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2. Mai 2009

02.05.2009

Gespeichert unter: Barbar de Cuisine, ne ganze Woche, Ämterspass — frankseinblogwojetztauch @ 21:36

Mein Heuschnupfen ist mit voller Wucht zurückgekommen. Gestern nachmittag ging es los mit dem Kribbeln in der Nase, aber heute hats mich echt schwer erwischt. Nach bestimmt 5 oder  6 Packungen Taschentüchern sieht meine Nase aus wie ein Feuermelder. Dabei hatte ich heute ein wenig Ruhe, als wir in der Biosphärenhalle waren. Da gibt es nämlich Regen und keine Birken. Dafür aber Dinos, Orchideen und Schmetterlinge. So haben wir mal wieder unsere Jahreskarte eingesetzt und die Kinder glücklich gemacht. Ausserdem haben wir auf der Wiese ein Picknick gemacht. Dabei gabs Heidelbeer-Quark-Kuchen, gestern selbst gemacht.

Am Vormittag  haben wir unseren obligatorischen Wochenendeinkauf bei unseren Discountern erledigt. Katrin blieb mit den Kindern noch auf dem Spielplatz, während ich Milchreis g4ekocht habe. Wir werden demnächst wohl 2 Liter Milch und 500g Reis nehmen. Unsere Kinder fressen uns die Haar e vom Kopf.

Gestern war Julian mit den Golmern bei der Saisoneröffnung des Fanfarenzuges im Stadion am Luftschiffhafen. Sie sind dazu von Golm aus mit dem Fahrad gefahren.  Julian war ganz stolz. Abends waren sie dann alle bei uns zum Grillen. Mit zwei Elektrogrills geht es auch, 5 hungrige Kindermäuler in ansprechender Zeit zu stopfen.

Am Donnerstag haben wir erfahren, das Katrin es geschafft hat ihr Bafög abzukindern. Nach einem Telefonat mit einer sehr netten Mitarbeitering des Bundesverwaltungsamtes, kam heraus, das sie noch ca. 14 Euro BafögSchulden übrig hat. Und die zahlt sie dann auf einen Schlag zurück. Jippie.

23. Dezember 2008

t minus 13

Gespeichert unter: Marketingsprech, ne ganze Woche, Ämterspass — frankseinblogwojetztauch @ 15:38

Wir zählen die Tage bis Schule, Hort und Kita wieder die Pforten öffnen und wir unsere Kinder wieder in die Obhut geschulter Pädagoginnen mit stahlharten Nerven  geben können. Kinder bespaßen ist ein Vollzeitjob. Und dabei geben wir uns wirklich alle Mühe. Am Montag zum Beispiel war unsere letzte Weihnachtsfeier. Die war in Golm und es waren 12 Kinder nebst Eltern (überwiegend die Mütter – die Väter durften noch etwas arbeiten). Torsten und ich konnten uns z.B. für ein Stündchen zurückziehen um Kunden glücklich zu machen.  Am Vormittag war ich mit Julian kurz im Büro.

Heute ist Dienstag. Heute ist Dienstag. Das müssen wir uns immer wieder sagen, weil es uns wie Samstag vorkommt. Mein Chef hat mir nämlich heute freigegeben. Nicht das nicht trotzdem noch Kunden anrufen,… Naja, der Weihnachtsbaum steht und Katrin fummelt gerade die Lichterkette dran.

Seit Samstag haben Nicholas und Lydia leichtes Fieber (bis 39,3° am Sonntag abend).  Aber es klingt schon wieder ab. Lydia ist heute sogar in der Mittagspause eingeschlafen.

Hier noch ein paar Daten der letzten Woche:

Am Dienstag war Katrin bei Julian in der Schule zum Weihnachtsprojekttag. Sie hat mit den Kindern Plätzchen verziert. Danach ist sie zu mir ins Büro gekommen und wir sind ins Sterncenter gefahren. Obwohl es noch Zeit bis Heiligabend ist und um die Mittagszeit in der Woche war es schon ziemlich voll. Wir haben sogar einiges an Klamotten und Spielzeug für zum unter den Baum legen gekriegt.  Fürs Büro gabs ne neue Mikrowelle. Die habe ich ja als erstes vermisst.

Vielleicht kann hier jemand helfen, was sind Divided? Bei H&M gibts so ein tolles Schild, wo man was findet. Da gibt es Herren, Damen, Kinder und Divided . Meinen die Schwangere, Schizophrene, Transsexuelle oder Hermaphroditen?

Das beste kam aber am Abend, als ich wieder nach Hause komme und Nicholas lauthals „Papa“ ruft, als ich reinkomme. Hach das geht runter wie Öl.

Am Mittwoch waren wir bei IKEA. Immerhin brauche ich neue Büromöbel und für zu Hause nehmen wir uns seit Ewigkeiten vor, einen größeren Tisch und sechs passende Stühle zu besorgen. Letzteres entpuppte sich als ziemlich schwierig. Weil der eine Stuhl war ziemlich teuer der ander nur in der falschen Farbe erhältlich – damit haben wir die wichtigsten Unterschiede herausgearbeitet. Im Endeffekt waren es dann die teureren Stühle, weil es von den billigeren nur noch 5 gab und die anderen im Überfluss. Jetzt haben wir ein Bjursta – es ist richtig toll, nichts mehr auf die Bank auslagern zu müssen – und voll ausgezogen ist das echt ein Monster – 6 mal Börje (von denen bisher zwei schon zusammengebaut wurden) und fürs Büro ein Aspvik (der auch schon steht).

Und wir waren sogar noch pünktlich zu Hause um den Weihnachtsbaum, den mein Papa uns gebracht hat entgegenzunehmen. Dann ging es mal wieder zu einer Weihnachtsfeier in der Kita.

Das letzte Wochenende war von Weihnachtseinkäufen und den Bemühungen die Kinder zu beschäftigen geprägt. Dazu haben wir nochmal Kekse verziert und Geschenke  für Oma und Opa gebastelt, sind bei Nieselregen auf den Spielplatz gegangen und haben Stühle zusammengebaut.

UPDATE

Die Kinder sind im Bett, der Weihnachtsbaum geschmückt, vier Stühle zusammengebaut und wir waren das erste (und wahrscheinlich letze Mal) auf dem Weihnachtsmarkt im Krongut. Die Kinder durften eine Runde Bahn und Karrusell fahren. Dafür haben konnten Katrin und ich wieder nicht am frischen Brot und Räucherfisch vorbeigehen. Und wir haben unser ehemaligen Untermieter in der Jakob von Gundling Str. getroffen.

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22. Januar 2008

22.1.2008

Gespeichert unter: Tücken der Technik, Ämterspass — frankseinblogwojetztauch @ 13:00

Katrin ist heute das erste mal wieder im Büro mir helfen. Nicholas war bisher recht friedlich. Einmal hat er rumgemault, weil ihm wohl sein Schlaf im Kinderwagen fehlt, wenn Katrin die beiden Großen zur Kita bringt. Irgendwann ist er dann aber eingeschlafen (Das Reisebett steht ja noch von Lydia hier und musste nur heute morgen schnell geräumt werden). Kaum waren wir angekommen klingelte auch schon das Telefon. „Hilfe! Mein Internet geht nicht.“ Der Mailserver war nicht zu ereichen. Nach ein paar Vermutungen meinerseits, stellte sich dann heraus, das kein Benzin im Tank war. Sprich der Router war aus.

Erster Merksatz für Computerprobleme: Sind alle Geräte an?

Während mir letzte Woche die ersten Frühlingsgefühle kamen und ich voreilig das Wollfutter in meiner Jacke rausgeknöpft habe, sieht die Welt heute schon wieder winterlicher aus und fühlt sich auch so an. Jedenfalls darf ich heute abend nicht vergessen das Futter wieder reinzumachen, wenn ich morgen nicht erfroren im Park liegen will. Nichtsdestotrotz haben wir heute bei Rossmann die erste Osterdeko zum kaufen gesehen. Ja ist alles etwas früher diesjahr.

Besuch von einem GEZ Scher…, ähm Fahn…, ähm Mitarbeiter

Wir sitzen gerade beim Abendbrot, da klingelt es an der Wohnungstür. Katrin ist dann hin. Es war ein Mitarbeiter vom RBB. Er wollte nicht reinkommen! Nur wissen ob wir verheiratet seien. Als Katrin dies verneinte witterte er seine Chance. Aber wir sind keine WG und ich habe auch kein eigenes Auto. Tja Pech gehabt. Anscheinend dauert das immer ein paar Monate, bevor die Datenbank der GEZ mit den Einwohnermeldeämtern abgeglichen wird. Allerdings haben wir das Konstrukt – der auf den das Auto läuft zahlt die GEZ (also Katrin) – schon seit wir eine gemeinsame Wohnung haben. Und erst jetzt kommen sie auf die Idee mich anzubaggern. Na da scheint wohl Geld knapp zu sein.

16. November 2007

10. /11. 11. 2007

Gespeichert unter: Ämterspass — frankseinblogwojetztauch @ 16:27

Wochenende

Die grossen Kinder nicht da, WoW als Vollversion und kein Kunde der auf Wochenendschichten besteht – Es hätte so schön sein können, aber es kommt halt immer anders . Katrins Mutter liegt im Krankenhaus. Sie kriegt einen Herzkatheder. Ist heutzutage aber wohl nicht mehr so schlimm, wie es sich anhört. Jedenfalls werden wir am Sonntag vorbeifahren. Zur Zeit liegt sie eh auf der Intensivstation.

Den Samstag über haben wir damit verbracht die obligaten Wochenendeinkäufe zu tätigen und die Wohnung zu putzen. Und das Kinderzimmer sah sogar kurzzeitig aufgeräumt aus.

Aufgeräumtes Kinderzimmer

Ämterpost

Zur Zeit haben wir einige Amsthandlungen am laufen, welche lustige Briefe mit sich bringen. Da wäre zum Beispiel die PAGA. Die hat uns eine nette Erinnerung geschickt, das noch der Kinder- und Elterngeldbescheid fehlen. Beide Beträge sind im Leistungsbescheid aber schon längst reingerechnet und ob sich die Elterngeldstelle jetzt extra wegen uns beeilt, wage ich zu bezweifeln.

Dann gibts die Barmer-Ehemann-Geschichte. Katrin hat nämlich „ledig“ angekreuzt und bei Ehe-/Lebenspartner hingeschrieben „selbstständig“. Leider hat sie übersehen, das ich nach § trallala Lebenspartnerschaftsgesetz kein Lebenspartner bin und Ehemann auch nicht. Nun sind die Sachbearbeiter auf ein unlösbares Paradoxon gestossen: „ledig und Ehe-/Lebenspartner gleichzeitig“ das geht nun wirklich nicht. Also schnell einen Brief rausgehauen: „Wir brauchen das Einkommen ihres Ehemannes.“ Da Katrin die entsprechende Zeile freigelassen hatte konnte das ja nur bedeuten, das sie das unterschlagen wollte und nicht etwa, das sie ledig ist. Zuerst wollten wir antworten das ich mein Gehalt behalten werde. Aber Katrin ist dann hin und hat den Brief wieder abgegeben mit der Bemerkung „Ich habe keinen Ehemann“.

Und noch ein letzter Brief hat uns erreicht. Vor einiger Zeit hat man beschlossen, das die Jugendämter Kontrollbesuche bei Familien mit Neugeborenen macht. Naja man formuliert das anders (um über Angebote in Potsdam zu informieren und Beratung, Hilfe und Unterstützung anzubieten). Wir lassen sie kommen und werden ihnen mal auf den Zahn fühlen und schauen mal, was sie an Werbegeschenken dabei haben. Lustig ist übrigens die Terminabsprache. „Wenn ihnen der vorgeschlagene Termin nicht gefällt, dann schlagen sie uns einen anderen vor. Wenn sie sich nicht melden, dann kommen wir zu dem Termin.“ Irgendwo habe ich gelesen, dsa der Termin keine Pflicht sei. Aber das wird nirgendwo erwähnt. Also einfach Brief wegschmeissen geht nicht. Dann stehen sie vor der Tür.

World of Warcraft

Es gibt Gerüchte das Spiel mache süchtig. Das ist masslos untertrieben! Hier ein Porträt von meinem Nachtelfen mit Kampfhahn Brojler.

Catchi und Begleiter

Abends gabs dann auch den ersten Graupel. Genug für einen Schneeball.

Graupelball

Sonntag

Heute wollten wir zu Katrins Mutter ins Krankenhaus fahren und das Wetter hat uns gleich mal einen  Vorgeschmack auf die Weihnachtsfeiertage beschert. Schneematsch vom feinsten. Zum Glück haben wir ja nur ein Kind dabei. Da Katrin der besserer Winterfahrer ist, durfte sie anfangen. Ich hatte noch Hoffnung, das sich der Schnee in Regen verwandeln würde.  Also frühstücken und dann rein ins Auto rauf auf die Autobahn. Dann gleich der erste Schreck. Auf der Gegenspur kommt uns mit voller Pulle ein Räumfahrzeug entgegen und schleudert den Dreck bis zu uns. Gottseidank waren wir nicht auf der Überholspur. Es würde mich nicht wundern, wennd das einige Beulen an anderen Fahrzeugen gibt.

Katrin hat ihre Mutter dann auf der ITS besucht, währenddessen ich Nicholas im Wagen über das Gelände geschoben habe. Nachdem Nicholas gestillt war und wir ein paar Kekese intus hatten, gings weiter nach Neu Bochow die Kidner wieder abholen. Inzwischen war es auch nach 12 und wir wollten ja um 17.00 Uhr wieder in Potsdam zum Laternenumzug sein.

Wegen Nicholas (der wollte unbedingt noch gestillt werden)  und weil wir von der ganzen Fahrerei bei dem Sauwetter fix und fertig waren, haben wir es nicht mehr zum Martinsumzug geschafft, sondern sind mit den Laternen nur einmal die Dorfstrasse von Neu Bochow rauf und wieder runter und ein paar Runden über den Hof. Kabi trotzdem Danke für die Laterne. Die Kinder sind damit fast eingeschlafen, weil sie sie unbedingt mit ins Bett nehmen wollten.

Ich habe mir mal den Spass gemacht und versucht eine ÖPNV Route (Potsdam-Hennigsdorf-Neu Bochow-Potsdam) zu suchen. Also bis nach Hennigsdorf wären wir noch gekommen (doppelt so lange unterwegs) aber nach Neu Bochow fährt Sonntags kein Bus.

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