Frank sein Blog wo jetzt auch!

28. August 2010

28.08.2010

Einsortiert unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 14:17

Wir sitzen in der Stube. Katrin macht mit Wejiela Azeroth unsicher und ich lasse mich beim bloggen von GoogleNews, Heise und Wiki ablenken. In unser Schlafzimmer kommen wir im Moment nicht, weil alles zugestellt ist mit den Inhalten unserer Abstellkammer. Die ist nämlich leer. Bis auf ein Regal, das beim Büroumzug nach Hause gewechselt ist. Das ist aber noch leer, weil es nicht an der Wand befestigt ist. Das ist noch nicht angeschraubt, weil in in der Mittagspause keinen Bock auf Löcherbohren habe. Das Werkzeug und die Bohrmaschine habe ich auch erst heute aus dem Büro holen müssen. Nach der Mittagspause – die Kinder sind erstaunlich ruhig heute – gehts weiter. Da es draussen schifft werden wir wohl drin bleiben und die Kinder können beim einräumen helfen. Es wird eh spannend, ob wir alles wieder unter kriegen.

Aber einmal müssen wir noch raus zum einkaufen. Naja wir werden schon eine Regenlücke abpassen.

Heute gabs zum Mittag Hirsebrei. Alle drei Kinder haben ordentlich reingehauen. Tja mit süssen Milchspeisen punkten wir immer.

24. August 2010

24.8.2010

Einsortiert unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 21:48

Die erste Woche geregelter Alltag hat gestern begonnen. Julian geht in die dritte Klasse, Lydia in den Vorschulclub und Nicholas in die große Gruppe in der oberen Etage.

Julian war letzte Woche bis zum Freitag im Judo-Trainingslager. Er kam ganz begeistert wieder. Allerdings auch ziemlich lädiert. Hier Blut, da Schorf, dort ein blauer Fleck. Aber die sahen wohl alle so aus. Am Sonntag war er noch zum Geburtstag eingeladen. Sie waren beim Bowling. Als wenn er nicht genug Sport und Bewegung die letzten 6 Wochen gehabt hätte.  Seit Montag müssen wir wieder um halb 7 aufstehen. Julian hat am Montag und Mittwoch 6 Stunden und am Dienstag Schwimmunterricht. Weil er am Montag so lange hat, müssen wir ihm auch neue Judotrainingszeiten suchen. Aber das hatten wir eh vor.

Nicholas macht sich ganz gut in der großen Gruppe – zumindest die letzten beiden Tage. Er geht gern zu seinen neuen Freunden und geht allein auf Klo. Denn seit über einer Woche hat Nicholas auch nachts keine Windel mehr um.

Am Donnerstag wollen wir zu IKEA um neue Schreibtische fürs Büro zu holen. Dann kann ich endlich weiter auf-, ein- und umräumen in meinen neuen Geschäftsräumen. Ein wenig ungewohnt ist es schon aus dem Kellerfenster nach oben zu schauen. Und laut ist die Strasse!

20. August 2010

20.08.2010

Einsortiert unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 18:11

„Lydia möchtest Du noch einen Toast?“ – „Nein.“

So die erste Woche nach dem Urlaub ist auch schon wieder rum und Katrin fährt bald los um Julian aus dem Judolager abzuholen.  höchste Zeit die restlichen Urlaubserlebnisse nachzuliefern.

Am Donnerstag wollten wir wegen dem angekündigten und auch tatsächlichen Regen, nach Halberstadt ins dortige Schwimmbad. Also im Internet recherichiert: Anreise, Preise und Neuigkeiten – ah eine Broilerbude hat dort aufgemacht – Mittagessen ist also gesichert. Dann mal los. Dort angekommen sah das Erlebnisbad aber merkwürdig aus. Im Becken kein Wasser und überall Baugerüste. Und tatsächlich irgendwo auf der Webseite sollte es einen Hinweis gegeben haben, das derzeit renoviert wird. Müssen wir wohl übersehen haben. Dem freundlichen Tipp, es doch im Brockenbad in Wenigerode zu versuchen, wollten wir dann auch folgen und wo es schonmal das Angebot drei Stunden für zwei gibt, … Also weiter (zurück) nach Wernigerode. Zwischenstation machten wir bei McDonalds. Irgendwie verging die Badezeit dann wieder wie im Fluge. Am Abend haben wir noch einen zweiten Spielplatz in Ballenstedt gefunden. Sehr feucht und streckenweise erinnerte er an eine Hundespielbahn. Aber wir wollen nicht meckern, im letzten Jahr gabs beide Spielplätze noch nicht.

Am Freitag war wieder besseres Wetter angesagt und so ging es nach Gernrode und von dort mit der Schmalspurbahn nach Quedlinburg. Hin mit der Dampflok und zurück dann mit dem Triebwagen.

In Quedlinburg sind wir ausgiebig gewandert. Wir waren auf dem Schlossberg und sogar in der Domschatzkamer und dem Stiftsmuseum. Sehr interessant. Nur leider war die Aufmerksamkeitsspanne der beiden Kleinen zu schnell erschöpft.Das Schild über die Archäölogen hing neben einer „kultischen Axt, gefunden auf dem Hexentanzplatz“.

„Lydia möchtest Du noch einen Toast?“ – „Nein.“

Jedenfalls sind wir ordentlich rumgelaufen und waren auf der Rücktour zeimlich fertig. Und die Kinder hungrig, obwohl sie den ganzen Tag um sich rumgegessen hatten.

„Lydia möchtest Du noch einen Toast?“ – „Nein.“

Am Samstag nahte ja schon der Abreisetag und so blieben wir in Ballenstedt. Diesmal wanderten wir zu ein paar Teichen. Zuerst zum Hirschteich. Hier habe ich früher im Sportunterricht schwimmen gehabt und heir stand einer der wenigen Spielautomaten, an die ich mich aus DDR-Zeit erinnere. An letzterem haben wir uns das Geld für die lecker Fischbrötchen (die einigen, an die ich mich erinnere, die mir geschmeckt haben) verdient. Beides ist allerdings längst Vergangenheit und Der Ballenstedter Country Club hat die Anlage in „Fort Hartlake“ verwandelt. Die Tür steht jedermann offen, solange er nichts kaputt macht und seinen Müll ordentlich wegräumt. Wir waren die einzigen auf dem ganzen Gelände. Später liess sich noch ein Angler am Ufer nieder. Wenn der Club aktiv ist, siehts bestimmt noch besser aus, aber auch so eine sehr schöne Anlage auf der wir Mittagspicknick gemacht haben.

Nach dem Picknicks gings weiter zum Kunstteich. Hier gab es – und dem Seil in den Bäumen gubt es immer noch – eine (wilde) Badestelle. Der Kunstteich hat sogar seinen eigenen Wikipediaeintrag. Das Wasser ist deutlich sauberer als das vom Hirschteich, weswegen wir als KInder im Kunstteich privat und im Hirschteich (trotzt Badestelle mit 4 Meterbrett) lieber im Kunstteich gebadet haben. Der Rückweg ging den Damm hinunter und durch den Wald nach Opperode. Von da dann über die alte (mittlerweile verfallene) Ziegelei zurück. Abends wollten wir zum Griechen Abendbrot essen. Allerdings hatte der Sommerfest und es war so voll, das wir ca. eine Stunde hätten warten müssen. Letztes Jahr hatte er Urlaub. Hmm, das sollte mir zu denken geben. Ach ja auf diesem  Sommerfest trafen wir die Truppe, die gerade den Junggesellenabschied eines Klassenkameraden feierte. Klein ist die Welt. Gegessen haben wir dann in der „Pizzeria Büfeng“ – so ausgesprochen von Julian. Geschrieben „Pizzeria by Fenge“.

Am Sonntag war dann kurz nach Zehn Abreise angesagt. Die Autofahrt verlief ziemlich ruhig. und so waren wir zeitig genug wieer in Potsdam um Julian zum Judolager nach Störitzsee zu begleiten. Dankenswerter wurde er und Katrin von einer Bekannten mitgenommen.

Vor 30 Sekunden habe ich den Toast in den Toaster gesteckt und angeschaltet. „Papa ich wil noch einen Toast.“ – passiert heute morgen am Frühstückstisch.

11. August 2010

11.08.2010

Einsortiert unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 22:26

Am Sonntag sapen wir wie auf Kohlen und warteten mit gepacktem Auto, das Julian wieder bei uns sein sollte. Gott sei Dank war die Deutsche Bahn diesmal pünktlich und mein Vater fix von Spandau nach Potsdam unterwegs. So sind wir kurz vor 5 dann losgekommen. Die Autobahn war recht frei – thanks for LKW Fahrverbot aber in Burg Ost war dann Schluss. Und wie es halt so ist, kommt kurzt nachdem man den Warnblinker vom Vordermann aufgenommen hat von der Rückbank ein dünnes Stimmchen:  „Papa muss pullern.“ Auf dem einzigen Rastplatz im Baustellenbereich sind dann auch noch die Klos gesperrt. Nachdem Nicholas dann eingeschlafen war und wir Lydia überreden konnten, das es doch nicht so dringend sei, sind wir ab Abfahrt Rothensee bis Ballenstedt gut durchgekommen. In der Pension angekommen brachten erstmal wir unsere Sachen ins Zimmer und die Kinder aufs Klo. Danach gings zu meinem Cousin, der uns dankenswerterweise mit Nudeln und Tomatensoße zum Abendbrot verköstigte. Und um 10 waren wir dann alle erschöpft im Bett.

Am Montag um dreiviertel 7 war Julian dann wach. Kurz danach dann auch die anderen beiden und draussen regnete es. Ein Traumstart. Also erstmal zum Einkaufen zum nahegelegenen Supermarkt und den Kühlschrank gefüllt. Nach dem Mittagessen dann Ratlosigkeit. Wohin bei dem Mistwetter. Irgendwas in geschlossenen Räumen. Hm. In Wernigerode ist das Brockenbad, als Teil des Hasseröder Ferienparkes. Wir hatten dieses Objekt auch mal auf unserer Liste der potentiellen Urlaubsziele. Jetzt wo wir die Ferienhäuser mal aus der Nähe gesehen haben ist es unwiderruflich von der Liste gestrichen. So eng baut man ja nicht mal in Potsdam. Aber das Hallenbad war ganz OK. Eine Familienkarte für 14 Euro für 3 Stunden ist sogar richtig preiswert. Die Innenausstattung ist eher für Kinder gedacht (max. Wassertiefe 1,35m). Eine große Rutsche, Babybecken, Blubbergrotte, Strudel und diverse Wasserspiele von oben reichen aus um drei Kinder für drei Stunden glücklich zu machen. Unser Notfallplan für weitere Schlechtwettertage.

Am Dienstag war schönes trockenes Sommerwetter angesagt. Also ab nach Aschersleben zur Landesgartenschau. Diesen Gedanken hatten wohl auch gefühlte 85000 Rentnerbusse. Jedenfalls kamen wir anschneinend zu einer denkbar ungünstigen Zeit an. Elendig lange Schlangen an der Kasse und ein Altersdurchschnitt von jenseits der 60. Aber uns schreckt sowas ja nicht ab. Nachdem sich die Realität als kleiner als auf der Karte wirkend rausgestellt hatte, waren wir auch schon fix um den ersten teil der Parkanlage außen rum und bei einer völlig leeren Kasse unsere Eintritskarten geholt. 20 Euro für die Familienkarte – Danke Birgit für die Rabattcoupons! Als Potsdamer mit einem Bugapark vor der Haustür waren die Erwartungen groß.

Die gesamte Anlage wirkt auf dem Geländeplan wesentlich größer als sie in Wirklichkeit ist. Dadurch ist alles aber gut auch mit kleinen Kindern erlaufbar. Die sogenannten Spielpunkte sind jeweils nur (wirklich) kleine Anlagen. Zusammen wären sei ein super Spielpatz. Die in der Herrenbreite sind aber schön groß.

Neben all den Spielpunkten, Spielecken, Spielplätzen – insgesammt haben wir wahrscheinlich über die Hälfte aller öffentlichen Spielanlagen Aschersleben gesehen – gab es auch andere Kunstanlagen: eine begehbare Apfelsine aus Holz, einen Globus nach dem Modell der Potsdamer Kartoffel, Schmetterlinge und das Flüsschen „Eine“ – sieht aber aus wie jeder andere.

Gegen 6 waren wir dann völlig K.O. wieder in Ballenstedt. Meine Cousine hat uns dann mit lecker Grillgut versorgt. Danke!

Heute am Mittwoch war Regen angesagt und tatsächlich nieselte es auch, als Julian zum Frühstück Brötchen geholt hat. Dann klarte es aber auf und auf dem Regenradar war die Front weitgehend durch. Dann also versuchen Julian seinen Wunsch zu erfüllen: in Thale mit dem Sessellift zu fahren. Irgendwie haben wir es dann auch geschafft nach Thale zu kommen und landeten auf dem vermutlich einzigen gebührenpflichtigen Parkplatz des Ortes. Nugut 3 Euro für den ganzen Tag sind OK. Lidl neben dem Arbeitsamt in Potsdam nimmt 4 Euro die Stunde.

An der Talstation von Seilbahn und Sessellift angekommen war das Wetter so prima, das Julian seinen Willen kriegen sollte. Mit Nicholas auf dem Arm ging es im Sessellift nach oben und dort zu Fuss zur Rosstrappe.

entrüsteter Kommentar eines kleinen Mächens: „Das ist ja nur ein Loch!“. Puh. Es stimmt also, das Kinder sich nicht so leicht blenden lassen.

Auf dem Rückweg zur Bergstation gabs dann Raubtierfütterung. Interessant auch zu sehen, was alles verboten ist.

Nachdem wir wieder unten waren drehten die Kinder noch eine Runde in der Eisenbahn, hopsten auf dem Trampolin oder fuhren mit Papa im Elektromotorroller. Alles „Attraktionen“ der Erlebniswelt an der Talstation der Seilbahnen. Mit der Kabinenbahn gings  hoch zum Hexentanzplatz. Dort wanderten wir eine Weile rum, leckten Eis und tollten auf dem Spielplatz herum. Erschöpft ging es  gegen 6 wieder nach Hause.

Julian durfte nach dem Abendbrot noch etwas aufbleiben und mit uns eine Runde Ubongo spielen.

7. August 2010

07.08.2010

Einsortiert unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 22:03

Morgen gehts in den Urlaub.

Sobald wir Julian wieder an Bord haben gehts los. Der ist nämlich mit meiner Mutter in Bottrop, seinen Cousin wieder nach Hause bringen. Julian haben wir am Donnerstag zu meinen Eltern gebracht. Dabei konnten die Kinder nochmal in den Pool springen.

Der Büroumzug ist recht weit gediegen. All mein Zeugs – abzüglich der Dinge von denen ich mich endlich getrennt habe – steht  in den neuen Räumen. Die Umschaltung des Telefons hat auch super geklappt und meine Internetleitung steht.

Gestern waren wir im Bugapark bei den großen Rutschen. Als wir fast da waren, fing es an zu regnen. Dann haben wir uns dort untergestellt, konnten aber nicht rutschen. Danach sind wir zu den Trampolins und stellten fest, das wir auf dem Weg dorthin an einer Brombeerhecke vorbeikamen und kein Behältnis zum pflücken dabeihatten. Dafür hatten wir bei dem Regen die Trampolins für uns alleine.

Jedenfalls haben wir das ganze heute gleich nochmal probiert. Und diesmal passte alles. Die Kinder sind gerutscht – Lydia sogar die kleine Röhre allein. Die Brombeeren wanderten erst in die Joghurteimer und dann auf unser Vanilleeis. Die Trampolins mussten wir allerdings teilen. Wir sind übrigens alle mit dem Rad unterwegs gewesen. Nick bei Katrin im Kindersitz. Lydia mit dem eigenen Rad.

30. Juli 2010

30.7.2010

Einsortiert unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 23:20

Also irgendwie takts gerade.

Ich bin gerade aus der Eiskronenzitadelle raus, will nochmal kurz Emails checken und habe drei Emails von Kunden. Ey Leute es ist Freitag nach 23.00 Uhr!

Ansonsten haben wir den Umzug gut über die Bühne gebracht. Danke an unsere zwei Helfer. Die Möbel und Kisten stehen alle im neuen Büro. Ob die Telekomumschaltung geklappt hat, werde ich am Montag sehen. Solange haben wir dann doch nicht gewartet. Es war aber auch mein bisher kürzester. Obwohl, der Umzug vom T2 ins T1 ging nur ne halbe Stunde.

29. Juli 2010

29.7.2010

Einsortiert unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 13:39

So, das Büro ist abgeschaltet. Die Schlüssel sind besorgt und (fast) alles in Kartons verpackt. Morgen ist es soweit. Endlich kann ich wieder über einen Umzug schreiben.

Dafür machen wir heute etwas eher Feierabend und fahren mit den Kindern nochmal zu meinen Eltern.

27. Juli 2010

27.7.2010 (war 19.7.2010)

Einsortiert unter: Kinder,Potsdam,ne ganze Woche,strange days — frankseinblogwojetztauch @ 20:54

Katrin und ich liegen schon im Bett. Zusammen mit Julian drückt uns wohl irgendein Infekt, der sich mit unterschwelliger Übelkeit und  Gliederschmerzen äussert. Eigentlich ein guter Moment den Artikel vom 19.7. mal zu Ende zu bringen, aber ich fürchte so lange macht mein Akku nicht mit. Von daher stelle ich gleich mal online was ich habe und ergänze bis die Kiste ausgeht.

(mittlerweile vor)Letztes Wochenende am Sonnabend waren wir Baden im Strandbad Werder am Plessower See. Die Kinder waren bis auf die Zeit wo sie kurz gegessen haben oder auf Klo mussten praktisch die ganze Zeit im Wasser planschen oder buddeln oder Enten jagen. Julian schafft die Strecke vom  Ende des Nichtschwimmerbereiches bis zur seitlichen  Begrenzung des Schwimmerbereiches. Als ca 30 m. Da brauchen wir uns wohl keine Sorgen wegen dem Schwimmunterricht im nächsten Schuljahr machen. Am Sonntag gings wieder ins Wasser, aber diesmal in den Pool bei meinen Eltern. Also ein Wochendende mit faulenzen im Wasser.

Seit Montag ist Julian in der Stadt der Kinder. Eigentlichwollte er am Montag nur mal reinschnuppern und dann Di – Do in den Hort zu den Ferienspielen gehen. Aber es macht ihm so viel Spass, das wir ihn bis nächsten Freitag erstmal abgemeldet haben. Die Kinder bauen dort richtige Holzhäuser in denen sie spielen.  Julian baut mit an der Räuberhütte. Und heute wurde er für eine Übernachtung von Di – Mi gewonnen. (15 von 150 Kinder). Dann hat er noch die Bank überfallen, wofür er dann im Knast sass und bei Lichterfest haben wir dann ein paar Fotos geschossen.

Wer aufmerksam mitgezählt hat wird merken, das ein Fuss zu viel ist. Wir hatten in der Nacht zum Freitag einen Schlafgast-

Lydia hat am (mittlerweile vor)letzten Freitag bei Linda im Garten im Zelt geschlafen. Linda hatte Geburtstag und ein paar der Gäste blieben da zum campen. Da der erste Versuch wo sie bei jemand anders schlafen wollte böse in die Hose ging, waren wir skeptisch. Es hat aber alles super geklappt. Katrin war zum Abendbrot nochmal kurz da und dann ahben sie trotzt Feuerwerkssinfonie gut geschlafen. NAja nach dem Feuerwerk war eine kleine Nachtwanderung durch die Gartensiedlung fällig.

Nicholas hatte auch einen großen Tag, nämlich die Verabschiedung in der kleinen  Gruppe. Nach den Ferien geht er nach oben – d.h. in den Kindergarten. Lydia und Nicholas gehen nicht in die gleiche Gruppe. Das macht dann zwar teilweise doppelte Arbeit für uns (z.B. Elternversammlungen), aber wir denken das ist für die Entwicklung der beiden das Beste.

Am letzten Freitag hatten wir einen Plan. Und der sah so aus. Ich bekomme einen Anruf und fahre gegen 5 nach Golm umbeim Abladen dreier Holzhäuser und eines Flugzeugen zu helfen. All dies konnte von den Eltern der Kidner der Stadt der Kinder ersteigert werden. Wovon einige Bekannte auch ausgiebig Gebrauch gemacht hatten. Praktisch sah es dann so aus, das um kurz nach 5 der Anruf kam. Das erste Haus ist unterwegs. Wir waren dann insgesammt drei mal am Schlaaz beim Aufladen helfen. zurück nach Golm abladen. Halb zehn war ich dann zu Hause. Es hat nichtsdestptrozt einen Riesen Spass gemacht.

Am letzten Samstag waren wir auf dem Krongut Bornstedt. Dort hat die KInderkrippenerzieher aller unserer drei Kinder geheiratet. Von allen Kindern hatten wir Handabdrücke an einer Rose. Darauf war ein Glückspfennige ähm -cent geklebt. Unter dem Motto „Eine Handvoll Glück“ Wie wir später erfahren haben, hat sich der Bräutigam fast nochmehr über die Überraschungsgäste (eine kleine Abordnung von Kindern und Eltern) gefreut.

Am Sonntag waren wir dann bei meiner Tante in Ballenstedt zum Geburtstag. Die Fahrt war recht easy, obwohl wir ja beides keine Gernfahrer sind. Dem Sonntagsfahrverbot für LKWs sei Dank. Den am Anfang erwähnten Infekt könnten wir uns dort aufgehuckt haben. Einige der Gäste klagten jedenfalls über sehr ähnliche Symptome. Na egal. Die Schmerztabletten scheinen zu wirken und morgen sollte es überstanden sein. Wir haben einiges für unseren Urlaub in zwei Wochen abgekaspert.

Die Kinder sind in Hort und Kita und heute waren wir am Nachmittag auf dem Sportplatz und haben dem Straussberger Fanfarenzug beim Training zugesehen. Derzeit sind nämlcih die Weltmeisterschaften der Show und Marchingbands. Oder so ähnlich. Mal sehen ob wir noch mehr davon mitbekommen.

Im Büro stehen wir derzeit knietief in Umzugskartons. Am Freitag werden wir, wenn alles gut geht in das Büro im Vorderhaus ziehen. Na ich bin mal gespannt ob alles reinpasst was wir mitnehmen wollen.

Achja, wenn dich Deine Frau begrüßt: „Schatz in der Gefriertruhe liegt der Rest von Lydias Eis und im Kühlschrank steht kalter Kaffe.“ Dann ist das ein ganz lieb gemeinter Hinweis, das noch Zutaten für einen lecker Eiskaffee da sind.

Und noch so ein Spruch von unserem Sohn. Julian kommt aus dem Häuserdickicht der Stasdt der Kinder. Sein Arm ist verbunden und er ruft: „Ich bin vom Auto angefahren worden.“ Zum Glück wars aber nur ne Seifenkiste.

Tja da hat der Akku wohl doch nuch durchgehalten, obwohl das Symbol praktisch seit ich in angemacht habe auf leer steht.  Ich verabschiede mich dann von meinen Lesern und wünsche eine gute erholsame Nacht. Morgen gehts Kistenpacken im Büro weiter.

8. Juli 2010

8.7.2010

Einsortiert unter: Kinder,ne ganze Woche,strange days — frankseinblogwojetztauch @ 13:29

Ein Tag für die Tonne

Katrin stand heute morgen zwar vor mir auf, legte sich aber nach dem Frühstück mit dem heftigsten Mirgräneanfall ever wieder hin. Also hab ich heute mal die Kinder in die Kita gebracht. Anschliessend bin ich zum Arzt stärkere Tabletten zu holen. Die dritte angerufene Apotheke hatte das Medikament dann auch auf Lager. Also ab in die Stadt.

Die Tablette scheint aber zu wirken, jedenfalls gehts Katrin besser. Der Tag ist aber erledigt, wenn es einen von uns beiden umhaut. Arbeite ich eben von zu Hause und komme mal wieder zum bloggen.

Seit dem letzten Eintrag ist schon wieder etwas Zeit ins Land gegangen, die wir für diverse Aktivitäten genutzt haben. Gestern waren wir zum Beispiel in Golm zum semi-public viewing. Obwohl Deutschland verloren hat, war die Stimmung ganz prächtig. Das war dann auch schon unser drittes Mal. Besonders Fussballverrückt ist Julian. Beim Spiel gegen England waren wir im Bugapark bei den Beachvolleyballfeldern. Man konnte sich entscheiden ob gucken oder Schatten. Julian sass vor der Leinwand, wir im Schatten.

Mehr Sport hat nur Julian zu bieten. Der ist wieder beim Citylauf mitgelaufen und hat den 80. Platz belegt. Und letzten Sonnabend hat er seine Prüfung für den gelben Gürtel beim Judo abgelegt.

Ansonsten versuchen wir das warme Wetter entweder mit wenig Aufregung und Anstrengung hinter uns zu bringen ode noch besser im Pool meienr Eltern zu verbringen. Vorallem können wir dort immer Leckereien aus dem Garten abstauben, Erdbeeren, Erbsen, Johannisbeeren, Marmelade, Eier von Glücklichen Hühnern…

Nachtrag!

Da habe ich doch glatt vergessen zu erwähnen, das Julian gestern sein Zeugnis bekommen hat. Also wir finden ein gutes Zeugnis. Er hat Stärken in Mathe, Musik, Sachkunde, Lesen, Sport und ein gutes Allgemeinwissen und Schwächen in Strukturierung, Schriftbild – im Prinzip alles was mit Aufmerksamkeit und Feinmotorik zu tun hat.

21. Juni 2010

21.6.2010

Einsortiert unter: Kinder,ne ganze Woche — frankseinblogwojetztauch @ 21:51

Vor einer Stunde sind wir vom grillen aus dem Garten unserer Nachbarn gekommen, die Kinder schlafen, im Fernsehen läuft Fussbnall – es kommt ja auch wirklich nix gescheites. Katrin spielt gerade mit Wejiela und ich lese Emails und versuche hier die letzten, nunja es sind schon wieder Wochen zusammenzufassen.

Die letzte Maiwoche war Lydia mit Oma und Opa an der Ostsee. Sie fahren im Jahr vor der Schule allein weg. Diesmal war halt Lydia dran. Allerdings wissen wir noch nicht, ob sie nächstes Jahr tatsächlich in die Schule geht. Da aber mein Neffe übernächstes Jahr dran ist, haben wir uns alle gedacht, sicher ist sicher. Lydia hatte wohl Abends etwas Heimweh, aber tagsüber hat sie sich gut benommen und viel erlebt.

Am 1. Juni waren wir in Leipzig zu einer Silberhochzeit und einem 70ten Geburtstag eingeladen. Wir haben dabei in einem Wohnwagen geschlafen. Ich sage es mal so, Camping ist nichts für uns. 5 Personen sind zu viel für diesen Wagen und wenn sich dann noch eines der Kinder den Magen verdirbt, ist das nicht schön. Naja, wir hatte zumindest die Gelegenheit bis halb 11 einer Familienfeier beizuwohnen.

Am ersten Juniwochenende durften die Kinder schon wieder länger aufbleiben, denn wir waren in Golm an der Uni zur Langen Nacht der Wissenschaften.  Vorher hingen wir aber bei Mischa am Grill fest. Mit seiner Frau gab sich die gelegenheit mal wieder das Schulenglisch und die paar Brocken hängengebliebenes Schulrussisch zu benutzen. Der Salat hat besser geschmeckt, als er aussah.

Dann drehten wir eine Runde übers Unigelände. Julian vermisste allerdings einige Exponate der Sportwissenschaftler. Und diesmal war die Venus, statt dem Saturn im Visier.

Das  Wochenende daruf waren wir beim Sommerfest der Potsdamer Wirtschaftsjunioren ( hier ein paar Bilder). Dabei gabs Gelegenheit unsere Gewandung auszuführen, denn für das Rahmenprogramm sorgten die Mitglieder der Gralsfamilie. Das zweite Mal innerhalb von 8 Tagen zogen wir am Sonnabend die Gewandung an, als wir zur Silberhochzeit eines Geschäftspartners, Gildenmitgliedes und guten Freundes auf Schloss Diedersdorf eingeladen waren.

Und dann gabs da noch die kleinen Tiefschläge der letzten Zeit: Nicholas war eine Woche mit Angina krank geschrieben. Katrin hatte ihren ersten richtigen Hexenschuss. Und zu Guter letzt ist am letzten Freitag die Waschmaschine kaputt gegangen. Nach 12 Jahren, 3 Kindern und 4 Umzügen kam eine Reparatur nicht mehr in Frage. Mein Vater kam am Sonnabend vormittag und half mit seinem Auto einen Ersatz zu beschaffen.

Und dann habe ich noch ein paar Schnappschüsse nachzureichen:

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