Frank sein Blog wo jetzt auch!

28. März 2008

28.03.2008

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Vorsicht Falle

Es gibt bei Netto so Tüten mit Gummibärenrestmischungen. Die sind recht lecker, schmecken schön künstlich und sind mit 1,99 Euro sehr preiswert. Allerdings sind seit einiger Zeit (allerdings erst heute aufgefallen)  nur noch 910g statt 1000g drin. Also nochmal nachrechnen.

27. März 2008

Ostern vorbei (Update)

Gespeichert unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 16:29

Seit heute morgen halb 10 sitze ich wieder im Büro. Mein Emailprogramm hat fast 4000 Mails runtergeladen, der AB hat eine Nachricht, aber 10 Anrufe alle von gestern (ich habe vergessen meinen Urlaubsschein an meine Kunden zu schicken) . Es geht also weiter im Leben.

Da Katrin heute eh zum Arzt wollte um ihr Rezept für die Milchpumpe zu verlängern, hat sie Lydia gleich mitgenommen. Sie hat am A*** ein paar komische Pickelchen. Es ist aber wohl nichts ansteckendes und sie ist NICHT krankgeschrieben. Nur ein paar Salben, die wir abwechselnd geben sollen. Das wars dann auch schon mit den Krankmeldungen!

Ansonsten hab ich noch nachzuliefern:

Am 15.3. fand unser erster Schmiedekurs statt.Torsten, Sven, Mischa, David und ich fuhren zu Herrn Soika nach Stücken. Katrin hatte ja ihr Weihnachtsgeschenk im Prinz Eisenherz eingelöst und nun war ich dran. Die anderenen wurden entweder auch von ihren Frauen mit einem Gutschein beglückt, oder wurden schlciht gezwungen mitzukommen ;-) . Beim ersten mal sind haben wir dann erstmal die Grundlagen gelernt:

Man fasst das Eisen am dunklen Ende an. Übrigens ohne irgendwelche Handschuhe.

Das aus Holz ist der Griff am Hammer.

Einen großen Hammer hält man ungewohnt. Schmiedekammer halten

Ein Eisen ist warm nicht heiss! Wichtig! Damit outet man sich sofort als Schmiedeunkundiger.

Man schmiedet das Eisen solange es warm ist.

Wenn aus der Esse Funken wie bei einer Wunderkerze aufsteigen, hat man zu lange gewartet.

Und das ist das Ergebnis: Ein Blatt als Anhänger und eins als Briefbeschwerer.

Unsere Schmiedeobjekte

Die Osterfeiertage (Freitag in Leegebruch, Samstag bei Regen auf dem Schulplatz mit der Feuerwehr, Sonntag in Neu Bochow, Montag im Bugapark, Dienstag in der Rappelkiste in Wust und Mittwoch im Irrenhaus) .

Ich habe wieder ein Handfunkgerät und bin jetzt auf 2m und 70cm QRV. Allerdings rauschen mir die Computer im Büro die Kanäle zu und verschlimmern die Lage in meinem Hinterhoffunkloch noch mehr. Wenigstens das Potsdamer Relais kommt einigermassen rein. Jetzt brauche ich nur noch vernünftige Mittagspausen.

13. März 2008

13.3.2008

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Das „krank sein Blog“

Wäre im Moment wohl der bessere Titel für diese Seiten.  Julian hat es geschafft sich innerhalb von 5 Wochen das zweite mal Scharlach einzufangen. Ein Test auf BAkterien war überflüssig, da die himbeerrote Zunge für sich spricht. Also muss/darf er zu Hause bleiben. Nach 48 Stunden haben die Antibiotika ihr Werk vollbracht und wir haben dann einen quietschvergnügten, nervigen Zappelfillip zu Hause, der bespasst werden will. Na danke.

12. März 2008

12.03.2008

Gespeichert unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 14:22

letzte woche haben wir gut überstanden. Keines der Kinder war unplanmässig zu Hause oder sogar krankgeschrieben. Wir haben uns ja mit dem loben auch zurückgehalten ;-) .

Am Samstag hatte ich meinen ersten freien Abend. Frank hat die Kinder gehandelt und ich war mit Birgit und Katrin im Prinz Eisenherz. Leider wurden unsere Erwartungen nicht erfüllt. Wir waren die einzigen in Gewandung und die Männerschar war sehr bescheiden. Aber meine Begleitung war nett und ich hatte keine schreienden Kinder um mich.

Sonntag hatten wir dank Katrin und Torsten einen ruhigen Vormittag und auch das Mittag mit den 5 Kinder verlief gut. Haben alles gut überstanden. Nur die Nacht hat Nicholas ganz schön geackert, der hatte am Freitag 7 Impfstoffe bekommen. O.K. da darf man knautschig sein.

So und die Woche begann auch gut und endete abrupt heute morgen um 6 als Julian es noch zur Toilette schaffte und jetzt wiedermal krank zu Hause ist.

Hatten wir es schon erwähnt? Wir haben mal wieder ein krankes Kind zu Hause. Mal sehn wie die Woche noch wird?

Lydia, Julian, Nicholas v.o.n.u

7. März 2008

2.3.2008

Gespeichert unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 23:36

Was tut man alles, wenn zwei von drei Kindern bei Oma und Opa sind?

Richtig. Die Wohnugn aufräumen. Z.B. haben wir unseren Tupperschrank wieder geordnet.

Blick in unseren Tupper-Küchen-Schrank

Der Kinderhochstuhl ist jetzt endgültig in den Keller gewandert, weil Lydia auf der Bank sitzt, wenn sie nicht gerade rumlungert.Wegen Emma (dem Orkan) haben wir diesmal vorsorglich unsere Kräuterkästen abgenommen. Nicht das wir sie wieder aus dem Blumenbeet sammeln müssen. Aber es kam ja dann doch nicht so schlimm wie angekündigt.

Eigentlich würde ich hier auch gern ein paar Rezepte veröffentlichen, aber erstens kommen wir durch die Kinder kaum zum Kochen und zum anderen kann ich mich nicht erinnern, das wir jemals etwas genau nach Rezept gekocht hätten. Meist fehlen irgendwelche Zutaten – z.B. Orangen für den Lachs in Orangensoße mit Bandnudeln oder wir lassen welche weg, weil wir sie nicht mögen. Und die Mengenangaben sind auch meist nur Pi mal Daumen. So auch dieses Mal:

Die Gemüsereste (http://frankseinblogwojetztauch.wordpress.com/2008/02/27/2722008/) noch kleiner schnibbeln, alles wieder anbraten, mit Salz, Pfeffer, Kräuter (ohne Rosmarin) abschmecken. Diesmal aber nur etwas Sahne, Milch und ein Schluck Sherry (weil kein Weisswein offen war) dazugeben. Das ganze über die Bandnudeln und oben drauf ein schön knusprig gebratenenes Lachsfilet. Guten Appetit.

Am Sonntag waren wir dann in Leegebruch die Kinder wieder abholen. Und Nicholas hat uns die Nacht für 9 Stunden durchschlafen lassen.

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