Frank sein Blog wo jetzt auch!

2. Juli 2009

02.07.2009

Gespeichert unter: Barbar de Cuisine, Kinder, ne ganze Woche — frankseinblogwojetztauch @ 21:07

Ei Ei Ei, der letzte Eintrag ist ja schon wieder sooo lange her. Die tropischen Nächte und schwülen Tage machen uns träge. Jeden Tag sind Gewitter angekündigt, aber ausser einer kleinen Husche heute nachmittag gab es letzten Regen vor einer Woche. Katrin ist übrigens wieder schwimmen und ich darf die Kinder immer wieder hinlegen. Naja, Julian schläft bereits, aber die anderen spielen Stehaufmännchen. Vorallem Nicholas ist die letzten Tage kaum vor 9 zur Ruhe gekommen.

Am letzten Samstag waren wir auf dem Hort Sommerfest. Wir sind mit dem Rad hingefahren. Für die Kinder gab es allerlei Spiele, und für die Eltern Kaffe und Kuchen. Der Nachmittag war ein richtig angenehmer.

Am Sonntag waren wir mal wieder bei „Kultur für Kids“ im Bugapark. Ich bin mit Julian und Lydia zu um drei zum Eingang an der Viereckremise gefahren. Lydia hat mit ihrem kleinen Rad richtig gut mitgehalten. Das Thema war diesmal Stadtindianer. Als die beiden Damen, die das organisiert und vorbereitet hatten kamen, machten ein ziemlich überraschtes Gesicht, weil sie wohl mit über 30 Kindern nicht gerechnet hatten. Mist, hat sich der GEheimtipp wohl doch rumgesprochen.

Zuerst wurde etwas über Indianer erzählt und dann sollten sich die Kinder einen eigenen Indianernamen ausdenken. Meine spontanen Einfälle „kleine Zicke“ und „Der im Schlaf donnert“ hab ich aber für mich behalten. Julian nannte sich dann „starker Adler“. Dann gabs Kriegsbemalung und ein paar Spiele wie Anschleichen und Dinge mit Adleraugen erspähen. Zum Schluss durfte sich jedes Kind noch einen Speer basteln.

Nicholas fängt an zu reden darunter so nette Worte wie Uppalala oder Dieschen (Radieschen) und  Bagga.  Jedenfalls fängt er an alles nachzuplappern.

Ja und dann wollte ich noch von der netten Nachbarschaftshilfe hier erzählen: Da gibt es zwei Mädchen, die immer bei uns auf dem Spielplatz spielen, und wenn die dann abends nach Hause komemn sollen, dann ruft dern Mutter eine andere Mutter hier bei uns an, und die stellt sich auf den Balkon und brüllt, das ihre Kinder nach Hause kommen sollen.

Leider ist die Kirschenzeit für dieses Jahr ja schon vorbei, aber fürs nächste Jahr, hier schonmal das Rezept für Kirschklump. Das gabs in letzter Zeit öfters bei uns und Julian mag es.

1 Semmel (Brötchen) in Milch mit Zucker und 1 Pk. Vanillezucker einweichen

dazu 1/2 PK. Vanillepudding, 2 Eier, eine Prise Salz

dann Mehl dazugeben bis alles eine Pampe ergibt und man mit einem Löffel kleine Klößchen abstechen kann

Kirschen kichen (min. 10 Minuten) und die Pampenklößchen hineingeben

kurz aufkochen lassen und dann ziehen lassen – evtl. mit Kirschsaft verdünnen

Kann warm oder kalt gegessen werden.

Guten Appetit

So es ist gleich 10 nach 9 und Nick schläft immer noch nicht.

23. Mai 2009

23.05.2009

Gespeichert unter: Barbar de Cuisine, ne ganze Woche — frankseinblogwojetztauch @ 20:54

Es ist vollbracht. Unsere jährliche Kelleraufräumaktion ist geschafft und das mit allen drei Kindern. Die fuhren mit ihren Fahrzeugen (Lydia Dreirad, Julian Fahrad und Nick Bobycar) den Keller auf und ab. Leerer ist der Keller nicht wirklich, aber die Sperrmüllteile stehen jetzt alle vorn. Und wir haben mal wieder allerhand gefunden, was wir schon länger suchen.

Heute nachmittag waren wir im Bugapark und wollten Drachen steigen lassen. Es hat aber nicht so wirklich funktioniert.

1. Versuch, das Kind stüzt fast in die Spirale
2. Versuch, das Kind kommt mit der verhedderten Schnur zurück
3. Versuch, der Drachen fliegt, beim Versuch den Absturz zu verhindern, reist das Kind der Mutter fast die Hand ab, die die Schnur einwickelt
4. Versuch, Der Drachen landet im Baum

Danach sind wir zu den großen Rutschen gefahren. Julian mir seinem Fahrad, Lydia mit dem Laufrad und Nicholas auf dem Kindersitz bei Katrin. Lydia hat zwar gelegentlich gemault, aber es ging ganz gut.

Gestern waren wir im Sterncenter. Julian Sandalen getsucht und neue bekommen. Und am Donnerstag waren wir in Neu Bochow. Eigentlich woltlen wir im Pool meiner Eltern anbaden, aber dsa Wetter machte uns einen Strich durch die Rechnung. Das Baden fiel ins Wasser, wie auch die Herrentagsparty nebenan. Naja war wenigsten kein Krach und auf der Rückfahrt waren auch keine Besoffenen unterwegs. Von daher hatte der Regen auch was gutes.

Achja, bei REAL haben wir was gesehn, was sich für die Liga der grässlichsten Fertigprodukte qualifiziert. Rührei im Tetrapack. Für Leute, die zu doof sind ein Ei aufzuschlagen? Grässlich.

16. Mai 2009

16.05.2009

Gespeichert unter: Barbar de Cuisine — frankseinblogwojetztauch @ 20:31

Lydia kommt gerade aus dem Schlafzimmer: „Mami, wir haben gar kein Abendbrot gegessen“.

Dazu muss man sagen, das wir heute beim Kindergrillen ähm, Klassenpicknic waren und seit ca halb 4 nichts anderes getan haben, als zu Essen. Kuchen, Stockbrot, Süßkram, Würstchen Steaks, und Hühnchen. Von 22 Kindern fehlten nur drei, und da die meisten Kinder noch Geschwister haben (mind. 4 mit 3 Geschwistern), kamen wir auf etwa 30 Kindern. Wir waren auf dem hinteren Grillplatz, der näher an Aldi liegt. Die Kiner haben auch super miteinander gespielt. Irgendwie haben wir einen guten Fang gemacht, mit Julians Klasse.

In Ermangelung von Weißwein haben wir heute eine neue Grillmarinade erfunden, die erstaunlich gut geschmeckt hat. Wer möchte, nur zu:

1/4 l Rapsöl
1/4 l Orangensaft
jeweils ein Schuss  Sojasoße und Chiliöl
frische Kräuter (vom Balkon) – in unserem Fall Oregano, Thymian, Rosmarin, Salbei, Estragon und Schnittlach
2 Knoblauchzehen
etwas Pfeffer

alle Mengenangaben sind ca. Angaben

darin die Hähnchenbrustfilets einlegen. Guten Appetit

2. Mai 2009

02.05.2009

Gespeichert unter: Barbar de Cuisine, ne ganze Woche, Ämterspass — frankseinblogwojetztauch @ 21:36

Mein Heuschnupfen ist mit voller Wucht zurückgekommen. Gestern nachmittag ging es los mit dem Kribbeln in der Nase, aber heute hats mich echt schwer erwischt. Nach bestimmt 5 oder  6 Packungen Taschentüchern sieht meine Nase aus wie ein Feuermelder. Dabei hatte ich heute ein wenig Ruhe, als wir in der Biosphärenhalle waren. Da gibt es nämlich Regen und keine Birken. Dafür aber Dinos, Orchideen und Schmetterlinge. So haben wir mal wieder unsere Jahreskarte eingesetzt und die Kinder glücklich gemacht. Ausserdem haben wir auf der Wiese ein Picknick gemacht. Dabei gabs Heidelbeer-Quark-Kuchen, gestern selbst gemacht.

Am Vormittag  haben wir unseren obligatorischen Wochenendeinkauf bei unseren Discountern erledigt. Katrin blieb mit den Kindern noch auf dem Spielplatz, während ich Milchreis g4ekocht habe. Wir werden demnächst wohl 2 Liter Milch und 500g Reis nehmen. Unsere Kinder fressen uns die Haar e vom Kopf.

Gestern war Julian mit den Golmern bei der Saisoneröffnung des Fanfarenzuges im Stadion am Luftschiffhafen. Sie sind dazu von Golm aus mit dem Fahrad gefahren.  Julian war ganz stolz. Abends waren sie dann alle bei uns zum Grillen. Mit zwei Elektrogrills geht es auch, 5 hungrige Kindermäuler in ansprechender Zeit zu stopfen.

Am Donnerstag haben wir erfahren, das Katrin es geschafft hat ihr Bafög abzukindern. Nach einem Telefonat mit einer sehr netten Mitarbeitering des Bundesverwaltungsamtes, kam heraus, das sie noch ca. 14 Euro BafögSchulden übrig hat. Und die zahlt sie dann auf einen Schlag zurück. Jippie.

28. Dezember 2008

t minus 8

Gespeichert unter: Barbar de Cuisine, Kinder — frankseinblogwojetztauch @ 21:55

Heute haben wir unsere Wohnung noch etwas umgestaltet. Zuersteinmal haben wir Nicholas Bett ins Kinderschlafzimmer geräumt. Da die letzten Nächte ganz OK waren, wollen wir es probieren. Nicholas und Lydia sind auch ganz schnell eingeschlafen. Mal sehen, wie die Nacht wird. Julian hat dannauch einen Schreibtisch, wenn er mal Ruhe für Hausaufgaben braucht – bisher machen sie das im Hort aber irgendwann kommt das bestimmt. Und seine Weltraumwand hat ein paar Leuchtsterne mehr. Jetzt fehlt nur noch die Rakete.Und das Fischmobile, haben wir auch endlich aufgehängt.

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Als nächstes waren die letzen zwei Stühle dran. Nun wirk unsere Essecke, doch schon um einiges runder. Nur die Bank blokiert etwas den Weg ins KAbuff, bis sie mit ins Büro kommt.

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Ansonsten haben wir den Sonntag ganz ruhig hinter uns gebracht. Das Essen war van vorgestern und machte daher ganz wenig Arbeit.

Hier noch das Rezept von unserem Weihnachtsessen an Heiligabend:

Nudeln mit Orangensauce und gebratenem Lachsfilet

für 3-4 Personen

600ml Blutorangensaft (ungezuckert)
4 Blutorangen (unbehandelt)
1 Chilischote
200ml flüssige Sahne
12 Minzblätter in feinen Streifen
2EL Sojasoße
40g eiskalte Butterflöcken (Gefrierschrank!)
1-2 Lachsfilet pro Person
500g Bandnudeln

Eine Blutorange mit einem Sparschäler abschälen und die SChalen für 30s in kochendes Wasser geben. Wasser abschütten, abwaschen und die Schale in dünne Streifen schneiden. Restliche Orangen filetieren. Orangensaft mit den Orangenschalenstreifen auf die Hälfte einkochen, Sahne, Chilistreifen, Minze und Sojasoße dazugeben. Mit den eiskalten Butterflöckchen binden. Orangenfilets in die Soße legen. Lachsfilet braten, Nudeln kochen und alles zusammen aufessen.

Abwandlungen:

Statt der Blutorangen gehen auch normale Orangen, genauso der Saft. Die Minzblätter kann man auch weglassen oder durch einen Schluck Minzlikör ersetzen (Danke Horst – endlich haben wir eine Verwendung für den Minzlikör gefunden). Das Binden mit Butterflöckchen hat bei uns nie funktioniert. Hier ist experimentieren angesagt.

2. November 2008

2.11.2008

Gespeichert unter: Barbar de Cuisine, ne ganze Woche — frankseinblogwojetztauch @ 22:20

Das Wochenende war dann doch nicht so der Brüller. Am Samstag gabs 60 Seiten Samstagspost vom Amt. Nicholas hat 39,1° Fieber und aus den Tränenkanälen kommt Schnodder (morgen geht Katrin erstmal zum Arzt – damit dürfte sich auch das Impfen am Mitwoch erledigt haben). Das Wetter ist kalt, nebelig und die Spielplätze sind feucht (vom ganzen Laub).

Dabei fingen die letzten 10 Tage richtig gut an. Am (vor)letzten Samstag haben wir tatsächlich die ersten Schuhe für Nicholas bekommen. Da er jetzt anfängt zu laufen, brauchten wir dringend welche. Allerdings ist es nicht einfach, wenn man nicht gerade Millionär ist. Kinderschuhe kosten locker mal das Doppelte wie meine.

Am Sonntag waren wir dann in Leegebruch, bei Katrins Eltern. Julian und Lydia haben wir dann dort gelassen. Damit fiel dann auch Lydias Schwimmkurs mit mir am Montag aus.

Mit nur einem Kind war es irgendwie viel ruhiger zu Hause. Ganz entspannt Frühstücken. Kein „setzt dich hin“, „iss dein Brot“,“trinke deine Milch“, „sitz still“,… Nur : „Nein Nicholas nicht mit dem Toast rummatschen.“

Am Mittwoch hat Katrin dann die beiden Großen wieder nach Hause geholt. Da Julian noch Ferien hat war Katrin mit ihm Donnerstag in der Biosphäre. Sie haben jetzt beide eine Jahreskarte. Bei drei Besuchen hat man den Preis schon wieder drin.

Am Montag und Dienstag war Katrin mit im Büro helfen. Freitag war ja dann Feiertag und Julian war zu einer Halloweenparty bei Moritz eingeladen. Lydia hat dann so lange gebettelt, bis sie mit durfte. Ein großer Dank an Manuela und Brian für die Mühen mit unseren Kindern. Obwohl es nicht geregnet hatte, war es ziemlich wenig  mit der Bettelei. Wir haben wieder Obst serviert, was entweder tatsächlich gut ankam, oder die Kinder können gut schauspielern. Unsere Kinder kamen dann um halb 8 mit zwei Beuteln voller Süßigkeiten. Bald darauf gings auch schon ans aussortieren: „Bäh das ess ich nicht. “ Kein Problem, ich brauche immer Kohlenhydrate im Büro.

Am Sonntag hatten wir eine neue Suppe ausprobiert: Möhren- Fenchel-Suppe. Ein Rezept aus irgendeinem Buch, das Horst und Xie Quanbo hiergelassen hatten. Sehr lecker.

Möhren:Kartoffeln:Fenchel im Verhältnis 2:1:2 putzen und klein würfeln. Zwiebeln andünsten und das Gemüse dazugeben ca 5 Minuten dünsten.  Dann mit Brühe aufgiessen. 10 min kochen lassen. Etwas bissfestes Gemüse  abnehmen, den Rest pürieren. Mit Salz und Pfeffer würzen und einen kleinen Becher Joghurt einrühren. Das abgenommene Gemüse  wieder dazugeben. Mit gerösteten Sesamkörnern und frischen Kräutern (bei uns Petersilie, Fenchelgrün, Estragon) bestreuen. Schmeckt auch sehr gut mit einer kräftigen Portion Curry.

WoW. Da ich die letzten Monate ja praktisch allein gespielt habe und da kommt man nicht weit, bin ich auf einem anderen Server einer anderen Gilde beigetreten. Als erstes Mitglied habe ich Jembke eingebracht. Ein mittlerweile 19. Stufe Krieger. Mal sehen, ob ich ein paar der hochstufigeren Chras mit umziehe. Ist aber auch eine Kostenfrage. Meine PvP Paladina Sveneja ist inzwischen Stufe 29 und auch schon zweimal erfolgreich im Arathibecken gewesen. Mit zwei Niederlagen komme ich so auf 8 (von 60 nötigen) Abzeichen.

30. September 2007

30.9.2007

Gespeichert unter: Barbar de Cuisine, Kinder, strange days — frankseinblogwojetztauch @ 12:35

Noch nicht!

Heute Nacht haben wir wieder schlecht geschlafen. Nicht wegen der Kinder sondern wegen unserem Auto. Hä? Ich habe unser Auto vorsorglich auf einen der unvermieteten Plätze schräg gegenüber unserer Eingangstür geparkt. Prompt stellte sich jemand so hier auf den Weg., das ich zwar rausgekommen wäre, aber wohl nur unter wildem kurbeln und evtl. einem Umweg durch die Blumenrabatte. Jedenfalls war der Gedanke nachts mit einer gebärenden Frau aus einer engen Parklücke rauszurudern hat Katrin und mir schon ziemliche Einschlafprobleme bereitet. Heute morgen war das Kind noch drin und das fremde Auto weg.

Als ich dann nach dem Frühstück das Auto lieber wieder hinters Haus gefahren habe, war klar warum der Parkplatz so oft leer stand und auch nicht vermietet ist. Vogelsch****e vom feisnten. Vorn oben und an der Seite. Anscheinend wirkt rot auf Vögel abführend. Der Parkplatz selbst ist nicht so beschissen.

Barbar de Cuisine – oder Mäkelkinder?

Heute gab es zweimal selbst gekocht. Zum Mittag Frikasse mit Reis. Eigentlich ein Gericht, das beide mögen. Nun nicht so sehr wie Fischstäbchen, Pommes, Milchreis, Spaghetti, Kartoffelpuffer, Nudelsuppe aber immerhin. Aber denkste. beide nur ein paar Bissen und dann bäh. Dafür gabs dann auch kein Süßkram. So.

Heute hatten wir Besuch von den Leipzigern. Die waren ein paar Tage an der Ostsee. Auf dem Hinweg haben sie uns Fenchel und Kürbis vorbeigebracht und auf der Rücktour frischen Dorsch. Da haben wir beschlossen, die netten Gaben zusammenzubringen. Leider konnte ich das Rezept für Fenchelfisch nicht mehr finden. Aber wozu hat man DSL. Also www.chefkoch.de aufgerufen und Fenchel, Fisch eingegeben. Die ersten Treffer waren nicht so das wahre, aber das Fenchelgemüse, passt gut zu Fisch klang gut. Und tatsächlich schmeckte es super zum gebratenen Dorsch. Nur beim nächsten Mal etwas weniger Zitronenpfeffer. Und die Kinder? Die haben reingehauen. Ich hoffe es war nicht nur der Hunger.

Nachdem die Kinder jetzt im Bett sind gucken wir noch NCIS (heute war eine ziemlich unappetittliche Folge), ich programmiere, blogge und lese mit Freunde die Kommentare.

Namenslotto

OK. Damit ihr hinterher nicht sagt: „Ihr habt geschummelt“.

Aber erst gucken wenn das Kind da ist! Es sind noch Geschlecht, Größe, Gewicht udn Augenfarbe zu raten. Viel Spass.

11. Juni 2007

11.6.2007

Gespeichert unter: Barbar de Cuisine — frankseinblogwojetztauch @ 14:39

Boah ist das heiß

Sogar in unserem Büro, das für seine Kühle berühmt ist, herrschen unerträgliche 25 Grad. Zum Glück geht sich diese Woche ruhiger an als die letzte. Aber der Terminkalender ist schon wieder proppenvoll.

Wer es noch nicht bemerkt hat, Daniela is back for blogging. Und wieder mit Klasse Fotos. Ich habe zwar auch abundzu meine Kamera dabei, aber nicht halb achwas viertel so interessante Motive. Höchsten nacksche Kinder hätte ich das Wochenende ohne Ende knipsen können.

Achja noch was. Zuerst wollte ich ja noch von Lydias Versuchen der korrekten Töpfchenbenutzung schreiben, aber ich lass es mal lieber. Ich will euch nicht den Appetit verderben.

Nachtrag: Barbar de Cuisine- Rezepte mit Potential

Diese Kategorie haben Katrin und ich mal eingeführt für Gerichte, die wir das erste mal ausprobiert haben, aber die nicht so schmeckten, wie das Rezept verhieß. Bzw. wir beim nächsten mal unbedingt das nehmen sollten, was im Rezept steht oder mal mit Gewürzen oder einfach auf andere Art und Weise zubereiten sollten.

Diesmal war es der Spargelauflauf mit Kochschinken und Käse-Sauce Hollandaise überbacken. Das Gericht hat echt Potential. Bei nächsten mal nehmen wir frischen Spargel oder zumindest lassen wir ihn vorher vollständig auftauen.

22. Mai 2007

22.5.2007

Gespeichert unter: Barbar de Cuisine — frankseinblogwojetztauch @ 14:10

Arbeit

Nach einem aufregenden, ereignisreichen, nicht unbedingt erholsamen verlängerten Wochenende hat uns der Arbeitsalltag wieder. Zum Glück ist es bei uns im Büro schön kühl. Ich schlage mich mit allerlei Kleinkram rum, der allerdings enorm Zeit frisst. Zum Beispiel ärgere ich mich immer noch mit einem Kunden rum, der erst nicht zahlen wollte, dann letzlich einen Vergleich akzeptiert hat – nunja er hat zumindest mir Geld überwiesen, das für den Anwalt steht noch aus – und nun rumtönt, ich solle seine Webseiten wieder anschalten, er habe ja bezahlt. Völlige Realitätsverweigerung gepaart mit extremer Lernresistenz.

Barbar de Cuisine oder Büroschnellessen

Heute gabs im Büro was ganz schnelles: Fleischsuppe (immerhin 670mg/l Rindfleischextrakt). Damit dürfte das glatt als vegetarisch durchgehen. Das ganze gewürzt mit Gemüsebrühe. Außerdem eine Hand voll Nudeln und zwei Würstchen aus dem Glas darin versenkt und das ganze totgekocht.

Schlicht, einfach und geschmaklos. Guten Appetit.

Zufällig habe ich eine Webseite gefunden, die ein ähnliches Produkt (hat Rinder- statt pflanzliches Fett) auseinandernimmt. Scheint auch an sich eine interessante Seite zu sein um sich den Appetit an Fertigprodukten zu verderben. www.bernd-leitenberger.de

26. März 2007

25.3.2007

Gespeichert unter: Barbar de Cuisine, Kinder — frankseinblogwojetztauch @ 09:16

Zeitverschiebung

Und heute morgen auch aufgewacht und gedacht „Was sind das für Idioten im Radio? Geht deren Uhr falsch?“

Nein wir sind wieder in der Parallelzeit gelandet. Sommerzeit. Für mich mittlerweile eher ein Schimpfwort, denn ich kann keinen wirklichen Nutzen erkennen. Das einzig positive ist für mich, das jetzt die Zeit ist, in der ich nach Feierabend keine Angst mehr haben muß das ich auf dem Heimweg einen Umweg um den Park Sanssouci machen muß. Ist mir im nämlich im Winter zweimal passiert, dass er schon zu war. Und einmal mußte ich über den Zaun klettern, weil ich zwar durch ein offenes Tor noch rein kam, aber das Tor zum rausgehen verschlossen war.

 

Sonntagsapaziergang

Heute nachmittag waren wir bei dem schönen Wetter im Bugapark. Wer Kinder hat muß immer raus. Und es war ziemlich voll. Schön ist es immer wieder zu sehen, das Leute mit dem Auto in den Park zum radeln oder skaten fahren. Meine Jahreskarte hatte heute ihre Premiere.

Wir sind zum Rutschenterminal gegangen. Und es war ziemliches Gedränge. Die großen Kinder stürzen sich allein todesmutig die Röhren hinunter, die kleineren halten sich tapfer an den Eltern – vorzugsweise an Vätern – fest. Aber Julian rutsch auch alleine! Das war nur für das Foto. Heute konnten wir auch nur wenige Zusammenstöße in der Auslaufzone der Rutschen beobachten. Zumindest war nichts mit offenen Wunden dabei.

Frank, Julian und Lydia beim RutschenDas Rutschenterminal im Bugapark

 

Salattipp:

  • Eisbergsalat waschen und in Streifen schneiden (geht einfacher als rupfen)
  • trockenschleudern und in eine Salatschüssel geben
  • eine Orange schälen, vierteln und quer in Scheiben schneiden und dazugeben (wer Lust hat kann sie auch filetieren)
  • ein helles leichtes Öl (z.B. Keimöl) und heller Essig (z.B. Apfel-, Weißweinessig oder Balsamico Bianco) 3:2 mischen
  • Salz, Pfeffer und eine Prise Zucker zugeben
  • einen (sehr) kräftigen Schuss Orangensaft dazu
  • gut schütteln und darüber kippen und alles vermischen
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