Frank sein Blog wo jetzt auch!

25. November 2008

25.11.2008

Gespeichert unter: Kinder, Tücken der Technik — frankseinblogwojetztauch @ 11:10

Nicholas ist bis Mittwoch krankgeschrieben. Allerdings sehen wir ihn am Donnerstag noch nicht in die Kita gehen. Katrin gehts auch nicht gerade blendend und daher ist es an mir, mit Lydia heute zur U7a zu gehen. Es wird also nur ein kurzer Arbeitstag.

Achja liebe Virenversender. Eure Mails, die nach dem Social Engineering Prinzip funktionieren sollen, wären deutlich wirkungsvoller, wenn sie nicht 200 mal am Tag kommen würden. Da dürfte auch der unbedarfteste User mitkriegen, das da was faul ist.

Dies kam mit wechselndem Namen, Betrag und Nurmmer bereits 200 mal seit gestern.

Sehr geehrte Damen und Herren!
Die Anzahlung Nr.555141281680 ist erfolgt
Es wurden 7174.00 EURO Ihrem Konto zu Last geschrieben.
Die Auflistung der Kosten finden Sie im Anhang in der Datei: Abrechnung.

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Ab in den Müll damit!
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(UPDATE)

So jetzt ist es kurz vor 9. Die Kinder sind eingeschlafen. Nicholas sogar erstaunlich schnell (38,5°C). Katrin ist seit 17.00 Uhr in der Kita beim Weihnachtsgestecke basteln und ich sitze mal wieder am Rechner. Heute war Lydias U7a. Sie ist gesund und altersgerecht entwickelt. Ihre Feinmotorik ist sehr gut, sie ist 1m groß und 14,8 kg (mit Sachen) schwer. Sie ist nicht rot-grün blind, nur etwas Maufaul gegenüber Leuten bei denen sie erst warm werden muss. Alles im Grünen Bereich. Auch ihre Grammatik „Ich hab Du lieb“. Ist völlig Ok für ihr Alter.

Mal sehen ob ich noch einen Ausflug nach Azeroth mache.

22. November 2008

22.11.2008

Gespeichert unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 21:39

Es weihnachtet sehr

Heute morgen war es lausig kalt, als wir vom Samstageinkauf im Discounter um die Ecke wiederkamen. So kalt, das wir beschlossen nicht mit den Kindern auf dem Spielplatz zu bleiben, sondern lieber am Nachmittag eine Runde durch den BUGA Park zu drehen und Tannenzapfen fürs Weihnachtsgesteckbasteln in der Kita einzusammeln. Nach der Mitttagspause hatten wir dann aber Appetit auf Kuchen aus der königlichen Hofbäckerei auf dem Krongut. Hatte ich schon mal erwähnt, das der richtig lecker ist?

Jedenfalls sind wir dann dick eingemummelt los. Am Vormittag hatte es geschneit, aber nichts blieb liegen. Als wir die Absprerrung an der Ribbeckstr. sahen, schwante uns schon schreckliches. Und Bekannte, die wir kurz vor dem Krongut trafen bestätigten unseren Verdacht. Der Weihnachtsmarkt war eröffnet. 2 Euro Eintritt für Erwachsene zum Kuchen kaufen war uns dann doch zu blöd. So sind wir einmal um den See und haben uns bei REWE und dem Bäcker davor mit Kuchen eingedeckt. In der Woche ist der Wiehnachtsmarkt dann ohne Eintritt. Mal sehen ob wir uns den anschauen. Die letzten Jahre war er jedenfalls nicht so doll. Besser zwar als der in der Innenstadt, aber das ist keine Kunst.

19. November 2008

19.11.2008

Gespeichert unter: Kinder, Marketingsprech — frankseinblogwojetztauch @ 21:48

Das Fernrohr ist wieder da. Es lag im Arztkoffer. Dessen Inhalt hat nämlich längst das Zeitliche gesegnet. Allerdings ist das ein schönes Behältnis, in dem man Dinge verstecken kann, …

Morgen kommen Katrins und meine Eltern zum Kaffee. Da die Kinder am Montag dran waren, sind jetzt die Omas und Opas dran. Wenn mich nciht alles täuscht, haben die Nick noch nie laufen gesehen. Na die werden Augen machen. Apropos Nick, Wir haben rausbekommen, war um er so nölig ist. Wenn ich zwei Zähne gleichzeitig bekommen würde , wäre ich auch nicht gerade gut gelaunt.

Achja Jungs. Julian hat in drei Tagen drei Mützen verbasselt. Eine liegt wohl auf dem Dach der Turnhalle, weil er blöd geworfen hat und wird morgen runtergeholt. Morgen kriegt er noch eine Chance, sonst gibts Kopftuch.

Warnhinweis der Woche

„Kann Spuren von Nüssen enthalten.“

Das will ich auch hoffen, bei einer Minisalami mit Walnuss!

17. November 2008

17.11.2008 (später am Abend)

Gespeichert unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 21:47

XXX

Wir haben es überstanden. Lydias Geburtstagsfeier mit 5 KIndern in Lydias Alter, 2 in Nicks und 2 in Julians. Es war erstaunlich gesittet. Zum Glück war das Wetter super. Recht kalt, aber sehr sonnig. Dadurch konnten wir ein paar der Spielchen draussen auf dem Spielplatz machen. Büchsenwerfen, Topfschlagen udn so. Diesmal sind wir noch um eine Schatzsuche herum gekommne. Nächstes Mal kommen wir bestimmmt nicht so einfach davon. Vielen Dank nochmal an Birgit und die Mama von Nelly.  Die haben uns nämlich geholfen, den Haufen zu bändigen und beschäftigen.

Die Verluste des Abends halten sich in Grenzen. Das gebastelte Fernrohr von Linda ist weg und die Gardinenstange im Kinderschlafzimmer runtergerissen.

17.11.2008

Gespeichert unter: ne ganze Woche — frankseinblogwojetztauch @ 13:43

Man schon wieder eine Woche rum. Sonntags ist es wieder trübe, kalt und nass. Und wir überlegen, ob wir wirklich raus müssen. Bei solchem Wetter müssen ja nur Leute mit Kindern und Hunden raus. Aber wir waren heute morgen schon auf dem Spielplatz. Nick tappert dabei immer über den unebenen Boden und fällt nach drei Schritten spätestens hin und kostet den Sand, die Blätter oder die Steine.

Ich hoffe, wir werden uns irgendwann daran gewöhnen, das um halb 7 der Wecker klingelt. Wobei es immer wieder erstaunlich ist, das unsere Kinder am Wochenende gut eine Stunde früher wach sind. Manchmal setzen wir sie dann einfach ins Kinderspielzimmer  und versuchen noch etwas zu dösen. Was dann dazu führen kann, das Katrin nach dem Frühstück einfällt, das sie ja eine Einladung zum Sonntagsbrunch hatte. Und in der Woche hat man um halb 11 Hunger.

Küchenschau

Letztes Wochenende gabs Rehfilet. Dazu haben wir uns mal wieder eines der Bücher bedient, die Horst und Xie Quanbo hiergelassen haben. Und es war lecker. Wir haben zwar die Nelke durch eine Wacholderbeere ersetzt und auch so waren die Mengenangaben für die Marinade eher vage, aber es war mal wirder so lecker, das wir mit Weisbrot die Pfanne ausgeleckt haben. Rezept reiche ich nach.

Am letzten Mittwoch war Katrin wieder im Büro – Zum Mittag gabs Nudeln vom WE mit einer Soße nach Carbonara Art. Jedenfalls waren da Pfifferlinge drin. Das wäre nicht halb so erwähnenswert, wären es nicht die Pfifferlinge aus einer Dose, die schon mindestens zweimal mit umgezogen ist. Aber keine Angst. Das Mindesthaltbarkeitsdatum lag im Jahr 2009 oder 10. Keine Ahnung, was die mit den Pilzen gemacht haben.

Und am Sonntag war Birgit bei uns zum Mittagessen. Dann lohnt es sich wenigstens, mal was leckeres zu kochen. Weil meistens setzten sich die Kinder an dern Tisch und mäkeln los. Wir hatten Entenbrust mit Chilli-Annanas-Walnuss Beilage. Dazu Basmatireis. Das Rezept ist aus der aktuellen Kaufland-Werbung. Auch sehr lecker!

WoW

Nachdem Danielea wieder aus Japan zurück ist, gehen wir zu zweit die eine oder andere Instanz an. Zu zweit bedeutet aber auch, das mindestens einer der beiden so hochstufig sein muss, das er für die Monster keine und für die Quests nur minimal Erfahrungspunkte bekommt. Aber so kann man wenigstens seine Questreihen abschliessen und das Log leer machen.

Letzten Sonntag waren wir in Zul Farrak. Daniela mit Mnufan (65er Jäger) und ich mit Orbis (48er Paladin). Leider bin ich an der einen  Stelle gestorben, und bevor ich wieder da war, war die Leiche weg, bei der ich einen Questgegenstand hätte erbeuten sollen. Naja, müssen wir eben nochmal rein.

Gestern ging es dann in die tiefschwarze Grotte. Daniela mit Meep (32er Hexenmeister) und ich wieder mit Orbis (mittlerweile Stufe 50). Diesmal haben wir beide keine EP für die Monster bekommen, aber die Quests brachten für Meep noch einiges. Jetzt gehen die Beiden noch in die Burg Schattenfang. Die hat Orbis immerhin schonmal alleine geschafft.

Was war noch die letzte Woche?

Am 11.11. gabs den Laternenumzug von der Kirche zum Krongut und einmal um den Parkplatz. Dieses Jahr hatten wir es mal nciht geschafft Martinshörner zu backen. Aber ich denke bei drei Kindern ist man entschuldigt. Ausserdem waren sie ein paar Tage vorher im Gemeindehaus Laternen basteln.

Die Lieferung der Teile für dsa Hochbett von Julian dauert noch etwas. Porta hat uns in zweifacher Ausführung (zwei exakt gleichlautende Briefe) darüber informiert, das sich alles um 1-2 Wochen verschiebt.

Ich gehe jetzt Mittwochs mit Lydia schwimmen. Der Termin ist nicht viel besser, aber die Schwimmlehrerin nicht so hektisch. Ausserdem sind die Kinder dieser Gruppe näher am Niveau von Lydia.

Am Dienstag kam Lydias Geburtstagsgeschenk (ein Puppenhaus aus Holz). Während die Lederpuschen aus Sachsen Anhalt nach zwei Wochen an den Absender zurückgeschickt wurden, weil die Post den Umschlag beschädigt hatte, war das Paket aus Östereich am Freitag gekauft und am Dienstag im Büro. So macht Ebay Spass.

Am Freitag hat sich mal wieder deutlich gezeigt, was für ein Dorf doch Potsdam ist. Da kaufe ich für Anja ein Geschenk in einem kleinen Laden und erzähle dabei, dass ich beinahe vor 10 Jahren mir diesen Laden als mögliches Büro angesehen hatte, aber dann was in der Feuerbachstr. was gefunden habe. „Ach was Feuerbachstr. Wo denn?“. „35″. „Ich wohne in der 37.“ Potsdam ist klein.

Am Samstag waren wir in Berlin bei Anja zur Abschiedsfeier. Bei gefühlten 25 Kindern ging es aber sehr gesittet zu. Und Holger trifft man auch nur in Berlin, wo er doch im gleichen Ortsteil in Potsdam wohnt wie wir. Schade, das so viele Leute wegen der Jobs umziehen müssen. Ach ja, die Umweltplakette, die wir extra für diese Fahrt besorgt hatten, hat Katrin dann auf der Autobahn zwischen Dreieck Wannsee und Dreieck Funkturm angeklebt.

ARGE = Arghh!

Also am Dienstag waren wir auf dem Amt wegen unserer Überbezahlung. Es stellte sich heraus, dsa die Vorausschau meiner Einnahmen basierend auf Januar und Februar wohl doch  ziemlich daneben lag. Und die Rückzahlung ans Amt wohl weitgehend berechtig und korrekt ist. Allerdings werden wir wohl das erste Mal Widerspruch einlegen müssen. Die Formulierung zum Freibetrag für einmalige „Einkünfte“ ist im Gesetzt sehr schwammig formuliert. Und der Unterschied pro Person und pro Bedarfsgemeinschaft ist bei uns mal eben der Faktor 5. Ausserdem ist es so, das das Amt nicht zu 100% die Kosten für Warmwasser übernimmt, Rückzahlungen aus dem Minderverbrauch jedoch zu 100% als Einkommen anrechnet. Man hofft, das es den Leuten dann auf die paar Euro wohl nicht ankommt.

Und dann kamen am Samstag wieder 4 Briefe. Und oh Schreck, wir bekommen eine dicke Nachzahlung. Es stellte sich heraus, das das die diesmal guten Monate Januar und Februar nicht in die Berechnung einfliessen. Was wir für das Amt schon Geld hin und her gebucht haben,…

Ach ja am Freitag komme ich aus dem Büro und es nieselt ganz fiesfein.  Dann mache ich mir Musik auf die Ohren – (Cultus Ferox mit dem Titel „Aussatz“) und die Sonne kommt durch – so muss es sein.

5. November 2008

5.11.2008

Gespeichert unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 23:26

Julians Ferien sind vorbei. Also heisst es morgens wieder früh aufstehen. Halb sieben klingelt der Wecker – nunja, geht das Radio an, das ich aber meist überhöre, bis Katrin mich dann weckt. Heute allerdings waren Nicholas und Lydia schon vor 6 wach. So gabs beim Frühstückstisch decken wenigstens  nicht so eine Hektik.  Nicholas köntte eigentlich ausschlafen, weil er noch Krank geschrieben ist (beidseitige Mittelohr entzündung und beidseitige Bindehautentzündung). Aber zum Glück nicht so schlimm wie es klingt. Die Antibiotika schlagen gut an und die Augentropfen auch. Er is schon wieder richtig gut drauf und will bespasst werden.

Heute habe ich meine Unterlagen zum Förderantrag für Zuschüsse zu einer Messeteilnahme abgeben. Mal sehen ob, wie viel und wann ich meine ersten Fördergelder als Unternehmer bekomme. Die Antragsprozedur war jedenfalls nicht halb so anstrengend wie ein Antrag auf ALG2.

Am Nachmittag war Katrin mit den Kindern in der Bornstedter Kirche Laternen für den Martinsumzug basteln. Ja KIrche. So langsam mache ich mir Sorgen um meinen Geisteszustand. Eine gemeinsame Fraktion mit der FDP und mein Sohn macht Religionsunterricht.

Apropos Fraktion.  Am Montag war ich zum ersten Mal bei einer Fraktionssitzung. Die ging dann auch gleich von halb 7 bis um 10. Da ich ja vorher beim Schwimmen mit Lydiawar, bin ich etwas zu spät gewesen. Na egal. Dafür war das Schwimmen mit 5 statt 8 Leuten diesmal richtig entspannend. Obwohl ich die Lehrerin immer noch sehr hektisch finde.

2. November 2008

2.11.2008

Gespeichert unter: Barbar de Cuisine, ne ganze Woche — frankseinblogwojetztauch @ 22:20

Das Wochenende war dann doch nicht so der Brüller. Am Samstag gabs 60 Seiten Samstagspost vom Amt. Nicholas hat 39,1° Fieber und aus den Tränenkanälen kommt Schnodder (morgen geht Katrin erstmal zum Arzt – damit dürfte sich auch das Impfen am Mitwoch erledigt haben). Das Wetter ist kalt, nebelig und die Spielplätze sind feucht (vom ganzen Laub).

Dabei fingen die letzten 10 Tage richtig gut an. Am (vor)letzten Samstag haben wir tatsächlich die ersten Schuhe für Nicholas bekommen. Da er jetzt anfängt zu laufen, brauchten wir dringend welche. Allerdings ist es nicht einfach, wenn man nicht gerade Millionär ist. Kinderschuhe kosten locker mal das Doppelte wie meine.

Am Sonntag waren wir dann in Leegebruch, bei Katrins Eltern. Julian und Lydia haben wir dann dort gelassen. Damit fiel dann auch Lydias Schwimmkurs mit mir am Montag aus.

Mit nur einem Kind war es irgendwie viel ruhiger zu Hause. Ganz entspannt Frühstücken. Kein „setzt dich hin“, „iss dein Brot“,“trinke deine Milch“, „sitz still“,… Nur : „Nein Nicholas nicht mit dem Toast rummatschen.“

Am Mittwoch hat Katrin dann die beiden Großen wieder nach Hause geholt. Da Julian noch Ferien hat war Katrin mit ihm Donnerstag in der Biosphäre. Sie haben jetzt beide eine Jahreskarte. Bei drei Besuchen hat man den Preis schon wieder drin.

Am Montag und Dienstag war Katrin mit im Büro helfen. Freitag war ja dann Feiertag und Julian war zu einer Halloweenparty bei Moritz eingeladen. Lydia hat dann so lange gebettelt, bis sie mit durfte. Ein großer Dank an Manuela und Brian für die Mühen mit unseren Kindern. Obwohl es nicht geregnet hatte, war es ziemlich wenig  mit der Bettelei. Wir haben wieder Obst serviert, was entweder tatsächlich gut ankam, oder die Kinder können gut schauspielern. Unsere Kinder kamen dann um halb 8 mit zwei Beuteln voller Süßigkeiten. Bald darauf gings auch schon ans aussortieren: „Bäh das ess ich nicht. “ Kein Problem, ich brauche immer Kohlenhydrate im Büro.

Am Sonntag hatten wir eine neue Suppe ausprobiert: Möhren- Fenchel-Suppe. Ein Rezept aus irgendeinem Buch, das Horst und Xie Quanbo hiergelassen hatten. Sehr lecker.

Möhren:Kartoffeln:Fenchel im Verhältnis 2:1:2 putzen und klein würfeln. Zwiebeln andünsten und das Gemüse dazugeben ca 5 Minuten dünsten.  Dann mit Brühe aufgiessen. 10 min kochen lassen. Etwas bissfestes Gemüse  abnehmen, den Rest pürieren. Mit Salz und Pfeffer würzen und einen kleinen Becher Joghurt einrühren. Das abgenommene Gemüse  wieder dazugeben. Mit gerösteten Sesamkörnern und frischen Kräutern (bei uns Petersilie, Fenchelgrün, Estragon) bestreuen. Schmeckt auch sehr gut mit einer kräftigen Portion Curry.

WoW. Da ich die letzten Monate ja praktisch allein gespielt habe und da kommt man nicht weit, bin ich auf einem anderen Server einer anderen Gilde beigetreten. Als erstes Mitglied habe ich Jembke eingebracht. Ein mittlerweile 19. Stufe Krieger. Mal sehen, ob ich ein paar der hochstufigeren Chras mit umziehe. Ist aber auch eine Kostenfrage. Meine PvP Paladina Sveneja ist inzwischen Stufe 29 und auch schon zweimal erfolgreich im Arathibecken gewesen. Mit zwei Niederlagen komme ich so auf 8 (von 60 nötigen) Abzeichen.

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