Frank sein Blog wo jetzt auch!

27. Juni 2007

27.6.2007

Gespeichert unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 13:12

Es wird ernst

Gestern abend war die Wohnungsübergabe. Wir haben alle Schlüssel und sind jetzt stolze Mieter einer unrenovierten 4-Zimmerwohnung mit Einbauküche. Unser Vermieter gibt noch was zum Laminat dazu, wenn wir das selber verlegen. Ein fairer Deal meine ich. Wir müssen jetzt nur noch zum Baumarkt.

Heute kamen 50 Umzugskartons. Natürlich bei Ebay gekauft. Und auch so ist der erste Krempel in der Wohnung schon in Kisten und Kartons verstaut.

Kisten und Kartons im Schlafzimmer

Knapp dem Tode entronnen

Nicht auszudenken, wenn der genau in dem Moment runter gekommen wäre, wenn ich da langgelaufen wäre. So hat er nur meinen Weg zur Arbeit versperrt. Muß wohl doch ziemlich windig gewesen sein in der letzten Nacht.

Baum quer über meinem Weg

26. Juni 2007

26.6.2007

Gespeichert unter: Tücken der Technik — frankseinblogwojetztauch @ 14:18

Unser Toaster hat Alzheimer

Er vergisst die Toasts auszuwerfen. Das wäre nicht so schlimm, wenn er nicht bis in alle Ewigkeit weiterheizen würde. So haben wir Rauchschwaden und Briketts. Da werden wir wohl zum Umzug einen neuen Toaster holen. Aber der Toaster darf das, er ist immerhin schon 40 Jahre alt.

Die Gewoba stänkert

Eigentlich hatten wir darum gebeten, das wir mit unseren potentiellen Nachmietern verhandeln können, ob die unsere Küche, die Flurlampen und vor allem das Wandbild im Kinderzimmer übernehmen. Es war ja auch schon eine Interessentin da, die gern die Wohnung genommen hätte und wir die Sachen drinlassen könnten. Nun rief heute aber die Bearbeiterin an und teilte uns mit, das man die Wohnung jetzt neu ausschreiben würde, wir also bitteschön all unseren Krempel rausnehmen sollen und die Wände weiss streichen. Sicher wir haben keinen Anspruch auf eine kooperative Haltung unseres Vermieters, aber Freunde hat sich die Gewoba damit nicht gemacht.

Zum Schluss hat sie dann gefragt, wann wir denn dann ausziehen würden. Katrin hat völlig korrekt geantwortet: Na dann zum 31. Juli.

Ach ja um 17.00 Uhr haben wir einen Termin mit unserem neuen Vermieter. Da ist Wohnungsübergabe mit dem Vormieter. Wenn alles klappt kriegn wir die Schlüssel. Ist schon merkwürdig, das die Gewoba in zwei Monaten keinen Nachmieter findet. Hier aber ein nahtloser Übergang klappt. Die Wohnung war keine 4 Wochen „frei“.

24.6.2007

Gespeichert unter: Marketingsprech, Potsdam, strange days — frankseinblogwojetztauch @ 13:55

Wochenende

Wir haben das Wochenende ruhig rumgekriegt. AmSonnabend waren wir im Kaufrausch. Vormittags auf dem Markt frische Sachen (Fisch, Obst, Gemüse, Käse) und ungesndes Zeugs (Gmmibärchen, Lakritze) holen. Nach dem Mittagsschlaf sind wir dann ins Sterncenter gefahren und haben Klamotten eingekauft.

Am Sonntag hat Katrin mit Julian für einen Kuchenbasar in Golm einen Rhababerkuchen gebacken. Julian hilft immer gern beim backen, isst selbst aber keinen. Auch keinen selbstgebackenen.

Am Nachmittag waren wir mal wieder im Bugapark. Dabei sind mir ein paar Schnappschüsse unter gekommen:

Land unter in der Spirale Blüten vor der Biospährenhalle Lenin als Betonklotz im Gras

Am Abend haben Katrin und ich mal wieder eine Runde Civilization angefangen. Als Amerikaner. Sieht aber nicht so gut aus für uns. Wir sitzen allein auf einer recht kleinen Insel. Und wir haben wahrscheinlich mit der Entwicklung der Monarchiewertvolle Ressorcen verballert.

Marketingsprech:

Im SM-Laden (Spiele Max – nicht was ihr wieder denkt) gab es Kinderwagen inklusive!!! Rädern. Na wer hätte das gedacht.

22. Juni 2007

21.6.2007

Gespeichert unter: strange days — frankseinblogwojetztauch @ 15:31

Land unter

Zumindest teilweise. Als ich nach zwölf aus Lehnin zurückgefahren bin, hatte ich schon manchmal das Gefühl, das ich von der Autobahn gespült werde. Ist aber nichts passiert. Die Autos waren auch kaum schneller als mit 100 unterwegs. Am NAchmittag ließ das dann nach. Trotzdem habe ich von zu Hause gearbeitet.

Achja. Pünktlich zum Frühlingsanfang hatte es geschneit, zum Sommeranfang gabs Dauerregen. Was kommt zum Herbstanfang? Wetten werden angenommen.

Schon wieder Krach, Bum, Peng

In der Nacht zu heute wurden wir wieder von einem Feuerwerk geweckt. Diesmal waren beide Kinder wach und stellten sich zu uns ins Wohnzimmer zum gucken. Wir haben zwar nur die hochfliegenden Raketen hinterm Ruinenberg gesehen, aber das war schon beeindruckend. Wir haben dan rausbekommen, das es das Sommerfest der Landesregierung war. Naja, die brauchen ja auch nicht aufs Geld schauen…

Eigentlich wollte ich mich ja mit Fäkalthemen zurückhalten, aber Lydia hat gestern das erste mal auf den Topf gemacht. Als sie gesehen hate, was sie da hinterlassen hatte, war sie total verwirrt. Das Ding sollte nur schnell weg.

20. Juni 2007

18.6.2007

Gespeichert unter: Tücken der Technik — frankseinblogwojetztauch @ 12:16

Frank : Canon IP4300 0:2 Endstand

Heute habe ich mich an die zweite Halbzeit gewagt uund es gab einen Sieg der Technik auf der ganzen Linie. Der Stromentzug hat nichts bewirkt. Dann habe ich die Canon Hotline angerufen und ihr mein Problem geschildert:

„Ich lege Papier in die Papierkassette. Dann schalte ich den Drucker an. Er zieht ein Blatt Papier ein, und gibt es fast komplett aus. Dann meldet er Papierstau. Danach schalte ich das Gerät aus und wieder ein. Er wirft das Blatt komplett aus und zieht das nächste ein, und gibt es fast komplett aus. Dann meldet er Papierstau. Danach schalte ich das Gerät aus und wieder ein. Er wirft das Blatt komplett aus und zieht das nächste ein ,… Bis die Papierkassette leer ist. Dann meldet er gleich Papierstau ohne noch ein Blatt einzuziehen.“

„Das scheint zu sein Gerät ist kaputt. Da müssen sie das zu uns einschicken.“ Na Klasse. Irgendwann bin ich drauf gekommen, das ich ja noch Garantie drauf habe, da das Gerät ja erst knapp ein halbes Jahr alt ist. Also darf ich zum Medimax dackeln.

 

Zum Glück habe ich ja meine Angestellten.

Lydia im Büro

 

17.6.2007

Gespeichert unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 12:13

Schlecht geschlafen am Wochenende

Das Wochenende begann mit einer ziemlich schlaflosen Nacht vom Freitag zum Samstag.

Das erste mal von Knall und Lichtblitzen geweckt wurden wir kurz nach zehn. Es war jedoch kein Unwetter, sondern ein Feuerwerk. Hinter den Nachbarhäusern, konnte man die höchsten Raketen gerade so rüberfliegen sehen. Hat sich aber nicht gelohnt. Die Feuerwerkssinfonie ist um Längen besser.

Um halb eins gings dann weiter. Ein Blitz ein Donner und Julian stand bei uns im Zimmer. Im Bett zwischen uns schlief er dann aber wieder ein. Jedoch schliefen Katrin und ich dann nicht so gut. Als das Gewitter etwas schwächer geworden war, konnten wir Julian „überreden“ wieder in sein Bett zu gehen. Und tatsächlich schlief er schnell wieder ein.

Dafür fing Lydia kurz darauf an rumzunölen. Da wir irgendwann keine Lust mehr hatten ständig zwischen Bett und Kinderzimmer zu wandenr, nahmen wir Lydia mit zu uns. Nun lag also unsere Tochter, da wo vor kurzem noch unser Sohn schlief. Allerdings machte Lydia keine Anstalten zu schlafen. Nach ner Stunde haben wir sie dann wieder rausgeschmissen.

 

Wasserfest

Am Samstag waren wir in der Stadt im Lustgarten. Die Stadtwerke Potsdam veranstalteten am Samstag das Wasserfest als Einstimmung auf das morgige Stadtwerkefest. Vor zwei Jahren waren wir da beim Subway-To-Sally-Konzert. Dieses Jahr war eigentlich ZZ-Top angekündigt, das ich mir bei freiem Eintritt schon gern angetan hätte. Allerdings ist einer der drei wohl krank geworden. Jedenfalls kommt als Ersatz Mafred Mans Earth Band. Zusammen mit den Phudys, Gianna Nanini und diversen lokalen Kombos werden wir wohl doch lieber zu meinen Eltern in den Pool fahren.

Nach dem Mittagsschlaf sind wir losgefahren. Es gab diverse Informationsstände der einzelnen Stadtwerkeabteilungen, eine Bühne – auf der Kinder ein „Piraten Minimusical“ aufführten, was Julian begeistert angeschaut hat – und viele Stände, an denen sich Kinder nass machen konnten.

wasserfest1.jpg wasserfest3.jpg wasserfest2.jpg

 

Am Sonntag waren wir dann wieder bei meinen Eltern im Pool. Diesmal war es aber etwas kälter. Die Kinder waren trotzdem kam rauszukriegen.

Zitat des Tages:

„Ich danke Gott, das er mir eine gesunde Tocher geschenkt hat.“

Horst Seehofer in BILD

Also ich habe meine Kinder selbst gemacht. Und hatte richtig Spass dabei.

 

 

15. Juni 2007

15.6.2007

Gespeichert unter: Potsdam — frankseinblogwojetztauch @ 11:09

Potsdam

Da hier etliche Ex-Potsdamer und andere Exil-Brandenburger mitlese, hier mal ein Überblick, was so in Potsdam in letzter Zeit die Gemüter bewegt. Zuerst wollte ich den Beitrag wirklich selbst schreiben, aber dann hab ich den hier gefunden. Besser kann mans kaum zusammenfassen:
In Potsdam häufen sich Pleiten und Pannen

Aber auch positives gibts zu vermelden: Der 692er fährt endlich bis in die Stadt. Er fährt am Nauener Tor geradeaus weiter, bis zum Platz der Einheit und dann über Yorkstr., Charlottenstr., Lisenplatz zurück in die Hegelallee und dann die Jägerallee nach Norden raus aus der Innenstadt. Da aber mancher Fortschritt auch Rückschritt bedeutet, fahren jetzt zwischen 8 und 10 keine behinderten-/kinderwagengerechten Niederflurbahnen zu uns raus.

Zwei Klassen Medizin

Gestern abend rief ich beim Arzt an, das ich mal einen Termin bräuchte, wegen dem Hautasschlag der Sonnenallergie, einem allgemeinen Check und einer Hyposensibilisierung, bekam ich zur Antwor: Im September wäre noch was oder ich müßte vorbeikommen und mich sehr lange gedulden. Als ich dann nachfragte ob das auch für Privatpatienten gelte, hatte ich schwupps einen Termin am 9. Juli.

14. Juni 2007

14.6.2007

Gespeichert unter: Deutsch für Fortgeschrittene, strange days — frankseinblogwojetztauch @ 13:50

Angst vor der zweiten Halbzeit

Noch immer nicht entschieden ist der Kampf zwischen Mensch und Maschine. Ich habe wohl einfach noch keinen zwingenden Grund einen Farbausdruck zu machen. Na aber morgen!

Briefträger

Es ist immer wieder erstaunlich, mit welcher Vehemenz die Briefträger, alles was irgendwie auch nur entfernt nach Geschäftspost aussieht, in unseren Briefkasten hauen. Zuerst dachte ich, das sei nur die Briefträgerin – nichts gegen Frauen bei der Post – aber sie ist da unangefochtene Spitze in falsch einsortierten Postsendungen. Aber offensichtlich ist das wohl geschlechtsunabhängig. Anscheinend braucht man Jahre um zu wissen was in welchen Kasten gehört. Jedenfalls hoffe ich, das unser alter Briefträger bald wieder aus dem Urlaub zurück ist. Dann kommt die Post zwar nicht vor 3, aber es liegt dann kein Müll mehr drin. Oder ich schreibe mal draußen dran, was alles nicht rein soll.

Der Tag ging ja schon mit einer netten Warterei los. Heute hatten sich nämlich die Schornsteinfeger angekündigt. Irgendwann zwischen halb zehn und halb zwölf wollten sie mit ihrem Rüssel kommen und unseren Filter vermessen oder zumindest die Luft, die da rauskommt. Als Katrin mit Lydia vom Kindergarten zurück war – die Eingewöhnung von Lydia beginnt – bin ich dann los zur Arbeit. Gerade als ich rausging, kamen sie endlich. Hätte ich mir die Warterei sparen können.

Wir sind auf dem Weg in ein neues Jahrtausend. Auf dem Weg, ein Kreuzzug ins Glück. Auf dem Weg, es geht nie mehr zurück.

Toten Hosen, Slime, Ton Steine Scherben. Punk im Ohr und schon gehts flotter.

Und verrotzt sind wir auch. Julian hat damit angefangen, dann hat Lydia zugefasst. Bei Katrin schlägts auf die Lunge und bei mir läuft die Nase. Hatschi.

Gefahr vorbei

Sie sind wieder weg.

Radarkontrolle in der Pappeallee

Deutsch für Fortgeschrittene: sprichwörtliches

Gestern abend rief mir Katrin zu ich solle mal meinen Fuß ansehen. Als ich so an mir runter sah, dachte ich mir: Was hab ich da für einen Scheiß am Hacken. War dann aber doch nur Marzipanbrotrest.

12. Juni 2007

12.6.2007

Gespeichert unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 16:02

Frank gegen Canon IP 4300 0:1

Gerade habe ich entnervt aufgegeben. Der Drucker ist der Meinung, er hätte Papierstau. Oder das Papierausgabefach sei nicht offen. Beides ist jedoch nicht der Fall. Aber er glaubt mir nicht. Statdessen blinkt sein oranges LED Auge stur drei Mal, dann ist Pause. Er ignoriert jegliche Tasten. Einzig Ein/Aus geht noch. Und wenn ich ausschalte, dann zieht er beim anschalten ein Blatt aus der Kassette (so ich ihm da eins reinlege) und behauptet weiter stur – blink, blink, blink – Papierstau. Ich hasse Geräte, die schlauer sein wollen als ich. Und bevor ich gegen dieses transistorgefüllte, kunststoffummantelte Stück *PIEP* handgreiflich werde, habe ich erstmal aufgehört. Ich werde es mal mit Stromentzug versuchen.

Morgen mehr dazu hier. Wenn ich vom In Vino zurück bin. Arbeiten nicht saufen!

11. Juni 2007

11.6.2007

Gespeichert unter: Barbar de Cuisine — frankseinblogwojetztauch @ 14:39

Boah ist das heiß

Sogar in unserem Büro, das für seine Kühle berühmt ist, herrschen unerträgliche 25 Grad. Zum Glück geht sich diese Woche ruhiger an als die letzte. Aber der Terminkalender ist schon wieder proppenvoll.

Wer es noch nicht bemerkt hat, Daniela is back for blogging. Und wieder mit Klasse Fotos. Ich habe zwar auch abundzu meine Kamera dabei, aber nicht halb achwas viertel so interessante Motive. Höchsten nacksche Kinder hätte ich das Wochenende ohne Ende knipsen können.

Achja noch was. Zuerst wollte ich ja noch von Lydias Versuchen der korrekten Töpfchenbenutzung schreiben, aber ich lass es mal lieber. Ich will euch nicht den Appetit verderben.

Nachtrag: Barbar de Cuisine- Rezepte mit Potential

Diese Kategorie haben Katrin und ich mal eingeführt für Gerichte, die wir das erste mal ausprobiert haben, aber die nicht so schmeckten, wie das Rezept verhieß. Bzw. wir beim nächsten mal unbedingt das nehmen sollten, was im Rezept steht oder mal mit Gewürzen oder einfach auf andere Art und Weise zubereiten sollten.

Diesmal war es der Spargelauflauf mit Kochschinken und Käse-Sauce Hollandaise überbacken. Das Gericht hat echt Potential. Bei nächsten mal nehmen wir frischen Spargel oder zumindest lassen wir ihn vorher vollständig auftauen.

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