Frank sein Blog wo jetzt auch!

29. Oktober 2007

27. / 28.10.2007

Gespeichert unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 00:19

Samstagsbrunch

oder wie nennt man das, wenn man um halb 11 Frühstückt? Wir haben gleich etwas mehr zugelegt, da das Mittag essen wohl heute später kommt. Nachdem Nicholas seine 7 Uhr Mahlzeit hatte, haben wir uns wieder rumgedreht und sind tatsächlich nochmal eingeschlafen.

Danach sind wir nach Dallgow gefahren – Wochenendeinkauf. Es kann vor 10000 Jahren auch nicht schlimmer gewesen sein stundenlang Mammuts hinterherzurennen oder Pilze und Beeren zu sammeln. Eine Mikrowelle haben wir uns zugelegt. Nach reger Diskussion ob billig und wenig funktionen oder doch mit Grill und Backfunktion, fiel die Wahl dann auf letzteres im mittleren Preissegment. Mal sehen was es taugt.


WoW

Am Abend trafen wir uns dann mit Anja, Daniela und Florian im Donnerbräu. Zuerst gingen wir Schweine, Bären und Wölfe jagen und dann machten wir eine Kostümparty.

WoW Party im Donnerbräu WoW Party im Donnerbräu WoW Party im Donnerbräu

 

Noch ein paar Urlaubsbilder von Ranea

Sonnenuntergang in Azeroth Mond über Azeroth

 

 

28. Oktober 2007

24. – 26.10.2007

Gespeichert unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 23:55

Mittwoch bis Freitag habe ich mich eher schlecht als recht ins Büro geschleppt. Die Lunge zu, der Rachen entzündet, der Hals rauh, die Nase verstopft. Ein Kunde hat gar behauptet, er hätte gar nicht meine Stimme erkannt. Einiges konnte ich erledigen, einiges leider nicht. Hoffentlich kriege ich das aufgeholt. Als Selbstständiger ist man kein freier Mensch, sondern durchaus Sklave seiner Kunden ;-)

Freitag nachmittag haben Katrins Eltern Lydia und Julian abgeholt. So haben wir nur einen Schreihals am Hals, Ähm im Haus.

23.10.2007

Gespeichert unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 23:46

Mein erstes Mal

Auf dem Arbeitsamt, seit ich mich vor 8 Jahren selbstständig gemacht hatte. Das Amt heisst mittlerweile PAGA und residiert in einem schönen neuen Gebäude, ws ähnlich viel gekostet hat, wie die „faulen“ Arbeitslosen so an Leistungen hinterhergeworfen bekommen. Nunja. Katrin hat sich bisher immer um den Kram gekümmert, und führte mich souverän durch die Anmeldestationen und Wartezimmer, da der ALG2 Antrag auf Ihren Namen läuft, aber diesmal musste ich mit. Ich habe nämlich tatsächlich im letzten Jahr mehr verdient als ich angegeben hatte. Was zwar nicht ungewöhnlich ist (bei Selbstständigen ist erst der Einkommenssteuerbescheid die endgültige Lohnbescheinigung und selbst dann könnte ich noch Widerspruch einlegen) aber im Gesetzt halt nocht vorgesehen. So gibt es einen bösen Brief, das man das Geld zurückzahlen soll und man bekommt die Gelegenheit sich zu äussern ob man das OK findet oder nicht. Wir haben sofort gesagt, das ist OK. Denn immerhin freue ich mich, das die Firma dann doch mehr abgeworfen hat als erwartet. Nun war noch zu klären,wie zurückzahlen. Da das Amt die Gesamtsumme auf alle Mitglieder der Bedarfsgemeinschaft aufgeteilt hatte und die Kinder Katrin zugeschlagen, bleiben zwei Rückzahlungs“verträge“ übrig. Wir können entweder die Gelder mit den laufenden Zahlungen verrechnen lassen (jeder mit beliebig variablen Raten und damit variabler Laufzeit, weil unterschiedlicher Beträge) oder uns erst die vollen Leistungen auszahlen lassen und dann wieder (jeder für sich) auf ein drittes Konto zurücküberweisen (jeder mit beliebig variablen Raten und damit variabler Laufzeit, weil unterschiedlicher Beträge) . Der Vorteil an dieser Verfahrensweise soll darin l,iegen, das das übersichtlicher und nachvolziehbarer sei. Für einen Arbeitsamtssachbearbeiter vielleicht. Das die Kosten dabei für alle höher sind (jeden Monat gibts einen Brief mit Zahlungsaufforderung und Stand der Rückzahlung und zwei Hin- und Herüberweisungen) macht dem Amt auch keine Probleme. Wir haben dann gesag, kürzt die Summe und gut ist. In gut 6 Monaten ist das dann erledigt. Bis dahin haben wir eh noch drei Änderungsbescheide bekommen. Erstaunlicherweise hat es gereicht die Geburtsurkunde von Nicholas vorzulegen, so das wir keinen extra Änderungsantrag stellen müssen. Ach ja die „unterschlagenen“ Zinsen liegen auch weit unter den Freibeträge, aber wenn das Programm nicht alle Häckchen hat, schickt es böse Briefe.

Aus dem Wartezimmer habe ich noch einen Flyer mitgenommen: Für einen Choach für Beruf und Karriere. Der macht ein Top-Angebot:

„Potenzialanalyse und Berufseignungstest mit ausführlicher und persönlicher Auswertung.“ Könnte ja sein, das man für den Beruf den man jahrelang ausgeübt hat gar nicht geeignet ist. Und die 250 Euro sollte ein Arbeitsloser schon dafür übrig haben. Achja eine Coachingstunde ist auch schon mit drin.

Nach dem Amt bin ich dann mit Katrin nach Hause gefahren und habe von dort gearbeitet, weil ich gemerkt habe, das die 3 Wochen Schlafentzug und das ständige Bombardenet mit Keimen seinen Tribut fordert.

 

25. Oktober 2007

19. – 21.10.2007

Gespeichert unter: Tücken der Technik, Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 17:17

Es geht immer weiter,

notfalls auf dem Zahnfleisch. Die letzten Tage lassen sich kurz zusammenfassen:

Stress, Schlaflosigkeit, kurz wegnicken, Chaos, Schreien, Weinen, Lachen, stillen Katrin & Nicholas), still sein (Lydia in der Mittagspause), still halten (damit Nicholas nicht runter fällt), nachts Wasser holen (Frank), nachts Wasser trinken (Julian und Lydia), Milch trinken (wir alle), ….

Am Freitag habe ich den Rechner, den ich gestern installiert habe ausgeliefert. Und er läuft sogar im Netz. Allerdings ist noch viel zu tun.

Computertipps heute: WLAN

Die häufigsten Fehler beim Einrichten eines WLAN:

1. Man verwendet die zur WLAN-Hardware mitgelieferte Software. Runter damit! Das geht mit Windows Bordmitteln genauso schlecht, und es ist ein Programm weniger, was Ärger machen kann. Meistens läufts dann schon.

2. Firewall. Unbedingt prüfen ob man sich mit der Firewall nicht selbst aussperrt.

3. WLAN ist gar nicht an. Häufigster Fehler bei Notebooks. Irgendwo gibts meist noch einen Extraknopf oder -schalter oder Tastenkombination.

Seltener treten auf: falsches Passwort, falsche Verschlüsselung, falscher Kanal, DNS und IP Probleme.

Am Abend war ich dann noch bei der Jahreshauptversammlung der Wirtschaftsjunioren Potsdam. Um Vorstandsposten konnte ich mich drücken, aber Kassenprüfer und Protokollant war wieder mein Job. Ich bin dann gleich nach der Versammlung nach Hause. Die beiden großen waren noch wach. An scheinend wollten die das ausnutzen, das Papa nicht da ist.

Samstag

Nicht die Hälfte von dem was wir uns vorgenommen haben haben wir geschaft. Naja so langsam zehrt das auch an den Kräften. Vormittags haben wir unseren Wochenendeinkauf erledigt. Hach ist das schön mit so einem kurzen Weg. Nachmittags waren wir bei dem schönen Wetter im Bugapark. Julian mit dem Fahrrad, Lydia mit dem Dreirad und Nicholas im Wagen. Nur Katrin und ich mussten selbst laufen. Unser Ziel waren die Rutschen. Julian stürzt sich ja schon todesmutig alleine von der höchsten Rutsche in die Tiefe. Lydia rutscht auf meinem Schoß.

Hernbststimmung im Bugapark

Am abend haben wir dann noch ein wenig WoW gezockt. Naja Katrin ist beim zuschauen eingeschlafen.

Am Sonntag war dann nicht mehr so tolles Wetter und wir waren den ganzen Tag zu Hause.

18. Oktober 2007

18.10.2007

Gespeichert unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 12:40

erste Auflösungserscheinungen

Doch ich habe geschlafen heute nacht. So von eins bis drei und von 4 bis halb 7. Jedenfalls schaue ich heute in PHP-Code wie ein Schwein ins Uhrwerk. Auch müssen die Parklücken heute etwas größer sein als gewöhnlich, auch wenn ich weiter laufen muss.

Hinter mir rödelt schon seit Stunden ein Rechner mit der Windows XP Installation. Dabei ist noch nicht mal das Betriebssystem komplett mit allen Sicherheitsupdates. Rechner sind tausendmal schneller geworden in den letzten Jahren, aber die Neuinstallation dauert immer länger.

17. Oktober 2007

17.10.2007

Gespeichert unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 12:24

Stress ist eine gute Diät

Nunja nicht unbedingt im Sinne von gesund sondern eher von effektiv. 88,9 kg zeigte heute morgen die Waage. Vor vier Wochen hatte ich noch was jenseits der 95. Vermutlich hilft Schlaflosigkeit auch beim abnehmen. Nicholas ist besser als jeder Hallo-Wach-Energy-Drink.

Katrin war heute vormittag mal wieder im Büro. Nein nicht zum arbeiten! Wegen dem ganzen Papierkram, den so ein Kind mit sich bringt. Der Elterngeldantrag hat dann auch mit den notwendigen Kopien 33 Seiten. Dazu noch 4 Seiten Kindergeld, 6 Seiten Steuererklärung für Katrin und 4 für die Versicherungsgesellschaft der Schweizer Post wegen dem Unfall im Urlaub. Zum arbeiten bin ich nicht wirklich gekommen.

14. Oktober 2007

13. / 14. 10.2007

Gespeichert unter: Kinder — frankseinblogwojetztauch @ 20:28

Florian Du bist SCHULD!

Was hatte ich mir nicht alles vorgenommen für dieses Wochenende. Die Kinder nicht da, viel Zeit. Schlaf nachholen, Arbeit nachholen, Wohnung machen, Kurzwellenantenne basteln,…

Und was ist passiert? Da ziehe ich in schlecht sitzender Rüstung durch dunkleVerliese und grüne Wälder, verkloppe Trolle und jage Wölfe. Alles in der Weltvon WoW. Und es hat einen riesen Spass gemacht! Samstag Mittag hatte ich endlich das Programm runtergeladen (erst 3,2 GB und dann noch ein 600 MB Update. Fix einen Charakter erstellt und hinein in die virtuelle Welt. Es ging wirklich einfach und mit einem erfahrenen Führer wie Florian an der Seite kommt man schnell voran und fühlt sich sicher.

So gegen 9 kam dann eine Nachtelfe angesprungen und vollführte einen wahrhaft herzigen Begrüssungstanz. Daniela! Es ist schon ein komisches Gefühl. Da sitzen drei Leute tausende Kilometer auseinander (Potsdam, Berlin, Dublin), freuen sich, das sich ihre computergenerierte Figuren in einer virtuellen Welt treffen und gehen gemeinsam Monster verkloppen. Irre!

Kinder

Nicholas kommt so alle 3 Stunden und will an die Brust. Das liegt ziemlich genau in der Mitte zwischen Lydia und Julian. Ansonsten ist er bisher ein recht friedlicher Zeitgenosse. Aber das kommt noch.

Man sagt ja, das Kinder nach einer Krankheit oftmals einen Entwicklungsschub machen. Das scheint zu stimmen. Lydia plappert wie ein Wasserfall. Will alles kommentieren und nachsprechen. Noch so eine Sabbelschnute,…

12. Oktober 2007

12.10.2007

Gespeichert unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 21:10

Katrin ist mal wieder vor dem Fernseher eingeschlafen. Auf allen Sendern kommt nur Müll. Ich lade gerade auf Einladung von Florian WoW runter (noch ca. 6-7- Stunden meint er). Derweil tippere ich am Rechner vor mich hin. Außerdem warten wir darauf, das Nicholas wach wird um ihn abzufüttern und dann ins Bett zu gehen.

Ach ja die anderen beiden Kinder sind in Neu Bochow. Mein Vater hat sie heute nachmittag abgeholt. Am Sonntag nachmittag kriegen wir sie wieder. Mal sehen was wir morgen machen. Ausschlafen! Naja, wieder rumdrehen, wenn Nicholas gestillt ist.

Sicher ist sicher

Die Kinder in Sicherheit

9. Oktober 2007

9.10.2007

Gespeichert unter: Kinder, Schilda — frankseinblogwojetztauch @ 22:53

Gute Nacht

Katrin versucht ein wenig Schlaf auf Vorrat zunehmen. Nicholas leiggt vor mir im Kinderwagenoberteil und schläft selig. Hoffentlich macht er das den Rest der Nacht auch noch. Ich habe einiges aufgearbeitet. Im Fernsehen kommt nur Schrott. Und in meinem Lieblingsforum ist mittlerweile auch Ruhe eingekehrt. Nicholas dürfte aber bald nach der Brust rufen und dann beginnt Katrins Schicht. Ich bin dann noch für die Großen zuständig – Lydia betanken und beruhigen und Julian im Dunkeln aufs Klo führen.

Heute habe ich meine erste Video DVD gebrannt (mit Ulead DVDMovieFactory6) das ging so einfach, das ich glatt überlege das Programm zu kaufen (ca 23 € als Download).

Und dann wollte ich noch ein paar Fotos nachliefern

Mit und ohne Wasser

Die Spirale im Volkspark mit und ohne Wasser

Schilda

Manche Verkehrsschilder sind so eindeutig, das sie keiner weiteren Erklärung bedürfen. Oder doch?
Einfahrt verboten

8. Oktober 2007

8.10.2007

Gespeichert unter: Filosofisches, Kinder, strange days — frankseinblogwojetztauch @ 10:48

Wir leben noch – Das erste Wochenende zu fünft

Erstmal vielen Dank für all die Glückwünsche! Und vielen Dank an unsere Kindersitter, die uns über die ersten Tage geholfen haben. Wenn Ihr das nächste Kind bekommt, sind wir zur Stelle.

Jetzt aber wirklich. Freitagnachmittag bin ich mit Nicholas aus dem Krankenhaus nach Hause gekommen. Frank, Julian und Lydia haben uns mit dem Auto abgeholt. Wir haben tatsächlich alle reingepasst. Der Abend und die Nacht verliefen recht ruhig. Nicholas und Lydia haben uns 2x fast4 Stunden schlafen lassen!

Das letzte Bild im Krankenhaus

Samstag

Lydia war übers WE bei Franks Eltern und hat sich von Oma verwöhnen lassen. Sie hatte zwar kein Fieber mehr, war aber sehr maulig und anhänglich. Julian war am Nachmittag bei Jasmin zum Geburtstag eingeladen. So konnten wir uns ganz auf Nicholas konzentrieren. Der kommt jetzt alle 2 Stunden und kämpft mit den bekannten Blähungen. Also Augen zu und durch, wie meine Hebamme meint. Samstag abend hat er dann von 22 bis 24 Uhr durchgebrüllt. Die erste Geduldsprobe für uns. Julian war so fertig vom Geburtstag, dass er durchgeschlafen hat. Wir natürlich nicht.

Sonntag

Lydia war bis um 17 Uhr in Neu Bochow. Julian am Nachmittag auf dem Ritterfest mit Wiedemanns. Vielen Dank und Ihr saht toll aus! (wenn wir dürfen kommt hier ein Bild?)

Wir dürfen! Die Golmer in Gewandung und Julian (ohne)

Am Vormittag haben wir unsere erste Runde mit dem Kinderwagen gedreht. Der Sonnenschein war herrlich.

Am Abend waren dann alle wieder zu Hause. Nach 10 min hätte ich schreiend davon laufen können, aber ich habs bei einem Heulanfall belassen.

Die Nacht ging so. Nach anfänglichen 2 Stunden Gebrüll gab Nicholas dann doch für 2 Stunden Ruhe. Nach der nächsten Mahlzeit hat er sich mit 20 min zufrieden gegeben. Aber um 7 waren alle 3 wach. Nur Frank und ich eigentlich nicht.

Jetzt sind die Großen in der Kita und wir hoffen Lydia hält sich gut. Julian hat ganz stolz seinen Bruder präsentiert und schmeist eine Runde Gummischnuller.

So auf in die erste Woche. Mein Kind schreit schon wieder. Ich glaub es ist Essenszeit und stinken tut er auch schon wieder.

Filosofisches

Eben kommen Katrins Eltern und geben uns einen Brief, der an „Die glücklichen Eltern“ adressiert ist. Mein erster Gedanke: Kann nicht für uns sein. Dann hätte „die gestressten Eltern“ draufstehen müssen.

Nächste Seite »

Bloggen Sie auf WordPress.com.