Katrin und ich liegen schon im Bett. Zusammen mit Julian drückt uns wohl irgendein Infekt, der sich mit unterschwelliger Übelkeit und Gliederschmerzen äussert. Eigentlich ein guter Moment den Artikel vom 19.7. mal zu Ende zu bringen, aber ich fürchte so lange macht mein Akku nicht mit. Von daher stelle ich gleich mal online was ich habe und ergänze bis die Kiste ausgeht.
(mittlerweile vor)Letztes Wochenende am Sonnabend waren wir Baden im Strandbad Werder am Plessower See. Die Kinder waren bis auf die Zeit wo sie kurz gegessen haben oder auf Klo mussten praktisch die ganze Zeit im Wasser planschen oder buddeln oder Enten jagen. Julian schafft die Strecke vom Ende des Nichtschwimmerbereiches bis zur seitlichen Begrenzung des Schwimmerbereiches. Als ca 30 m. Da brauchen wir uns wohl keine Sorgen wegen dem Schwimmunterricht im nächsten Schuljahr machen. Am Sonntag gings wieder ins Wasser, aber diesmal in den Pool bei meinen Eltern. Also ein Wochendende mit faulenzen im Wasser.
Seit Montag ist Julian in der Stadt der Kinder. Eigentlichwollte er am Montag nur mal reinschnuppern und dann Di – Do in den Hort zu den Ferienspielen gehen. Aber es macht ihm so viel Spass, das wir ihn bis nächsten Freitag erstmal abgemeldet haben. Die Kinder bauen dort richtige Holzhäuser in denen sie spielen. Julian baut mit an der Räuberhütte. Und heute wurde er für eine Übernachtung von Di – Mi gewonnen. (15 von 150 Kinder). Dann hat er noch die Bank überfallen, wofür er dann im Knast sass und bei Lichterfest haben wir dann ein paar Fotos geschossen.

Wer aufmerksam mitgezählt hat wird merken, das ein Fuss zu viel ist. Wir hatten in der Nacht zum Freitag einen Schlafgast-
Lydia hat am (mittlerweile vor)letzten Freitag bei Linda im Garten im Zelt geschlafen. Linda hatte Geburtstag und ein paar der Gäste blieben da zum campen. Da der erste Versuch wo sie bei jemand anders schlafen wollte böse in die Hose ging, waren wir skeptisch. Es hat aber alles super geklappt. Katrin war zum Abendbrot nochmal kurz da und dann ahben sie trotzt Feuerwerkssinfonie gut geschlafen. NAja nach dem Feuerwerk war eine kleine Nachtwanderung durch die Gartensiedlung fällig.
Nicholas hatte auch einen großen Tag, nämlich die Verabschiedung in der kleinen Gruppe. Nach den Ferien geht er nach oben – d.h. in den Kindergarten. Lydia und Nicholas gehen nicht in die gleiche Gruppe. Das macht dann zwar teilweise doppelte Arbeit für uns (z.B. Elternversammlungen), aber wir denken das ist für die Entwicklung der beiden das Beste.
Am letzten Freitag hatten wir einen Plan. Und der sah so aus. Ich bekomme einen Anruf und fahre gegen 5 nach Golm umbeim Abladen dreier Holzhäuser und eines Flugzeugen zu helfen. All dies konnte von den Eltern der Kidner der Stadt der Kinder ersteigert werden. Wovon einige Bekannte auch ausgiebig Gebrauch gemacht hatten. Praktisch sah es dann so aus, das um kurz nach 5 der Anruf kam. Das erste Haus ist unterwegs. Wir waren dann insgesammt drei mal am Schlaaz beim Aufladen helfen. zurück nach Golm abladen. Halb zehn war ich dann zu Hause. Es hat nichtsdestptrozt einen Riesen Spass gemacht.
Am letzten Samstag waren wir auf dem Krongut Bornstedt. Dort hat die KInderkrippenerzieher aller unserer drei Kinder geheiratet. Von allen Kindern hatten wir Handabdrücke an einer Rose. Darauf war ein Glückspfennige ähm -cent geklebt. Unter dem Motto „Eine Handvoll Glück“ Wie wir später erfahren haben, hat sich der Bräutigam fast nochmehr über die Überraschungsgäste (eine kleine Abordnung von Kindern und Eltern) gefreut.
Am Sonntag waren wir dann bei meiner Tante in Ballenstedt zum Geburtstag. Die Fahrt war recht easy, obwohl wir ja beides keine Gernfahrer sind. Dem Sonntagsfahrverbot für LKWs sei Dank. Den am Anfang erwähnten Infekt könnten wir uns dort aufgehuckt haben. Einige der Gäste klagten jedenfalls über sehr ähnliche Symptome. Na egal. Die Schmerztabletten scheinen zu wirken und morgen sollte es überstanden sein. Wir haben einiges für unseren Urlaub in zwei Wochen abgekaspert.
Die Kinder sind in Hort und Kita und heute waren wir am Nachmittag auf dem Sportplatz und haben dem Straussberger Fanfarenzug beim Training zugesehen. Derzeit sind nämlcih die Weltmeisterschaften der Show und Marchingbands. Oder so ähnlich. Mal sehen ob wir noch mehr davon mitbekommen.
Im Büro stehen wir derzeit knietief in Umzugskartons. Am Freitag werden wir, wenn alles gut geht in das Büro im Vorderhaus ziehen. Na ich bin mal gespannt ob alles reinpasst was wir mitnehmen wollen.
Achja, wenn dich Deine Frau begrüßt: „Schatz in der Gefriertruhe liegt der Rest von Lydias Eis und im Kühlschrank steht kalter Kaffe.“ Dann ist das ein ganz lieb gemeinter Hinweis, das noch Zutaten für einen lecker Eiskaffee da sind.
Und noch so ein Spruch von unserem Sohn. Julian kommt aus dem Häuserdickicht der Stasdt der Kinder. Sein Arm ist verbunden und er ruft: „Ich bin vom Auto angefahren worden.“ Zum Glück wars aber nur ne Seifenkiste.
Tja da hat der Akku wohl doch nuch durchgehalten, obwohl das Symbol praktisch seit ich in angemacht habe auf leer steht. Ich verabschiede mich dann von meinen Lesern und wünsche eine gute erholsame Nacht. Morgen gehts Kistenpacken im Büro weiter.