Frank sein Blog wo jetzt auch!

31. Juli 2007

23.7. – 25.7.2007

Gespeichert unter: Schilda, strange days — frankseinblogwojetztauch @ 14:36

Die drei Tage lassen sich eigentlich ganz kurz beschreiben: Streichen und Putzen kurz unterbrochen von Büro und Besuch.

Am Montag war das Schlafzimmer dran. Leider hatten die Farbreste, die wir am Wochenende von meinem Vater bekommen hatten doch nicht ganz den passenden Ton. Daher haben wir uns entschlossen das Zimmer komplett zu weissen. Katrin hat derweilschonmal die Küche und das Wohnzimmer geschrubbt. Die waren nämlich schon fertig.

Schilda

drei Baustellenschilder

In Potsdam geht man auf Nummer sicher. Lieber ein Schild zu viel als zu wenig.

Am Dienstag war ich am vormittag kurz im Büro und bin dann sofort nach dem Mittag in die alte Wohnung weiterstreichen. Heute war das Bild dran. Welches Bild? Na das hier:

Das übermalte Kinderzimmerbbild schluchz

Zuerst wollten wirs drauf ankommen lassen, aber dann haben wir überlegt es zu übermalen. Wir wollen das endlich hinter uns bringen. Es tut richtig weh, aber am nächsten Wochenende zu tapezieren kann ich so gar nicht gebrauchen.

 

Am Mittwoch kam meine Schwester mit Familie zu Besuch. Wir haben ganz stolz eine Wohnungsbesichtigung veranstaltet, Käffchen getrunken und sind dann noch eine Runde mit den Kindern raus. Und nachmittag gings wieder in die alte Wohnung. Nachdem alle farbigen Tupfer weg waren, sah das richtig trostlos aus. Ich habe das Bild nochmal überstrichen und alles geputzt. Auch die Fenster. Na dann mal sehen, was morgen abgeht.

Das waren die kläglichen Reste unserer Besitztümer. Nur noch Müll und der fliegt jetzt raus.

Die letzen Reste des MAlerzeugs in der alten Wohnung

 

Achja mein Brief vom Freitag ist da. So lange dauert also eine Nachsendung.

22.7.2007

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Am Sonntag waren wir bei meinen Eltern. Meine Schwester und meine Cousine nebst Anhängen waren zu Besuch. Alles in allem waren es dann 4 Kinder zwischen fast eins und fünf. Sie haben sich auch ganz gut gegenseitig beschäftigt. Am Nachmittag war das Wetter so gut, das wir einen kleinen Spaziergang um Neu Bochow machen konnten. So groß ist der Ort ja nicht.

Auf dem Weg durch den Wald kamen wir an Ruinen vorbei, die vom einstigen Glanz der Blumenprodktion zeugen. Und an lecker Brombeeren.

Ruinen im Gras Brombeeren im Wald

Der Weg war teilweise so mit Pfützen gepflastert, das wir die Kinderwagen tragen mußten. Auch zog zum Ende hin eine ziemlich Schwarze Wand heran. Da haben wir uns ziemlich beeilen müssen. Wir waren gerade zu Hause angekommen, als es mörderisch lospladderte, das ich dachte die Baugrube neben an säuft ab. Aber als das vorbei war, wurden wir mir einem schönen Regenbogen belohnt.

Regenbogen über dem Hühnerstall

27. Juli 2007

20.7.2007

Gespeichert unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 14:47

Wo bleibt die Post?

Eigentlich läuft ja seit Montag ein Nachsendeauftrag. Aber bisher kam noch nichts. Stattdessen lag noch Post an Horst und Quanbo im alten Kasten. Ich habe mir dann selbst einen Brief geschrieben.

Leider habe ich vergessen den einzuwerfen. Freundlicherweise hat Birgit den eingetütet. Mal sehen wann der kommt.

19.7.2007

Gespeichert unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 13:45

Heute war der erste Tag an dem wir unsere alte Wohnung übergabefein gemacht haben.

Vorher waren wir nochmal im Baumarkt allerley Kleinkram holen: Gips, Glühbirnen, Energiesparlampen, Fliegengitter, Schlafzimmergardine. Alles zusammen knapp 100 Euro. Hab ich fast nen Herzkasper bekommen.

Zuallererst mußten sämtliche Dübellöcher zugeschmiert werden. Danach haben wir diese Stellen mit weiß übergestrichen. Zum Glück hat sich die Farbe gut der alten Farbe angepasst. Als nächstes kam dann die Küche dran. Aufgrund der Fettflecken vom explodierten Frittierölglas gab es gar keine Diskssion, das wir das streichen müssen. Und es hat sogar richtig gut gedeckt. Katrin hat derweil das Bad geschrubbt. Ein wenig Bauchschmerzen hab ich schon noch wegen der farbigen Wände im Kinder- und Schlafzimmer.

 

Unsere leerstehende Wohnung hat ein erstes Todesopfer gefordert. Ich bin so am vor mich hin streichen, als es am Fenster bummst. Zuerst dachte ich „Wer schmeißt hier Steine an unser Fenster?“ Dann habe ich nachgesehen und sah eine Amsel, wie sie sich auf dem Boden wand und die Augen verdrehte. Am Anfang sah es so aus, als würde sie sich wieder aufrappeln, aber dann fing sie an komisch den Kopf zu verdrehen und kippte

 

Das Kühlschrankdilemma

 

Wie kriegt man raus, ob im Kühlschrank das Licht aus ist wenn der Schalter erst spät gedrückt wird Und man im Einbaukühlschrank keinen Schlitz zum gucken hat? Man legt einfach eine Videokamera rein.

Eigentlich sollte hier das Video kommen aber Zitat google:

„Unser System ist vorübergehend wegen Wartungsarbeiten nicht verfügbar. Bitte versuchen Sie es später erneut. Wir entschuldigen uns für eventuell entstandene Unannehmlichkeiten.“

 

Hintergrund der Aktion:Im übernommen Kühlschrank war die Birne kaputt und wir haben auf Verdacht eine im Baumarkt mitgenommen. Allerdings war der Schalter mit Tesa festgeklebt?! Jedenfalls waren wir nicht sicher ob nicht vielleicht auch der Schalter ne Macke hat.

 

 

17.7.2007

Gespeichert unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 13:13

Heute gings los mit dem ganzen Ummeldestress. Zuerst zum Bürgerservice wegen dem Ausweis. Leider haben wir den Fahrzeugbriefvergessen, sonst wäre das auch gleich erledigt. So muss Katrin nochmal hin. Danach bin ich noch zur Stadtverordnetenversammlung, damit meine Sitzungseinladungen an die richtige Adresse gehen. Es ist aber eh Sommerpause.

Dann habe ich mal kurz im Büro vorbeigeschaut. Emails abrufen, AB checken, Unterlagen einsammeln und Kunden vertrösten.

Auf dem Heimweg dann:

Das Gesetz des Dschungels – Fressen und gefressen werden.

Diesmal hat einen Schmetterling erwischt. Ich habe eine ganze Weile zugesehen, wie eine Hornisse einen Schmetterling zerlegt hat.

Hornisse frisst Schmetterling

 

Zuhause ging es dann mit der Montage unserer Möbel weiter. Auch die Lampe über der Essecke kam an die Decke. Als die Kinder dann abends im Bett lagen, wollte ich die über der Sitzecke auch anklemmen. Also ab ins Kabuff, Sicherung raus, Lampe angeklemmt, Mist Sicherung geht nicht wieder an. Muss wohl ein Kurzer drin sein. Also Lampe wieder ab. Immernoch nichts wie verhext, die Sicherung geht nicht wieder an. Ich dann alle Stecker in der Wohnstube gezogen. Nada Niente. Totale Verzweiflung macht sich breit. Denn bei den Sicherungen war unser Vermieter geizig. Die komplette Linke Seite der Wohnung stromlos. Nach ein paar kräftigen Racklern nach oben und vorallem nach unten ging die Sicherung wieder an. Puh geschaft. Allerdings war die Lampe nicht angeklemmt. Naja morgen ist ach noch ein Tag.

 

16.7.2007

Gespeichert unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 09:46

Heute morgen mußten wir nochmal zu AVIS, wegen der Endabrechnung. Also haben wir die Kinder in die Kitagebracht und dann auf nach Babelsberg. Die endgültige Abrechnung ging schnell und unkompliziert, da wir von den 150 Inklusivkilometern auch nur 23 verfahren hatten. Eigentlich kam nur noch die Vollkasko draf, die AVIS clevererweise af der Internetseite und dem Angebot verschwiegen hat. Direkt neben dem Autovermieter befindet sich eine Carglass Filiale und weil uns der Werbejingle „Carglas repariert, Carglas tauscht aus“ im Ohr klang und wir ja einen kleinen Ditsch an der Frontscheibe haben, sind wir rein. Der dortige Angestellte ist sein Geld wert. Sofort an uns ran. Ohne viel Fehlerlesen: „Das ist in einer halben Stunde erledigt. Das machen wir alles direkt mit ihrer Versicherung.“ Jedenfalls haben wir das Angebot angenommen.  Die 30 Minuten Wartezeit haben wir bei McDonalds mit einem kalten Getränk rumgebracht.

 

Danach ging es weiter zu Hellweg. Wir brauchten noch einen Eimer Farbe und etwas Kleinkram. Allerdings sind wir an der Lampenabteilung diesmal nicht vorbeigekommen. Wir haben sie genommen, alle Beide.

 

18. Juli 2007

15.7.2007

Gespeichert unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 12:57

Die erste Nacht in unserer neuen Wohnung

Und wir haben relativ schlecht geschlafen. Die neue Wohnung ist deutliche lauter als unsere alte. Immerhin wohnen wir jetzt im Erdgeschoss in einem Wohngebiet zur „Strasse“ hin und nicht mehr 3. Etage weit weg von der Strasse und das Schlafzimmer nach hinten raus. Hinzu kam, das unser Schlafzimmer zur Eingangstür hin liegt und an diesem Wochenende durch die Feuerwerkssinfonie viele Leute gleichzeitig nach Hause kamen. Und dabei auch noch quatschen mussten. Jedenfalls waren wir frühmorgens nicht unbedingt ausgeschlafen.

Nach dem Frühstück sind wir nochmal in die alte Wohnung gefahren und haben dort ein wenig für Ordnung gesorgt. Küche grob gewischt, Staub gesaugt und wirklich die letzten Reste eingesammelt.

Dann wurde weiter Möbel zusammengebaut und Kisten ausgepackt. Das Kinderschlafzimmer ist soweit fertig, die Umzugskartons im Schlafzimmer habe ich umgestapelt um Platz zu bekommen. Im Wohnzimmer ist die Essecke fertig und die Balkonkästen hängen. Es fängt langsam an wohnlich auszusehen.

der dritte Stapel noch ein KArtonstapel in der neuen Wohnung Kartonstapel in der neuen Wohnung

Kurz nach 6 brachten meine Eltern die Kinder wieder. Es hat bis kurz vor neun gedauert, bis sie endlich zur Ruhe kamen. Nun schlafen sie endlich in ihrem Kinderschlafzimmer.

 

16. Juli 2007

7. – 14.7.2007

Gespeichert unter: Kaufrausch, Tücken der Technik, strange days — frankseinblogwojetztauch @ 21:19

Durch den Renovierungs- und Umzugsstress bin ich gar nicht zum bloggen gekommen. Aber nun gehts weiter!

Dafür gibts die letzte Woche im Zeitraffer.

Samstag

Heute Nacht mussten wir nicht ein einziges Mal die Kinder wieder hinlegen. Was aber wohl hauptsächlich daran lag, das sie gar nicht da waren. Trotzdem war ich um sieben wach. Komisch wie man sich daran gewöhnen kann.

Um kurz nach neun sind wir dann zu IKEA gefahren. IKEA – vier verheißungsvolle Buchstaben – Irre Kaufen Einfach Alles?

Jedenfalls sind wir auf nach Spandau. Als wir ankamen haben wir uns auf dem Parkplatz direkt neben einen blauen Dacia gestellt. Wir Daciafahrer müssen zusammenstehen.

Die erste Etage bei IKEA gehört dem gucken, prüfen, messen und aufschreiben. Aber auch das schlaucht. Und IKEA ist unter konsumpsychologischen Gesichtspunkten nah am Optimum gebaut. Jedenfalls kamen wir der Zwischenstation „Restaurant“ immer näher und der Hunger wuchs.

Kurz vor dem Essen kommt nochmal die Familienkramabteilung. Alles mögliche nimmt man in die Hand um dann zu sagen „Nach dem Essen gehen wir hier nochmal vorbei.“ und legt es wieder hin. Dabei haben wir gesehen, das man manche Dinge mit Family-Card billiger bekommt. Also haben wir uns eine zugelegt. Danach haben wir uns ganz stilecht mit Köttbullar und Schwedentorte abgefüttert.

Am Nachbartisch saß eine merkwürdige Familie drei Kinder zwischen Lydias Alter und Teenager und Sie eine sonnenbankgebräunte, Makeup belegte Hochleistungsschnalle. Immer wieder interessant, was plastische Chirurgie alles vermag.

Satt und zufrieden ging es dann in die untere Etage. Und dann geht er los der Kaufrausch. Im Endeffekt hat man den Wagen voll bevor man zu den eigentlichen Möbeln kommt. Im Regal kamen mir dann aber doch Skrupel. Robin sah mit seinen 75kg af 1,65m doch etwas bedrohlich aus. Wir haben dann doch nicht versucht das Monster auf den Beifahrersitz zu wuchten. Alles andere passte dann zusammen in den Kofferraum.

Ach ja ich liebe es mit meiner Businesscard zu zahlen. Durchziehen, unterschreiben und gehen. Die Rechnung geht ans Büro.

 

Nachdem wir den ganzen Krempel in die neue Wohnung gebracht hatten, ging es dann weiter mit malern. Und wir sind fertig! Das Wohnzimmer hat jetzt eine hellgelbe Wand und Julians „Aqarium“ hat sich in den Weltraum mit Rakete verwandelt. Nur die Rakete fehlt noch. Und das Kabuff ist auch komplett weiß gestrichen.

 

Gewinnspiel

Was haben wir bei IKEA gekauft?

 

Minnen Drake

Nominell

Smila Blomma

Koppla

Sparsam

 

Zu gewinnen gibt’s natürlich nichts.

 

Sonntag

Vormittags waren wir wieder in unserer neuen Wohnung, da wir unsere Küche fertig machen wollten. Aber wir haben unseren Plan wohl nicht zu Ende gedacht. Wir wollten das die Arbeitsplatte und der Gefrierscharank auf eine Höhe kommen. Dazu haben wir die Beine der Unterschränke bis zum Minimm runter gedreht.Das hat leider nicht gereicht. Nunja, dann haben wir halt die Platte so an die Wand geschraubt. Dummerweise passten nun die Unterschränke nicht mehr drunter, weil ich die Dicke des Winkels übersehen habe. Da wir die Beine ja runter gedreht hatten, gabs auch keinen Spielrauum nach unten mehr. Nun blieb mir nichts mehr übrig als aus dem Holz ein Stück rauszuraspeln.

Doch damit nicht genug, haben wir die falschen Dübel für die Wandschränke gekauft. Es sind zwar Dübel für Gipskartonwände. Allerdings sind sie zu kurz. Tja man sollte das Kleingedruckte auf der Packung auch richtig lesen.

Am Nachmittag sind wir nach Leegebruch gefahren und haben unsere Kinder wieder abgeholt. Zum Abend gabs noch lecker gegrilltes, dann sind wir über die Landstrasse heimwärts, Auf der Autobahn gabs wieder Stau.

 

Montag

Schon mal bei einer Telekom Hotline angerufen? Macht das um Gottes willen nicht wenn ihr husten müsst. Ich wollte nachfragen, ob der Termin nächsten Monat steht und wo mein Splitter bleibt. Der erste Versuch ging in die Hose, weil ich mich wegen eines Hustenreizes räuspern mußte. Danach faselte die nette Computerstimme irgendwas von Mahnung. Da hab ich lieber wieder aufgelegt. Dann habe ich es nochmal versucht. Leider piepst mein Telefon wenn der Akku fast leer ist. Das brachte dann die Reaktion „Das habe ich nicht verstanden. Bitte wiederholen sie.“ hervor. Also auch das wird nix. Als letztes habe ich dann vom Handy aus angerufen, immerhin war es eine 0800er Nummer. Nach 5 Minuten Smalltalk mit der Computerstimme hatte ich dann tatsächlich einen Menschen am anderen Ende der Leitung. Er sehr höflich, wenn auch nicht wirklich hilfreich, da es anscheinend diverse Comptersysteme für die verschiedensten Kundenanliegen gibt. Und nicht jeder Servicemitarbeiter hat Zugriff auf alle. Jedenfalls konnte er keinen bestellten Splitter auf meinen Namen finden. Dafür gab er mir eine weitere Hotlinenummer, bei der ich den nachbestellen könne. Auch nannte er mir eine Nummer, bei der ich meine T-Online Zugangsdaten sofort bekommen könnte, wenn sie nicht rechtzeitig per Post kämen.

Die Frau bei Versandhotline war dann das ganze Gegenteil. Ziemlich pampig erklärte sie mir, das ich meinen Splitter schon rechtzeitig kreigen würde, und ich gefälligst nicht vorher nachfragen solle. Und der andere Mitarbeite könne sowieso nicht in das DSL Computersystem reinsehen nd hätte deswegen meine Splitterbestellung nicht gesehen. Wenn denn nichts käme, dann hätte ich das Recht nachzufragen. Nicht nett aber direkt. Mal sehen was kommt.

 

Am Nachmittag habe ich mit meinem Vater angefangen das Laminat im Wohnzimmer zu verlegen. Leider ist teurer nicht besser. Jedenfalls klickt da nichts wie es auf der Anleitung. Irgendwann haben wir leicht genervt aufgegeben. Das billigere Laminat (wegen der fehlenden Trittschalldämmung) ging wesentlich leichter und schneller zu verlegen.

 

Dienstag

Heute war ich vormittags im Büro das schlimmste an aufgelaufener Arbeit abzuarbeiten. Es hielt sich zwar in Grenzen, aber trotzdem war ich bis Mittag beschäftigt.

Als wir am Nachmittag gerade dabei waren den Keller ähm Kellerersatzraum auszuräumen, rief mein Vater an. Er war in der neuen Wohnung und hatte schon mal mit dem Laminat weitergemacht. Allerdings ist er dabei auf ein Problem gestoßen. Oder besser gesagt an Ende des Laminats und das vor dem Ende des Raumes. Keine Ahnung was wir beim Einkauf gerechnet haben. Jedenfalls haben wir vom Laminat fürs Schlafzimmer einen Packen übrig, dafür einen zu wenig, von dem fürs Wohnzimmer. Also den überzähligen Packen eingeladen und zum Hellweg gefahren. Dort haben wir den überflüssigen gtgeschrieben bekommen. Ach ja die Übergangsleisten haben wir auch endlich im passenden Dekor bekommen.

 

Mittwoch

Zweite Schicht. Der Rest der Sockelleisten mußte heute dran. Und ich habe es auch endlich geschafft. Man muß sich nur immer vor Augen führen: „Montageanleitungen gelten immer nur für ideal glatte Wände, ideal ebene Böden, ideale Werkzeuge, ideal homogene Materialien,…“

Der Kellerersatzrauminhalt ist auch soweit zusammen gepackt. Der größte Teil der Möbel geht in den Sperrmüll. Von unseren alten Uni-Mitschriften-Hefter konnten wir uns wieder nicht trennen. Irgendwie hängt man da dran.

Wir werden alt.

Einerseits haben wir ja schon genügend Erfahrung mit Umzügen. Andererseits ist das der bisher anstrengendste. Zwei Kinder, Schwangerschaft, Selbstständigkeit und immerhin gehen wir straff auuf die 40 zu. Jedenfalls hat sich bei Katrin heute der Ichias verklemmt und mir tut das linke Knie weh. Kommt wohl auch vom, den ganzen Tag auf Knien rumrutschen. Aber die Sockelleisten sind dran. Leider sieht es aus, als hätte ich es selbst gemacht. Ich muß gestehen: Ich bin kein Handwerker.

 

Donnerstag

Heute war ich von 10 bis 15 Uhr unterwegs. Eine Stunde nach Berlin und eine wieder zurück. Den Rest waren wir bei unseren Unternehmensberatern. Wir haben über Vermarktungsstrategien für unser Online-Evaluationstool unter www.eva-basic.de gesprochen. Ein richtig cooles Programm zu einem äußerst fairen Preis. Nur müssen wir das bekannt machen. Falls jemand jemanden kennt, der für Online-Umfrage, Evaluationen, Marktforschung und ähnliche Datenerhebung ein Online-Tool braucht, kann sich ja bei mir melden.

Es geht auf die Zielgerade. Die letzten Kisten sind fast gepackt.

 

Freitag

Heute vormittag war ich kurz im Büro. Wieder schnell Arbeit runter gerissen oder vertröstet. Eigentlich bin ich nur schnell ins Büro um noch einen alten Rechner fürn Sperrmüll zu holen, ein paar unserer persönlichen Dokumente schreddern und die LKW-Reservierungsbestätigung von AVIS asdrucken.

Am Nachmittag haben wir die Kinder nach Neu Bochow zu meinen Eltern gebracht. Morgen wird Julian noch zum Gebuurtstag abgeholt.

Wieder zu Hause haben wir die restilichen Kisten gepackt und letzte Sachen abgeschraubt.Das Kinderzummer ist komplett verpackt. Auch haben wir unseren neuen Keller in Besitz genommen.

 

Der Tag an dem Splitter kommen sollte

war ja heute. Und er kam tatsächlich. Nur war ich leider nicht da. Also hatte ich eine von den netten orangen Karten im Briefkasten. Nun liegt mein Splitter in der Postagentr im Bornstedt-Carree, wo ich ihn frühestens morgen abholen kann. Was ich aber nicht werde, weil wir ja umziehen. Außerdem habe ich mir einen aus dem Büro mitgebracht. Wie auch den Speedport. Als Geschäftskunde werfen sie mir bei jedem Tarifwechsel Hardware nach. FürPrivatkunden sind sie geizig.

Wir hatten dann noch überlegt ob wir zur Feuerwerkssinfonie gehen, aber wir waren so fertig das wir uns das „Spektakel“ vom Schlafzimmerfenster aus angesehen haben. Das erste hatte zwar die knalligeren Effekte, aber das zweite war harmonischer. Ich habe versucht das mit meiner Digitalkamera aufzunehmen, aber die ist nicht dafür gedacht in stockfinsterer Nacht Videos aufzunehmen.

Der Kartonstapel im Schlafzimmer am Abend vor dem Umzug Die alte Küche am Abend vor dem Umzug

Samstag

Wir waren vor Aufregung schon um halb 6 wach. Nach dem letzten Frühstück in unsere alten Küche mit Ausblick haben wir die absolut letzen rumstehenden Reste eingepackt.

 

 

Der Blick aus unserer alten Küche
Um kurz vor neun waren die ersten Helfer da. Katrin ist los gefahren den LKW holen. Wir hatten bei Avis einen 7.5 Tonner online reserviert. Und es hat super geklappt. Naja ein wenig hat der Bearbeiter gemäkelt, weil KAtrin den Brief von der PAGA mit der Kostenübernahmeerklärng nicht dabei hatte. Jetzt müssen wir die Übernahme nochmal schriftlich beantragen. Zwischenzeitlich hatte ich Skrupel ob alles reinpasst. Aber es passte. Aber kleiner hätte er nicht sein dürfen. Die zerbrechlichen Teile haben wir noch af einige PKW verteilt.

Um eins waren wir an der neuen Wohnung. EIn paar Möbel haben wir noch ausgeladen, dann gabs erstmal Mittag essen. Halb vier war dann alles in der Wohnung. Mein Vater hatte schon angefangen, die Schränke – allen voran unsere PAX Batterie – zusammen zuschrauben.

Am Abend standen dann die Wohnzimmerschrankwand, die Schlafzimmerschränke, das Bett, die Kinderbetten, und alle Lampen (ausser den neu zu kaufenden).

Nochmal ein dickes DANKESCHÖN an alle Helfer.

Am Abend war der zweite Teil der Feuerwerkssinfonie. Katrin hat sich den ersten Teil vom Fenster angesehen. Ich bin vor zur nächsten Strassenecke vor gegangen. Allerdings bin ich nach der ersten Vorstellung wieder rein. MÜCKEN! Hunderte nein tausende. Auch hier wollte ich ein Video aufnehmen, aber ich konnte die Kamera kaum ruhig halten, vom ganzen Mückenverscheuchen. Den zweiten Teil jedenfalls haben wir dann nur akustisch mitbekommen. Knalle Bumms halt.

6. Juli 2007

6.7.2007

Gespeichert unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 11:33

Stand der Renovierung

Das Schlafzimmer hat Laminat und die Wände sind gestrichen. Die Sockelleiste fehlt noch. Das Kinderspielzimmer ist fertig. Ebenso das GästeWC (bis auf Deko). Im Bad fehlt noch ein neuer Luftfilter und der Duschvorhang. Der Flur ist fertig gestrichen, falls wir nicht doch eine farbigen Strich machen. Im Wohnzimmer sind die weißen Wände fertig. Das Laminat, die Sockelleisten und die farbigen Wände/Wandteile fehlen noch. Das Kinderschlafzimmer ist noch gar nicht gemacht.

Katrins Eltern nehmen uns die Kinder heute ab. Dann werden wir wohl morgen zu IKEA fahren und ansonsten weiterrenovieren. Heute war der Hausmeister da und hat alle Fenster nachgestellt. Außerdem haben wir ein Problem mit dem Keller. Es gibt da widersprüchliche Aussagen vom Vermieter und vom Hausmeister, über den Zustand der Wände. Letzerer sagt „feucht“, der Vermieter „alkalische Ausblühungen“. Jedenfalls bröckelt der Putz von der Wand und müßte komplett runter. Es gibt aber jemanden, der gern seinen Keller mit unserem tauschen würde. Er würde sich auch um alles kümmern (Wand machen, Elektro umklemmen,…). Ich werde heute abend mal vorbeigehen und sehen wo der Haken ist. Jedenfalls wäre dessen Keller trocken.

Update 21:30

Katrin und ich waren heute abend noch weiterstreichen.  Das Kinderschlafzimmer ist jetzt komplett weiß, morgen kommt sein „Aquarium“ an die Wand (Wieder eine blaue Fläche, aber vorerst ohne Bild).  Und das Kabuff ist fertig. Und unser Gefrierschrank ist da. Nun müssen wir noch die Arbeitsplatte anpassen.

Achja, der Tausch der Keller werden wir wohl machen. Er ist von der Fläche gleich groß, aber schmaler. Deshalb will der Mann tauschen, weil er eine Werkbank eingebaut hat. nd außerdem hat unser Keller ein ganzes Fenster, statt ein halbes. Aber damit können wir leben. Unser Keller ist eh hauptsächlich Abstellraum.

Jetzt sitzen (Katrin liegt) wir vorm Fernseher. Wenn ich fertig das hier fertig geschrieben habe, werden wir noch ein paar Runden civilizieren.

2. Juli 2007

2.7.2007

Gespeichert unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 16:11

Montag

Heute hat mir mein Vater Malerwerkzeug vorbei gebracht. Ab morgen gehts dann los mit streichen. Keine Stellen nur Wände.

Google – Ranking

Ein herzliches Sorry an alle, die nach Informationen suchen, was man beim Papierstau bei einem Canon IP 4300 macht. Aber 1. ich bringe das Ding auch nur zurück zum Discounter und lasse mir ein anderes Gerät geben. Und 2. Sorry, das mein Blog in Google über dem Canon Support steht.

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