Frank sein Blog wo jetzt auch!

26. Februar 2009

26.02.2009

Gespeichert unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 11:54

Man, man, man, die Zeit rast. Der letzte Eintrag ist ja tatsächlich über einen Monat her.

Also zuerst waren wir alle (außer Katrin) krank, dann waren wir eine Woche in der Schweiz und seit dem sind Katrin und ich im Arbeitsstress.

Im Urlaub waren wir nicht ganz so weit und so häufig unterwegs wie geplant, weil Lydia und Nicholas kank waren. Nicholas hat dabei übrigens einen neuen Fieberrekord aufgestellt: 40,4°C. Am nächsten Tag (das Fieber ging mit Zäpfchen über Nacht auf 38,4 runter) war Katrin dann beim Arzt. Die Untersuchung inkl. Blutuntersuchung brachte aber nix konkretes. Es blieb dann bei einem schwammigen Infekt, gepaart mit extremen Zahnungsprobleme (2 Backenzähne). Danach gings aber wieder aufwärts.

Wir waren in Baden auf einem gigantischen Spielplatz und im Kindermuseum.  In Zürich waren wir in der naturhistorischen Ausstellung der Universität. Und mit den Großen zum Skikurs im Schwarzwald.

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Vorletztes Wochenende waren wir am Sonntag in Leegebruch beim Kinderfasching. Vor 5 Jahren waren wir mit dem gleichen „Kostüm“ dort. Allerdings trug es damals Julian.

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Letztes Wochenende hatten wir am Samstag den Timmie zu Besuch und am Nachmittag waren wir Männer (2 Väter 3 Söhne) in der Sternschwimmhalle baden. Ich habe Julian gezeigt, wie Kerze geht und er wollte gar nicht merh aufhören, vom Startblock ins Wasser zu springen. Einen sauberen Kopfsprung schaffen wir auch noch.

Am Sonntag war ich dann zusammen mit Torsten in Stücken uns den Frust und den Stress von der Seele schmieden. Ich habe zwei „große Haken“ geschafft, die als Halterung für unsere Fahradhelme dienen  sollen. Derweil waren die Frauen und Kinder bei der Frau vom Schmied zum Töpfern. Es soll wohl nix zu Bruch gegangen sein.

Die Woche über steht die Arbeit im Moment im Vordergrund, da am 15.3. ein größeres Projekt online gehen soll. Abends hängen wir dann meistens vor der Kiste (seit vorgestern mit neuem zeitgemäßen Rechner) und schalten ab, indem wir virtuelle Monster vermöbeln. Die Gilde der wir beigetreten sind, stellt richtig was auf die Beine. Is sind immer so 15-20 Leute online, mit denen man quatschen, questen oder auch nur abhängen kann. Und für den nächsten Sonntag, haben wir sogar eine Einladung zur Hochzeit in Sturmwind.

Soweit erstmal ein erstes Lebenszeichen von uns.

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