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26. Juni 2009

26.6.2009

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Illusionen

Wenn man eigentlich WoW zockt, dann darf die Fernsehkost, die nebenbei läuft, gern auch etwas leichter sein. Am Sonntag lief Æon Flux .Eins vorneweg, der Film ist tatsächlich so Gaga, wie man allenthalben liest. Aber das war egal. Es ist nämlich extrem verwirrend, wenn man in einem Film, der 400 Jahre in der Zukunft spielt ständig die Kulissen erkennt. Vorallem wenn man zwei Stunden vorher da noch durchgeradelt ist. Potsdamer sollten sich den Film ruhig mal ansehen. Einmal reicht auch völlig. Und beim nächsten Mal renne ich auch so durchs Rosenband wie die Hauptdarstellerin.

Wenn die Fernsehserien in Potsdam oder der Umgebung spielen, dann ist das ja völlig OK. Auch wenn man sich manchmal sagt, „Also Mädel, wenn du da abbiegst, kommts du aber nicht dahin wo du hinwillst.“ (Die Stein)  Oder: „Dein Auto hast Du gerade auf den Strassenbahnschienen im! Nauerner Tor  geparkt. In spätestens zehn Minuten steht eine Bahn da drin.“  (Unser Charly)

Warum komme ich eigentlich auf dieses Thema? Also auch gestern war wieder leichte Fernsehkost angesagt : Lasko – Die Faust Gottes. Da sitzt der Kardinal in Rom unter einem Schirm auf dem Belvedere auf em Pfingstberg, hier ein paar Kilometer weiter. Und der Showdown an der schweizerisch-italienischen Grenze wurde auf der Rappbodetalsperre im Harz gedreht.  Ey ihr zerstört Ilusionen.

1 Kommentar »

  1. Hey, wusst ich gar nicht. Da werd ich mir doch mal die DVD holen, um sie dann hier anzugucken, immer wenn ich Sehnsucht habe. Ja, Potsdam vermiss ich immer noch. Schon komisch.

    Kommentar von daniela — 29. Juni 2009 @ 14:21 | Antworten


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