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26. Juni 2009

26.6.2009

Gespeichert unter: Filosofisches — frankseinblogwojetztauch @ 12:12

Illusionen

Wenn man eigentlich WoW zockt, dann darf die Fernsehkost, die nebenbei läuft, gern auch etwas leichter sein. Am Sonntag lief Æon Flux .Eins vorneweg, der Film ist tatsächlich so Gaga, wie man allenthalben liest. Aber das war egal. Es ist nämlich extrem verwirrend, wenn man in einem Film, der 400 Jahre in der Zukunft spielt ständig die Kulissen erkennt. Vorallem wenn man zwei Stunden vorher da noch durchgeradelt ist. Potsdamer sollten sich den Film ruhig mal ansehen. Einmal reicht auch völlig. Und beim nächsten Mal renne ich auch so durchs Rosenband wie die Hauptdarstellerin.

Wenn die Fernsehserien in Potsdam oder der Umgebung spielen, dann ist das ja völlig OK. Auch wenn man sich manchmal sagt, „Also Mädel, wenn du da abbiegst, kommts du aber nicht dahin wo du hinwillst.“ (Die Stein)  Oder: „Dein Auto hast Du gerade auf den Strassenbahnschienen im! Nauerner Tor  geparkt. In spätestens zehn Minuten steht eine Bahn da drin.“  (Unser Charly)

Warum komme ich eigentlich auf dieses Thema? Also auch gestern war wieder leichte Fernsehkost angesagt : Lasko – Die Faust Gottes. Da sitzt der Kardinal in Rom unter einem Schirm auf dem Belvedere auf em Pfingstberg, hier ein paar Kilometer weiter. Und der Showdown an der schweizerisch-italienischen Grenze wurde auf der Rappbodetalsperre im Harz gedreht.  Ey ihr zerstört Ilusionen.

20. Juni 2009

heute (20.6.2009)

Gespeichert unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 21:57

Nachdem uns die Kinder mal wieder nur bis kurz nach 6 haben schlafen lassen und wir gefrühstückt hatten, und ich mit Nicholas und Lydia nochmal ganz hektisch einkaufen war, ging es auf nach Golm. Dort war nämlich ein Dorffest aus Anlass des 100jährigen Bestehens der Freiwilligen Feuerwehr und 720 Jahre Golm. Wir waren als Statisten für die Mittelalterfraktion dabei. Im kleinen Lager gab es Bogenschiessen, Papiershöpfen, ein großes Zelt und lecker Büchsensuppe. Letztere wurde im Topf gekocht, der am Gestell hing, das Torsten und ich selbst geschiedet hatten – uns juckte es schon wieder in den Fingern, und wir müssten dringend mal wieder nach Stücken den Hammer schwingen.

Um 12 war dann ein kleiner Umzug rund um den alten Dorfkern. Vor uns liefen die wirklich süss zurecht gemachten Steinzeitkinder und hinter uns ein Trekker mit schweizer Einwanderern. Zusammen mit unserem Quotenrömer – bei der Ausrüstung waren sogar unsrere Mittelalterkenner neidisch bildeten wir einen durchaus ansehnlichen Teil des Zuges. Achja, für den Tag waren diverse Schauer angekündigt. Getroffen hat uns nur einer, während wir auf der Strasse standen und darauf warteten, das es losging.

Das Fussvolk des Golmer Umzuges unsere Feuerstelle Mit der Feuerwehrleiter hoch hinaus

bis gestern (19.6.2009)

Gespeichert unter: ne ganze Woche — frankseinblogwojetztauch @ 21:32

Letzten Samstag hatten die Kinder ein volles Programm. Vormittags ging es zum Lustgarten. Dort fand Hits4Kids statt. Praktisch eine riesige Werbeveranstaltung. Der Veranstalter erklärt zwar, er sei unabhängig, aber wie unabhängig ist man wenn man eine Lego Roadshow mit  Power Miners, einen Maoam Jetix Kids Cup neben der Nintendo Area veranstaltet? So wurde dann vom Kommentator auch in jedem zweiten Satz, die erfrischenden Kaubonbonsticks erwähnt. Seis drum. Anscheined geht heutzutage nur was wenn man bereits Kleinkinder als Kunden rekrutieren kann. Wir versucehn unsere Kinder über die vielen tollen Angebote aufzuklären und ihnen zu erläutern, warum sie mit 7 noch keine eigene Geldkarte kriegen. Und schon gar nciht, wenn mir der nette Man von der HVB erzählt, man würde bei dem Kinderkonto noch draufzahlen. Ja Himmel nochmal, sind nicht schon genug Banken wegen solch riskanter Geschäfte in die Pleite getrieben worden? Wir machen da nicht mit.

Julian und ich basteln LEGO Nicholas auf der Hüpfburg

Abends bin ich dann mit Julian zur Langen Nacht der Wissenschaften. Wir sind mit dem Auto nach Golm zur Universität gefahren. Von halb 6 bis halb 11 waren wir da. Wir haben uns die neuen Gebäude besichtig, alten Bekannten die Hand geschüttelt, unsere Namen auf hebräisch geschrieben, Experimente mit Zucker und Lebenmsmittelfarbe gemacht, Plastikbecher gestackt, an der Kletterwand gehangen, uns Stromstöße verpasst, Musik gehört, uns den Saturn durchs Fernrohr angeschaut, eine Bratwurst gegessen, diverse Quize gemacht und einen Duftbeutel gebastelt. Nächstes Mal machen wir bestimmt wieder mit.

Julian an der Kletterwand Julian batelt ein Duftsäckchen

Am Sonntag waren wir bei meinen Eltern. Dort haben wir die Kinder im Garten frei rumtoben lassen und uns mit Erdbeeren, Kirschen, Gemüse, frischen Eiern eingedeckt. Für den Pool war es leider noch zu kalt.

Am Abend habe ich mit Orbis seinen 1000sten Quest erledigt. Und diesen Augenblick festgehalten.

der tausendste Quest von Orbis

Die Woche selbser war relativ entspannt. Am Montag war ich bei der Fraktionssitzung. Seit ein paar Tagen bin ich offiziell Sachkundiger Einwohner im Ausschuss Bildung und Sport. Nächste Woche Dienstag ist die erste Sitzung.

Sie: Sag mal rasierst du dich mal wieder?

Er:  Ja bei Gelegenheit.

Sie: Nnächste Woche?

Er: Ist da irgendein Termin?

12. Juni 2009

12.06.2009

Gespeichert unter: Kinder, ne ganze Woche — frankseinblogwojetztauch @ 14:10

Seit gestern läuft meine Nase, der Rachen kratzt und die WHO hat Warnstufe 6 für die „Schweinegrippe“ ausgerufen. Ob da ein Zusammenhang besteht? Jedenfalls bin ich heute etwas schwer aus dem Bett gekommen.

Es ist schon eine Weile her, das wir ein Lebenszeichen von uns gegeben haben. Was ist also alles aufregendes passiert?

Seit vorletztem Wochenende fährt Lydia Fahrad. bei Katrins Eltern haben wir das alte Kinderfahrad rausgeholt und Lydia ist sofort losgestrampelt. Ganz ohne Stützräder. Ich habe früher immer gedacht, das ein Laufrad Kappes sei, aber der Erfolg gibt uns recht. Julian und Lydia konnten nachdem sie Laufrad gefahren sind viel besser das Gleichgewicht halten, und haben das Radfahren praktisch in einer halben Stunde geschnallt.

Zum Kindertag haben unsere Kinder die Kinder von Carcassonne bekommen und wir haben das auch schon ausgiebig gespielt. Es ist sehr nett aufgemacht, hat klare einfache Regeln und ist in maximal 20 Minuten durchgespielt. Es erinnert an das Carcassone für Große, spielt sich aber viel einfacher, da die Grundplatten so gestaltet sind, das sie immer überall passen. Es geht darum möglichst schnell Strassen abzuschliessen, und dann die eigenen Spielfiguren auf die aufgemalten Plätze zu stellen. Wer als erster seine Steine gesetzt hat ist Sieger. Allerdings sind nicht alle Farben gleichmäßig mit Stellplätzen versehen, so das wir den Eindruck haben, das Spiel sei nicht für alle Farben gleich fair. Wir werden das mal weiter im Auge behalten.

Am 2. Juni waren wir auf dem Ritterfest. Die Birgit hat uns dabei begleitet. Es war diesmal weniger los als sonst, aber mehr Besucher. Julian hat seinen ersten Bären mit einem Wurfstern erlegt.Über eine Veröffentlichung des entsprechenden Videos verhandeln wir noch mit dem Protagonisten. Der Bär hat bereits zugestimmt.

Am 5.6. hat Julian in der Bornstedter Kirche übernachtet.

Am Montag waren wir alle beim HNO-Arzt. Julian und Lydia hatten einen Termin und im Endeffekt sollen wir die Mandeln verkleinern bzw. rausnehmen lassen. Vorallem bei Julian ist die eine auffällig vergrößert. Nun hat Katrin versucht einen Termin im Krankenhaus zu bekommen. In Potsdam kann man nur zwischen 8 und 9 Uhr für Termine anrufen. Die anderen Zeiten geht nur ein AB ran, der sagt, das man zwischen 8 und 9 anrufen soll. Da geht dann aber auch keiner ran. Auch nicht in der Zentrale. Nach zwei Tagen hat Katrin es dann aber geschafft, jemanden zu erreichen. Der vorgeschlagene Termin ist im September! Wir haben das dann wenigstens in die Herbstferien (16.Oktober) verlegen können. Geschockt von soviel Entgegenkommen und dem schnellen Handeln hat Katrin dann nochmal in Brandenburg angerufen. „Ja wann wollen Sie denn kommen. Morgen?“. Völlig Perplex haben wir jetzt erstmal den 13. Juli vermerkt. Das ist zwar die letzte Schulwoche, aber da passiert eh nix mehr und wir haben dann drei Wochen Zeit bis zum Urlaub, den wir alle gut gebrauchen können

Einschub:  Eben hat mich Katrin erschreckt, als ich aus der Büroküche kam. Mir ist ganz schwummerig.

Achja, am Montag war Katrin zusammen mit Julians Klasse bei der VIP im Strassenbahndepot auf Klassenfahrt. Absolut empfehlenswert. Falls jemand was für die eigenen Schulkinder sucht. Machen! Den Kindern hats super gefallen. Sie wurden sogar in der eignene Strassenbahn über den Hof gefahren. Das Strassenbahnputzen fiel aber aus Zeitgründen aus.

Am Dienstag war ich früh mal wieder bei der ARGE. Ich sollte „meine Ausgaben von 10/08 – 03/09″ nachweisen. Da ich keine Lust hatte alle 101 Kassenzettel, Rechnungen oder Quittungen zu kopieren, bin ich mit meiner Buchhaltung hin und konnte meie Sachbearbeiterin überzeugen, das es sich alles um ganz normale Firmenausgaben handelt. Sie hat sich dann drei Rechnungen kopiert und mein Journal weggeheftet. Gott sei Dank versteht die Dame was von Buchhaltung. Ich habe schon von ganz anderen Hororrgeschichten gehört. Am Abend war Katrin in Berlin beim Open Air konzert von Peter Maffei. In der Parkbühne inder Wuhlheide. Kurz nach Mitternacht war sie dann wieder da und es hat ihr wohl sehr gut gefallen.

Das Elterngespräch mit der Hortnerin am Donnerstag früh verlief sehr gut. Julian ist ruhiger geworden! Oder sie hat gelernt mit ihm umzugehen. Es gibt wohl keine Probleme mit ihm. Unordentlich sind sie wohl alle.

So das wars erstmal. Ich habe uns für Sonntag bei meinen Eltern angemeldet. Vielleicht können wir ein paar Erdbeeren schnorren. Für den Pool dürfte es wohl zu kalt werden.

Er: Versucht am Bett in erotischen Posen zu posieren.
Sie: „Hast du einen Krampf?“

Mal wieder was neues zu gucken.
perfekt Geschwister

Beim Ritterfest

Beim Ritterfest

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