzubereiten. Das hatt uns einen der Gutscheine gekostet, die wir zu Nicholas Geburt bekommen hatten. Wir haben auch alles geschafft, was wir uns vorgenommen haben. Bis auf das „die Wohnung auf Hochglanz bringen“. Naja, im Kinderzimmer kann man wieder treten und die Nasszellen sind sauber.

Eben (23:03) warJulian nochmal auf dem Klo. Lydia ist auch davon wachgeworden, aber ich denke sie schlafen gleich wieder ein. Wäre jedenfalls schön. Im Fernsehen lief nebenbei einer meiner „sehe ich immer gern wieder“ Filme: Das Fliegende Auge. Irgendwie ist der immer noch aktuell.

Zum Abend gab es wieder Rumgekapser beim Zähneputzen. Dabei ist uns aufgefallen, das wir einige Worte seid wir Kinder haben deutlich häufiger gebrauchen.  So zumBeispiel „Putz die Zähne“, „Zieh dich an“, „Nein“. Wenn man das mal überschlägt und 10 x pro Tag annimmt, dann sind das ca. 3500 mal „Hör auf“ pro Jahr. Pro Kind! Krass wa?

Katrin war diese Woche zweimal mit Julian beim Arzt. Einmal beim HNO-Arzt. Dessen Hörtest war (für uns nicht unbedingt überraschend ) völlig in Ordnung und wegen Julians vergrösserter Mandel sollen wir uns auch keine Sorgen machen. Solange sie nicht entzündet ist und er Schluckbeschwerden hat, wird heutzutage nicht mehr so schnell geschnippelt.  Beim Orthopäden gabs Krankengymnastik verschrieben. Ab nächste Woche will Katrin dort mit drei Kindern einreiten. Aber die kennen sie schon.

6. Januar 2008

6.1.2008

Gespeichert unter: Deutsch für Fortgeschrittene — frankseinblogwojetztauch @ 22:22
Die Sternlein am Himmel
sie stehen
auf Wacht.
Die Sternlein am Himmel
wenn wir sie sehen
ist Nacht.
So Weihnachten ist vorbei

Heute haben wir unser Wohnzimmer wieder in seinen Normalzustand versetzt. Naja fast jedenfalls. Die Lichterkette, ein paar Papiersterne von Lydia und zwei weihnachtliche Bilder von Julian bleiben hängen. Der Weihnachtsbaum und die Geburtstagdeko im Kinderzimmer sind rausgeflogen. Der Baum sogar direkt aus dem Fenster. Er fiel aber nicht tief aus dem Erdgeschoss. Nun liegt er bei den anderen.

Achja ich hab noch was nachzureichen: Julians erster Zahn ist raus.
Julians Zahnlücke

Und letzten Freitag war Katrin mit Julian und Nicholas beim Arzt. Julian bekam seine letzte Impfung und Nicholas hat nur noch Schnupfen. Die Lunge ist frei und RSV endgültig vom Tisch.

14. Juni 2007

14.6.2007

Gespeichert unter: Deutsch für Fortgeschrittene, strange days — frankseinblogwojetztauch @ 13:50

Angst vor der zweiten Halbzeit

Noch immer nicht entschieden ist der Kampf zwischen Mensch und Maschine. Ich habe wohl einfach noch keinen zwingenden Grund einen Farbausdruck zu machen. Na aber morgen!

Briefträger

Es ist immer wieder erstaunlich, mit welcher Vehemenz die Briefträger, alles was irgendwie auch nur entfernt nach Geschäftspost aussieht, in unseren Briefkasten hauen. Zuerst dachte ich, das sei nur die Briefträgerin – nichts gegen Frauen bei der Post – aber sie ist da unangefochtene Spitze in falsch einsortierten Postsendungen. Aber offensichtlich ist das wohl geschlechtsunabhängig. Anscheinend braucht man Jahre um zu wissen was in welchen Kasten gehört. Jedenfalls hoffe ich, das unser alter Briefträger bald wieder aus dem Urlaub zurück ist. Dann kommt die Post zwar nicht vor 3, aber es liegt dann kein Müll mehr drin. Oder ich schreibe mal draußen dran, was alles nicht rein soll.

Der Tag ging ja schon mit einer netten Warterei los. Heute hatten sich nämlich die Schornsteinfeger angekündigt. Irgendwann zwischen halb zehn und halb zwölf wollten sie mit ihrem Rüssel kommen und unseren Filter vermessen oder zumindest die Luft, die da rauskommt. Als Katrin mit Lydia vom Kindergarten zurück war – die Eingewöhnung von Lydia beginnt – bin ich dann los zur Arbeit. Gerade als ich rausging, kamen sie endlich. Hätte ich mir die Warterei sparen können.

Wir sind auf dem Weg in ein neues Jahrtausend. Auf dem Weg, ein Kreuzzug ins Glück. Auf dem Weg, es geht nie mehr zurück.

Toten Hosen, Slime, Ton Steine Scherben. Punk im Ohr und schon gehts flotter.

Und verrotzt sind wir auch. Julian hat damit angefangen, dann hat Lydia zugefasst. Bei Katrin schlägts auf die Lunge und bei mir läuft die Nase. Hatschi.

Gefahr vorbei

Sie sind wieder weg.

Radarkontrolle in der Pappeallee

Deutsch für Fortgeschrittene: sprichwörtliches

Gestern abend rief mir Katrin zu ich solle mal meinen Fuß ansehen. Als ich so an mir runter sah, dachte ich mir: Was hab ich da für einen Scheiß am Hacken. War dann aber doch nur Marzipanbrotrest.

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