Frank sein Blog wo jetzt auch!

8. Juli 2009

08.07.2009

Gespeichert unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 21:46

Einiges interessantes ist in den letzten Tagen passiert. Fangen wir mit heute an. Da gab es in der Kita das alljährliche Sommerfest. So mit allem drum und dran: Choraufführung, Judovorführung, Clown, Hot Dog, Kuchen, Hüpfburg, Basteln und einem kräftigen Regenschauer. Wann ist das Programm endlich so kurz, das die Kinder nicht schon gelangweilt das Weite gesucht haben?

Gestern hat uns Nicholas einen Riesenschrecken beigebracht, aber alles ist in Ordnung. Wir sitzen friedlich im Büro, als Katrins Handy klingelt, und nac wenigen Worten Katrin total aufgelöst ist. Nicholas sei unterwegs in die Kindernotaufnahme, irgendwas hätte geknackt als die Erzieherin ihn zum trösten hochnahm. Mehr war erstmal nicht zu erfahren. Wir haben dann praktisch alles stehen und liegen gelassen und sind sofort mit dem Rad los. Als wir nach 10 Minuten an der Notaufnahme ankamen war auch ein Krankenwagen gerade angekommen. Als wir unsere Erzieherin erkannten, habe ich Katrin losgeschickt und mich um die Fahräder gekümmert. KeinAhnung, welcher Designer bei den Fahradständern überbeissen durfte, aber der Preis für die unpraktischten Fahradständer geht an die Kindernotaufnahme des Ernst von Bergmann Klinikum. Nachdem ich die Fahräder als festgezurrt hatte, bin ich hinterher, wurde aber von der Schwester gebeten einen Moment zu warten, da sich wohl gerade zwei Dutzend Leute (Mutter, Ärzte, Schwestern, Erziehrin und Sanitäter) im Untersuchungsraum drängeln. Nach einer Weile  kam die Erzieherin raus und ich habe sie erstmal getröstet. Sie war total aufgelöst. Bevor irgendwelche falsche Ideen aufkommen: Die gesamte Kitamannschaft hat sich absolut vorbildlich verhalten. Von der Entscheidung einen Notarzt zu rufen, über die prompte Information an uns – manche erfahren von solchen Sachen erst, wenn sie ihr Kind abholen (wollen)  – bis dahin, das die Cheffin die Erzieherin persönlich wieder von der Notaufnahme wieder abgeholt hat. Zurück ins Krankenhaus. Nachdem ich dann auch in den Untersuchungsraum durfte (Die Sanitäter waren wieder weg), hatte Nick sich schon wieder ganz gut beruhigt. Soweit wir das rekonstruieren konnten, ist er von der 40cm hohen Treppe – soweit man die zwei drei Stufen als Treppe bezeichnen kann – runtergerollt und hat sich dann nicht beruhigt, nachdem ihn die Erzieherin auf die unterste Stufe gesetzt hat. Dann wollte sie ihn hochnehmen und trösten. Dabei hat er sich aus Wut zurückgeworfen und dabei hat wohl irgendwas geknackt und er hat kurz die Auegn verdreht. Dann waren alle entsetzt. Sie haben den Notarzt gerufen.

Jedenfalls wurde er gründlich untersucht. Er hat keine Druck- oder Zugschmerzen gezeigt, konnte selbstständig laufen, hat auf alle Reflexe reagiert, hat alle Glieder bewegt und machte auch sonst einen körperlich gesunden Eindruck. Die Ärztin hat versichert, das ein Kind sich i.A. nicht mit eigener Kraft das Rückgrat brechen könne. Lediglich psychisch war er irgendwie “geschockt”, maulig und anhänglich. Katrin ist dann mit Nicholas direkt nach Hause gefahren. Ich bin auch nur kurz ins Büro alles ausmachen und dann bin ich nachgekommen. Nach einem guten Mittagsschlaf haben wir alle drei Lydia aus der Kita abgeholt und dann zu viert Julian vom Hort. In der Kita wurden wir und voorallem Nicholas von allen Mitarbeiterinnen ausführlich nach unserem Befinden befragt.

Und heute ist er schon wieder prächtig drauf. Vor einer Viertelstunde hatt er sein Bett komplett leergeräumt und rumgetrötet. Er ist wieder völlig normal. Und seine Erzieherin beruhigt sich auch so langsam wieder.

Letzten Samstag waren wir bei meinen Eltern. Das angekündigte Unwetter blieb zum Glück aus, so das wir alle mehrfach in den Pool springen konnten. Unddann durften wir den Garten plündern und frische Eier und Marmelade.

Lydia und Julian im Pool Nicholas in der Wanne Unsere Ausbeute

Am Sonntag war ein Juliantag. Das heisst, er hatte Erfolg, Spass und bekam das meiste was er sich gewünscht hatte. Vormittags gin es los mit seiner Gürtelprüfung. Nach erfolgreichen Fallübungen, dem O-soto-gari und dem O-Goshi, sowie zwei Festhalten darf er jetzt den weiss-gelben Gürtel tragen.

Julian bei der Gürtelprüfung

Also nehmt euch in Acht, wenn Ihr euch mit Julian anlegt. Danach ging es ins Restaurant zum Goldenen Bogen in Werder. Das kommt bei uns selten genug vor, das es für die Kinder was besonderes ist. Die Filliale am Werderpark war auch angenehm leer. Dann sind wir ins Strandbad Werder am Plessower See gefahren. Die Kinder waren kaum draussen zu halten, die kleinen Wasserratten. Nicholas hat mit einer Arschruhe bestimmt eine halbe Stunde lang mit einem Buddelförmchen Wasser hin und her geschöpft. Achja, Daniela, erinnerst Du dich noch an das “Zelt” von der Firma, “dessen Name nicht genannt werden darf”?  Das hat einen guten Sonneschutz abgegeben. Nick kann darin sogar bequem stehen. Gegen 6 waren wir dann wieder zu Hause. Vorallem Julian war geschafft aber glücklich.

2. Juli 2009

02.07.2009

Gespeichert unter: Barbar de Cuisine, Kinder, ne ganze Woche — frankseinblogwojetztauch @ 21:07

Ei Ei Ei, der letzte Eintrag ist ja schon wieder sooo lange her. Die tropischen Nächte und schwülen Tage machen uns träge. Jeden Tag sind Gewitter angekündigt, aber ausser einer kleinen Husche heute nachmittag gab es letzten Regen vor einer Woche. Katrin ist übrigens wieder schwimmen und ich darf die Kinder immer wieder hinlegen. Naja, Julian schläft bereits, aber die anderen spielen Stehaufmännchen. Vorallem Nicholas ist die letzten Tage kaum vor 9 zur Ruhe gekommen.

Am letzten Samstag waren wir auf dem Hort Sommerfest. Wir sind mit dem Rad hingefahren. Für die Kinder gab es allerlei Spiele, und für die Eltern Kaffe und Kuchen. Der Nachmittag war ein richtig angenehmer.

Am Sonntag waren wir mal wieder bei “Kultur für Kids” im Bugapark. Ich bin mit Julian und Lydia zu um drei zum Eingang an der Viereckremise gefahren. Lydia hat mit ihrem kleinen Rad richtig gut mitgehalten. Das Thema war diesmal Stadtindianer. Als die beiden Damen, die das organisiert und vorbereitet hatten kamen, machten ein ziemlich überraschtes Gesicht, weil sie wohl mit über 30 Kindern nicht gerechnet hatten. Mist, hat sich der GEheimtipp wohl doch rumgesprochen.

Zuerst wurde etwas über Indianer erzählt und dann sollten sich die Kinder einen eigenen Indianernamen ausdenken. Meine spontanen Einfälle “kleine Zicke” und “Der im Schlaf donnert” hab ich aber für mich behalten. Julian nannte sich dann “starker Adler”. Dann gabs Kriegsbemalung und ein paar Spiele wie Anschleichen und Dinge mit Adleraugen erspähen. Zum Schluss durfte sich jedes Kind noch einen Speer basteln.

Nicholas fängt an zu reden darunter so nette Worte wie Uppalala oder Dieschen (Radieschen) und  Bagga.  Jedenfalls fängt er an alles nachzuplappern.

Ja und dann wollte ich noch von der netten Nachbarschaftshilfe hier erzählen: Da gibt es zwei Mädchen, die immer bei uns auf dem Spielplatz spielen, und wenn die dann abends nach Hause komemn sollen, dann ruft dern Mutter eine andere Mutter hier bei uns an, und die stellt sich auf den Balkon und brüllt, das ihre Kinder nach Hause kommen sollen.

Leider ist die Kirschenzeit für dieses Jahr ja schon vorbei, aber fürs nächste Jahr, hier schonmal das Rezept für Kirschklump. Das gabs in letzter Zeit öfters bei uns und Julian mag es.

1 Semmel (Brötchen) in Milch mit Zucker und 1 Pk. Vanillezucker einweichen

dazu 1/2 PK. Vanillepudding, 2 Eier, eine Prise Salz

dann Mehl dazugeben bis alles eine Pampe ergibt und man mit einem Löffel kleine Klößchen abstechen kann

Kirschen kichen (min. 10 Minuten) und die Pampenklößchen hineingeben

kurz aufkochen lassen und dann ziehen lassen – evtl. mit Kirschsaft verdünnen

Kann warm oder kalt gegessen werden.

Guten Appetit

So es ist gleich 10 nach 9 und Nick schläft immer noch nicht.

26. Juni 2009

26.6.2009

Gespeichert unter: Filosofisches — frankseinblogwojetztauch @ 12:12

Illusionen

Wenn man eigentlich WoW zockt, dann darf die Fernsehkost, die nebenbei läuft, gern auch etwas leichter sein. Am Sonntag lief Æon Flux .Eins vorneweg, der Film ist tatsächlich so Gaga, wie man allenthalben liest. Aber das war egal. Es ist nämlich extrem verwirrend, wenn man in einem Film, der 400 Jahre in der Zukunft spielt ständig die Kulissen erkennt. Vorallem wenn man zwei Stunden vorher da noch durchgeradelt ist. Potsdamer sollten sich den Film ruhig mal ansehen. Einmal reicht auch völlig. Und beim nächsten Mal renne ich auch so durchs Rosenband wie die Hauptdarstellerin.

Wenn die Fernsehserien in Potsdam oder der Umgebung spielen, dann ist das ja völlig OK. Auch wenn man sich manchmal sagt, “Also Mädel, wenn du da abbiegst, kommts du aber nicht dahin wo du hinwillst.” (Die Stein)  Oder: “Dein Auto hast Du gerade auf den Strassenbahnschienen im! Nauerner Tor  geparkt. In spätestens zehn Minuten steht eine Bahn da drin.”  (Unser Charly)

Warum komme ich eigentlich auf dieses Thema? Also auch gestern war wieder leichte Fernsehkost angesagt : Lasko – Die Faust Gottes. Da sitzt der Kardinal in Rom unter einem Schirm auf dem Belvedere auf em Pfingstberg, hier ein paar Kilometer weiter. Und der Showdown an der schweizerisch-italienischen Grenze wurde auf der Rappbodetalsperre im Harz gedreht.  Ey ihr zerstört Ilusionen.

20. Juni 2009

heute (20.6.2009)

Gespeichert unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 21:57

Nachdem uns die Kinder mal wieder nur bis kurz nach 6 haben schlafen lassen und wir gefrühstückt hatten, und ich mit Nicholas und Lydia nochmal ganz hektisch einkaufen war, ging es auf nach Golm. Dort war nämlich ein Dorffest aus Anlass des 100jährigen Bestehens der Freiwilligen Feuerwehr und 720 Jahre Golm. Wir waren als Statisten für die Mittelalterfraktion dabei. Im kleinen Lager gab es Bogenschiessen, Papiershöpfen, ein großes Zelt und lecker Büchsensuppe. Letztere wurde im Topf gekocht, der am Gestell hing, das Torsten und ich selbst geschiedet hatten – uns juckte es schon wieder in den Fingern, und wir müssten dringend mal wieder nach Stücken den Hammer schwingen.

Um 12 war dann ein kleiner Umzug rund um den alten Dorfkern. Vor uns liefen die wirklich süss zurecht gemachten Steinzeitkinder und hinter uns ein Trekker mit schweizer Einwanderern. Zusammen mit unserem Quotenrömer – bei der Ausrüstung waren sogar unsrere Mittelalterkenner neidisch bildeten wir einen durchaus ansehnlichen Teil des Zuges. Achja, für den Tag waren diverse Schauer angekündigt. Getroffen hat uns nur einer, während wir auf der Strasse standen und darauf warteten, das es losging.

Das Fussvolk des Golmer Umzuges unsere Feuerstelle Mit der Feuerwehrleiter hoch hinaus

bis gestern (19.6.2009)

Gespeichert unter: ne ganze Woche — frankseinblogwojetztauch @ 21:32

Letzten Samstag hatten die Kinder ein volles Programm. Vormittags ging es zum Lustgarten. Dort fand Hits4Kids statt. Praktisch eine riesige Werbeveranstaltung. Der Veranstalter erklärt zwar, er sei unabhängig, aber wie unabhängig ist man wenn man eine Lego Roadshow mit  Power Miners, einen Maoam Jetix Kids Cup neben der Nintendo Area veranstaltet? So wurde dann vom Kommentator auch in jedem zweiten Satz, die erfrischenden Kaubonbonsticks erwähnt. Seis drum. Anscheined geht heutzutage nur was wenn man bereits Kleinkinder als Kunden rekrutieren kann. Wir versucehn unsere Kinder über die vielen tollen Angebote aufzuklären und ihnen zu erläutern, warum sie mit 7 noch keine eigene Geldkarte kriegen. Und schon gar nciht, wenn mir der nette Man von der HVB erzählt, man würde bei dem Kinderkonto noch draufzahlen. Ja Himmel nochmal, sind nicht schon genug Banken wegen solch riskanter Geschäfte in die Pleite getrieben worden? Wir machen da nicht mit.

Julian und ich basteln LEGO Nicholas auf der Hüpfburg

Abends bin ich dann mit Julian zur Langen Nacht der Wissenschaften. Wir sind mit dem Auto nach Golm zur Universität gefahren. Von halb 6 bis halb 11 waren wir da. Wir haben uns die neuen Gebäude besichtig, alten Bekannten die Hand geschüttelt, unsere Namen auf hebräisch geschrieben, Experimente mit Zucker und Lebenmsmittelfarbe gemacht, Plastikbecher gestackt, an der Kletterwand gehangen, uns Stromstöße verpasst, Musik gehört, uns den Saturn durchs Fernrohr angeschaut, eine Bratwurst gegessen, diverse Quize gemacht und einen Duftbeutel gebastelt. Nächstes Mal machen wir bestimmt wieder mit.

Julian an der Kletterwand Julian batelt ein Duftsäckchen

Am Sonntag waren wir bei meinen Eltern. Dort haben wir die Kinder im Garten frei rumtoben lassen und uns mit Erdbeeren, Kirschen, Gemüse, frischen Eiern eingedeckt. Für den Pool war es leider noch zu kalt.

Am Abend habe ich mit Orbis seinen 1000sten Quest erledigt. Und diesen Augenblick festgehalten.

der tausendste Quest von Orbis

Die Woche selbser war relativ entspannt. Am Montag war ich bei der Fraktionssitzung. Seit ein paar Tagen bin ich offiziell Sachkundiger Einwohner im Ausschuss Bildung und Sport. Nächste Woche Dienstag ist die erste Sitzung.

Sie: Sag mal rasierst du dich mal wieder?

Er:  Ja bei Gelegenheit.

Sie: Nnächste Woche?

Er: Ist da irgendein Termin?

12. Juni 2009

12.06.2009

Gespeichert unter: Kinder, ne ganze Woche — frankseinblogwojetztauch @ 14:10

Seit gestern läuft meine Nase, der Rachen kratzt und die WHO hat Warnstufe 6 für die “Schweinegrippe” ausgerufen. Ob da ein Zusammenhang besteht? Jedenfalls bin ich heute etwas schwer aus dem Bett gekommen.

Es ist schon eine Weile her, das wir ein Lebenszeichen von uns gegeben haben. Was ist also alles aufregendes passiert?

Seit vorletztem Wochenende fährt Lydia Fahrad. bei Katrins Eltern haben wir das alte Kinderfahrad rausgeholt und Lydia ist sofort losgestrampelt. Ganz ohne Stützräder. Ich habe früher immer gedacht, das ein Laufrad Kappes sei, aber der Erfolg gibt uns recht. Julian und Lydia konnten nachdem sie Laufrad gefahren sind viel besser das Gleichgewicht halten, und haben das Radfahren praktisch in einer halben Stunde geschnallt.

Zum Kindertag haben unsere Kinder die Kinder von Carcassonne bekommen und wir haben das auch schon ausgiebig gespielt. Es ist sehr nett aufgemacht, hat klare einfache Regeln und ist in maximal 20 Minuten durchgespielt. Es erinnert an das Carcassone für Große, spielt sich aber viel einfacher, da die Grundplatten so gestaltet sind, das sie immer überall passen. Es geht darum möglichst schnell Strassen abzuschliessen, und dann die eigenen Spielfiguren auf die aufgemalten Plätze zu stellen. Wer als erster seine Steine gesetzt hat ist Sieger. Allerdings sind nicht alle Farben gleichmäßig mit Stellplätzen versehen, so das wir den Eindruck haben, das Spiel sei nicht für alle Farben gleich fair. Wir werden das mal weiter im Auge behalten.

Am 2. Juni waren wir auf dem Ritterfest. Die Birgit hat uns dabei begleitet. Es war diesmal weniger los als sonst, aber mehr Besucher. Julian hat seinen ersten Bären mit einem Wurfstern erlegt.Über eine Veröffentlichung des entsprechenden Videos verhandeln wir noch mit dem Protagonisten. Der Bär hat bereits zugestimmt.

Am 5.6. hat Julian in der Bornstedter Kirche übernachtet.

Am Montag waren wir alle beim HNO-Arzt. Julian und Lydia hatten einen Termin und im Endeffekt sollen wir die Mandeln verkleinern bzw. rausnehmen lassen. Vorallem bei Julian ist die eine auffällig vergrößert. Nun hat Katrin versucht einen Termin im Krankenhaus zu bekommen. In Potsdam kann man nur zwischen 8 und 9 Uhr für Termine anrufen. Die anderen Zeiten geht nur ein AB ran, der sagt, das man zwischen 8 und 9 anrufen soll. Da geht dann aber auch keiner ran. Auch nicht in der Zentrale. Nach zwei Tagen hat Katrin es dann aber geschafft, jemanden zu erreichen. Der vorgeschlagene Termin ist im September! Wir haben das dann wenigstens in die Herbstferien (16.Oktober) verlegen können. Geschockt von soviel Entgegenkommen und dem schnellen Handeln hat Katrin dann nochmal in Brandenburg angerufen. “Ja wann wollen Sie denn kommen. Morgen?”. Völlig Perplex haben wir jetzt erstmal den 13. Juli vermerkt. Das ist zwar die letzte Schulwoche, aber da passiert eh nix mehr und wir haben dann drei Wochen Zeit bis zum Urlaub, den wir alle gut gebrauchen können

Einschub:  Eben hat mich Katrin erschreckt, als ich aus der Büroküche kam. Mir ist ganz schwummerig.

Achja, am Montag war Katrin zusammen mit Julians Klasse bei der VIP im Strassenbahndepot auf Klassenfahrt. Absolut empfehlenswert. Falls jemand was für die eigenen Schulkinder sucht. Machen! Den Kindern hats super gefallen. Sie wurden sogar in der eignene Strassenbahn über den Hof gefahren. Das Strassenbahnputzen fiel aber aus Zeitgründen aus.

Am Dienstag war ich früh mal wieder bei der ARGE. Ich sollte “meine Ausgaben von 10/08 – 03/09″ nachweisen. Da ich keine Lust hatte alle 101 Kassenzettel, Rechnungen oder Quittungen zu kopieren, bin ich mit meiner Buchhaltung hin und konnte meie Sachbearbeiterin überzeugen, das es sich alles um ganz normale Firmenausgaben handelt. Sie hat sich dann drei Rechnungen kopiert und mein Journal weggeheftet. Gott sei Dank versteht die Dame was von Buchhaltung. Ich habe schon von ganz anderen Hororrgeschichten gehört. Am Abend war Katrin in Berlin beim Open Air konzert von Peter Maffei. In der Parkbühne inder Wuhlheide. Kurz nach Mitternacht war sie dann wieder da und es hat ihr wohl sehr gut gefallen.

Das Elterngespräch mit der Hortnerin am Donnerstag früh verlief sehr gut. Julian ist ruhiger geworden! Oder sie hat gelernt mit ihm umzugehen. Es gibt wohl keine Probleme mit ihm. Unordentlich sind sie wohl alle.

So das wars erstmal. Ich habe uns für Sonntag bei meinen Eltern angemeldet. Vielleicht können wir ein paar Erdbeeren schnorren. Für den Pool dürfte es wohl zu kalt werden.

Er: Versucht am Bett in erotischen Posen zu posieren.
Sie: “Hast du einen Krampf?”

Mal wieder was neues zu gucken.
perfekt Geschwister

Beim Ritterfest

Beim Ritterfest

31. Mai 2009

31.05.2009

Gespeichert unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 16:56

Ich dachte immer sowas gäbe es nur in amerikanischen Krankenhausserien, aber es passeit tatsächlich. Katrin ist eben mit Lydia zum Kinderarzt losgefahren. Sie hat sich eine Bügelperle ins Ohr gesteckt.

23. Mai 2009

23.05.2009

Gespeichert unter: Barbar de Cuisine, ne ganze Woche — frankseinblogwojetztauch @ 20:54

Es ist vollbracht. Unsere jährliche Kelleraufräumaktion ist geschafft und das mit allen drei Kindern. Die fuhren mit ihren Fahrzeugen (Lydia Dreirad, Julian Fahrad und Nick Bobycar) den Keller auf und ab. Leerer ist der Keller nicht wirklich, aber die Sperrmüllteile stehen jetzt alle vorn. Und wir haben mal wieder allerhand gefunden, was wir schon länger suchen.

Heute nachmittag waren wir im Bugapark und wollten Drachen steigen lassen. Es hat aber nicht so wirklich funktioniert.

1. Versuch, das Kind stüzt fast in die Spirale
2. Versuch, das Kind kommt mit der verhedderten Schnur zurück
3. Versuch, der Drachen fliegt, beim Versuch den Absturz zu verhindern, reist das Kind der Mutter fast die Hand ab, die die Schnur einwickelt
4. Versuch, Der Drachen landet im Baum

Danach sind wir zu den großen Rutschen gefahren. Julian mir seinem Fahrad, Lydia mit dem Laufrad und Nicholas auf dem Kindersitz bei Katrin. Lydia hat zwar gelegentlich gemault, aber es ging ganz gut.

Gestern waren wir im Sterncenter. Julian Sandalen getsucht und neue bekommen. Und am Donnerstag waren wir in Neu Bochow. Eigentlich woltlen wir im Pool meiner Eltern anbaden, aber dsa Wetter machte uns einen Strich durch die Rechnung. Das Baden fiel ins Wasser, wie auch die Herrentagsparty nebenan. Naja war wenigsten kein Krach und auf der Rückfahrt waren auch keine Besoffenen unterwegs. Von daher hatte der Regen auch was gutes.

Achja, bei REAL haben wir was gesehn, was sich für die Liga der grässlichsten Fertigprodukte qualifiziert. Rührei im Tetrapack. Für Leute, die zu doof sind ein Ei aufzuschlagen? Grässlich.

16. Mai 2009

16.05.2009

Gespeichert unter: Barbar de Cuisine — frankseinblogwojetztauch @ 20:31

Lydia kommt gerade aus dem Schlafzimmer: “Mami, wir haben gar kein Abendbrot gegessen”.

Dazu muss man sagen, das wir heute beim Kindergrillen ähm, Klassenpicknic waren und seit ca halb 4 nichts anderes getan haben, als zu Essen. Kuchen, Stockbrot, Süßkram, Würstchen Steaks, und Hühnchen. Von 22 Kindern fehlten nur drei, und da die meisten Kinder noch Geschwister haben (mind. 4 mit 3 Geschwistern), kamen wir auf etwa 30 Kindern. Wir waren auf dem hinteren Grillplatz, der näher an Aldi liegt. Die Kiner haben auch super miteinander gespielt. Irgendwie haben wir einen guten Fang gemacht, mit Julians Klasse.

In Ermangelung von Weißwein haben wir heute eine neue Grillmarinade erfunden, die erstaunlich gut geschmeckt hat. Wer möchte, nur zu:

1/4 l Rapsöl
1/4 l Orangensaft
jeweils ein Schuss  Sojasoße und Chiliöl
frische Kräuter (vom Balkon) – in unserem Fall Oregano, Thymian, Rosmarin, Salbei, Estragon und Schnittlach
2 Knoblauchzehen
etwas Pfeffer

alle Mengenangaben sind ca. Angaben

darin die Hähnchenbrustfilets einlegen. Guten Appetit

15. Mai 2009

12.05.2009

Gespeichert unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 14:44

Ich habe mich heute rasiert. Und ja, so selten wie das vorkommt, ist das einen Blogeintrag wert. Gemacht habe ich es für eine Angebotsverteidigung in Berlin. Die lief sogar richtig gut und wir dürfen nächste Woche wohl den Vertrag erwarten. Wir waren heute nacht nicht bei Nicholas. Er hat sogar 4 der letzten 5 Tage weitgehend durchgeschlafen. Auch das ist nach den letzten Monaten einen Eintrag wert.

Letzten Samstag war Julian im Gemeindehaus der Kirche in Bornstedt zu einem Kinderbibeltag oder so. Jedenfalls haben sie 40 Kinder mit Basteln und spielen beschäftigt. Katrin und ich haben ihn dann mit dem Fahrad abgeholt. Vorher haben wir uns aber Kuchen vom Krongut geholt und auf dem dortigen Spielplatz gepicknickt. Anschließend sind wir noch zum Pumpenspielplatz gefahren. Auf der Rücktourmusste ich dann mein Ras schieben. Plattfuss. Flicken musste ich dann zweimal, mit insgesamt 3 Flicken, da ich beim ersten Versuch den Schlauch wieder unter den Mantel zu kriegen, ihn wieder zwerstochen habe. Dumm gelaufen.

Am Sonntag wollten wir eigentlich nach Oranienburg zur LAGA. Allerdings waren wir alle ziemlich maulig, auch weil Nick sehr schlecht geschlafen hatte. Da haben wir das ganze auf unbestimmt verschoben. Den Tag haben wir dann auf diversen Spielplätzen irgendwie rumgebracht. Abends waren wir bei Hausnachbarn im Garten. Einen Telelr auf einen Stock zu jongliern ist nicht einfach, aber wenn man ausdauernd übt, wird die Zeitspanne , bis es mal wieder klappt immer kürzer. Leider gibts kein Video von meinen Erfolgen.

So heute ist Omal Opa Tag in der Kita aber Nick hat 39 Fieber, weil er gestern geimpft wurde. Also sind wir zu dritt zu Hause.

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