Frank sein Blog wo jetzt auch!

1. Januar 2010

1.1.2010

Abgelegt unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 23:00

Ein gesundes neues Jahr allen Leserrinnen und Lesern dieses Blogs.

für uns war es ein beschissenes Weihnachten. Beschissen, weil jemand fehlte. Am 22.12. ist Katrins Mutter verstorben.

Andererseits hat uns dieses Weihnachten gezeigt, wie viele gute Freunde wir haben, die sofort und ohne zu zögern uns mit Rat, Tat und Hilfe zur Seite standen. Danke dafür an alle.

Heiligabend sind alle spontan nach Potsdam gekommen und waren dabei als Julian beim Krippenspiel in der Bornstedter Kirche mitgemacht hat. Das war auch für mich eine Premiere. Das erste mal in meinem Leben an Heiligabend in der Kirche. Nach dem Krippenspiel ging es nach Hause zum Kaffee. Wir hatten Apfeltaschen nach einem Rezept von Julians Backkurs.

Nach dem essen kam der Weihnachtsmann. Auch das erste mal, das der Rotrock zu uns kam. Julian hatte ihn zwar sofort erkannt, aber er hielt zumindest während der Bescherung die Klappe. Lydia hat dann sogar zwei Gedichte aufgesagt, so überzeugend war unser Nachbar. Nicholas veranstaltet dagegen ein Tauziehen um sein Geschenk. Der Weihnachtsmann war jedenfalls sehr großzügig. Für Nicholas gab es eine große Werkbank aus Holz, Für Lydia einen Feenzauberstab und ein Playmobilset mit nem Unterwasserkönig und vielen Seepferdchen. Julian hat eine kleine Spielkonsole (No-Name) bekommen und ein Dartspiel. Katrin bekam einen Terry Pratchet und ich eine D&D Minikampagne. Ein Vorsatz für 2010 ist es wieder ein Abenteuer zu leiten.

Noch eine Premiere war der Weihnachtsbaum. Der erste, den nicht mein Vater besorgt hat. Stattdessen wurde der von der Telekom gesponsort. Man ist als Geschäftskunde halt Kunde erster Klasse.

Am ersten Weihnachtsfeiertag hatte wir Besuch aus Leipzig und nachmittags eine Einladung zum Abhängen in Golm. Über beides haben wir uns sehr gefreut.

Am zweiten Feiertag waren wir in Neu Bochow bei meinen Eltern. Dort gab es dann nochmal Geschenke.

Silvester waren wir bei unseren Nachbarn. Zusammen waren wir 6 Erwachsene und 7 Kinder. Die haben sich zum Glück ganz gut selbst beschäftigt. Alle Kinder haben auch Mitternacht wach miterlebt. Heute morgen schliefen sie dann auch bis nach 9. Um Zehn ging es zum Frühstück wieder drei Stockwerke höher. Nach dem in einen Brunch übergehenden Essen, gingen wir in den Bugapark zum Rodeln. Wer weis, wann wir mal wieder so viel Schnee kriegenl. Nur zur Info: Hier liegen derzeit ca. 20 cm.

Zwischen den Jahren haben wir nix anstrengendes mehr unternommen. Am 27. waren wir in der Biosphäre.

Kurz vor Weihnachten haben mir dann nette Mitmenschen das Fahrad vor dem Haus geklaut. Da auch sie das Schloss wohl nicht aufbekamen, haben sie es einfach durchgeschnitten. Das ganze hat mich dann eine Studne auf der Polizeistation gekostet und wir haben einen weiteren Versicherungsfall an der Backe. Achja, die Sache mit dem Auto ist auch noch nicht ausgestanden. Wir müssen demnächst nochmal unseren Anwalt konsultieren.

18. Dezember 2009

18.12.2009

Abgelegt unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 11:37

Draußen rieselt leis der Schnee

und es tut auch gar nicht weh

Ich laufe durch den weißen Wald

Und es ist richtig schweine kalt.

Zum Glück hat Katrin mich nicht ins Büro gefahren, denn das Kopfsteinpflaster in der Lenne-Str. ist sauglatt. Allerdings scheint auch der Rest der Strassen nicht so prickelnd zu sein. Vorhin hat sich Katrin aus Leegebruch gemeldet und war ziemlich erschöpft wegen der Strassenverhältnisse. Sie will jetzt von dort weiter nach Bernau zu ihrer Mutter, die immer noch auf der Intensivstation liegt. Sie ist aber ansprechbar und hat auch schon gestanden. Immerhin ein paar gute Nachrichten.

16. Dezember 2009

16.12.2009

Abgelegt unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 12:46

Heute morgen musste ich zu Fuss ins Büro, weil mein Fahradschloss eingefroren ist

So liebe ich meine Kunden: Rufen mich am 1. Dezember an, das ganz schnell Ihr Server umziehen muss und schreiben mir gestern abend eine Mail, das zum 29.12. der alte gekündigt ist.

Katrin war gestern in Bernau bei ihrer Mutter im Krankenhaus. Diese hat – nachdem sie sie fast drei Wochen veralbert haben – letzten Freitag eine Bypass-OP bekommen. Sie liegt aber noch auf der Intensivstation und ist mit Medikamenten “ruhig gestellt”. Zu Weihnachten, auch nicht gerade das was wir gerade gebrauchen können.

Obwohl ich behaupte, das es immer noch Luft nach unten gibt, muss ich sagen selbige wird dünner. Z.B. sind wir gestern in Ulduar bei Ignis übelst gewiped. Beim ersten mal war ich Schuld. Bin zu weit in die falsche Richtung gelaufen.

14. Dezember 2009

14.12.2009

Abgelegt unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 14:18

Montag

Heute ist es Montag, und das merkt man. Ich habe zu nix wirklich Lust, obwohl genug zu tun ist. Die Packung Würtschen ist fertig gebraten. Zusammen mit dem Kartoffelbrei von gestern und ein paar sauren Gurken bildet sie Grundlage meines Mittagessens. Ich überlege mir gerade ob ich nicht auch Twittern sollte. Das gehörren solche wichtigen Nachrichten ja eigentlich rein. Katrin ging heute morgen mit Julian in die Schule, musste aber nochmal zurück, weil sie ihren Schlüssel vergessen hatte. Die machen ihren Weihnachtstag. Dabei teilt sich die Klasse auf und “durchläuft” so Stationen wie Weihnachtsleckereien machen, Geschichten vorgelesen bekommen und Weihnachtsbasteln. Die Eltern veranstalten das oder helfen zumindest. Ich habe Nicholas und Lydia in die Kita gebracht udn Linda aus unserem Haus noch mitgenommen. Dann bin ich zu Fuss ins Büro, musste aber nochmal zurück weil ich mein Mittatessen vergessen hatte. Montag halt.

Gestern waren wir auf dem Weihnachtsmarkt auf dem Krongut. Der Eintrittspreis war in diesem Jahr äußerst human. 1 Euro pro Person über 11 Jahre. Ich erinnere mich da an 2,50 die letzten Jahre. Dafür ist innen alles ziemlich überteuert. Wohl dem Ambiente und den Standmieten geschuldet. Von den Attraktionennfür Kinder haben wir allerdings nichts bemerkt. Kein Karusell und die (überteuerte) Minieisenbahn aus den letzten Jahren war auch verschwunden. Der Zeitplan der Bühnenshow hinkte auch dermassen hinterher, dass wir zwar Modenshow und den Anfagn der Rokokotänze sehen konnte, den seiltanzenden Weihnachtsmann aber wegen akuter Erfrierungen der Kinder gestrichen haben. Der Spielplatz auf dem Krongut ist einem Gutstiergehege gewichen. Als Ersatz wurden zwei Schaukeln, drei Hängestangen und ein Drehdingsbums aufgestellt. Ob wir uns darüber jetzt freuen sollen oder nicht sind wir uns noch nicht sicher. besonders weh tut es, wenn man sieht das die Klettergerüste einfach nur umgeworfen wurden und statt Kinder jetzt zeigen am Rutschnturm knabbern. Kurz gesagt. Mit Kindern kann man sich den Weihnachtsmarkt auf dem Krongut verkneifen. Den Räucherfisch könne wir aber empfehlen. Dazu muss es aber kein Weihnachtsmarkt sein.

Am letzten Dienstag waren Katrin und ich das erste mal seit gefühlten hundert Jahren zusammen! auf einem Konzert. Ratet mal um welche Band es geht:

Auf der Bühne steht ein Safa auf dem der Sänger rumlümmelt. Stehlampen und Laternen geben dem Nikolaisaal einen anheimlenden Touch. Einzig der Dudelsackspieler im Anzug steht, der Rest spielt im Sitzen. Dudelsack? Ja klingt strange – war es auch. Aber geil. In Extremo auf Akustiktour. Wobei Akustik jetzt nicht unplugged bedeutet. Der Nikolaisaal hat eine geniale Akustik für eine Truppe, in der jedes Mitglied mindestens drei Instrumente beherrscht. Sie brachten vorwiegend ihre Balladen udn nahmen bei den anderen Titeln etwas das Tempo raus, was manche Songs etwas anders als gewohnt klingen lies. Leider verführten die Sitze dazu, sich immer wieder hinzusetzten. Was eine merkwürdige Atmosphäre schuf. Alle saßen halt. Aber es war genial!

Birgit nochmal vielen vielen Dank fürs Babysitten!

Die Filmchen hier und hier geben einen kleinen Eindruck – (die Videos sind vom Vortag in Dresden)

Was gibts sonst noch zu berichten? Julian ist ein Engel. genauer gesagt Engel Nummer 5 im Krippenspiel. Ich werde dieses Jahr wohl das erste Mal zu Heiligabend in der Kirche sein. Was macht man nicht alles, wenn man alt wird und die Haare ausfallen. Erst befürworte ich eine Fraktionsbildung mit der FDP, jetzt schicke ich mein Kind zum Krippenspiel. Ich werde alt.

Julian hatte wieder einen Judowettkampf. Diesmal hat er zumindest einen seiner Kämpfe mit Ippon gewonnen. Für eine Platzierung auf demn Treppchen hat es aber nicht gereicht. Lydias GEburtstagsfeiern haben wir auch alle gut hinter uns gebracht. Die Kinder haben den eingebudelten Schatz im Spielplatzsandkasten nach einer aufregenden Schatzsuche sicher geborgen.

16. November 2009

16.11.2009

Abgelegt unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 18:18

Mehr als ein Monat haben wir nicht gebloggt. Das ist rekordverdächtig. Und dabei ist keines der Kinder krank geschrieben. Vielleicht ist das auch ein Grund. Immerhin sind Kinderkrankheiten ein dankbares Thema. Derzeit haben wir 5 Kinder im Haus. Aber keine Angst zwei davon geben wir heute abend wieder ab.

Was ist sonst noch so passiert? Da in letzter Zeit Depressionen ja in aller Munde sind hier erstmal die kleinen und mittleren Katastrophen. Heute hat sich mein Bürorechner verabschiedet. Dann bin ich völlig umsonst zur Hautärztin gedackelt. Diesmal war ich aber wohl Mitschuld, weil ich den Termin in meinem Google Kalender falsch eingetragen hatte.  Wäre der Termin der richtige Tag gewesen, wäre er aber dann schon zum dritten mal verschoben worden, weil sie nämlich auch nicht da war. Nicholas schläft derzeit etwas schlecht und treibt uns Nachts mehrmals aus dem Bett. Achja, unsere Versicherungsgeschcihte mit dem Auto ist auch noch nicht durch. Irgendein Dokument von der Werkstatt fehlt noch.

Gibts noch was positives? Naja es ist kein Kind krank geschrieben und heute kam mein neuer Büroserver. Am letzten Samstag war ich mit Julian zum Judotraining , nächstes Wochenende ist er dann zum Teddypokal. Der ist zum Glück in der Sporthalle  an Julians Schule. Also praktisch gleich um die Ecke. In den letzten vier Wochen waren erst Julian alleine und dann Lydia und Nick bei meinen Eltern übers Wochenende. Als Julian alleine bei uns war waren wir in Berlin im Spectrum und im Technikmuseum. Als uns schon die Füße qualmten, sprang Julian noch voller Energie rum. Aber es hat sich gelohnt. Nicholas geht auch schon recht gut auf den Topf. D.h. wenn er drauf sitzt, dann kommt auch was (das kleine Geschäft) er sagt aber noch nicht Bescheid. Soviel zum Entwicklungsstand. Apropos Entwicklungsstand. Lydia und Nicholas waren bei U Untersuchungen (Nummer hab ich jetzt vergessen). Beide sind im Rahmen der “altersgerechten Entwicklung” wie es so schön heißt.

Halloween haben wir auch gut überstanden. Wahrscheinlich, weil wir auch mit den Kleinen unterwegs waren. Die sind ganz tapfer gelaufen und haben sich an die Türen getraut um Süßigkeiten zu schnorren. Julian war mit ein paar Größeren unterwegs. Diesmal hat es noch gereicht zwei Gesichter in den Kürbis zu schneiden. Einmal von vorn und einmal von hinten.

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So die Woche wird wieder anstrengend. Am Dienstag und Donnerstag ist Kindergeburtstag angesagt und am Mittwoch Weihnachtsfeier. Heute abend geht es aber erstmal nach Ulduar (der dritte Besuch für mich). 5 Bosse liegen schon im Staub.

14. Oktober 2009

14.10.2009

Abgelegt unter: Kinder — frankseinblogwojetztauch @ 09:33

Bericht vom Krankenlager

Nicholas hat einen Paukenerguss im linken Ohr. Nach dem er gestern Abend zwei Stunden vor Schmerzen rumgejammert hat, haben wir ihm Nurofen gegeben und ihn zu uns ins Schlafzimmer geholt. Platz hatte er in Katrins Bett genug, denn die lag auf der Matratze im Kinderzimmmer weil Lydia sich abends ins Bett übergeben hat. Derzeit geht ein Magen-Darm-Virus rum, der für einen Tag Übelkeit macht und dann ist wieder gut. Beim Arzt heute morgen war ich gleich als dritter dran, habe einiges an Medikamenten bekommen  und Nick ist bis Freitag krank geschrieben. Und ich habe keine Lust ins Büro zu fahren. Vielleciht arbeite ich von zu Hause.

Und der DVD-Player ist auch kaputt.  Noch was vergessen? Nein. Der Tag ist aber auch noch nicht zu Ende. Genau Julian hat Wandertag – sie fahren zur Feuerwehr und am Nachmittag im Hort Herbstfest (nicht Herztest wie ich zuerst bei Katrin am Telefon verstanden hatte).

11. Oktober 2009

11.10.2009

Abgelegt unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 15:28

Gestern war ich tatsächlcih beim Klassentreffen. Eigentlich war es ein Jahrgangstreffen, denn wir haben das zusammen mit der Paralellklasse veranstaltet. Getroffen haben wir uns in dem Raum, in dem wir früher mal Tanzstunde hatten. Bevor Fragen kommen: Ich habe 99% vergessen. Es waren über 20 Schüler und ein halbes Dutzend Lehrer anwesend. Überfällige Klassenarbeiten wie vor vier Jahren wurden diesmal aber nicht ausgeteilt.   Unsere Deutschlehrerin hatte beim Aufräumen einige Deutschaufsätze gefunden und nach 16 Jahren korrigiert und zurückgegeben.

Bei rustiklaler Kantinenkost (Jäger-, Zigeuerschnitzel, Sülze und HO-Schnitte) wurden intensiv die guten alten Erinnerungen aufgewärmt, alte Fotos begutachtet und festgestellt, das wohl aus jedem irgendwas vernünftiges geworden ist. Halb 1 habe ich angefangen mich zu verabschieden, halb 2 war ich dann endlich raus.  Heute Morgen bin ich dann 7:55 aufgeschreckt. Nach einem kurzen Frühstück und einer herzlichen Verabschiedung – ich hatte mich wieder bei meinem Cousin einquartiert, der praktischerweise auch in meiner Klasse war – bin ich los. Die Strassen waren alle frei und so konnte ich Julian ein paar Minuten vor 11 wieder abholen. Er hatte die Nacht bei Moritz geschlafen.

Zum Mittag habe ich uns Fischstäbchen, Möhren und Kartoffeln gekocht. Da konnte ich wenig falsch machen. Sowohl vom kochen als auch vom mäkeln seitens Julian. Katrin hat mich vorhin angerufen und wir dürften so gegen halb 5 Familienzusammenführung feiern. Naja fast. Nicholas schläft die Nacht noch bei Oma und Opa. Aber morgen.

Hinter mir spielt Julian Lemmings. Hach kommen da Erinnerungen hoch.

9. Oktober 2009

09.10.2009

Abgelegt unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 21:36

Männerabend

Zumindest für Julian und mich. Julian liegt in Katrins Bett und schläft. Ich habe gerade das Wäscheaufhängen mangels Klammern unterbrochen, Katrin und Lydia sind in Storkow zur Familienfreizeit. Nicholas sollte eigentlich da auch sein, aber sein Fieber war uns nicht geheuer. Katrins Eltern haben sich spontan bereit erklärt Nick übers Wochenede mit nach Leegebruch zu nehmen. Daher kann ich morgen früh um 10 Julian zur Biosphäre zum Geburtstag von Steph bringen und anschliessend nach Ballenstedt zum Klassentreffen fahren. Am Sonntag früh hole ich ihn dan von Moritz ab und am Abend sind wir dann hoffentlich alle wieder vereint. Klingt kompliziert – isses auch.

Julian hat sich heute von/mit Papa verwöhnen lassen. Wir haben zusammen Abendbrot gekocht (Bratkartoffeln mit Igelwürtschen). Dann haben wir uns mit Eistee und Chips vor den Fernseher gehauen und Wallace & Gromit: The Wrong Trousers angeschaut. Ich glaube er hat es genossen.

8. Oktober 2009

08.10.2009

Abgelegt unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 21:02

Katrin ist schwimmen, die Kinder im Bett und Nicholas mal wieder erkältet. Er hat eine Verstopfte Nase und leichtes Fieber (heute abend 39,0°).

Nachdem Katrin und ich nach dem Kinderwegbringen beide schonmal nass waren, haben wir ganz spontan den Tag zur Erledigung von lange vor uns her geschobenen Einkäufen genutzt und ins Sterncenter gefahren. Wir haben für uns Schuhe und für die Kinder Unterwäsche und Schlafanzüge gekauft. Auch die Vorräte an Terry Pratchet Büchern habe ich  aufgestockt.

Am Nachmittag war Katrin dann zur Elternversammlung in  Nicks Gruppe (Lydia war schon gestern dran) und Julian im Kino. (Oben in der 3D Version)

Foto

Ich habe ein wenig von zu Hause gearbeitet.

Nicholas Geburtstag haben wir in kleiner familiärer Runde auch gut über die Bühne gebracht. Ab nächstes Jahr darf er sich dann auch Kinder einladen. Er hat einen neuen Fahradhelm, einige Bücher, Anziehsachen und etwas Spielzeug bekommen.

Damit jeder auch genau weis in welchem Zimemr er wohnt, gibts jetzt Namensschilder

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30. September 2009

30.9.2009

Abgelegt unter: Uncategorized — frankseinblogwojetztauch @ 13:39

Draußen wird es langsam Herbst.

Die Felder liegen brach.

Die Blätter falln vom Himmel.

Und es ist schweine kalt.

Morgens mit dem Fahrad über den Ruinenberg!

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