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27. Februar 2008

27.2.2008

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Der Morgendliche Zwischenstand

Pflicht:

1. Julian & Nicholas 37,8°

3. Lydia 37,4°

Kür:

1. Nicholas – halbstündige (selbstverstärkende – mehr Schreien -> mehr Schnodder -> keine Luft beim Nuckeln -> mehr Schreien) Schreiattacken, Beruhigen nur durch rumtragen (NICHT rumstehen), um1, 3, 6 und seit 10 Uhr

2. Lydia – extrem anhäglich, schöner grün-gelber Schnodder

3. Julian – wird immer wieder schnell gesund damit er morgen zum Religionskreis und am Freitag ins Planetarium kann

Endstand

Nach dem zweiten Lauf vorm schlafen gehen ergibt sich folgender Endstand:

1. Nicholas – 76,9°

2. Julian – 75,9°

3. Lydia – 75,0°

Preisfrage: welches Kind ist krankgeschrieben?

Der Nachmittag ging dann so lala. Das Einflößen der Antibiotika in Lydia wurde zwar für alle Beteiligten zur Tortur, aber das meiste ist drin. Nach dem Mittagesessen (s.u.) brauchte Lydia etwa eine Stunde, bis sie endlich engeschlafen war. Sie schlief dafür aber noch, als Katrin mit Nicholas Julian aus der Kita abgeholt hatte. Am Nachmittag kam Katrin mit den Jungs und wir quatschten so ca. eineinhalb Stunden am Kaffeetisch. Die KInder haben wir so lange vor dem Fernseher bei Ice Age geparkt. Während dieser Zeit hatte Nicholas auch nur eine Schreiphase. Zum Abend gings dann aber wieder los.

20:45 alle drei Kinder schlafen. Die Frage ist wie lange.


“ Rezept – so in etwa“

Frisches Gemüse (Paprika, Champignons, Aubergine, Zuchini, Möhren) kleinschnibbeln und mit etwas Olivenöl in einer hohen Pfanne anbraten. Mit Salz, Pfeffer, Zitronenpfeffer, frischen Kräutern vom Balkon würzen. Mit Rotwein ablöschen und Sahne andicken. Dazu gabs Reis und Buletten.

26. Februar 2008

26.2.2008

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Neues vom Krankenlager

Katrin war heute mit Lydia und Nicholas beim Arzt. Nick hat Husten und Schnupfen. Bei Lydia haben sie Blut abgenommen und sie hat jetzt Antibiotika bekommen. Wir wollen hoffen, das wir damit das Übel mal bei der Wurzel packen. Vielleicht machen wir damit aber auch nur Platz für die Viren. Antibiotika verschreibt unser Arzt aber erst sehr spät.

Katrin rief eben an, die erste Ladung Antibiotika ist drin und Lydia macht Mittagsschlaf. Heute nachmittag (nach Julians letzter Physiotherapiesitzung) wollen wir eigentlich noch ins Sterncenter. Da sind Schulranzen im Angebot. Na mal sehen obs was wird.

Update

Wir waren im Sterncenter. Julian hat einen Ranzen bekommen. Einen Scout mit Motiven aus dem letzten Jahr für 90 Euro im Angebot. Neu kostet sowas 130+. Ich habe versucht mich vorher im Internet schlau zu machen, welcher Ranzen was taugt. Anscheinendd ist der letzte Test der Stiftung Warentest aus dem Jahr 2006 . Die ersten drei Plätze gingen dabei an die Firma Scout. Einen davon haben wir jetzt. Leider war Julian etwas maulig, so das wir ihm nciht genau entlocken konnten, ob er richtig sitzt, nicht drückt oder scheuert. Naja, wir können ihn ja zurückgeben.

Wieder zu Hause, war es schon ziemlich spät. Wir haben dann schnell Abendbrot gemacht (Bratwurst, Kartoffelbrei und Salatzherzen mit Zitronen/Zucker Soße). Aber Julian hat nach zwei Bissen das Handtuch geworfen und sich im Schlafanzug auf die Couch gelegt. Lydia hat immerhin etwas Salat gegessen. Die Wetten stehen gut, das Julian morgen mit Fieber zu Hause bleibt.

25. Februar 2008

25.2.2008

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Zu früh gefreut

Lydia hat heute morgen 38,6°. Da sie sich auch warm anfasste, hätten sie nachgemessen und Katrin hätte sie umgehen wieder abholen dürfen. So haben wir Julain weggebracht, sind gleich bei Aldi längsseits gegangen und Katrin hat mich im Büro abgesetzt. Jetzt ist sie mit zwei hustenden Kindern zu Hause.

24.2.2008

Gespeichert unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 11:51

Zuerst die gute Nachricht:

Bis auf den Husten von Lydia und Nicholas, sind wir gesundheitlich ganz OK. Kein Fieber, keine Krankschreibung.

Die Woche ging schon wieder ganz gut. Ich konnte einige Kunden beruhigen, das die Vermsistenanzeigen wohl etwas verfrüht seien. Am Donnerstag und Freitag haben wir das erste mal mit China „geskyped“. Es ging erstaunlich gut. Die Sprachqualität ist telefonlike und ich brauch dringend eine Webcam. Damit ich mich für die Bilder revanchieren kann.

Der Samstag begann damit, das ich zwei unserer Balkonkästen aus den Grünanlagen wieder einsammeln durfte. Der eine war leer, und es wundert mich nicht das er bei dem Sturm wegflog. Im anderen waren aber noch unsere Kräuter samt Erde. Nunja, es waren nciht die einzigen Kästen, die nicht mehr in Ihren Halterungen sondern auf dem Boden lagen.

Nach dem Frühstück sind wir zur Sternschwimmhalle gefahren. Seit dem Studium waren wir nicht mehr dort. Keine Ahnung ob sich da gross was verändert hat. Aber ich denke es war dann auch gleich das letzte Mal.

Zuersteinmal die Preisgestaltung: Nicholas zahlt mit 4 Monaten den Kinderpreis, eine Familie hat maximal 4 Personen und wenn die Heizung an ist, kostets 50c Aufschlag (auch für Nicholas!).

Die Umkleidekabinen sind streng nach Männlein und Weiblein getrennt, sowas wie Familienumkleide sind unbekannt.

Die Aufgabe der Bademeister besteht darin mürrisch bis teilnahmslos rumzugucken und Kinder aus dem großen Becken zu scheuchen. Julian durfte immerhin kurz drinbleiben, weil ich dabei war und er sein Seepferdchen an der Hose hatte? Wir blieben aber nur kurz, weil das Wasser zeimlich kalt war. Und übrigens: Die „Schuhe“, die unser Sohn anhatte sind leichte Badeschuhe, damit er auf den glatten Fliesen nicht ausrutscht, denn wenn das passiert (wie dem kleinen Mädchen) ist von euch ja keine Reaktion zu bekommen. Und auch als ich meinen Sohn raustrug ( hatte sich an den rauhen Fliesen die Haut abgeschürft und blutete) gabs auch nur leere Blicke vom Bademeister.

Das nächste mal fahre ich lieber ne Stunde nach Brandenburg ins Marienbad.

Am Sonntag durfetn wir Julian abgeben. Er ist mit Jan-Simon & Timmie nebst Eltern gleich früh halb 9 auf den Ravensberg gefahren. Dort gibt es anscheinend eine sehr schöne Wanderstrecke. Jedenfalls hat er am Abendbrotstisch immer noch davon erzählt. NAchmittag waren wir dann in Golm, die Kinder im Garten toben lasssen. Julian war von dem Tag so fertig, das er umgehend im Bett einschlief.

18. Februar 2008

18.2.2008

Gespeichert unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 21:18

Jetzt hats mich auch erwischt.

Sonntag abend wars passiert. Mit Fieber, Schüttelfrost, Kopf-, Glieder-, und Magenschmerzen hats mich auf die Couch verbannt. Heute habe ich von zu Hause gearbeitet.

Die Woche war erst Nicholas dran – mit dem war Katrin am Dienstag beim Arzt. Dann kam Lydia, die am Donnerstag und Freitag zu Hause war. Dann am Wochenende ich und seit gestern Abend jammer Julian von Bacuhschmerzen. Bisher ist aber nichts schlimmes gewesen.

Damit ist auch schon die letzte Woche ziemlich erschöpfend beschrieben. Kranke Kinder bespaßen.

13. Februar 2008

10.2.2008

Gespeichert unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 23:22

das FEZt man

Es war ein kleiner Absatz im Funkamateur in dem erwähnt wurde, das am 9./10. Februar im FEZ sich die DL-QRP-AG auf einem ein Modellbauwochenende präsentieren würde. Jedenfalls haben wir die Gelegenheit ergriffen und sind nach Berlin gefahren in der Hoffnung viele Modelle zu sehen. Julian haben wir erst im Auto erzählt wohin es geht. Nachdem ich Katrin durch Berlin gelotst hatte – immer an der Umweltschutzzone vorbei, weil wir noch keine Plakette haben – fanden wir sogar den PArkplatz direkt am Eingang zum Park. Nur war der brechend voll. Die Modellbauer hatten halt alle was dabei und der gewöhnlich Amateurfunker in D ist nun mal in einem Alter, wo er lieber mit dem Auto fährt. Jedenfalls erwarteten wir die super große Ausstellung. Aber Pustekuchen. Lediglich das Foyer (eine klitzekleine Modelleisenbahn, ein paar Bastelstände und je zwei/drei Stände für jede Art Modell – Auto, Eisenbahn, Flieger), die Sporthalle (mit Booten ohne Wasser, Flugzeugen am Boden und einem kleinen Teil einer Lego-Eisenbahnplatte – die ich schon viel größer gesehen habe) und der „Flur“ vor dem Konzertsaal (mit ziemlich unkommunikativen Funkern hinter Bergen von Flohmarkt-Technik-Krempel) waren belegt. Es war irgendwie enttäuschend. Die Kinder waren ziemlich schnell durch. Julian hat ein Flugzeug an der Kette mal fliegen und einen ICE mit einem Fahraddynamo fahren lassen. Lydia hat das alles nicht so sehr interressiert.

Modellbau im FEZ FEZ Modellbahntage Foto vom FEZ

Nach einem kleinen Imbiss sind wir dann raus in den Park. Und die Spielplätze da haben uns mehr als entschädigt. Im Sommer fahren wir definitiv nochmal mit einem großen Picknickkorb hin und spielen uns durch ein halbes Dutzend Spielplätze.

noch ein Spielplatz im FEZ Spielen im FEZ ein Spielplatz im FEZ

6. Februar 2008

6.2.2008

Gespeichert unter: Tücken der Technik, strange days — frankseinblogwojetztauch @ 22:26

Neue Kategorie

Ich kann mich nur nicht entscheiden ob ich sie Krankenstand nenne oder völlig wertneutral Scheißtag. Dabei gings gar nicht mal so übel los. Der Wecker klingelte kurz nach 7. Katrin ist dann duschen gegangen und ich bin wieder eingepennt. Dann das Frühstück mit den üblichen Maulereien unserer Kinder und um kurz nach halb 9 haben wir dann mit dem Auto die Kinder in die Kita gefahren. Danach kurz beim Büro vorbei einen Drucker und einen Router eingesackt und ab nach Babelsberg. Die Stadt war erstaunlich leer, so das wir gut durchgekommen sind – nur einer hat versucht um halb 10 einen Parkplatz in der Lenestr. zu finden. Kann nicht von hier gewesen sein. Schon mal im Parkhaus vom Weberpark gewesen? Solltet ihr mal da reinmüssen immer das kleinste Auto mitnehmen. So ein enges Parkhaus hab ich noch nie erlebt. Zum Glück hats nichts gekostet, weil ich Katrin nur rausgelassen habe und sofort wieder raus bin.

Beim Kunden hab ich dann den Internetzugang zum laufen gebracht. Leider vermeldete dann das Druckersetup lapidar „Ihr Betreibssystem ist nicht kompatibel mit dem Drucker.“ Soweit ich das rausgefunden habe, wurde der Vorgänger wohl noch mit Win98 Treiber ausgeliefert, das aktuelle Modell nicht mehr. Auch auf der Lexmark Homepage gibt es nur Treiberfür Win2k und neuer. Also zum merken, der Lexmark Z1320 wird nicht mit Win98 Treiber ausgeliefert.

Als ich dann wieder im Büro war hab ich einiges geschafft, bevor Katrin mich halb drei anrief und mir erzählte, ihr ginge es nicht so gut ob ich nicht die Kinder abholen könne. Ich hab dann alles zusammengepackt und bin los zur Kita Julian und Lydia holen. Zu Hause haben wir unsere Kinder dann irgendwie beschäftigt (Legobauen, Einkaufen mit Flaschen wegbringen, …) Katrin hat sich ganz wacker geschlagen, obwohl es ihr im Magen rumgeht. Zur Abendbrotszeit hat Nicholas dann einen Schreikrampf bekommen. Erst nach bestimmt ner halben Stunde hat er sich an der Brust dann beruhigt. Kurz vor acht waren dann dir Großen im Bett – nicht ohne das übliche „Trinken, Pullern, Nachtsagen – Spiel“. Katrin ist dann auf der Couch eingeschlafen, während ich hier schreibe.

Und sonst?

Am Wochenende haben wir es endlich geschafft die Flurwände zu dekorieren. Das „Herr der Ringe Poster“ hängt wieder in der Nähe der Wohnungstür, die Weltkarte hängt und ein Dinosaurierposter, das Julian sich bei Aldi ausgesucht hat.

Unser Talerbaum ist tot. Wahrscheinlich abgesoffen. Jedenfalls waren die Stängel durchgefault. Mal sehen ob wir ein paar Ableger retten konnten.

Der Sportplatz vor der Haustür ist goldwert. Am Sonntag Nachmittag waren wir mit den Kindern toben. Katrin musste sich Nicholas allerdings im Tragetuch vor den Bauch schnallen, weil man mit einem Kinderwagen nicht durch die Drehtür kommt.

Es wird Winter? Die oberen 5 cm des Sandkasten im Spielplatz an der Strassenbahnhaltestelle waren gefroren. Lydia fands doof, Julian Klasse.

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