Frank sein Blog wo jetzt auch!

30. April 2007

30.4.2007

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Brückentag

30. April: Walpurgisnacht, Vorabend der Kreuzberger Weltrevolution, Brückentag. Nur was haben wir davon? Die Kita ist zu und mindestens ein Kunde nutzt die Gelegenheit und geht mir auf’n S*ck. Weil er ja Zeit hat, da er nicht seiner regulären Arbeit nachgehen muß. Und für mich wirds ein Bückentag.

Katrin holt mich heute früher ab. Na wenigstens etwas.

29. April 2007

29.4.2007

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Sonntag

Eine arbeitsreiche Woche liegt hinter uns. Und nun haben wir auch den Sonntag rumgekriegt.

Am Montag hatte ich ein Vorgespäch wegen eines größeren Projekts. Wir bieten einer Einrichtung in MeckPom unser Redaktionssystem an, wobei die einzelnen Teile Layout, Technik, Inhalt und Schulung gut unter uns aufgeteilt würde. Wenn das klappt, dann haben wir ein guten Auftrag und eine gute Referenz.

Am Dienstag saß ich vormittags im Wohnungsamt um unser Wohnungsangebot absegnen zu lassen. Im Endeffekt hat sie mit Füllhalter! Nochmal unsere Namen auf das Wohnungsangebot draufgeschrieben, das ein WBS mit Dringlichkeit vorliegt und das die Wohnung angemessen und die Miete OK ist. Stempel drauf und Unterschrift. Fertig ist der Verwaltungsakt.

Am Mittwoch war Katrin mit Lydia bei Impfen. Sie hat ihre zweite Irgendwas-Kokken-Impfung bekommmen. Einer der beiden Einstiche wurde dann auch richtig rot und hart. Aber nach ein wenig Fieber war alles wieder OK. Und wir haben das Angebot geschrieben. Der Aufwand sowas zu schreiben reicht manchal an die tatsächliche Programierarbeit heran.

Am Donnerstag haben Oma und Opa auf Lydia aufgepasst. Katrin war am Vormittag auf dem Arbeitsamt. Sie hatte die Wahl, entweder drei Stunden warten oder ein Termin am 8.5. Katrin ist da geblieben. Nun haben wir eine Mietübernahmeerklärung. D.h. Wir dürften einen Mietvertrag für die neue Wohnung unterschreiben und die PAGA übernimmt sogar die Kosten (entsprechend SGB). Ich habe das dann auch gleich an den Vermieter gefaxt – hoffentlich ein gutes Argument pro uns. Wie schon am Mittwoch war Katrin dann bei mir im Büro helfen.

Am Freitag stand eigentlich ein Serverumzug für einen Kunden an, aber der ging schief. Der neue Server war anscheinend zu instabil. Stattdessen habe ich eine Funktion programmieren dürfen, die ein Kunde brauchte, dummerweise bevor er seinen Server umgestellt hat. Und nun darf ich das ausbügeln. Jedenfalls wurde es ein langer Tag.

Am Samstag waren wir zuerst in der Stadt zum Einkaufen. Eigentlich hätten wir nicht gemusst, aber ich hatte vergessen das Angebot abzustempeln. So musste ich nochmal ins Büro. Birgit, ich hab den Brief erst am Samstag früh eingeworfen. Tschulligung.

Nach dem Mittagsschlaf (nur Lydia schläft tatsächlich) waren wir im beliebtesten Freibad von Potsdam, dem Wasserspielplatz im Bugapark. Es war ziemlich voll. Zum einen wegen dem Wetter, zum anderen wegen einer Veranstaltung im großen Wiesenpark. Es lief zwar unter einem ähnlichen Motto, wie die Kaffetafel im letzten Jahr, aber es war weniger los. Anscheinend ist die Saison schon lange eröffnet. Julian hat im Wasserbecken angebadet. Auch Lydia mußte auch unbedingt nackig ins Wasser.

Am Sonntag sind wir am Nachmittag seit langem mal wieder im Krongut gewesen. Dort war irgendeine Frühlingsfestivität. Es spielte eine Blaskapelle, was dazu führte, dass auf dem Platz der Altersdurchschnitt jenseits der 50 lag. Zum Glück drehte das Verhältniss, als wir auf dem Spielplatz kamen. Zum Picknick gab es Kuchen aus der königlichen Hofbäckerei. Extrem lecker, aber ziemlich teuer. 1,50 Euro je Stück Zucker-, Streusel- und Bienstichkuchen – und die Stücke hatte ich auch größer in Erinnerung. In unserer Gegend der einzige Bäcker, bei dem man am Sonntag nachmittag noch einkaufen kann. Man muss aber ziemlich lange anstehen. Aber sehr lecker der Kuchen. Hab ich das schon erwähnt?

Ich habe Julian in die Hohe Kunst der Killerspiele eingeführt. Ich ziele mit der Maus und er drückt ab, wenn wir Moorhühner metzeln.

Die Produktwarnung der Woche:

„Hände nach der Anwendung gründlich waschen und Kontakt mit Augen und Kleidung vermeiden.“

Nein, kein aggressiver Reiniger, keine Fußpilzsalbe, Superkleber oder Wandfarbe. Es geht um eine Feuchtigkeitscreme für Männer. Fürs Gesicht.

22. April 2007

21.4.2007

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Julian macht Judo

Heute morgen um 11.00 Uhr waren wir in der Trainingshalle des UJKC. Julian und die anderen aus seiner Judogruppe wollen uns zeigen was sie schon können. Was wir nicht wußten, ist das es mehrere Gruppen waren, die hier ihr „öffentliches Trainig“ zeigten. Es waren also etwa 40-50 Kinder (gefühlte Anzahl 600) die in der Judohalle durcheinander liefen, sprangen und kabbelten. Die Trainerin hatte den Hühnerhaufen aber recht gut im Griff. Allerdings klang ihre Stimme irgendwann als hätte sie ein Dutzend Zigarren und 12 Stunden dauersingen hinter sich.

Ein richtiges Training ist es nicht wirklich. Dafür sind die Kiddies noch nicht konzentriert genug, zumindest die jüngeren. Aber immerhin haben sie schon 2 Haltegriffe und einen ersten einfachen Wurf (ähnelt der „großen Außensichel“) gelernt. Hoffentlich bleibt Julian dabei. Zumindest zum auspowern ist der Sport ideal.

Die Mc Donaldsfressorgie

Nach dem sich die Kinder beim Judo richtig aus getobt hatten, gingen wir wie versprochen zu McDonalds. Da wir außerdem noch Rabattcupons (aus einer der 3 kostenlone Zeitungen, die jede Woche hier rumliegen) ist das ganze in eine Fressorgie ausgeartet: 2×2 HappyMeal, 2 Sparmenüs und zwei BigMac (jeweils zum Preis von einem). Insgesamt waren es 4 McChicken, 2 BigMac, 2 Hamburger, 2x Chicken McNuggets, 4x Pommes, 2x Salat, 2x Sprite, 4x Apfelsaftschorle und 4x Spielzeug. Mahlzeit!

Mc Donalds Fressorgie2Mc Donalds Fressorgie1

Die Angestellten fandens lustig und werden sich sicher an uns erinnern ;-)

20.4.2007

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Ein Tag in Berlin

Heute war ich von halb 9 bis halb 6 in Berlin. Zuerst ging es nach Friedrichshagen. Das macht dann von uns zu Hause etwa 90 Minuten Fahrt mit den Öffis. Genug Zeit um den Geist schweifen zu lassen, über Computerprobleme nachzudenken und – je weiter man nach Osten kommt – Nostalgische Anwandlungen zu kriegen. Wenn ich z.B. durch Karlshorst fahre, dann muß ich immer an den Sputnik denken. Der Doppelstockzug , der von Werder nach Berlin-Karlshorst fuhr, war für uns die meistgenutzte Verbindung nach Berlin.

In Friedrichshagen – wo Berlin so Dorf wie Potsdam ist – war ich bei einem 80-jährigen Buchautor, der erstaunlich technikaffin und vor allem sehr rüstig und voller Elan ist. Er macht Werbung für unser Redaktionssystem, dafür mache ich ihm eine Demoversion für eine Bilderdatenbank. Damit sollen (wenn möglich alle) Bilder des Zeichner Werner Schinko erfasst werden. Dafür wird es auch Geld geben.

Danach ging es in die Nähe vom Hermann-Platz zu unseren Coachs/Unternehmensberatern. Ulli kam ein anderer Termin dazwischen, so dass ich allein den aktuellen Stand der Dinge dargelegt habe. Wir haben über neue Projekte und Vermarktungsstrategien und -ideen geredet. Außerdem hat Olga von ihren Tests mit dem Evaluationsmodul berichtet. Es sind noch ein paar Kleinigkeiten, aber von der Funktionalität her haben wirs fast.

Hier noch der trostlose Blick vom Ostkreuz auf das graue Berlin. Und auf desonderen Wunsch meines Sohnes ein Foto seines Lieblingszuges. Der Doppelstockzug.

 

ok.jpgEin Dopplestock Regionalexpress fährt in den Bahnhof Alexanderplatz ein

 

19. April 2007

19.4.2007

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eine neue Brille

Heute morgen hatten Katrin und ich einen Termin beim Optiker in Potsdam. Mein letzter Besuch einer solchen Einrichtung lag mehr als 7 Jahre zurück. Es war sehr interessant, wie sich die Art und Weise der „Augenvermessung“ weiterentwickelt hat. So kam heraus, das ich auch ein (kleines – 2,0 gegenüber 11,0 bei Katrin) Prisma brauche. Nicht nur die Technik sondern auch die Preise haben sich rasant zu ungeahnten Höhen weiterentwickelt.  Zum Glück bin ich Privatpatient. Nur von HartzIV und ohne finanzielle Rücklagen wäre das undenkbar. Und dabei ist das noch nicht mal besonders luxuriös.  Enspiegelt und ein etwas dünneres Glas.

Vorher war ich im Wohnungsamt unseren WBS abholen. Passenderweise kam heute der Brief vom zuständigen Fallmanager, wonach wir aus „sonstigen Gründen“ umziehen dürfen. Hurra! Und das Wohnungsangebot kam nochmal schriftlich auf Katrins Namen. Damit auch dem Gesetzestext genüge getan ist, nachdem ihr Name  auf dem Wohnungsangebot stehen muß. Heute abend ist mit der Vormieterin eine Besichtigung vereinbart. Mal sehen was draus wird.

18. April 2007

18.4.2007

Gespeichert unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 14:45

wieder fast beschwerdefrei

Entweder ist mein Loratadinspiegel im Blut hoch genug um nichts mehr zu spüren, oder es liegt tatsächlich am Wetter und es sind deutlich weniger Pollen in der Luft. Wenn sich meine Nase fertig gepellt hat (sieht aus wie nach einem Sonnenbrand) dann sehe ich auch wieder gesund aus.

„Deutsch für Fortgeschrittene“ Lektion I – zusammengesetzte Substantive

Pudelmütze

Ist weder aus Pudeln gemacht, noch für Pudel gedacht.

Frischblumenziegel

Ist für Frischblumen gedacht, aber nicht aus Blumen gemacht.

Tiermehl

Ist aus Tieren gemacht und für Tiere (zum füttern) gedacht.

Alles klar?

15. April 2007

15.4.2007

Gespeichert unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 19:45

Unser Kräutergarten ist fertig

Unser Kräutergarten am Balkongitter

 v.l.n.r. Salbei (Rest vom Vorjahr), Basilikum, Estragon, Oregano, Thymian, Rosmarin

Die ersten Kräuter gab es heute mittag in einer selbstgemachten Kräuterbutter. Dazu gabs Rotbarschfilet gedünstet auf Möhrenscheiben (angeschmort in Butter und abgelöscht mit Weißwein und Sahne).

Wenn die Balkonkästen frisch bepflanzt sind, dann ist das für mich immer das Zeichen, das der Sommer kommt. Und die Erbeeren setzen die ersten Blüten an.

Kein Garten ist doof

Heute nachmittag waren wir faul und haben uns mit einer Decke und einem kleinen Picknickkorb an einem der Sandkästen zwischen den Häusern niedergelassen. Dann merken wir immer, wie sehr uns ein Garten fehlt. Interressanterweise wurden die Niesanfälle nicht viel schlimmer, obwohl wir unter einer Birke in voller Blüte lagen.

Julian ist das erste mal ohne Stützräder Fahrrad gefahren. Die haben wir nämlich heute abmotiert. Das Laufrad dagegen ist selbst in niedrigster Sattelposition noch zu groß für Lydia. Dann haben wir ihr das Dreirad kleiner gemacht. Für die Tretbewegung mit den Pedalen ist sie zwar noch zu klein, aber ganz stolz läßt sie sich von Papa und Mama rumschieben.

14.4.2007

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Birkenpollen gehören verboten

Seit einigen Tagen habe ich schon ein Kribbeln in der Nase und auch den einen oder anderen Nieser. Bisher habe ich das immer mit einer Dosis Loratidin in den Griff bekommen. Heute war aber Schluß damit. 5 Packungen Taschentücher verbraucht, die Nase sieht aus wie die von Rudolf Rentier und der Hals ist rauh vom ständigen Niesen und Husten. Auch eine zweite Lorano hat nicht viel Linderung gebracht. Ich sollte mich echt mal um eine Hyposensibilisierung kümmern. Ich hoffen, das es bald vorbei ist. Die meisten Birken vorm Haus sind Gott sei Dank schon durch.

Ich sollte mir abgewöhnen die Inhaltsangaben der „Lebensmittel“ durchzulesen. Die Zutaten für Kirschjoghurt : Joghurt, Kirschzubereitung mit Kirschen! – Ja mit was denn sonst?? – Ach so, Rote Beete, Karotten und Aroma. Na dann guten Appetit!

Am Nachmittag waren wir im Havelpark in Dallgow. Lydia und Julian brauchten neue Sandalen. Und außerdem wollten wir Pflanzen für den Balkon holen. Schuhe kaufen mit zwei Kindern ist echter Stress. Julian schaut lieber in den Fernseher als auf seine neuen Schuhe und Lydia räumt ab, was in Reichweite ist. Aber immerhin haben wir für beide was bekommen.

Und unser Kräuterkasten am Balkon kann auch fertig gemacht werden. Wir haben dann doch auch Blumen mitgenommen. Die ganze Einkauferei hat dann so lange gedauert, das wir erst nach sieben wieder zu Hause waren. Auf der Rückfahrt haben wir die Kinder mit Keksen ruhig gestellt, weil eigentlich die Zeit zum Abendbrot ran war. Bei Lydia waren es wohl zu viele Kekse. Sie hat kaum noch was zum Abendbrot gegessen.

Katrin und ich waren von den Tag so fertig, das wir beide bei Spiderman 2 eingeschlafen sind. Den hatten wir auf Video ansehen wollen, weil sonst nix im Fernsehen lief. Eigentlich wollte ich nebenbei noch am Recher arbeiten, aber das hab ich sein lassen. War wohl auch besser so.

13. April 2007

13.4.2007

Gespeichert unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 16:25

Freitag der 13.

und bisher ist nichts schlimmes passiert! Allerdings ist der Tag auch noch nicht zu Ende.

Heute morgen war ich wieder mit Lydia erst den Julian wegbringen und dann ins Büro gelaufen – irgendwo konnte man sich mit Hilfe von Google die Wegstrecke berechnen lassen, aber ich habs noch nicht gefunden. Lydia hat ganz friedlich in ihrem Wagen gesessen und nur ab und zu vor sich hingeplappert. Heute ist wieder Judo in der Kita und nächstes Wochenende zeigen uns die Kinder, was sie schon können.

Auf dem Weg durch den Park Sanssoucii bin ich dann einem neuen Schild begegnet, das ich euch nicht vorenthalten möchte:

neues Schild im Park S

Erinnert sich noch jemand an die Demos für Fahradfahren auf dem Ökonomieweg? Jedenfalls ist das Thema anscheinend noch nicht endgültig durch. Und mit dem Park Babelsberg hat die Stiftung Preusische Schlösser und Gärten ja eine zweite Front aufgemacht

Mal sehen wann ich Eintritt zahlen soll.

12. April 2007

12.4.2007

Gespeichert unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 13:55

Heute bin ich erst nach dem Mittag ins Büro gekommne, weil ich noch bei einem Kunden in Lehnin war. Sieht sehr gut aus, das wir das bis Anfang Mai über die Bühne kriegen.

Der lange Weg zu einer neuen Wohnung.

Da wir mit unserem „Einkommen“ Anrecht auf einen WBS haben, haben wir diesen auch beantragt. Dort auf dem Wohnungsamt gab man uns einen Laufzettel für umzugswillige Hartzer.

Zuerst geht man zu seinem Fallmanager. Der prüft ob ein Grund für einen Umzug vorliegen könnte. Wenn dieser der Meinung ist, das ist so, dann muss man zum Wohnungsamt einen WBS beantragen. Wenn man den dann hat, dann kann man sich Wohnungsangebote einholen. Diese müssen natürlich bestimmten Kriterien entsprechen. Mit diesen Wohnungsangeboten geht man dann wieder zum Wohnungsamt, das dann bescheinigt, das die Angebote OK sind. Was dann auf den Angeboten schriftlich vermerkt werden muss. Mit diesen bestätigten Angeboten geht man dann wieder zum Fallmanager, der letztendlich darüber entscheidet, ob man diese Wohnung haben dürfte. Wenn der Vermieter bis dahin noch mitspielt, darf man dann dort weitermachen, wo normale Leute anfangen. Man redet mit dem Vermieter. Und wenn der sagt ja ich würde ihnen die Wohnung geben, dann geht man wieder zum Fallmanager um eine schriftliche Kostenübernahmerklärung zu bekommen. Ach ja, die Modalitäten des Umzugs sind vorab! mit dem Fallmanager zu klären.

Unser erster Fehler bestand darin, das wir den WBS beantragt haben, ohne den Fallmanager um Erlaubnis zu fragen. Na mal sehen was das für Sanktionen nach sich zieht. Übrigens: einen WBS beantragen darf eigentlich jeder.

Lydia ist wieder gesund

Sie hatte nach Aussage des Kidnerarztes das Drei Tage Fieber. Da kann man wohl kaum was machen. Jedenfalls ist sie wieder quietschvergnügt, hat die letzte Nacht ab 23.00 Uhr durchgeschlafen und ist wieder vernünftig.

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