Frank sein Blog wo jetzt auch!

28. Dezember 2008

t minus 8

Gespeichert unter: Barbar de Cuisine, Kinder — frankseinblogwojetztauch @ 21:55

Heute haben wir unsere Wohnung noch etwas umgestaltet. Zuersteinmal haben wir Nicholas Bett ins Kinderschlafzimmer geräumt. Da die letzten Nächte ganz OK waren, wollen wir es probieren. Nicholas und Lydia sind auch ganz schnell eingeschlafen. Mal sehen, wie die Nacht wird. Julian hat dannauch einen Schreibtisch, wenn er mal Ruhe für Hausaufgaben braucht – bisher machen sie das im Hort aber irgendwann kommt das bestimmt. Und seine Weltraumwand hat ein paar Leuchtsterne mehr. Jetzt fehlt nur noch die Rakete.Und das Fischmobile, haben wir auch endlich aufgehängt.

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Als nächstes waren die letzen zwei Stühle dran. Nun wirk unsere Essecke, doch schon um einiges runder. Nur die Bank blokiert etwas den Weg ins KAbuff, bis sie mit ins Büro kommt.

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Ansonsten haben wir den Sonntag ganz ruhig hinter uns gebracht. Das Essen war van vorgestern und machte daher ganz wenig Arbeit.

Hier noch das Rezept von unserem Weihnachtsessen an Heiligabend:

Nudeln mit Orangensauce und gebratenem Lachsfilet

für 3-4 Personen

600ml Blutorangensaft (ungezuckert)
4 Blutorangen (unbehandelt)
1 Chilischote
200ml flüssige Sahne
12 Minzblätter in feinen Streifen
2EL Sojasoße
40g eiskalte Butterflöcken (Gefrierschrank!)
1-2 Lachsfilet pro Person
500g Bandnudeln

Eine Blutorange mit einem Sparschäler abschälen und die SChalen für 30s in kochendes Wasser geben. Wasser abschütten, abwaschen und die Schale in dünne Streifen schneiden. Restliche Orangen filetieren. Orangensaft mit den Orangenschalenstreifen auf die Hälfte einkochen, Sahne, Chilistreifen, Minze und Sojasoße dazugeben. Mit den eiskalten Butterflöckchen binden. Orangenfilets in die Soße legen. Lachsfilet braten, Nudeln kochen und alles zusammen aufessen.

Abwandlungen:

Statt der Blutorangen gehen auch normale Orangen, genauso der Saft. Die Minzblätter kann man auch weglassen oder durch einen Schluck Minzlikör ersetzen (Danke Horst – endlich haben wir eine Verwendung für den Minzlikör gefunden). Das Binden mit Butterflöckchen hat bei uns nie funktioniert. Hier ist experimentieren angesagt.

26. Dezember 2008

t minus 10

Gespeichert unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 22:53

So, Weihnachten ist auch überstanden. An Heiligabend waren unsere Eltern bei uns und hatten einen großzügigen Weihnachtsmann mitgebracht. Lego, Bücher, Klamotten, ein Trampolin, Puppenstubenzubehör, Autos in allen möglichen Varianten und Make n’ Break, ein Geschicklichkeitsspiel.

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Den 1. Weihnachtsfeiertag haben wir ruhig zu Hause verbracht. Wir waren nur einmal kurz draussen. Allerdings musste Nicholas unbedingt ausprobieren, wie es ist in Hundekacke zu treten und mit der Nase zu bremsen. Jedenfalls war sein Ausflug nur kurz. Julian durfte dann auch sein neues Computerspiel ausprobieren.

Am 2. Weihnachtsfeiertag waren wir in Leegebruch, bie Katrins Eltern. Auch da ging es recht ruhig zu  – anscheinend werden wir alle älter. Neben gutemn und reichlichem Essen gab es einen Spaziergang, gemeinsames Spiel und ein wenig Fernsehkost.

Und Nicholas erweitert seinen Wortschatz auf Nuna und  Nane.

24. Dezember 2008

24.12.2008 – Da haben wir die Bescherung

Gespeichert unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 14:46

Irgendwie sind die Kinder heute noch aufgeregter als sonst. Ob da wohl was in der Luft liegt?

Mit Julian und Nicholas war ich heute morgen in der Apothek Osanit kaufen. Der muss nämlich unbedingt zu Weihnachten seine nächsten Zähne kriegen und uns so die besinnlichen Nächte versauen. Auf der Rücktour kamen wir in den Regen – ist ja auch Heiligabend, warum kann das kein Schnee sein? Und dann nochmal kurz zu Penny rein, Obst fürs Schokoladenfondue holen. Derweil hatte Katrin zu Hause  Das Essen vorbereitet. Das geht deutlich einfacher, wenn nur ein Kind dazwischenfunkt. Aber beim Streuselteig naschen, waren sie schon wieder zu dritt.

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Und den Weihnachtsmann haben wir heute auch schon gesehen. Er ging mit einem blonden Engelchen ins Nachbarhaus. Und unser drei Kinder klebten am Fenster. „Papa und dann kommt der zu uns?“ Oder „Wo ist Beuto?“.

Frohes Fest!

23. Dezember 2008

t minus 13

Gespeichert unter: Marketingsprech, ne ganze Woche, Ämterspass — frankseinblogwojetztauch @ 15:38

Wir zählen die Tage bis Schule, Hort und Kita wieder die Pforten öffnen und wir unsere Kinder wieder in die Obhut geschulter Pädagoginnen mit stahlharten Nerven  geben können. Kinder bespaßen ist ein Vollzeitjob. Und dabei geben wir uns wirklich alle Mühe. Am Montag zum Beispiel war unsere letzte Weihnachtsfeier. Die war in Golm und es waren 12 Kinder nebst Eltern (überwiegend die Mütter – die Väter durften noch etwas arbeiten). Torsten und ich konnten uns z.B. für ein Stündchen zurückziehen um Kunden glücklich zu machen.  Am Vormittag war ich mit Julian kurz im Büro.

Heute ist Dienstag. Heute ist Dienstag. Das müssen wir uns immer wieder sagen, weil es uns wie Samstag vorkommt. Mein Chef hat mir nämlich heute freigegeben. Nicht das nicht trotzdem noch Kunden anrufen,… Naja, der Weihnachtsbaum steht und Katrin fummelt gerade die Lichterkette dran.

Seit Samstag haben Nicholas und Lydia leichtes Fieber (bis 39,3° am Sonntag abend).  Aber es klingt schon wieder ab. Lydia ist heute sogar in der Mittagspause eingeschlafen.

Hier noch ein paar Daten der letzten Woche:

Am Dienstag war Katrin bei Julian in der Schule zum Weihnachtsprojekttag. Sie hat mit den Kindern Plätzchen verziert. Danach ist sie zu mir ins Büro gekommen und wir sind ins Sterncenter gefahren. Obwohl es noch Zeit bis Heiligabend ist und um die Mittagszeit in der Woche war es schon ziemlich voll. Wir haben sogar einiges an Klamotten und Spielzeug für zum unter den Baum legen gekriegt.  Fürs Büro gabs ne neue Mikrowelle. Die habe ich ja als erstes vermisst.

Vielleicht kann hier jemand helfen, was sind Divided? Bei H&M gibts so ein tolles Schild, wo man was findet. Da gibt es Herren, Damen, Kinder und Divided . Meinen die Schwangere, Schizophrene, Transsexuelle oder Hermaphroditen?

Das beste kam aber am Abend, als ich wieder nach Hause komme und Nicholas lauthals „Papa“ ruft, als ich reinkomme. Hach das geht runter wie Öl.

Am Mittwoch waren wir bei IKEA. Immerhin brauche ich neue Büromöbel und für zu Hause nehmen wir uns seit Ewigkeiten vor, einen größeren Tisch und sechs passende Stühle zu besorgen. Letzteres entpuppte sich als ziemlich schwierig. Weil der eine Stuhl war ziemlich teuer der ander nur in der falschen Farbe erhältlich – damit haben wir die wichtigsten Unterschiede herausgearbeitet. Im Endeffekt waren es dann die teureren Stühle, weil es von den billigeren nur noch 5 gab und die anderen im Überfluss. Jetzt haben wir ein Bjursta – es ist richtig toll, nichts mehr auf die Bank auslagern zu müssen – und voll ausgezogen ist das echt ein Monster – 6 mal Börje (von denen bisher zwei schon zusammengebaut wurden) und fürs Büro ein Aspvik (der auch schon steht).

Und wir waren sogar noch pünktlich zu Hause um den Weihnachtsbaum, den mein Papa uns gebracht hat entgegenzunehmen. Dann ging es mal wieder zu einer Weihnachtsfeier in der Kita.

Das letzte Wochenende war von Weihnachtseinkäufen und den Bemühungen die Kinder zu beschäftigen geprägt. Dazu haben wir nochmal Kekse verziert und Geschenke  für Oma und Opa gebastelt, sind bei Nieselregen auf den Spielplatz gegangen und haben Stühle zusammengebaut.

UPDATE

Die Kinder sind im Bett, der Weihnachtsbaum geschmückt, vier Stühle zusammengebaut und wir waren das erste (und wahrscheinlich letze Mal) auf dem Weihnachtsmarkt im Krongut. Die Kinder durften eine Runde Bahn und Karrusell fahren. Dafür haben konnten Katrin und ich wieder nicht am frischen Brot und Räucherfisch vorbeigehen. Und wir haben unser ehemaligen Untermieter in der Jakob von Gundling Str. getroffen.

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12. Dezember 2008

Freitag

Gespeichert unter: Filosofisches, ne ganze Woche, strange days — frankseinblogwojetztauch @ 14:46

Lydia ist wie immer viertel Sieben wach. Nicholas mault rum. Der Blick aus dem Fenster schweift über eine dünne Schneedecke. Katrin fährt heute mit Julian zum Arzt, weil der gestern im Hort vom Klettergerüst gefallen ist. Er klagt über Rücken und Schulterschmerzen. Ich bringe mit dem Fahrrad(anhänger) die Kinder in die Kita. Alles klappt prima, bis ich versuche den Fahrradanhänger in den extra neu gebauten Schuppen zu stellen. Leider ist die Tür zu schmal für unseren Anhänger. Also zurück nach Hause, den Anhänger in den Keller bringen. Dann weiter ins Büro. Dort angekommen stand mehr drin als erwartet. Denn meine Untermieter sind gestern ausgezogen und hatten mir gesagt, das sie abends nochmal wiederkommen und den Rest holen, was augenscheinlich nicht passiert war. Nunja, später stellte sich heraus, das ich jetzt noch ein Regal mehr habe.

Ja Veränderungen! Ich bin im nächsten Jahr erstmal wieder allein im Büro (außer wenn Katrin mitkommt oder mal Kunden zu Besuch kommen). Julian schläft jetzt in einem richtigen Hochbett und Lydia im Bett darunter (nur reingestellt – kein echtes Doppelstockbett).

Ich glaube vorletzte Woche war Nicholas krank. Julian hatte seinen ersten Judowettkampf, der aber nicht so dolle erfolgreich war. Nachdem endlich die Kämpfe begonnen hatten, war seine Aufmerksamkeitsspanne längst abgelaufen und er hat sich fast ohne Gegenwehr umhauen lassen. Allerdings ist er aufgrund seiner Größe im Nachteil, weil er gegen ältere und erfahrenere Judokas antreten muss.

Mein Essen wollte ich heute wie immer in der Mikrowelle warmmachen, aber die ist ja weg, also alles in die Pfanne.

Irgendwie starre ich in meinem halb leeren Büro umher, immer auf der Suche nach dem entscheidenden Gedanken, womit ich anfangen sollte. Zum Glück ist ja jetzt Wochenende. Am Samstag wollen wir zu meinen Eltern und am Sonntag sind wir zum Geburtstag eingeladen.

Heute nachmittag ist Weihnachtskonzert in der Schule und damit eine der gefühlten fünf Dutzend Weihnachtsfestivitäten in diesem Jahr. 3x Kita (Nick, Lydia und alle zusammen) Julians Klasse, Julians Hortgruppe, der ganze Hort und dann das Konzert der Schule. Die Firmenfeier fällt dann diesjahr aus.

Julian hat wohl nur Prellungen, ist aber die nächste Woche vom Sport befreit. Damit kann er auch nicht zum Judo. Und wenns nicht besser wird, sollen wir nochmal hin.

Mal sehen, was der Tag noch so bringt.

UPDATE

Was hat er noch gebracht der Tag? Ein schönes Weihnachtskonzert in der Turnhalle von Julians Schule. Diesjahr sind es ja so viele Schüler, das sie die Veranstaltung trennen mussten. Und unter den vielen kleinen rotbemützten Wichtelmännern, die auf der Bühne gesungen und getanzt haben, viel Julian gar nicht auf ;-)

Tip Tap Tipel Tappel Tippeltaappeltap – oder so ähnlich.

Einen hab ich noch

Eben habe ich die Fotos von der Kamera auf den Rechenr überspielt.  Die wollte ich Euch nicht vorenthalten: schminken ist in!

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