Frank sein Blog wo jetzt auch!

30. Juni 2008

30.6.2008

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Ja wir leben noch und wir hatten ein sehr aufregendes letztes Wochenende.

Es begann damit, das wir vorletztes Wochenende Sonntag einen Brief aus dem Briefkasten im Büro rausgeholt hatten. Dazu muss ich kurz ausholen, warum Lydia, Julian und ich Sonntags um kurz vor 11 im Büro waren. Seit 2002 bin ich ja schon in der Feuerbachstr. Seitdem warte ich auch schon auf eine Nebenkostenabrechnung ( Naja, wirklich heiss bin ich das jetzt nicht drauf). Jedenfalls ging das 5 schöne Jahre so. Bis neulich, als der Verwalter anrief. Er hatte zwei Probleme: 1. Das Haus soll verkauft werden und die Interessenten können nur am Sonntag – ob ich nicht mal für eine kurze Führung hinkommen könne und 2. Ist ihnen aufgefallen, das ich ja noch nie eine Nebenkostenabrechnung hatte. Upps.

Jedenfalls bin ich dann am Sonntag mittag kurz mit Lydia und Julian ins Büro gefahren und habe für zwei Minuten die Interesenten und den Verwalter reingelassen und den Briefkasten von der Samstagspost befreit. Darunter war eine Einladung zum Geburtstag am darauffolgenden Wochenende in Wittingen. Kurzfristig ist ein ganz passendes Wort dafür.

Glücklicherweise war Torsten so nett und hat den Schmiedetermin, der an genau jenem Sonntag (nach langem Hickhack dort platziert) von 10.00 auf 15.00 Uhr verschieben können. Danke hiermit nochmal.

Achja, die Nebenkostenabrechnung für 2007 hatte mir der Verwalter am Freitag persönlich vorbeigebracht. Wenn ich bedenke, das ich die Preise von 2002 zahlen, sind 250 Euro Nachzahlung ein sehr fairer Preis. Allerdings entspricht die Form nicht den üblichen Gepflogenheiten einer Abrechnung. Ich lasse das morgen mal von einem Fachmann prüfen. Im Laufe der Woche kamen dann auch die Zahlen für die zurückliegenden Jahre. Die werde ich dann auch gleich auf Verjährung prüfen lassen.

Naja. jedenfalls hatten wir jetzt einen Plan für das Wochende.

Am Dienstag hatte Julian eine Schnupperstunde in der Schule. Einige Informationen sind auch schon durchgesickert. Er kommt in die 1e. Ja unser Schule startet fünfzügig!

Am Samstag sind wir dann recht pünktlich losgekommen. Allerdings war dann kurz vor der Elbebrücke erstmal Schluss. Für die 6-7 Kliometer zwischen Burg Zentrum und Lostau haben wir dann eineinhalb Stunden gebraucht. Es gibt ja auch keinen Besseren Termin als Samstag nachmittag von drei auf eine Spur einzuengen um Platz zu haben, die Mittelspurpöppel zu kleben um die Richtungsfahrbahn in Richtung Berlin auf unser Spur umzulegen. Wenn jetzt noch ein Blitzer in der Baustelle gestanden hätte, hätte ich ihn wohl in der Elbe versenkt. Besonders nervenaufreibend war dabei Lydia. Und wir können ihr nichtmal einen Vorwurf machen. Lydia ist nämlich praktisch trocken. Nur noch zum Schlafen hat sie noch eine WIndel um und im Auto. Allerdings wollte sie trotzdem (völlig korrekt) das wir anhalten unds sie auf die Toilette kann. Mitten im Regen und Stau. Nach einer dreiviertel Stunde konnten wir sie überzeugen, das es OK ist, wenn sie heute nochmal ausnahmsweise in die Windel pullert. Zum Glück hat sie das nicht zurückgeworfen. Sie geht weiterhin selbstständig auf Toiltette. Vorzugsweise zieht sie sich erst die Hose runter (auch mitten auf Gebursttagsfeiern) und geht dann los.

Am Abend waren wir dann noch bei einem Gottesdienst (wenn das Geburtstagskind schon mal der Pastor ist und wir im Gemeindesaal feiern). Selbst ich als streng gläubiger Atheist fand allerdings drei Leute (zzgl. Geburtstagsgäte) sehr wenig. Der Abend ging dann auch ziemlich lange (für unsere Verhältnisse). Um halb 1 waren wir im Bett. Nicholas macht jetzt gegen 10 nochmal eine kleine Brüllpause. Wir schieben das auf den zweiten Zahn, der jetzt endlich durchkommt. Halb 7 waren die Kinder dann wieder wach.

Am Sonntag gab es ein ausgiebiges Frühstück, Julian ging dann mit zu eine ökumenischen Gottesdienst unter Freiem Himmel auf dem Marktplatz. Den Schrammen am Ellenbogen nach, war er aber wohl nicht so aufmerksam, sondern hat mit den anderen Kindern gespielt (insgesamt waren es 11 beim Geburtstag). Und wir müssen erst nach Wittingen fahren, um mal ein paar Potsdamer zu treffen, die knapp 1000 Meter von uns weg wohnen.

Die Rücktour ging dann schneller – vorallem über die Elbebrücke. Der Verkehr lief zwar etwas zäh, aber zwei Spuren sind definitiv besser als eine. Katrin fuhr das letzte Stück der Strecke und setzte mich dann beim Schmied ab. Vorher waren wir noch im Nachbardorf ein Eis essen. Das Restaurant war leer. Nach dem Eisbecher und dem Tütencappucino war uns auch klar warum. Nicht wieder, aber in dem Moment wars uns egal. Torsten und ich haben dann ein Dreibein für einen Kessel geschmiedet. Foto werde ich noch anfordern.

Heute war Katrin wieder im Büro. Nach dem Wochenende haben wir die Kinder dann ausschlafen lassen und waren entsprechend eine halbe Stunde zu spät in der Kita.

Mittagessen waren wir wieder beim Chinesen im Marktcenter. Kurz nachdem Katrin nach Hause gefahren war, habe ich dann mit Horst eine halbe Stunde per Skype gesprochen. Dummerweise hatte ich meien Kamera zu Hause vergessen. Um vier habe ich dann Feierabend gemacht und bin zum Zahnarzt. Julian hatte heute seine erste Prophylaxe. Und auch in Lydias Mund hat die Ärztin mal reingeschaut. Bei beiden alles in Ordnung.

Und am Abend hat uns Nicholas überrascht, in dem er seinen Spielzeug hinterherrobbt. Nu ist es auch vorbei, das man ihn gefahrlos auf die Erde legen kann und er da liegen bleibt.

Julian und Lydia auf dem Hochbett Nicholas laechelt verschmitzt

Eben habe ich mal wieder einen Blick in meine Blogstatistik geworfen. Die merkwürdigsten Suchbegriffe:

„sich ins klo übergeben“

„die ängste rutsche der welt“ – Ja bei mancher Rutsche kriege ich auch Ängste

„mache wieder ins bett“

„was machen wenn die post ein paket verba“ – sselt? Ärger!

„verzweiflung umzug“ – nach dem zehten Mal gewöhnt man sich dran

„was ist ein talerbaum“ – Habe gern geholfen ;-)

Hier die derzeitige All -time Top 11:
hornisse 491
verkehrsschilder 118
kinder baden 90
frankseinblogwojetztauch 77
bücherregal 52
polizeiautos 51
rutschen 40
canon ip4300 papierstau 37
kräutergarten 32
umzug 28
wow 28

16. Juni 2008

16.06.2008

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Die grosse Hitze haben wir gut überstanden. Immerhin waren in unserer Wohnung auch knapp 25 °C. Zum Glück lag unser Spielplatz im Schatten (weit und breit der einzige) und wenn es ging waren wir im Pool.

Ende Mai

Am 30. war Oma und Opa-Tag in der Kita. Unsere beiden haben sich sehr gefreut für Oma und Opa was vorführen zu dürfen. Bevor dann Oma und Opa die beiden grossen mit nach Leegebruch genommen haben, gabs Gegrilltes vom Balkon. So langsam bekommen wir Übung darin.

Am Samstag sind wir dann mit Nick hinterher gefahren und haben es sehr genossen, die Kinder im kleinen Pool planschen zu lassen. Dann war noch der Geburtstag von meiner Schwester und nach einer unruhigen Nacht wieder plantschen im Pool bis zum Abendbrot.

1.-10.6. Franks Stichpunkte

kurz knapp heiss

viel Arbeit derzeit

Stromausfall in innenstadt bescherte mir Anrufe von zwei Kunden

ich gefunkt

post von paga -Zahlungsanweisung nach 3 Briefen (1. neue Berechnung, 2. zuviel bezahlt- wir sollen uns melden 3. wenn nicht, entscheidet die paga wie wir zurückzahlen müssen 4. sie hat entschieden 5. wie wird uns gesondert mitgeteilt 6. der brief kommt – und das ganze natürlich für Frank und mich extra!)

Büro DSL Weg

eigener Rechner tot

Lydia eigentlich fast trocken, nur fürs größere Geschäft möche sie noch eine Windel. und sie hat herausgefunden, das man mit „Muss pullern“ am Abend noch zeit schinden kann.

Am Mittwoch habe ich bemerkt, das der Dönerimbiss im Marktcenter weg ist. Nach Brotbörse, Blumenladen nun schon der Dritte Laden, der mitten im Aufschwung zu macht.

Samstagspost am Freitag.-Die Telekom schickt mir eine Auftragsbestätigung. Wo für?- keine Ahnung?

Am Wochenende waren wir dann bei meinen Eltern.

Der Tag verlief mit Pool baden, Sandkasten buddeln, funken, und abends am Laptop Fussball gucken sehr entspannend.

wieder zurück

technisch mal wieder Chaos, viele Termine zu koordinieren, Kunden, Telekom

10.6.2008

Soeben hat sich der große Rechner zum Dritten mal mit einem Bluescreen verabschiedet. Ich lasse jetzt gerade Memtest laufen. Mal sehen was rauskommt.

Derweil liegt Katrin auf der Couch und im Fernseher läuft Enterprise (die Originalserie). Und ich versuche derweil ein wenig die letzten Tage zu rekapitulieren.

Heute war ein Tag, an dem ich die meiste Zeit wieder mit irgendwelchem Kleinsch*** verbracht habe. Termine koordinieren, Telefonate führen, Buchhaltung, widerspenstige Server bändigen und Kunden glücklich machen.

Ende Franks Stichpunkte

So die Woche haben wir dann auch geschafft. Es wurde dann auch in unserer Wohnung ein wenig kühler. Die Arbeit hat sich nicht von allein erledigt. Das Problem mit der Telekom besteht weiterhin. Aus einer Stabilen 6000 er DSL Leitung wurde eine <3000 ?

Am Donnerstag waren wir zum Fussball kucken in Golm. siehe hier!

Das Wochenende war ruhig und ohne besondere Aktivitäten.

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