Frank sein Blog wo jetzt auch!

26. November 2007

19.-23.11.2007

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Diese Woche war nicht viel besser als die letzte. Am Montag bin ich mit Magen-Darm-Problemen zu Hause geblieben, die mich die ganze Woche latent begleitet haben. Anscheinend habe ich mir ein paar der derzeit grassierenden Viren eingefangen. Am Dienstag gings dann soweit wieder gut, das ich nach Berlin fahren konnte um ein neues Projekt abzusprechen. Einmal nach Berlin fahren zu einem Termin in der Mittagszeit frisst dann immer den ganzen Tag, und das auch ohne Streik. Mittwoch und Donnerstag war ich bei Kunden zu Gange um deren Netzwerke zum laufen zu bringen. Ich sollte dringend darüber nachdenken den Teil an jemand anderes abzutreten. Neue Kunden mit Hardwareproblemen nehme ich gar nicht mehr an. Das bringt nur viel Arbeit und wenig Kohle. Freitag ging es früh um halb acht zum Fäden ziehen und dann mal wieder ins Büro, einiges abarbeiten, was liegen geblieben ist.

Mogelverpackung der Woche

Was meint Ihr steckt in diesem Paket? Kugelschreiber als Größenvergleich.
Reicheltpaket von aussen

Als wir am letzten Sonntag noch eine Runde gedreht haben, kamen wir an der Strassenbahnhaltestelle vorbei. Und was muss ich sagen:

„Ghettoblaster waren vielleicht uncool, aber Musik aus dem Handy klingt Scheisse und vom Blastertragen bekommt man wenigstens Oberarme. „

Noch ein Ratebild:

Was zum Henker ist das? Das hängt mittlerweile an jeder Potsdamer Haltestelle und auch in Berlin hab ich das schon gesehen. Die Vermutungen reichen von Verteiler von Krankheiten, die per Tröpfcheninfektion weitergegeben werden über mittelmäßiger Marketinggag bis zu sinnlose Geldverschwendung. Rein physisch sind das simple Alugestelle mit Plexiglasscheibe. Innen leer!

Touchpoint

17.11.2007

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Lydias Geburtstag

Nu isse also zwei Jahre alt unsere Tochter. Und sie hat schnell gemerkt, das heute ein besonderer Tag ist. Immerhin gabs die ganze Zeit über Geschenke (Helm, Rucksack, Bücher, Spielzeug, eine Plüschkatze, und und und). Zu Besuch waren die Nelly (kennt Lydia vom Pekip), deren kleiner Bruder und damit sich Julian nicht so langweilt mit den ganzen Babys die Jasmin. Also hatten wir 6 Kinder im Alter von 2 x fünf, 2 x zwei und 2 x ein paar Wochen. Insgesamt ging der Tag dann auch recht ruhig über die Bühne. Meine Mutter hatte Abendbrot mitgebracht und auch Kuchen, wie auch Jasmins Mama. Die Kinder haben erstaunlich friedlich miteinander gespielt. Abends mussten wir aber doch noch raus, die Kinder auspowern.

Wie erschreckt man Katrin?

Mit einem dicken Brief vom Bundesverwaltungsamt (Horsts überbeglaubigter Pass)  und einer Rechnung  von der Landesjustizkasse (die Kosten für die Zwischenbeglaubigung).

22. November 2007

12. – 16. 11.2007

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Die Woche war nicht so wirklich der Brüller. Der weiterhin andauernde Schlafentzug durch Nicholas zehrt ganz schön an den Nerven und am Immunsystem. Die Tage dümpelten eigentlich so dahin.

Interesant war der Mittwoch, wo ich den halben Tag damit verbracht hatte einen alten Bürrorechner zur Privatkiste zu machen. Und am besten soll alles genauso laufen wie immer. Irgendwann haben wir dann auch die T-Online Zugangsdaten gefunden und der Internetzugang konnte fertig gemacht werden. Wusstet Ihr, das wenn man seine Zugangsdaten verbasselt hat, die schriftlich per Formblatt neu beantragen muss und die ein paar Tage später per Post bekommt? Schön das man sich das Formblatt von der T-Online Webseite runter laden kann. Nur was wenn man seine Zugangsdaten verbasselt hat?

Am Donnerstag war dann endlich meine schonmal verschobene Leberfleck OP. Nicht wirklich schlimm (das schlimmste war die Betäubungsspritze), aber auch nichts was ich regelmöäßig machen möchte. Julian fragte mich ob es denn weh getan hätte? Und ich sagte ihm: „Das einzige was weh tat war die Spritze, die ich bekommen habe, damit es nicht weh tut.“ Das hat er nicht verstanden.

16. November 2007

10. /11. 11. 2007

Gespeichert unter: Ämterspass — frankseinblogwojetztauch @ 16:27

Wochenende

Die grossen Kinder nicht da, WoW als Vollversion und kein Kunde der auf Wochenendschichten besteht – Es hätte so schön sein können, aber es kommt halt immer anders . Katrins Mutter liegt im Krankenhaus. Sie kriegt einen Herzkatheder. Ist heutzutage aber wohl nicht mehr so schlimm, wie es sich anhört. Jedenfalls werden wir am Sonntag vorbeifahren. Zur Zeit liegt sie eh auf der Intensivstation.

Den Samstag über haben wir damit verbracht die obligaten Wochenendeinkäufe zu tätigen und die Wohnung zu putzen. Und das Kinderzimmer sah sogar kurzzeitig aufgeräumt aus.

Aufgeräumtes Kinderzimmer

Ämterpost

Zur Zeit haben wir einige Amsthandlungen am laufen, welche lustige Briefe mit sich bringen. Da wäre zum Beispiel die PAGA. Die hat uns eine nette Erinnerung geschickt, das noch der Kinder- und Elterngeldbescheid fehlen. Beide Beträge sind im Leistungsbescheid aber schon längst reingerechnet und ob sich die Elterngeldstelle jetzt extra wegen uns beeilt, wage ich zu bezweifeln.

Dann gibts die Barmer-Ehemann-Geschichte. Katrin hat nämlich „ledig“ angekreuzt und bei Ehe-/Lebenspartner hingeschrieben „selbstständig“. Leider hat sie übersehen, das ich nach § trallala Lebenspartnerschaftsgesetz kein Lebenspartner bin und Ehemann auch nicht. Nun sind die Sachbearbeiter auf ein unlösbares Paradoxon gestossen: „ledig und Ehe-/Lebenspartner gleichzeitig“ das geht nun wirklich nicht. Also schnell einen Brief rausgehauen: „Wir brauchen das Einkommen ihres Ehemannes.“ Da Katrin die entsprechende Zeile freigelassen hatte konnte das ja nur bedeuten, das sie das unterschlagen wollte und nicht etwa, das sie ledig ist. Zuerst wollten wir antworten das ich mein Gehalt behalten werde. Aber Katrin ist dann hin und hat den Brief wieder abgegeben mit der Bemerkung „Ich habe keinen Ehemann“.

Und noch ein letzter Brief hat uns erreicht. Vor einiger Zeit hat man beschlossen, das die Jugendämter Kontrollbesuche bei Familien mit Neugeborenen macht. Naja man formuliert das anders (um über Angebote in Potsdam zu informieren und Beratung, Hilfe und Unterstützung anzubieten). Wir lassen sie kommen und werden ihnen mal auf den Zahn fühlen und schauen mal, was sie an Werbegeschenken dabei haben. Lustig ist übrigens die Terminabsprache. „Wenn ihnen der vorgeschlagene Termin nicht gefällt, dann schlagen sie uns einen anderen vor. Wenn sie sich nicht melden, dann kommen wir zu dem Termin.“ Irgendwo habe ich gelesen, dsa der Termin keine Pflicht sei. Aber das wird nirgendwo erwähnt. Also einfach Brief wegschmeissen geht nicht. Dann stehen sie vor der Tür.

World of Warcraft

Es gibt Gerüchte das Spiel mache süchtig. Das ist masslos untertrieben! Hier ein Porträt von meinem Nachtelfen mit Kampfhahn Brojler.

Catchi und Begleiter

Abends gabs dann auch den ersten Graupel. Genug für einen Schneeball.

Graupelball

Sonntag

Heute wollten wir zu Katrins Mutter ins Krankenhaus fahren und das Wetter hat uns gleich mal einen  Vorgeschmack auf die Weihnachtsfeiertage beschert. Schneematsch vom feinsten. Zum Glück haben wir ja nur ein Kind dabei. Da Katrin der besserer Winterfahrer ist, durfte sie anfangen. Ich hatte noch Hoffnung, das sich der Schnee in Regen verwandeln würde.  Also frühstücken und dann rein ins Auto rauf auf die Autobahn. Dann gleich der erste Schreck. Auf der Gegenspur kommt uns mit voller Pulle ein Räumfahrzeug entgegen und schleudert den Dreck bis zu uns. Gottseidank waren wir nicht auf der Überholspur. Es würde mich nicht wundern, wennd das einige Beulen an anderen Fahrzeugen gibt.

Katrin hat ihre Mutter dann auf der ITS besucht, währenddessen ich Nicholas im Wagen über das Gelände geschoben habe. Nachdem Nicholas gestillt war und wir ein paar Kekese intus hatten, gings weiter nach Neu Bochow die Kidner wieder abholen. Inzwischen war es auch nach 12 und wir wollten ja um 17.00 Uhr wieder in Potsdam zum Laternenumzug sein.

Wegen Nicholas (der wollte unbedingt noch gestillt werden)  und weil wir von der ganzen Fahrerei bei dem Sauwetter fix und fertig waren, haben wir es nicht mehr zum Martinsumzug geschafft, sondern sind mit den Laternen nur einmal die Dorfstrasse von Neu Bochow rauf und wieder runter und ein paar Runden über den Hof. Kabi trotzdem Danke für die Laterne. Die Kinder sind damit fast eingeschlafen, weil sie sie unbedingt mit ins Bett nehmen wollten.

Ich habe mir mal den Spass gemacht und versucht eine ÖPNV Route (Potsdam-Hennigsdorf-Neu Bochow-Potsdam) zu suchen. Also bis nach Hennigsdorf wären wir noch gekommen (doppelt so lange unterwegs) aber nach Neu Bochow fährt Sonntags kein Bus.

12. November 2007

6.-9.11.2007

Gespeichert unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 00:00

Ich werde den Rest der Woche mal zusammenfassen:

Dienstag

Heute war endlich Herbstwetter der üblen Sorte. Leichter Neiselregen, kalter Wind. Aber was solls, die Kinder wollen in die Kita. Ich bin danach dann in die Stadt gefahren. Zum Landgericht. Heute sollte der zweite Schritt auf dem Weg zur Legalisierung des Passes sein, die Zwischenbeglaubigung. Nachdem ich zuerst zum Amts- statt zum Landgericht gelaufen bin – fast jeder verwechselt die beiden!- kam ich am richtigen Gebäude an. Zum merken: Das Landgericht ist das am Nauener Tor, das Amtsgericht ist links neben dem Eingang zur Stadtverwaltung auf der Hegelallee. Da wo das neue Parkhaus ist. Die Zwischenbeglaubigung gibts bei Frau K. Die wusste zwar was ich vorhabe, aber deren Unterlagen sind teilweise 8 Jahre alt. Jedenfalls bekam ich die Beglaubigung der notariellen Beglaubigung und den Hinweis doch mal im Internet auf den Seiten des Bundesverwaltungsamtes recherchieren. Das habe ich auch getan und die genaue Adresse wo ich die Überbeglaubigung her bekomme herausgefunden. Morgen geht das Einschreiben raus.

Eigentlich sollte ja heute der Tag sein. Der Tag meiner Leberfleckamputation ohne Vollnarkose. Ich bin dann also nach dem Mittag zum Arzt marschiert. Und stand vor verschlossener Tür. „Wegen Krankheit geschlossen.“ Na danke. Also alles umsonst. Ich bin dann wieder arbeiten gegangen.

Mittwoch

Katrin und ich haben zusammen die Kinder weggebracht und sind dann mit der Strassenbahn in die Stadt gefahren. Sie musste zum Arzt und ich wollte mal wieder den Broadway runter shoppen und im In Vino vorbeischauen. Also habe ich unsere Gummibärchenvorräte beim Dealer aufgefüllt, ein Adressbuch in Thunderbird importiert und zwei neue DDR SF Bücher für meine Sammlung gekauft. Zum Mittag ging ich dann in einen Chinaimbiss um mir eine Nudelpfanne mit ins Büro zu nehmen. Ich hatte meine Bestellung aufgegene, und ein oder zwei Minuten gewartet, als eine Klasse (anscheinend auf Klassenfahrt) einfiel. Puh Glück gehabt. Weil ein Imbiss mit 20 Kunden auf einen Schlag kommt ganz schön ins schwimmen und das hätte ewig gedauert.

Ach ja Katrin hat übrigens Massagen verschrieben bekommen. Das grenzt schon fast an ein Wunder.
Donnerstag

Heute ging es mal wieder in den Stall zum Amtschimmel. Elterngeld beantragen. Ncahdem wir das richtige Gebäude und auch das richtige Zimmer gefunden hatten waren wir auch sofort dran. Zusammen mit der Sachbearbeiterin gingen wir den Antrag dann Seite für Seite durch. Anscheinend macht sich unsere Übung mit diversen anderen Ämtern bemerkbar, jedenfalls fehlten nur Kleinigkeiten: hier ein Häckchen, dort die Personalausweisnummer.

Noch ein paar Hinweise:

Man bekommt nur dann 14 Monate Elterngeld wenn man eine Einkommensminderung nachweisen kann. Den haben z.B. Arbeitslose nicht und bekommen daher nur 12 Monate!

Als Selbstständiger kann man auch nur den Mindestbetrag beantragen, wenn man so wenig verdient, das sich das Rumgerechne mit Einkommen vor Geburt und zum Zeitpunkt an dem man die Elternzeit nimmt zu kompliziert und unsicher wird.

Gerechnet werden die Monate der Zeit für das Elterngeld tagegenau bezogen auf den Geburtstermin nicht Kalendermonate.

Den Geschwisterbonus von 75 Euro rechnet die PAGA als Einkommen an und zieht ihn wieder ab. Also nicht genug, das Kinder von Arbeitslosen oder Geringverdienern unserem Staat weniger wert sind, …
Im Büro angekommen hatte ich einen Anruf auf dem AB: „Die Verbindung zwischen den Rechnern geht nicht.“ Es stellte sich dann heraus, das Dateien auf dem Desktop lagen und die Verknüpfung des Netzlaufwerkes aber auf „Eigene Dateien“ lag. Kann man eigentlich den Desktop unter Win Xp freigeben? Oder alternativ wie bringt man Leuten bei ihre Dateien dort gefälligst nicht abzulegen?
Freitag

Heute war ich nicht im Büro. Mal wieder wegen der Kinder. Um 11 hatten wir einen Termin beim Kinderarzt. Nichts schlimmes nur die Vorsorgeuntersuchungen U3 (Nicholas) und U7 (Lydia). Eigentlich sollte Julian eine Impfung bekommen (irgendwelche Kokken), aber der war verschnupft und so haben wir ihn dann in die Kita zum Vorschulclub gebracht.

Beide Kinder haben eine wie man so schön sagt „altersgerechte Entwicklung“. Bei Nicholas ist lediglich der Gelenkkopf der Hüfte nicht so tief in der Pfanne, wie er sein könnte, aber das gibt sich noch. Wir sollen Mitte Dezember nochmal zum nachschauen kommen. Dann gehts auch schon bald mit den ersten Impfungen los.

Um 14.00 Uhr habe ich dann Julian aus der Kita geholt, weil mein Vater auch bald kam um Lydia und Julian mit nach Neu Bochow zu nehmen.

8. November 2007

5.11.2007

Gespeichert unter: strange days — frankseinblogwojetztauch @ 00:03

Der erste Schritt

Ich bin ja gerade dabei für Horst seinen Reisepass zu legalisieren. Zur Erklärung: Das ist praktisch eine vierfache Beglaubigung. Es beginnt mit einer einfachen notariellen Beurkundung. Da ich bisher nicht mit Notaren zu tun hatte habe ich mal rumgefragt, wer sowas macht. Ich bekam den Tipp fahr doch nach Werder zu Frau P. Nun gut. Hab ich mir also für heute einen Termin gehabt. Ich war dann ein paar MInuten zu früh, aber dafür war noch jemand vor mir dran und so wurde es eine halbe Stunde später. Man erinnerte sich wage an mich und die Sekretärin kopierte den Pass. Nur noch das Siegel drauf und eine Unterschrift. Worte wurden kaum gewechselt. Anscheind ist der Vorgang zu profan. Was ich da eigentlich mit der Legalisation vorhatte und was genau zu tun sei, wusste auch so recht niemand. So war das das ganze auch nach 50 Minuten erledigt. Ich hatte 2 notariell beglaubigte Kopien, den Namen der Frau, bei der ich am Landgericht Potsdam die Zwischenbeglaubigung bekomme, war um 23,80 Euro ärmer und rechtzeitig zurück am Auto, bevor die Stunde Freiparken rum war. Nicht sehr enthusiastisch das ganze aber kompetent. Nächstes mal probiere ich jemand anderes.

6. November 2007

3./4.11.2007

Gespeichert unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 22:15

Heute kamen Anja, Olliver und Fabian zum Lasagne essen. Anja hatte das nämlich kurz nach der Geburt von Nicholas angeboten und wir kamen endlich dazu das einzulösen. Um kurz nach drei kamen die drei. Wir haben dann einen Cappuchino getrunken und dazu „Tarte au Chocolat“, welche in der Werbung deutlich saftiger aussieht, als sie in echt dann wird. Wenn man Kinder eine Weile nicht gesehen hat, dann sieht man wie die Zeit vergeht. Wir hoffen, das Fabians zweiter neuer Daumen so toll wird wie der erste. Am Nachmittag sind wir dann eine Runde spazieren gegangen. Es wurde dann eine ziemlich große Runde – bis zu unserer alten (ähm letzten) Wohnung. Ich musste nämlich noch zwei Briefe in rote Kästen einwerfen und wir wohnen genau gleich weit entfernt zwischen zwei von denen.

Was nicht kam war DHL mit meinem Amazon Paket. Wird also nichts mit einem Ausflug nach Azeroth an diesem Wochenende.

Am Sonntag hatten wir dann Besuch von Timmi aus Golm. Wir waren eine gute Stunde draussen auf dem Spielplatz und sind dann noch eine Runde um den Sportplatz gelaufen. drauf kommt man mit Kinderwagen ja leider nicht. Ansonsten haben wir das Wochenende recht ruhigrumgebracht und auch widerstanden einen neuen WoW Gastaccount zu erstellen.

4. November 2007

1.11.2007

Gespeichert unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 23:19

Ich habs getan!

Ich habe WoW bestellt. Bei Amazon. Bisher hatten wir ja widerstanden das Spiel zu kaufen, aber ich habe mich ein wenig im Netz umgesehen und fand das ganz Ok für 12 Euro. Damit aber keine Versandkosten draufkommen habe ich noch ein Buch zugepackt.

„Was war die DDR wert?“ von Siegfried Wenzel. Das wollte ich schon immer mal lesen.

1. November 2007

31.10.2007

Gespeichert unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 22:47

F**k! Halloween

Ich bin ja ein toleranter Mensch und gern für den einen oder anderen heidnischen Brauch zu haben, aber dieses penetrante Gebettel geht mit auf den Senkel. Und wenn dir die Gören fast die Tür eintreten, nur weil du nicht schnell genug gerannt kommst um selbige zu öffen, dann ist bei mir Schluss. Da kann mich auch nicht trösten, das die Kalorienbilanz durch Julian (er war zur Halloween Party bei Moritz eingeladen) zu unseren Gunsten ausfiel.

Naja zum Glück war gegen dreiviertel 8 endlich Schluss. Und die Äpfel und Apfelsinen gingen ganz gut weg.

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