Frank sein Blog wo jetzt auch!

26. Juli 2008

26.07.2008

Gespeichert unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 21:39

Es ist kurz vor 9, Julian und Nicholas schlafen, Lyida war eben zum 536ten Mal draussen, Katrin sitzt in Werder eine Taverne ausprobieren und ich schaue Asterix während ich hier tippe.

Heute Vormittag waren wir im Kaufrausch. Julian kriegt ein Fahrad zur Einschulung und das hat er sich heute im Fahradladen ausgesucht. Und weil wir schon mal da waren und wir uns das schon seit Jahren vornehmen, haben Katrin und ich auch jeder eins genommen und einen Helm für Katrin, Nick und Mich und noch zwei Fahradschlösser. Alles zusammen über 900 Euro (und dabei sind sie uns noch ein Stück entgegen gekommen). Ich werde dann nächste Woche eins nach dem anderen von der Arbeit (der Laden ist da in der Nähe) mit nach Hause bringen. Los gehts natürlich mit Julians.

In der Mittagspause hat Julian dann Einladungen für die Einschulung gebastelt. Danach gings ein wenuig im kleinen Planschbecken (Pool wäre übertrieben) auf dem Balkon planschen. Eine Einladung haben wir dann zum Briefkasten gebracht. Da ich nur Briefmarken für die Roten Kästen hier hatte, wurde es ein etwas größerer Ausflug. Der nächste passende Briefkasten steht an der Fachhochschule – was dann etwa andertalb Stunden dauerte. Julian auf dem Fahrrad, Lydia uaf dem Laufrad – immer ein paar Meter, dann durfte Papa wieder tragen oder schieben und Nicholas im Kinderwagen. Immer mit angstvollem Blick gen Himmel, wo es bedrohlich grollte. Aber heute blieb es anders als gestern trocken.

Apropos gestern. Da waren wir so pseudo Haussitten. Genauer gesagt, haben wir den Pool bei den Golmern vollgemacht (mit Wasser), die kinder haben geplanscht und wir ein paar Brombeeren geschnorrt. Eigentlich wollten wir dort noch Abendbrot essen, aber als ein kräftiger Schauer/Gewitter drohte, sind wir doch geflüchtet. Erwischt hat es uns dann glücklicherweise im Auto. Es hat geschüttet wie aus Eimern, das die Erde die Wassermassen gar nicht aufnehmen konnte. Naja, konnten wir uns das giessen sparen.

Wir haben am Donnerstag bei REAL im Sterncenter endlich die Schultüte für Julian bekommen, die wir gesucht haben. Groß, preiswert und mit einem Motiv, das zu keiner Fernsehserie oder einem Markenspielzeug gehört. Ausserdem einige Klamotten und ein Buch zum Geschenk. Am Nachmittag war ich dann wieder im Büro. Ich hatte Besuch von der Familienpartei, deren Seite wir endlich flott gemacht haben. Und meine Kandidatur für die SVV als Parteiloser auf derren Liste hab ich klar gemacht. Wählbar bin ich im Wahlkreis I (Fahrland, Groß Glienicke, Neu Fahrland, die Stadtteile Bornstedt, Sacrow, Nauener Vorstadt, Jägervorstadt, Berliner Vorstadt, Nördliche Innenstadt). Nur zu liebe Leute.

20. Juli 2008

20.07.2008

Gespeichert unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 21:55

Hortfest, Sommerfest, Abschlussfest

Die letzten Tage waren voll mit Festivitäten gespickt. Es begann am letzten Sonnabend mit dem Hortfest. Das fand im Garten des Hortes statt. Der hat nämlich einen eigenen in der Kleingartenanlage an der Kirschallee, die sie damals zur Buga in Potsdam neu angelegt hatten. Der Garten ist fantastisch. Spiel- Sitz und Guckgelegenheiten en Mass. Sandkasten mit Klettergerüst, Trampolin, Schaukeln, Spielhäuser, gemauerter Grill, Gewächshaus, Beete, Rasen mit zwei kleinen Toren, ein Teich mit Fischen und Fröschen.

Frosch auf Stein

Für die Kinder gabs diverse Spiele, Tombolas, Quize, Kuchen, Bratwürste, Trinken, Springen, Büchsenwerfen, Sackhüpfen, und und und. Der Garten wird von den Hortkindern übrigens selbst gepflegt.

Am darauffolgenden Sonntag hatte dann Julian seine erste Gürtelprüfung. Der weiß-orange-weiße Gürtel. Soweit ich das jetzt verstanden habe, ist das kein offizieller Judograd – der weiß-gelbe als erster Grürtel kann frühestens mit 7 Jahren gemacht werden. Aber die Kinder haben ein enormes Erfolgserlebnis. Und tatsächlich: Julian hat es geschafft. Er musste Judorolle vorwärts und rückwärts, zwei Würfe (Uki- Goshi und O-soto-Gari) sowie zwei Festhalten (Kesa Gatame und Mune Gatame) vorführen. Das ist auch in etwa das, was sie zur 1. richtigen Gürtelprüfung können müssen. Wenn sie dann nicht mehr so hampelig sind, wird das schon klappen.

Am Dienstag haben wir eine erste Roadmap für die Version 2.0 von unserem Redaktionssystem [irs_basic] gelegt. Es wird neue Funktionen geben, neue Pakete und es wird kräftig aufgeräumt im Code.

Am Nachmittag war dann das Somemrfest in der Kita. Es begann mit einem kleinen Programm, das wiederum die Judogruppe der Kita eröffente. Julian hat dabei stolz seinen neuen Judoanzug präsentiert. Wir hatten ihm versprochen einen zu holen, wenn er die Gürtelprüfung schafft und in der Schule weitermachen will. Da musste Katrin dann los und einen von Jasmin borgen. Den richtigen gibts dann zur Einschulung.

Danach kam ein Clown. Mir waren die Witze zwar irgendwann zu platt, aber den Kindern hat es extrem gut gefallen. Definitiv ein Treffer und besser als die letzten Jahre. Nachdem wir uns dann den Bauch mit Kuchen und Bratwürsten vollgeschlagen hattte und die Kinder die diversen Spiel- und Bastelstände abgegrast hatten, ging es erschöpft nach Hause.

Am Freitag stand dann die dritte und bisher letzte Feier auf dem Programm. Um 17.00 Uhr waren wir in die Kita eingeladen. Julian war schon seit acht Uhr morgens da, dann fuhren sie in den Zoo nach Berlin. Am Abend führten uns die Vorschulkinder ein kleines Programm vor. Auch Julian hatte tapfer eine Strophe eines Gedichtes gelernt und vorgetragen. Nur seine Hände müssen noch ruhiger werden ;-)

Um 19:30 wurden dann die Eltern rausgeschmissen. Die Kinder blieben zum schlafen dort. Auch Julian. Ein bischen skeptisch waren wir schon, ob sie überhaupt schlafen würden, aber anscheinend haben sie sich so müde getobt, das sie nicht mal von der Potsdamer Feuerwerkssinfonie wach geworden sind. Die war nämlich auch noch am Freitag und Samstag. ZUr ersten Freitagsvorstellung war ich auch. Aber nur ein Stück vors Haus gelaufen. Danach fing es zu regnen an und ich bin rein und wir haben die zweite Vorstellung gemeinsam vom Fenster aus verfolgt. Ach ja zwischen Kitaabschlussfeier und Feuerwerk war ich noch im Cafe Haider zur Projektpräsentation eines Kunden.

Am Samstag wurde mir Julian gegen neun dankeswerterweise vorbeigebracht. Eine Mutti aus seiner Gruppe hat ihn mit abgeholt. Katrin war zu der Zeit schon im Mövenpick an der Mühle zu einem Geburtstagsbrunch. So war es an mir die drei zu bespassen. Bis Mittag war Katrin dann wieder zu Hause. Am Nachmittag ging Julian dann zum Gebrtstag. Wir restlichen vier wollten noch raus, aber es fing genau in dem Moment an zu regnen. Immerhin habne wir es geschafft Lydias Laufrad niedriger zu machen. Jetzt kann sie mit Julian zur Kita „radeln“. Abends gab es dann wieder Feuerwerk. Diesmal aber von Anfang an vom Fenster, weil wieder regen.

Sonntag nach Neu Bochow gefahren. Katrin hat die alten Kinderklamotten auf dem Boden durchsucht und Nachschub für Nick und Lydia rausgesucht. Anscheind habe ich eien Allergie gegen Sonntage. Heute morgen gings wieder los mit Naselaufen. Bei meinen Eltern wurde es dann etwas schlimmer – Katze, Getreide und Hausstaub auf dem Boden wirken halt bei mir.

In den Pool gings aber nicht. Zum einen zu kalt und dann nicht sauber, weil es seit Tagen kein Badewetter ist.

10. Juli 2008

10.7.2008

Gespeichert unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 22:15

Es ist viertel zehn, Julian und Moritz sitzen vorm Fernseher, Lydia und Nicholas schlafen, Katrin und Manuela sind zur Elternversammlung und ich blogge. Es ist zwar schon die zweite DVD heute, aber mit Moritz alleine geht mir immer so schnell der Gesprächsstoff aus. Daher darf Julian auch länger aufbleiben.

Die Woche war mittelmäßig anstrengend. Ich habe einige Projekte abschließen und Rechnungen schreiben können. Auch dank Katrin. Die war am Montag wieder im Büro helfen.

Im Marktcenter sind wir dann auf interessantes Marketingsprech gestossen: „20% Rabatt auf dekorative Kosmetik“. Was ist dekorative Kosmetik? Schicke Flakons zum Dekorieren oder Spachtelmasse und Anstrich ;-)

Katrin meinte, dann auch noch es sei heute so „gemischtwarm“ und wir suchten gemeinsam die Steigerungsform von „weg“. Ja die deutsche Sprache ist schon kreativ. Mein derzeitiger Wortfavorit ist allerdings die „Flachdübelfräse“. Das macht richtig Spass das auszusprechen.

So mitlerweile ist es dreiviertel zehn und Katrin ist eben wiedergekommen. Ich habe mich allerdings auch vom Auktionshaus in Eisenschmiede ablenken lassen. Julian ist nun auch im Bett.

Katrin bomardiert mich gerade mit Terminen und Informationen. Z.B. lesen wir gerade den Speiseplan, wo die Kinder sich einen Monat vorher für ein Gericht pro Tag entscheiden müssen. Die Gerichte klingen verdächtig nach „Tüte auf – und warmmachen“. Na das wird lustig. Auch haben wir jetzt endlich eine Liste der Schulsachen, die wir kaufen sollen. Bücher & Arbeitshefte kosten 43,50€ Elternanteil. Vorgesehen, waren 12, aber die reichen vorn und hinten nicht.

Letztes Wochende waren wir bei Katrins Eltern. Am Samstag haben wir uns im Garten entspannt. die Kinder im Pool und ich vor meinem Funkgerät. Ich hatte Kontakte quer durch Europa und schöne lange Gespräche mit Guiseppe in Undine, Johnny in Nordirland und Georges in der Nähe von Patras.
Lydia und Affe im Stuhl nebeneinander


Lydia und Nicholas lesen

Am Sonntag waren wir bei Katrins Schwester Johannisbeeren pflücken. Es wurde je ein Korb rote und schwarze, die wir am Montag in die Kita mitgenommen haben. Ab morgens hatte ich dann einen ziemlich üblen Heuschnupfenanfall. Ich habe bestimmt 8 oder 10 Packungen Taschentücher verbraucht. Dementsprechend rot und wund war meine Nase. Nachts bin ich dann mit irren Zahnschmerzen aufgestanden und hab mir eine Acesal eingeworfen. Ich bin mir nur nicht sicher, obs vom Heuschnupfen kam oder von einer Überdosis Lorano (3 statt eine in 24 Stunden).

Dann habe ich noch eine Einladung bekommen, am nächsten Mittwoch in einer Sondersitzung vor der Stadtverordnetenversammlung in Potsdam meinen über die Familienpartei eingebrachten Antrag zu verteidigen. Es wird dann Rederecht für mich beantragt. Ich bin schon ganz aufgeregt.

So jetzt ist es viertel 11. Gute Nacht.

4. Juli 2008

4.7.2008

Gespeichert unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 21:21

Diese Woche war ich beim Anwalt wegen der Nebenkostenabrechnung. Er hat meine Sicht nochmal bestätigt. Was es auch ist, es ist keine Nebenkostenabrechnung. Sachliche Fehler, nach Quadratmetern statt nach Verbrauch abgerechnet, keine MwSt. ausgewiesen, Für die Jahre 2006 und älter gar keine Abrechnung sondern nur Endsumme genannt. In dem Zustand sollte ich sie nicht bezahlen. Der Vermieter soll jetzt erstmal eine korrekte, nachvollziehbare Rechnung vorlegen.

Und dann war ich mal wieder mal zur Zahnarzt-Prophylaxe und habe es damit meinem Sohn nachgemacht. Nun konnte er mich ständig daran erinnern, das ich ja 2 Stunden nichts essen soll. Die Rechnung ist auch schon da. Interessanterweise mehr als doppelt so hoch wie Katrin für die gleiche Leistung in Rechnung gestellt wird.

Am Dienstag war Linus zu Besuch. Der geht mit Lydia in eine Kitagruppe. Draussen waren 27 Grad und die Kinder waren der Meinung, sie müssten sich noch etwas üebrziehen. Da sieht man mal, wie kalt unsere Wohnung ist.

Am Mittwoch früh habe ich auf dem Weg zum Büro an der römischen Bank angehalten, mein Funkgerät ausgepackt und ein nettes 20minuten QSO mit einem OM gehabt, der von Belzig nach Hause fuhr. Das Belziger Relais kommt am Ruinenberg prächtig rein. Leider ist auf den Direktkanälen nix los.

Abends waren wir dann zum Geschäftsessen, ähm Grillen bei Birgit. Den Kindern hat vorallem der Garten mit dem Trampolin und der Gartenschlauchbrause gefallen.

Heute war dann Mistwetter. Katrin brachte mich dann mit dem Auto ins Büro. Nachdem wir Julian zur Strassenbahnhaltestelle – er hatte heute Dampferfahrt vom Vorschulclub – Lydia in die kIta und das Auto zur Tankstelle gebracht hatten. Gott sei dank waren wir vormittag an der Tanke. Hab eben im Fernsehen gehört, das der Preis zum Abend hin nochmal explodiert ist. Solangsam wird Autofahren echt zum Luxus. Gut das wir nicht so oft darauf angewiesen sind. Morgen fahren zu Katrins Eltern. Mit Bus und Bahn bräuchten wir allerdings mindestens 2 und eine viertel Stunde. Mit dem Auto sind es 45 Minuten.

Bloggen Sie auf WordPress.com.