Frank sein Blog wo jetzt auch!

15. Mai 2012

15.05.2012

Einsortiert unter: Barbar de Cuisine — frankseinblogwojetztauch @ 14:40

Ich wollte noch das Rezept für unsere Spargel-Quiche nachreichen. Einmal im Jahr schaffen wir es die zu machen. Dieses Jahr hatten wir ein Blech mit Spargel (für die Eltern) und eins ohne Spargel (für die Kinder). Julian hat sehr gut gegessen, Nicholas gut und Lydia bestenfalls gekostet.

Spargel-Quiche

Für den Teig 250g Mehl, 125g weiche Butter, 1 Eigelb, 1 Ei (wir nehmen schlicht 2 Eier), Salz und 80ml Wasser zu einem glatten Teig verkneten und in Folie eingewickelt eine Stunde im Kühlschrank kalt stellen.

Den Spargel (500g) schälen und in kochendem Salzwasser ca. 5 min garen. Anschließend abschrecken.  Wir schneiden den Spargel einmal durch, damit er sich besser auf dem Blech verteilt.

Für die Masse 400g Ricotta (kann teilweise mit körnigem Frischkäse ersetzt werden), 3 Eier, 100g Parmesan (oder Grana Padano) mischen und mit Salz Pfeffer und Muskatnuss würzen.

Auf ein Blech mit hohem Rand den Teig verteilen, Spargel reinlegen und die Ricottamasse darübergeben. ca 40 Minuten im Backofen backen. Im Originalrezept fehlte die Temperaturangabe, wir haben 180 – 200 Grad genommen und auf Sicht gebacken.

Dazu einen Weiswein. Guten Appetit.

 

Achja, die Virenmails von gestern kommen heute unter dem Label DHL Tracking Notification ID: EM2N4EWMV4M359GJ5UX. Laut einer Kundin schlägt zumindest Kasperski Alarm. FINGER WEG VOM ANHANG!

 

 


DHL Express Shipment Notification:


Custom Reference : 5827–T4ZPB8QYKL6JL
Tracking Number : USY33A–10950133
Pickup Date : Tue, 15 May 2012 13:46:44 +0700
Service : SEA
Pieces : 3

1. Mai 2012

01.05.2012

Einsortiert unter: Barbar de Cuisine,ne ganze Woche — frankseinblogwojetztauch @ 12:07

Das mag jetzt etwas aus dem Zusammanhang gerissen erscheinen, aber die Gefahr das uns der Zettel mit dem Rezept endgültig verloren geht ist real. Deswegen hinterlegen wir das hier im Gedächtnis der Menschheit.

Fladenbrot

150g Vollkornmehl

30g Weizenmehl

1/2 Tl Salz

100ml lauwarmes Wasser

1/4 Br. (Brocken?) Hefe

1/2 El Öl

Das ist die Grundmenge für 2 Portionen. Das Zehnfache reicht für eine Kindergartengruppe meint Katrin. Auf ein Kilo Mehl umgerechnet geht auch:

1kg  Vollkornmehl, 200g Weizenmehl, 1,5 Tl Salz, 600 – 700 ml lauwarmes Wasser (nach Gefühl), 1 Block Hefe, 3,5 El Öl.

Die letzten Monate hier aufzuarbeiten würde den Rahmen (meines Gedächtnisses) sprengen, deswegen nur ein paar zeitnahe oder wichtige Daten:

Gestern waren wir seit langem mal wieder im Marienbad in Brandenburg. Lydia traut sich ohne Schwimmärmel vom Startblock zu springen und dann an den Rand zu schwimmen. Immerhin hat sie vor kurzem ihr Seepferdchen bekommen. Julian springt tapfer vom Dreimeterbrett. Das müssen wir uns mal schrifltich bestätigen lassen. Den Rest zum silbernen Schwimmabzeichen können wir auch in Potsdam erledigen. Ab (optimistisch geschätzt) 2020 dann auch im neuen Potsdamer Schwimmbad.  Über den Standort haben wir noch nicht mit abgestimmt – www.potsdam-geht-baden.de.

Am Abend waren wir bei Nachbars im Garten zum kleinen Walpurgisnachtfeuergrillen eingeladen.

Vorgestern war Sonntag, der Tag der blutigen Nasen. Erst hat sich Nick einen schlag vor den Zinken abgeholt, dann Lydia. Als zum dritten Mal ein Kind draußen schrie ging ich gleich raus. Es war dann aber nur ein Nachbarkind, das nicht rein wollte.

Am Samstag war Lydia mit Birgit im Berliner Zoo. Vielen Dank nochmal. Julian und ich halfen unserer Nachbarin beim Umzug ins Nachbarhaus.

Und dann noch ein paar ältere Sachen.  Julian geht nichtmehr zum fechten. Stattdessen fahren wir beide am Donnerstag in den Treffpunkt Freizeit. Julian geht dann zum Matheclub und anschließend zum Aikido. Währenddessen hole ich mir den Schlüssel für die Funkstation und bereite einen Amateurfunkkurs vor.

30. Dezember 2010

30.12.2010

Einsortiert unter: Barbar de Cuisine — frankseinblogwojetztauch @ 19:51

Vorgestern nachmittag waren wir noch im Bugapark rodeln. Also die übliche Prozedur: 20 Minuten anziehen, 20 Minuten zum Rodelhügel, 20 Minuten rodeln, 20 Minuten mit durchgefrorenen, maulenden Kindern zurücklaufen und 10 Minuten ausziehen. Es war wenig los und die Piste ganz OK.

Gestern vormittag bin ich für ein paar Stunden ins Büro gehuscht. Einige Mails von Leuten mit fundiertem Halbwissen beantwortet und die Server in den Ruhestand versetzt. Im Briefkasten lag auch nur wenig Werbung, da scheinen die Postboten wohl stecken geblieben zu sein. Pünktlich zum Mittagessen mit Milchreis und Zucker und Zimt war ich wieder zu Hause.  Ohne Notfall brauch ich nicht mehr ins Büro.

Nach dem Mittagessen gings  ab in die wiedereröffnete Sternschwimmhalle. Ich hattte ja die leise Hoffnung, das sie nicht nur die abgefallen Fleisen wieder angeklebt haten, sondern gleich noch Famileinumkleidekabinen eingerichtet hätten, aber nix da. in Postdam – der einst familienfreundlichsten Stadt – wird weiter nach Männlein und Weiblein getrennt. Naja, Nicholas war zwar nicht sehr kooperativ beim umziehen, aber wenigstens nicht störrisch. Im Nichtschwmmerbecken sind die zwei dann fast nur gerutscht. Ausserdem hat es Nick zweimal geschaft draussen in voller Schneemontur: “Ich muss pullern”.

Am Abend gabs Pseudodöner. D.h. “Schlachtreste Gyros Art” von REWE aus der Tiefkühltruhe mit selbst gemachtem Kräuterquark und viel Gemüse (Tomate, Gurke,  Eisbergsalat).  Mangels Fladenbrot haben wir Chiabata genommen. Geschmacklich  super passend, aber vom Handling grausam. Vorsicht Riesen-Sauerei.

Heute morgen gings die fast letzten Einkäufe erledigen. Nachmittags war Lydia bei ihrer Freundin und um 4 kam Julian wieder nach Hause. Gebracht von meinem Vater.

6. Mai 2010

5.5.2010

Einsortiert unter: Barbar de Cuisine,Kinder — frankseinblogwojetztauch @ 11:50

Julian kam heute stolz vom Hort. Beim Sportfest hat seine Gruppe den 2. Platz belegt – von 10 Gruppen. Herzlichen Glückwunsch. Mal sehen ob wir Fotos von der Siegerehrung bekommen können.

Schneller als Julian läuft derzeit wohl nur die Nase von Katrin und mir. Da die Heuschnupfentabletten aber nicht wirklich Linderung bringen, tippen wir auf irgendeinen zusätzlcihen Infekt.

Rezepte mit Potential

Als Grundlage haben wir diesmal Züricher Geschnetzeltes verwendet. Statt Kalbsfleisch geht auch Schweinefilet. Als Wein hattten wir nur einen Rose, aber das war auch OK.

Zum Fleisch und den Champignons geben wir heuer dünn geschnittene Zuchini dazu. Abgeschmeckt wird mit frischem Estragon (neben Schnittlauch, das einzige was bei uns auf dem Balkon überlebt hat). Dazu natürlcih selbst gemachte Rösti. Guten Appetit.

2. Juli 2009

02.07.2009

Einsortiert unter: Barbar de Cuisine,Kinder,ne ganze Woche — frankseinblogwojetztauch @ 21:07

Ei Ei Ei, der letzte Eintrag ist ja schon wieder sooo lange her. Die tropischen Nächte und schwülen Tage machen uns träge. Jeden Tag sind Gewitter angekündigt, aber ausser einer kleinen Husche heute nachmittag gab es letzten Regen vor einer Woche. Katrin ist übrigens wieder schwimmen und ich darf die Kinder immer wieder hinlegen. Naja, Julian schläft bereits, aber die anderen spielen Stehaufmännchen. Vorallem Nicholas ist die letzten Tage kaum vor 9 zur Ruhe gekommen.

Am letzten Samstag waren wir auf dem Hort Sommerfest. Wir sind mit dem Rad hingefahren. Für die Kinder gab es allerlei Spiele, und für die Eltern Kaffe und Kuchen. Der Nachmittag war ein richtig angenehmer.

Am Sonntag waren wir mal wieder bei “Kultur für Kids” im Bugapark. Ich bin mit Julian und Lydia zu um drei zum Eingang an der Viereckremise gefahren. Lydia hat mit ihrem kleinen Rad richtig gut mitgehalten. Das Thema war diesmal Stadtindianer. Als die beiden Damen, die das organisiert und vorbereitet hatten kamen, machten ein ziemlich überraschtes Gesicht, weil sie wohl mit über 30 Kindern nicht gerechnet hatten. Mist, hat sich der GEheimtipp wohl doch rumgesprochen.

Zuerst wurde etwas über Indianer erzählt und dann sollten sich die Kinder einen eigenen Indianernamen ausdenken. Meine spontanen Einfälle “kleine Zicke” und “Der im Schlaf donnert” hab ich aber für mich behalten. Julian nannte sich dann “starker Adler”. Dann gabs Kriegsbemalung und ein paar Spiele wie Anschleichen und Dinge mit Adleraugen erspähen. Zum Schluss durfte sich jedes Kind noch einen Speer basteln.

Nicholas fängt an zu reden darunter so nette Worte wie Uppalala oder Dieschen (Radieschen) und  Bagga.  Jedenfalls fängt er an alles nachzuplappern.

Ja und dann wollte ich noch von der netten Nachbarschaftshilfe hier erzählen: Da gibt es zwei Mädchen, die immer bei uns auf dem Spielplatz spielen, und wenn die dann abends nach Hause komemn sollen, dann ruft dern Mutter eine andere Mutter hier bei uns an, und die stellt sich auf den Balkon und brüllt, das ihre Kinder nach Hause kommen sollen.

Leider ist die Kirschenzeit für dieses Jahr ja schon vorbei, aber fürs nächste Jahr, hier schonmal das Rezept für Kirschklump. Das gabs in letzter Zeit öfters bei uns und Julian mag es.

1 Semmel (Brötchen) in Milch mit Zucker und 1 Pk. Vanillezucker einweichen

dazu 1/2 PK. Vanillepudding, 2 Eier, eine Prise Salz

dann Mehl dazugeben bis alles eine Pampe ergibt und man mit einem Löffel kleine Klößchen abstechen kann

Kirschen kichen (min. 10 Minuten) und die Pampenklößchen hineingeben

kurz aufkochen lassen und dann ziehen lassen – evtl. mit Kirschsaft verdünnen

Kann warm oder kalt gegessen werden.

Guten Appetit

So es ist gleich 10 nach 9 und Nick schläft immer noch nicht.

23. Mai 2009

23.05.2009

Einsortiert unter: Barbar de Cuisine,ne ganze Woche — frankseinblogwojetztauch @ 20:54

Es ist vollbracht. Unsere jährliche Kelleraufräumaktion ist geschafft und das mit allen drei Kindern. Die fuhren mit ihren Fahrzeugen (Lydia Dreirad, Julian Fahrad und Nick Bobycar) den Keller auf und ab. Leerer ist der Keller nicht wirklich, aber die Sperrmüllteile stehen jetzt alle vorn. Und wir haben mal wieder allerhand gefunden, was wir schon länger suchen.

Heute nachmittag waren wir im Bugapark und wollten Drachen steigen lassen. Es hat aber nicht so wirklich funktioniert.

1. Versuch, das Kind stüzt fast in die Spirale
2. Versuch, das Kind kommt mit der verhedderten Schnur zurück
3. Versuch, der Drachen fliegt, beim Versuch den Absturz zu verhindern, reist das Kind der Mutter fast die Hand ab, die die Schnur einwickelt
4. Versuch, Der Drachen landet im Baum

Danach sind wir zu den großen Rutschen gefahren. Julian mir seinem Fahrad, Lydia mit dem Laufrad und Nicholas auf dem Kindersitz bei Katrin. Lydia hat zwar gelegentlich gemault, aber es ging ganz gut.

Gestern waren wir im Sterncenter. Julian Sandalen getsucht und neue bekommen. Und am Donnerstag waren wir in Neu Bochow. Eigentlich woltlen wir im Pool meiner Eltern anbaden, aber dsa Wetter machte uns einen Strich durch die Rechnung. Das Baden fiel ins Wasser, wie auch die Herrentagsparty nebenan. Naja war wenigsten kein Krach und auf der Rückfahrt waren auch keine Besoffenen unterwegs. Von daher hatte der Regen auch was gutes.

Achja, bei REAL haben wir was gesehn, was sich für die Liga der grässlichsten Fertigprodukte qualifiziert. Rührei im Tetrapack. Für Leute, die zu doof sind ein Ei aufzuschlagen? Grässlich.

16. Mai 2009

16.05.2009

Einsortiert unter: Barbar de Cuisine — frankseinblogwojetztauch @ 20:31

Lydia kommt gerade aus dem Schlafzimmer: “Mami, wir haben gar kein Abendbrot gegessen”.

Dazu muss man sagen, das wir heute beim Kindergrillen ähm, Klassenpicknic waren und seit ca halb 4 nichts anderes getan haben, als zu Essen. Kuchen, Stockbrot, Süßkram, Würstchen Steaks, und Hühnchen. Von 22 Kindern fehlten nur drei, und da die meisten Kinder noch Geschwister haben (mind. 4 mit 3 Geschwistern), kamen wir auf etwa 30 Kindern. Wir waren auf dem hinteren Grillplatz, der näher an Aldi liegt. Die Kiner haben auch super miteinander gespielt. Irgendwie haben wir einen guten Fang gemacht, mit Julians Klasse.

In Ermangelung von Weißwein haben wir heute eine neue Grillmarinade erfunden, die erstaunlich gut geschmeckt hat. Wer möchte, nur zu:

1/4 l Rapsöl
1/4 l Orangensaft
jeweils ein Schuss  Sojasoße und Chiliöl
frische Kräuter (vom Balkon) – in unserem Fall Oregano, Thymian, Rosmarin, Salbei, Estragon und Schnittlach
2 Knoblauchzehen
etwas Pfeffer

alle Mengenangaben sind ca. Angaben

darin die Hähnchenbrustfilets einlegen. Guten Appetit

2. Mai 2009

02.05.2009

Einsortiert unter: Ämterspass,Barbar de Cuisine,ne ganze Woche — frankseinblogwojetztauch @ 21:36

Mein Heuschnupfen ist mit voller Wucht zurückgekommen. Gestern nachmittag ging es los mit dem Kribbeln in der Nase, aber heute hats mich echt schwer erwischt. Nach bestimmt 5 oder  6 Packungen Taschentüchern sieht meine Nase aus wie ein Feuermelder. Dabei hatte ich heute ein wenig Ruhe, als wir in der Biosphärenhalle waren. Da gibt es nämlich Regen und keine Birken. Dafür aber Dinos, Orchideen und Schmetterlinge. So haben wir mal wieder unsere Jahreskarte eingesetzt und die Kinder glücklich gemacht. Ausserdem haben wir auf der Wiese ein Picknick gemacht. Dabei gabs Heidelbeer-Quark-Kuchen, gestern selbst gemacht.

Am Vormittag  haben wir unseren obligatorischen Wochenendeinkauf bei unseren Discountern erledigt. Katrin blieb mit den Kindern noch auf dem Spielplatz, während ich Milchreis g4ekocht habe. Wir werden demnächst wohl 2 Liter Milch und 500g Reis nehmen. Unsere Kinder fressen uns die Haar e vom Kopf.

Gestern war Julian mit den Golmern bei der Saisoneröffnung des Fanfarenzuges im Stadion am Luftschiffhafen. Sie sind dazu von Golm aus mit dem Fahrad gefahren.  Julian war ganz stolz. Abends waren sie dann alle bei uns zum Grillen. Mit zwei Elektrogrills geht es auch, 5 hungrige Kindermäuler in ansprechender Zeit zu stopfen.

Am Donnerstag haben wir erfahren, das Katrin es geschafft hat ihr Bafög abzukindern. Nach einem Telefonat mit einer sehr netten Mitarbeitering des Bundesverwaltungsamtes, kam heraus, das sie noch ca. 14 Euro BafögSchulden übrig hat. Und die zahlt sie dann auf einen Schlag zurück. Jippie.

28. Dezember 2008

t minus 8

Einsortiert unter: Barbar de Cuisine,Kinder — frankseinblogwojetztauch @ 21:55

Heute haben wir unsere Wohnung noch etwas umgestaltet. Zuersteinmal haben wir Nicholas Bett ins Kinderschlafzimmer geräumt. Da die letzten Nächte ganz OK waren, wollen wir es probieren. Nicholas und Lydia sind auch ganz schnell eingeschlafen. Mal sehen, wie die Nacht wird. Julian hat dannauch einen Schreibtisch, wenn er mal Ruhe für Hausaufgaben braucht – bisher machen sie das im Hort aber irgendwann kommt das bestimmt. Und seine Weltraumwand hat ein paar Leuchtsterne mehr. Jetzt fehlt nur noch die Rakete.Und das Fischmobile, haben wir auch endlich aufgehängt.

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Als nächstes waren die letzen zwei Stühle dran. Nun wirk unsere Essecke, doch schon um einiges runder. Nur die Bank blokiert etwas den Weg ins KAbuff, bis sie mit ins Büro kommt.

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Ansonsten haben wir den Sonntag ganz ruhig hinter uns gebracht. Das Essen war van vorgestern und machte daher ganz wenig Arbeit.

Hier noch das Rezept von unserem Weihnachtsessen an Heiligabend:

Nudeln mit Orangensauce und gebratenem Lachsfilet

für 3-4 Personen

600ml Blutorangensaft (ungezuckert)
4 Blutorangen (unbehandelt)
1 Chilischote
200ml flüssige Sahne
12 Minzblätter in feinen Streifen
2EL Sojasoße
40g eiskalte Butterflöcken (Gefrierschrank!)
1-2 Lachsfilet pro Person
500g Bandnudeln

Eine Blutorange mit einem Sparschäler abschälen und die SChalen für 30s in kochendes Wasser geben. Wasser abschütten, abwaschen und die Schale in dünne Streifen schneiden. Restliche Orangen filetieren. Orangensaft mit den Orangenschalenstreifen auf die Hälfte einkochen, Sahne, Chilistreifen, Minze und Sojasoße dazugeben. Mit den eiskalten Butterflöckchen binden. Orangenfilets in die Soße legen. Lachsfilet braten, Nudeln kochen und alles zusammen aufessen.

Abwandlungen:

Statt der Blutorangen gehen auch normale Orangen, genauso der Saft. Die Minzblätter kann man auch weglassen oder durch einen Schluck Minzlikör ersetzen (Danke Horst – endlich haben wir eine Verwendung für den Minzlikör gefunden). Das Binden mit Butterflöckchen hat bei uns nie funktioniert. Hier ist experimentieren angesagt.

2. November 2008

2.11.2008

Einsortiert unter: Barbar de Cuisine,ne ganze Woche — frankseinblogwojetztauch @ 22:20

Das Wochenende war dann doch nicht so der Brüller. Am Samstag gabs 60 Seiten Samstagspost vom Amt. Nicholas hat 39,1° Fieber und aus den Tränenkanälen kommt Schnodder (morgen geht Katrin erstmal zum Arzt – damit dürfte sich auch das Impfen am Mitwoch erledigt haben). Das Wetter ist kalt, nebelig und die Spielplätze sind feucht (vom ganzen Laub).

Dabei fingen die letzten 10 Tage richtig gut an. Am (vor)letzten Samstag haben wir tatsächlich die ersten Schuhe für Nicholas bekommen. Da er jetzt anfängt zu laufen, brauchten wir dringend welche. Allerdings ist es nicht einfach, wenn man nicht gerade Millionär ist. Kinderschuhe kosten locker mal das Doppelte wie meine.

Am Sonntag waren wir dann in Leegebruch, bei Katrins Eltern. Julian und Lydia haben wir dann dort gelassen. Damit fiel dann auch Lydias Schwimmkurs mit mir am Montag aus.

Mit nur einem Kind war es irgendwie viel ruhiger zu Hause. Ganz entspannt Frühstücken. Kein “setzt dich hin”, “iss dein Brot”,”trinke deine Milch”, “sitz still”,… Nur : “Nein Nicholas nicht mit dem Toast rummatschen.”

Am Mittwoch hat Katrin dann die beiden Großen wieder nach Hause geholt. Da Julian noch Ferien hat war Katrin mit ihm Donnerstag in der Biosphäre. Sie haben jetzt beide eine Jahreskarte. Bei drei Besuchen hat man den Preis schon wieder drin.

Am Montag und Dienstag war Katrin mit im Büro helfen. Freitag war ja dann Feiertag und Julian war zu einer Halloweenparty bei Moritz eingeladen. Lydia hat dann so lange gebettelt, bis sie mit durfte. Ein großer Dank an Manuela und Brian für die Mühen mit unseren Kindern. Obwohl es nicht geregnet hatte, war es ziemlich wenig  mit der Bettelei. Wir haben wieder Obst serviert, was entweder tatsächlich gut ankam, oder die Kinder können gut schauspielern. Unsere Kinder kamen dann um halb 8 mit zwei Beuteln voller Süßigkeiten. Bald darauf gings auch schon ans aussortieren: “Bäh das ess ich nicht. ” Kein Problem, ich brauche immer Kohlenhydrate im Büro.

Am Sonntag hatten wir eine neue Suppe ausprobiert: Möhren- Fenchel-Suppe. Ein Rezept aus irgendeinem Buch, das Horst und Xie Quanbo hiergelassen hatten. Sehr lecker.

Möhren:Kartoffeln:Fenchel im Verhältnis 2:1:2 putzen und klein würfeln. Zwiebeln andünsten und das Gemüse dazugeben ca 5 Minuten dünsten.  Dann mit Brühe aufgiessen. 10 min kochen lassen. Etwas bissfestes Gemüse  abnehmen, den Rest pürieren. Mit Salz und Pfeffer würzen und einen kleinen Becher Joghurt einrühren. Das abgenommene Gemüse  wieder dazugeben. Mit gerösteten Sesamkörnern und frischen Kräutern (bei uns Petersilie, Fenchelgrün, Estragon) bestreuen. Schmeckt auch sehr gut mit einer kräftigen Portion Curry.

WoW. Da ich die letzten Monate ja praktisch allein gespielt habe und da kommt man nicht weit, bin ich auf einem anderen Server einer anderen Gilde beigetreten. Als erstes Mitglied habe ich Jembke eingebracht. Ein mittlerweile 19. Stufe Krieger. Mal sehen, ob ich ein paar der hochstufigeren Chras mit umziehe. Ist aber auch eine Kostenfrage. Meine PvP Paladina Sveneja ist inzwischen Stufe 29 und auch schon zweimal erfolgreich im Arathibecken gewesen. Mit zwei Niederlagen komme ich so auf 8 (von 60 nötigen) Abzeichen.

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