Noch nicht!
Heute Nacht haben wir wieder schlecht geschlafen. Nicht wegen der Kinder sondern wegen unserem Auto. Hä? Ich habe unser Auto vorsorglich auf einen der unvermieteten Plätze schräg gegenüber unserer Eingangstür geparkt. Prompt stellte sich jemand so hier auf den Weg., das ich zwar rausgekommen wäre, aber wohl nur unter wildem kurbeln und evtl. einem Umweg durch die Blumenrabatte. Jedenfalls war der Gedanke nachts mit einer gebärenden Frau aus einer engen Parklücke rauszurudern hat Katrin und mir schon ziemliche Einschlafprobleme bereitet. Heute morgen war das Kind noch drin und das fremde Auto weg.
Als ich dann nach dem Frühstück das Auto lieber wieder hinters Haus gefahren habe, war klar warum der Parkplatz so oft leer stand und auch nicht vermietet ist. Vogelsch****e vom feisnten. Vorn oben und an der Seite. Anscheinend wirkt rot auf Vögel abführend. Der Parkplatz selbst ist nicht so beschissen.
Barbar de Cuisine – oder Mäkelkinder?
Heute gab es zweimal selbst gekocht. Zum Mittag Frikasse mit Reis. Eigentlich ein Gericht, das beide mögen. Nun nicht so sehr wie Fischstäbchen, Pommes, Milchreis, Spaghetti, Kartoffelpuffer, Nudelsuppe aber immerhin. Aber denkste. beide nur ein paar Bissen und dann bäh. Dafür gabs dann auch kein Süßkram. So.
Heute hatten wir Besuch von den Leipzigern. Die waren ein paar Tage an der Ostsee. Auf dem Hinweg haben sie uns Fenchel und Kürbis vorbeigebracht und auf der Rücktour frischen Dorsch. Da haben wir beschlossen, die netten Gaben zusammenzubringen. Leider konnte ich das Rezept für Fenchelfisch nicht mehr finden. Aber wozu hat man DSL. Also www.chefkoch.de aufgerufen und Fenchel, Fisch eingegeben. Die ersten Treffer waren nicht so das wahre, aber das Fenchelgemüse, passt gut zu Fisch klang gut. Und tatsächlich schmeckte es super zum gebratenen Dorsch. Nur beim nächsten Mal etwas weniger Zitronenpfeffer. Und die Kinder? Die haben reingehauen. Ich hoffe es war nicht nur der Hunger.
Nachdem die Kinder jetzt im Bett sind gucken wir noch NCIS (heute war eine ziemlich unappetittliche Folge), ich programmiere, blogge und lese mit Freunde die Kommentare.
Namenslotto
OK. Damit ihr hinterher nicht sagt: „Ihr habt geschummelt“.
Aber erst gucken wenn das Kind da ist! Es sind noch Geschlecht, Größe, Gewicht udn Augenfarbe zu raten. Viel Spass.
Immer noch nichts!
Als wir heute morgen aufwachten (Katrin war zwei mal nachts bei den Großen) war das Kind immer noch drin. Nach dem Frühstück sind wir mal wieder zum PotsdamCenter gefahren. Ich habe es in der letzten Woche nämlich geschafft meinen CANON wieder in den Medimax zu tragen um ihn reparieren zu lassen. Am Donnerstag abend kam dann der Anruf, ich könne das Gerät wieder abholen. Man hat es komplett ausgetauscht. So was in der Art hatt ich auch erwartet. Vorher mussten wir nochmal am Büro anhalten, weil ich natürlich meinen Reperaturannahmeschein vergessen hatte. Kaum waren wir vor die Haustür getreten, fing es wieder an zu regnen.
Bei Medimax lief auch alles glatt und Julian bekam sogar noch seine Moorhuh Fun Box. Er steht im Moment total auf Moorhuhn Kart. Ich steuere und er schießt die Konkurenten mit Magneten, Raketen, Wurflöchern und Seifenblasen aus dem Rennen.
Wieder zu Hause gabs Mittag und dann ab zur Mittagsruhe. Lydia schlief fast zwei Stunden und Julian war zumindest so lange ruhig im Kinderzimmer. Eigentlich wollten wir zum Herbstfest des St. Josefs – Krankenhaus, aber da es so geschüttet hat blieben wir zu Hause.
CANON IP 4300 Papierstau
Die häufigsten Suchbegriffe, die Leute auf mein Blog bringen! Leider kann ich nicht wirklich weiter helfen. Mein Canon hat auch nur behauptet, er hätte Papierstau. Aber er zog das Blatt komplett durch. Konnte also keinen haben. Ausserdem hat der Drucker so viele Öffnungen, das es eigentlich leicht möglich sein sollte verklemmtes Papier zu entfernen. Echtes Problem ist wohl ein fehlender „Resetknopf“, so das der Drucker, wenn er sich einmal in einer Diagnose festgefressen hat nicht wieder zu starten ist. Mein Tipp: Bringt ihn dahin zurück wo ihr ihn gekauft habt. Heutzutage gibt es 2 Jahre Garantie und wenn er danach kaputt ist, ist er wahrscheinlich technisch veraltet. Und so teuer war er ja auch nicht. Meinen Kyocera Laserdrucker würde ich auch danach reparieren lassen. Ein – anders als alle Tintenkleckser die ich bisher hatte – treues Arbeitstier.
Und noch ein Tipp: bringt nur das Gerät zur Reparatur. Alles raus! CD-Tray, Patronen, Kabel, Software. Alles raus! Wenn ihr Glück habt, kriegt ihr alles neu
Wieder ist eine Woche rum und das Kind ist immer noch drin. Jedes Stöhnen und Zuckenvon Katrin ruft bei mir panikartige Zustände hervor. Wieder nur Fehlalarm? Eigentlich dachte ich beim Dritten Kind ist man ruhiger, aber ich bin aufgeregter als bei den beiden anderen zusammen.
Gerade haben Katrin und ich eine Fressattacke. Ich habe uns jedem eine Schüssel mit Naturjoghurt (wir nehmen immer den Kilobecher von REWE) mit Büchsenmandarinen (das gleicht sich dann wieder aus) und Bio-Chrunchys von DM.
Ausserdem programmiere ich am nächsten Auftrag und Katrin liegt auf der Couch und das Baby hat Schluckauf. Ich war gerade drüben und habe meine Hand aufgelegt. So ein kleines regelmäßiges Zucken.
Da es heute wieder regnet wie aus Eimern, wäre ich nicht traurig, wenn sich der kleine Wurm noch etwas Zeit lässt. Na Termin ist ja erst am Montag.
Post vom Amt
Als wir heute morgen vom Einkaufen wieder kamen und den Briefkasten leerten, purzelten uns Unmengen von Briefen entgegen. Alle von der Potsdamer ARGE (und einen von der GEZ). Alle bis auf einen waren an Katrin adressiert. Voller Spannung machten wir sie auf. Es waren insgesamt 4 Änderungsbescheide, ein aktueller Bescheid, ein Hinweis (das wir ja 96 Euro Vermögen unterschlagen hätten), eine Zwischenmitteilung (das noch Geburtsurkunde, Elterngeldbescheid, Kindergeldbescheid und ein Nachweis über Mutterschaftsgeld fehlen) und zwei Einladungen zu einer Anhörung, weil mein Einkommen laut Steuerbescheid höher war als angegeben. Insgesamt 49 Blatt Papier. Wir hatten also 2006 zu viel bekommen haben und sollen das nun zurückzahlen. Kein Problem, da wir sowas befürchtet hatten. Nicht erwartet haben wir aber den harschen Ton. Da ich ja als Selbstständiger erst mit der Einkommenststeuererklärung endgültig weiss wie viel Geld ich verdient habe kann ich nur angeben, was ich im Moment ausgerechnet habe. so gebe ich meine aktuelle Buchführung an. Was sonst?
Am besten fand ich den Satz, das ich hätte erkennen können dass ich zu viel bekommen habe. Klar ich kenne ja im Dezember schon, wie mein Steuerbescheid im darauffolgenden August aussieht. Ich sollte mich mal an den Lottozahlen versuchen. Ausserdem ist ein ALG2 Bescheid für Normalsterbliche nicht nachzuvollziehen. Selbst Katrin und ich, die wir schon Erfahrung haben, sind immer wieder überrascht über diese Black-Box-Berechnungen.
Den GEZ-Brief hätte ich fast ungeöffnet in den Müll geschmissen. Aber zum Glück haben wir ihn doch geöffnet. Es war eine Kontoänderungsmitteilung.
Die Woche kann man mit den Worten „wechselhaftes Auf und Ab“ umschreiben.
Montag war ich abends bei einer WJ Mitgliederversammlung, am Dienstag hatte Katrin Frauenabend und Mittwoch hatte ich wieder Finanzausschusssitzung. So war jeden Abend einer von uns mit den Kindern alleine.
Mittwoch war ich mit unserem Auto in Geltow zur Serviceinspektion. Eigentlich wäre die nach einem Jahr fällig, aber wir haben das vor uns her geschoben, bis wir endlich 10000 km erreicht hatten – ja wir sind Wenigfahrer. Zum Glück war nicht viel. Der Schalter führ das Rückfahrlicht war kaputt und wir haben einen neuen Reifen bekommen. Der war aber nicht auf Lager, so dass ich nochmal hin muss.
Donnerstag und Freitag waren ganz Ok. Am Freitag war ich mal wieder dienstlich im In Vino. Der Rückweg zum Büro durch die sonnige Innenstadt bin ich erst beim Restaurant zum goldenen Bogen hängengeblieben und habe zwei Happymeals geholt. Das Essen für mich und das Spielzeug für meine Kinder. Und dann bin ich im Ein-Euro Buchladen hängen geblieben. Diesmal hatte ich nur einen Treffer. „Im Glanz der Sonne Zaurak“ aus der Reihe“ Spannend erzählt“.
Unser letztes Wochenende
auf absehbare Zeit ohne Kinder. Als ich am Freitag abend vom Aufbau zum Aktionstag für Ausbildung zurückkam, waren die Kinder weg. Julian ist mit den Golmern nach Hirschluch (o.s.ä.) gefahren und Lydia zu Schwiegereltern nach Leegebruch. Jedenfalls hatten wir damit kinderfrei und so viel vor.
Am Samstag waren wir vormittags kurz einkaufen und danach weiter dem Nestbautrieb frönen. So haben wir die Wippe endlich fertig gekriegt und Schlafzimmer noch einwenig ausgestaltet. Und die Tasche fürs Krankenhaus ist auch endlich gepackt.

Nach dem sehr leckeren Mittagessen haben wir einen Gipsabdruck von Katrins Bauch gemacht. Es war tatsächlich so leicht wie ich gelesen hatte aber auch so eine Sauerrei. Ich werde mal eine um Anmerkungen ergänzte Anleitung nachliefern.
Danach waren wir in der Wanne das Zeugs wieder runter zu kriegen. Es hat zwar geklappt, aber danach waren wir so träge, das wir praktisch auf der Couch eingepennt sind. Sorry Silke. Wir hatten uns ganz fest vorgenommen vorbeizukommen.
Am Sonntag wollten wir eigentlich mal wieder richtig auschlafen, aber wir haben uns so dran gewöhnt, das wir um sieben wach sind. Auch ohne zweibeinige Wecker. Dann war Wohnung putzen angesagt und ich habe bei einem Nachbarn den Rechener wieder zum laufen gebracht.
Am späten Nachmittag bekamen wir dann unsere Kinder wieder und damit war endgültig der Altag wieder eingekehrt. Tja das wars dann erstmal mit Ruhe für die nächsten Monate.
Computertipp heute: mehrere Bilder in ein mehrseitiges .pdf
Heute habe ich endlich eine einfache Möglichkeit herausgefunden um mehrere Bilddateien schnell und einfach zu einem mehrseitigen pdf zusammenzufügen. Man nehme ACDSee (z.b. 5.01 – ein Muss für jeden Windowsrechner!). markiert alle zusammenzufassendenBilder (Format ist dabei ziemlich egal), dann „rechte Maustaste“ –> konvertieren –> tiff auswählen –> Option „Mehrfachseiten“ –> rechts unten „verbunden“ auswählen –> OK –> OK –> feritg ist das Mehrseiten Tiff.
Und das kann man mit FreePDF (seit heute ein Muss für mich) in ein .pdf drucken. ACHTUNG evtl. bei den Seiteneinstellungen (Rand, Größe, Zoll!!) spielen. Fertig. Die .pdf Datei ist auch angenehm klein.
ein gehöriger Schreck
Der Rechner bootet nicht mehr. 80 GB Daten und Dutzende Programme sowie wichtige Emails scheinen unerreichbar. Da kann einem der A**** auf Grundeis gehen. Aber nochmal Glück gehabt. Nachdem er zum Abendbrot Ruhe hatte, bootete er wieder ganz normal. Nun schnell ein Backup machen.
Dabei konnte ich heute einer Kundin mit ihrem Computerproblem helfen. Sie hat ein HAMA-Datasafe. Ein damals arschteures, total cleveres aber im Zeitalter moderner Notebooks eigentlich total überflüssiges Teil. Ein externer Kartenleser mit integriertem Brenner. Nungut man braucht seinen Computer nicht mitzunehmen, aber andererseits braucht man im Zeitalter von 4GB Speicherkarten eine ganze Menge CD-Rohlinge.
Jedenfalls hat sich der gute alte Ausspruch „Wer lesen kann ist klar im Vorteil“ bewahrheitet. Man muss nur den Windows 98 Teil überspringen und dann ist man drei Knöpfe vom Funktionieren entfernt. Tja manchmal ist sogar ein Manual hilfreich. Wieder was gelernt.
Drei Leberflecke
stehen auf der Abschuss, ähm Rausschnippelliste. Heute war ich bei der Hautärztin und die hat mir die drei Kandidaten eingekreist. Nun muss ich zum Chirurgen und die entfernen lassen. In 8 Wochen habe ich wieder einen Termin und bis dahin sollen sie raus sein. Eigentlich sollte ich noch einen Allergiepass kriegen, aber die Schwester hat meine Unterlagen vorm Urlaub so gut weggepackt, das ich das nachgereicht bekommen muss.
der Nestbautrieb
Ist bei Katrin jetzt endgültig durchgebrochen. Die Babysachen sind gewaschen und eingeräumt. Jetzt fehlt nur noch die Wiege, welche wir wieder freundlicherweise von Kabi geliehen bekommen und die Tasche fürs Krankenhaus. Aber das schaffen wir die Woche auch noch.

Exploratorium
Eines der Geschenke von Julian an Jan-Simon gestern war ein Gutschein für einen gemeinsamen Besuch im Exploratorium. Den hat er dann auch gleich heute eingelöst. Und ich muss sagen es hat sich gelohnt. Für uns auf jeden Fall. Wir waren die ersten an diesem Sonntag, so dass die Kinder sich aussuchen konnten, welches Mitmach-Experiment stattfinden sollte. Sie haben sich für „Limo und Eis“ entschieden. Eine leckere Wahl. Jedenfalls dauerte das noch eine Weile, bis sie alles aufgebaut hatten und wir schauten uns die Experimente erstmal an. Es sind Versuchsaufbauten kreuz und quer durch die Naturwissenschaften. Vom Mäusekäfig über Optische Täuschungen, Flaschenzug und Schallwellen bis zu mathematischen Experimenten zu Fraktalen und Zufall. Irgendwann müssen wir da ohne Kidner nochmal rein. Achja,bei den Mitmachexperimenten haben die Kinder Brausepulver gemischt (Zitronensäure, Natron und Zucker) und Fruchtsaft in einer Eis-Salz-Mischung gefrieren lassen.
Die erinnerungswürdigsten Experimente:
- fluoressizerende Wandbemalung, mit der Schatten „fotografiert“ wurde
- eine Telefon Konferenzschaltung (laut Julian)
- Ein extrem empfindlichens Mikrofon, mit dem man Käferlarven in Weizenkörnern fressen hört
- ein Wasserstrahl, hinter dem eine Stroboskoblampe blitze, so das man die einzelnen Wassertropfen sah
- ein Trabi, den die beiden Kinder per Flaschenzug anheben konnten
Mittagessen gabs dann bei McDonalds. Leider ist im Moment in den Happy Meals kein Spielzeug, sondern „Schulzeug“. Aber Julian war trotzdem glücklich über seinen Batman-Radiergummi. Satt und zufrieden gings mit dem Auto durch die Stadt zurück. Hatte ich schonmal erwähnt, das Potsdam im Moment einem Verkehrschaos näher ist als sonst eine Stadt auf der Welt? Es ist Sonntag nachmittag und die Stadt ist dicht. Es macht keinen Spass. Aber ich glaube ich wiederhole mich.
Zu Hause haben wir noch vergeblich versucht Lydia zum Mittagsschlaf zu überreden. Julian hat „Asterix Sieg über Cäsar“ gucken dürfen. Lydia ist dann beim Abendbrot fast eingeschlafen und wir haben sie ohne Zähneputzen hingelegt. Ratz fatz war sie eingeschlafen. Julian durfte dann noch einmal als Moorhuhn eine Kart-Runde am Computer drehen dürfen. Ich habe Benny – ähm Benno – eingeräumt. Schon erschreckend was wir für CD’s haben. Eigentlich bräuchte ich noch eins davon für die MC’. Oder ich verhöker die Dinger endlich bei Ebay.
Zwei Bier sind ein Liter
und der macht sich irgendwann in der Blase bemerkbar. Zum Glück gab es einen guten Grund für zwei Flaschen Bier am Lagerfeuer in Golm. Wir waren zu Jan-Simons Einschulungsparty eingeladen. Und wie das so ist, die Kinder spielen und die Erwachsenen essen Kuchen, quatschen und trinken ein Bier. Und bei dem Wetter gabs am Abend noch ein Lagerfeuer, bei dem die kleinen und großen Kinder ihre pyromanische Ader ausleben konnten.
IKEA Rekord
Zwei Tage zuvor war ich mit Kabi in Spandau bei IKEA. Sie hat uns dankenswerterweise ermöglicht endlich den Schrank für Lydia zu holen. Robin passt nämlich nicht in unser Auto – wir brauchen wohl doch den Kombi. Jedenfalls waren wir in drei Stunden fertig inklusive An- und Abfahrt. Neben dem Schrank wanderte recht wenig Kleinkram mit in den Wagen, aber auch ein CD Regal namens Benny. Als ich das Monster neben unsere Schrankwand gestellt hatte, hab ich mich erstmal erschrocken. Das Teil wirkte im KAtalog sehr viel kleiner.
Klamotten für Nummer drei
Nachdem wir ja jetzt den Schrank für Lydias Sachen haben, können wir In der Wickelkomode Platz für die Babysachen machen. Und genau die haben Julian und ich heute vormittag von meinen Eltern geholt. Wir haben nämlich unsere Babysachen auf deren Boden gebunkert. Außerdem haben wir noch eine Babyschale und Wippe mitgenommen.